10-93 DAS SPIELE-MAGAZIN FÜR PCs
3D-ACTI0N MIT EDITOR
Wing Commander
Academy im Test
SAURIER AUF CD-ROM
Dino-Datenban
von Microsoft
DIE ERSTEN BILDER
Dungeon Master
kehrt zurück
RAN ANS NETZ
Mehr Spielespaß
per PC-Kopplung
ROLLENSPIEL-TIPS
«^Lore-Lösung
«"Krondor komplett
Sonderteil:CD-Spieie*CMOS-Pannenhilfe*Mad
Deutsches Lexikon auf CD-ROM • Zusatzdisk für
kcA^Ae^^^-
.
***<
ERLEBEN SIE ALS VERWANDLUNGSKÜNSTLER EIN
VISUELLES 3D-FEST IN DEN ATEMBERAUBEND
GEFÄHRLICHEN DUNGEONS VON SHADOWCASTER!
:. Eine feuerspeiende Eidechse. Ein weiser Magier...
Als Shadowcaster können Sie sechs mystische Lebensformen annehmen.
Durch diese unglaublichen Verwandlungen gewinnen Sie dämonische Kräfte und
ungeheure Macht.
Wählen Sie zwischen den Attributen schnell, wendig und beinahe
unverwundbar. Durch die erstaunlich schnelle und klar gezeichnete Grafik
uuiigtn treffen, könne
r Ecke auf Sie lauert.
Machen Sie jedoch r
Volk in S
Vertrieb in Europa durch Electronic Ans GmbH, Verler Str. 1 , 33332 Gütersloh.
Tel: EA DIREKT: 0"" ~
Angenommen, Sie kaufen ein Auto. Der Verkäufer meint, daß
alle Autofahrer sowieao rücksichtslose Raser sind, und baut
ein Drosselventil ein. Der frisch erstandene Porsche macht damit
nur noch 90 Stundenkilometer.
So was gibt's nicht? Dann kaufen Sie bitte mal ein Computer-
spiel. Das erste, was Ihnen entgegenschlägt, ist der »Kopier-
schutz«. Über die Hälfte aller Software -Firmen ist offensicht-
lich der Meinung, daß Sie das Spiel in jedem Fall kopieren wer-
den, solange man Sie nicht mit Handbuchabfragen daran hindert.
Diejenigen, welche der Kopierschutz eigentlich treffen sollte,
lachen sich hingegen ins Fäustchen: Echte Raubkopierer haben
normalerweise innerhalb von 24 Stunden eine Version ohne lästi-
ge Abfragen.
Wir wollen hier nicht die Arbeit der »Cracker« glorifi-
zieren. Raubkopien schaden den Spiele-Herstellern, die
damit weniger Geld verdienen und weniger Anzeigen in PC Player
schalten können (...daß der Verkaufspreis unseres Magazins ohne
Werbung weitaus höher wäre, brauchen wir Ihnen nicht extra vor-
zurechnen) .
Auf der anderen Hand werden wir von Monat zu Monat saurer,
wenn Hersteller alle ehrlichen Käufer über diesen Kamm
scheren. Unerträgliche Benutz er- Belästigung wie bei »Pinball
Dreams« wird zur völligen Farce, wenn ein Schutzmechanismus (die
Sperre, die nur drei Installationen erlaubt) einfach per »Disk-
copy« überlistet werden kann. Im Gegensatz zum Raubkopierer mit
seiner gecrackten Version habe ich immerhin knapp 100 Mark bezahlt
- aber nicht, um jeden Tag im Handbuch das zwölfte Wort in der
siebenunddreißigsten Zeile heraussuchen zu müssen.
Inzwischen gibt es sogar Kopierschutz auf CD-ROM-Spielen. Argu-
ment: »Man könnte das Spiel auf eine Festplatte kopieren«.
Prima! Also ob ich mal eben 600 Megabyte Platz für eine CD-ROM-
Kopie frei hätte.
Daß ein von Crackern schnell entfernbarer KopierBchutz nichts
bringt, haben einige Hersteller kapiert. Electronic Arts
schützt seit gut einem Jahr nichts mehr. Geschadet hat das offen-
sichtlich nicht viel; EA ist immer noch die größte Spiele-Soft-
warefirma der Welt. Also, liebe Branchen-Kollegen: Wann gebt Ihr
endlich den sinnlosen Kopierschutz auf? Wann bekommen Eure zah-
lenden Kunden endlich den Komfort, den sich illegale Kopierer
erschleichen?
Viel Spaß beim Lesen dieser nicht kopiergeschützten Ausgabe,
Ihr PC-Player Team
Legen ds neues Adven tu re
Homeworld sefit die - -
Gateway-SF-sflBfort. 40
AKTUELL
JENSEITS VON MAD TV
Preview von »Mad News« und »Mad
Burger« 6
KURZMELDUNGEN
Rund ums PC- Entertainment 7
DUNGEON MASTER II
Erste Bilder von der Fortsetzung der
Rollenspiel- Legende 12
PENTIUM-POWER
Was bringt Intels jüngster Super-Chip
bei PC-Spielen? 16
READ.ME
Neue Spielebücher im Test 18
HITPARADEN
Aktuelle Spiele-Charts ..21
CD-ROM-SPIELE
BLUE FORCE 85
LORD OF THE RINGS 78
MICROSOFT GOLF 76
SHERLOCK HOLMES VOL. III 84
SHUTTLE 80
ULTIMA UNDERWORLD I & II 79
Wie kann man mit wenig Aufwand mehrere PCs koppeln, ur
live mit ein paar Freunden zu spielen? Unser Special verrät
Ihnen alle Essentials vom Netzwerk bis zum Nullmodem
24
SPIELE-TESTS
AMBUSH AT SORINOR 58
BURNTIME 54
EIGHT BALL DELUXE 52
GALACTIC WARRIOR RAT 66
■ HOMEWORLD (GATEWAY ll| 46
LOTUS 72
MAGIC LAND DIZZY 74
— MASTERWORD 67
MIG-29 DATA DISK
FÜR FALCON 75
— SEAL TEAM 68
SILVER SEED
[SERPENT ISLE DATA DISK] 53
SPECTRE 70
STRONGHOLD 50
..- TERMINATOR 2 CHESS WARS 48
WING COMMANDER
ACADEMY 40
SECRET OF MONKEY ISLAND 86
3 X DINOSAURIER
Vergleichstest: »Microsoft Dinosaurs«,
»Dino« und »Abenteuer Dinosaurier« 36
BUG REPORT III
Wir hoben Sie gewarnt: Das Neueste von
der Programmfehler-Front 88
GARDEN DESIGNER
Gestatten Sie einen elektronischen
Schrebergarten 90
VIDEO DIRECTOR
Test: Der PC wird zum Videoband-Cutter .92
BERTELSMANN
UNIVERSAL-LEXIKON
Deutschsprachiges Nachschlagewerk
auf CD-ROM 94
BAU & KAUF
Immobilien-Beratung per Software 96
PANNENHILFE RUND UMS
CMOS 97
Startschuß zu unserer Praxishilfe- Serie
»Keine Panik!«
IMPRESSUM 58
DISKETTEN-SERVICE 60
STARKILLER 65
TECHNIK-TREFF 114
LESERBRIEFE I 1 8
INSERENTENVERZEICHNIS I 1 9
VORSCHAU III
FINALE 111
TIPS & TRICKS
BETRAYAL AT KRONDOR 102
DYN ABLASTER
HUMANS - JURASSIC LEVELS 100
LANDS OF LORE 108
LOST VIKINGS 1 00
SECRET OF MOHKEY ISLAND.... 105
n Tips-Teil finden Sie die
Komplettlösung zu Lands of Lore -
alle Karten inklusive IAO
Die Nachfolger zu
»«lad TV«
uVULt
Ulli,
Das TV-Management-Spiel »Mad TV« war so erfolgreich,
daß sich jetzt zwei Softwarefirmen um die Nachfolgetitel
fc ^^^*^^— balgen. Rainbow Arts entwickelt die Brat-
v f " 1, M fett-Opera »Mad Burger«, Newcomer Ikarion
t kontert zur allgemeinen Verwirrung mit
»Mad News«. Wer spinnt besser?
Der legendäre F ritten kön ig beginnt ein«
{Mad Bürger]
i neuen Arbeitstag
\£ napp zwei )ahre sind schon ins Land gezogen, seit Rain-
l^^bow Arts mit der witzigen Wirtschaftssimulation »Mad
TV« einen satten Erfolg feierte. Die Jagd nach Einschalt-
quoten und Werbeeinahmen blieb verdächtig lange ohne
Nachfolger, doch jetzt balgen sich gleich zwei Softwarefir-
men um das Recht, sich mit den Fortsetzungsehren
schmücken zu können.
»Das Wort "Mad" alleine können wir rechtlich nicht schüt-
zen lassen; den Begriff
"Mad TV" natürlich
schon", meint Guido
Alt, Produktmanager
bei Rainbow Arts.Bei
seiner Firma soll
Anfang '94 »Mad TV
2« erscheinen, das mit
Fernsehen aber rein
gar nichts zu tun hat.
Bei dem Programm
mit dem Arbeitstitel
»Mad Burger« mana-
gen Sie vielmehr eine
Fast-Food-Lokalkette.
Nach McDonald's-Vorbild soll die ganze Welt mit Filialen
der Heimstätten brutzeliger Bulettenbrötchen überzogen
werden. Grafik, Humor und Spielwitz sollen an den
Charme von Mad TV anknüpfen.
Zeitgleich verkündet eine neue deutsche Softwarefirma
namens Ikarion ihr Projekt »Mad News« : An Bord eines alten
Dampfers befindet sich die Redaktion eines abgefeimten
Boulevardblattes. Die Auflage der Zeitung läßt sich nur durch
die richtige Auswahl und Aufbereitung der Mel-
dungen steigern. Bei welchen Stories lassen Sie
in der Rolle des genialen Chefredakteurs teure Recherchen
betreiben - und welche Skandale werden dabei aufgedeckt?
Wie senkt man die Fehlerquote des Wetterberichts? Drucken
Sie lieber ein Kreuzworträtsel oder Folge 376 des Fort-
setzungsromans? Diese inoffizielle Print-Medien-Variante
von Mad TV wird zudem mit Musik des Sound Veteranen
Chris »Kult« Hülsbeck beglückt.
Warum erheben beide Projekte Anspruch auf eine Mad-TV-
Verwandtschaft? Das Designteam, das damals diesen Titel
schrieb, existiert nicht mehr in der Originalbesetzung. Die
Mit welchen Leckereien können Sie die hungernde
Kundschaft in Ihre Ladenkette locken? (Mad Burger}
In diesem Dampfer werkelt nicht nur das Redaktionsteam vor
sich hin (Mad News)
Programmierer Stefan Hoffman und Thomas Andrae sind
weiterhin für Rainbow Arts tätig, doch der damalige Pro-
jektleiter Ralph 5tock hat das Unternehmen mittlerweile ver-
lassen und bastelt mit einem neuen Team an Mad News.
Welcher Nachfolger der bessere ist, wird sich erst in ein paar
Monaten herausstellen. Ikarions Mad News soll im Novem-
ber erscheinen; für Mad Burger visiert Rainbow Arts »Anfang
'94« an. Dort will man im Laufe des nächsten Jahres übri-
gensein weiteres » Mad «-Programm veröffentlichen, das sich
inhaltlich stärker am Urvater orientiert: Bei »Mad Movies«
bewegen Sie sich im Dunstkreis der Hollywood-Filmprodu-
zenten. Bei soviel Mad-Verwirrung liegt der Rückschluß
nahe, daß Deutschlands Programmierer-Szene momentan
auch ein wenig verrückt ist. Wo bleibt eigentlich »Mad Soft-
ware Publisher?«. (hl)
Stadt, Land, FluB
SimCity geht zu Weihnachten ins 21 . Jahrhundert. »SimG-
ty 2000« von Maxis ist die generalüberholte Fassung des
5tädtebau-Klassikers. Die beiden hervorstechenden Merk-
male der 2000er- Version: 3D-Grafik und Super-VGA-Sup-
port mit 256 Farben in hoher Auflösung. Das 3D machte das
Einführen neuer spielerischer Elemente einfach.
Das Gelände im alten SimCity war flach, in der Neuaufla-
ge gibt es jetzt Hügel und Täler, Berge und Wasserfälle. Ähn-
lich wie bei »Populous« läßt sich das Gelände planieren
oder aufwerfen. Die 3D-Stadt kann dann entsprechend mit
Brücken und Tunneln versehen werden; Sie müssen sogar
vollständig unter die Erde, um ein U-Bahn-System und eine
Kanalisation zu entwerfen.
Das gehi
Die Stadt kann in drei verschiedenen Größen dargestellt und
die 3D-Grafik in 90-Grad-Sch ritten gedreht werden. Neben
allen alten SimCity-Gebäuden gibt es zahlreiche Neuzu-
gänge: Gefängnisse, Krankenhäuser, Museen, Schulen und
Büchereien geben den Bewohnern der Stadt mehr zu tun,
aber auch Anlaß für neue Klagen. Wenn Sie beispielsweise
nichts für die Kultur und Bildung tun, wandern die Bewoh-
ner in umliegende Städte ab. Der Computer verfolgt die Ein-
wohnerzahlen mehrerer Städte in Ihrer Nähe; wenn es denen
besser geht, als Ihnen, sinkt die Punktzahl ganz gewaltig.
Eine tägliche Zeitung gibt Ihnen Tips, mit welchen Mitteln
Sie Bewohner anderer Städte zu sich locken können.
Zu weiteren Details gehören neun verschiedene Kraftwerk-
stypen (Kohle, Wasser, Solar, Fusion, Kernkraft, Wind, Gas,
Öl und Mikrowellen-Empfänger für Satelliten-Kraftwerke) -
jeder natürlich mit eigenen Vor- und Nachteilen. Ein
Geheimnis machen die Programmierer nur um die neuen
Katastrophen, welche Ihre Stadt heimsuchen werden. Sim-
City 2000 soll kurz vor Weihnachten erscheinen und
benötigt mindestens einen 386-PC mit 4 MByte RAM. (bs)
Abseits & Aufwärts
Die neue deutsche Softwarefirma Ikarion hat neben »Mad
News« zwei weitere PC -Spiele in Vorbereitung. Für den
November ist die Veröffentlichung von »Hattrick« und »Zep-
KURZ UND BÜNDIG
I Das amerikanische Nachrichtenmagazin »Time» ist ab sofort
auch per Modem erhältlich. »America Online« bietet alle Arti-
kel aus »Time« schon Sonntag nachmittag zum Download
an; die Zeitschrift ist erst Montag früh an den Kiosken erhält-
lich.
Creative Labs, Erfinder der Soundblaster- Karte, hat im letz-
ten Geschäftsjahr ein Umsatzplus von 240 % gehabt. Zur
Feier des Tages wurden Synthesizer-Hersteller E-mu (Prote-
us-Serie) und Macintosh -Hardware-Hersteller Sharevision
eingekauft. Außerdem verklagt Creative gerade die Firma
Aztech, die Soundblaster-kompatible Karten verkauft.
Microsoft bringt neue Bildschirm sc honer auf den Markt.
»Microsoft Scenes« heißt die Serie, in der Bildschirmdarstel-
lungen aus drei Themen gebieten zu sehen sein werden: »Sier-
ra Club« zeigt Szenen aus der Natur, »Outer Space« enthält
Bilder aus dem Weltall und »Impressionisis« jede Menge
impressionistische Gemälde.
■ Nintendo verlagert Teile seiner Produktion nach China. Der
Game Boy wird jetzt im größten Land der Erde gefertigt. Zur
Zeit wrerden die Game Boys noch nach Amerika und Europa
geliefert, doch Nintendo hat großes Interesse am noch nicht
erschlossenen chinesischen Markt.
a Apple will in den USA mehr Computer an Studenten ver-
kaufen. Deswegen ist Apple der erste Computer- Hersteller,
der eine großangelegte Werbekampagne auf Musikvideo-
Sender MTV startet. Die speziellen Apple-Spots werden aber
nicht in Europa zu sehen sein.
Die teuerste Aktie der Welt ist nicht etwa von Microsoft. Der
japanische Spiele herstell er Taito, dessen Aktien einen Nenn-
wert von umgerechnet 475 Dollar haben, wurde Mitte August
für sage und schreibe 85.000 Dollar pro Aktie gehandelt -
Weltrekord! (bs)
pelin« geplant.
Hattrick ist nicht etwa das
Spiel zum Rasierwasser,
sondern der potentielle
Bundesliga-Manager- Pro-
Killer. Offensichtlichster
Köder des Newcomers ist
die Super-VGA-Crafik
(256 Farben bei 640 x 480
Bildpunkten). Auch inhalt-
lich will sich Hattrick nicht lumpen lassen: In der Rolle des
Clubmanagers stellen Sie Trainer ein (...und werfen die Bur-
schen bei Erfolslosigkeit wieder raus], koordinieren Presse-
arbeit und Fanprojekte oder locken einen
internationalen Star zu Ihrem Verein. Über
100 Torszenen, Zeitungsberichte, 4-Spie-
ler-Modus und ein Editor für Namen und
Teamlogos gehören zur Serien au sstattung
dieses Sport-Strategiespiels.
Die Wirtschaftssimulation »Zeppelin« ver-
setzt Sie in die Rolle des Präsidenten einer
Luftschiffirma. Sie erfinden neue Techni-
ken, geben Zeppelin-Modelle in Auftrag, eröffnen zusätz-
liche Flugrouten und spekulieren an der Börse. Zusätzlicher
Ruhm und Reichtum winken durch Siege bei Flugwett-
bewerben. Das Programm berücksichtigt auch wichtige
politische und wirtschaftliche Ereignisse des frühen 20. Jahr-
hunderts. Grafisch präsentiert sich »Zeppelin« über weite
Strecken im historisch anmutenden HiRes-Schwarzweiß-
Dekor. (hl)
Die Fußball-Simulation Hattrick
will Bundesliga Manager Pro
Konkurrenz machen
Der Zeppelin -Mogul erweitert
sein Streckennetz
LICHTJAHRE VON IHREN BISHERIGE
ERLEBNISSEN ENTFERNT!
■- " ■
Wir schreiben das Jahr 2670, und der Gemini-Sektor ist
ein gefährlicher Ort. Zwischen der Terran- Konföderation
und dem Kilrathi-Imperium herrscht ein erbitterter Kampf,
der viel Unglück und Elend über das Volk bringt.
A ber für den Privateer™ ist das die Gelegenheit, eine
schnelle Mark zu machen.
In Privateer sind Sie Söldner, Händler, Spion und
Schmuggler in einem. Bei Ihrer unerbittlichen Jagd nach
Geld werden Sie nur von Asteroiden und Kampfflugzeugen
abgelenkt, denen Sie ausweichen müssen. Sie kämpfen um
das Handelsrecht, und um konkurrenzfähig zu sein, müssen
Sie mit dem erbeuteten Geld Ihr Raumschiff aufmöbeln.
Mit der Technologie, die schon bei Wing Commander
und Strike Commander begeisterte, verbindet Origin's®
Privateer atemberaubende Kinosequenzen und
revolutionäre Flugsimulation zu einem dreidimensionalen
Weltraum kämpf in Echtzeit. Die spannungsgeladene
Handlung eröffnet Ihnen zahlreiche Missionsoptionen:
Besuchen Sie 90 realistische und phantastische
Sonnensysteme, schließen Sie Geschäfte ab, oder machen
Sie sich auf zu neuen Ufern.
Der Weg an die Grenzen des Universums ist lang und
beschwerlich.
Das einzig geltende Gesetz ist das des Überlebens.
PRIVRTc^R
~i Gleichzeitig erscheint das
Speech Accessory Pack, das
für Besitzer einer
Soundblaster- Karte zusätzliche
Sprachausgabe enthält.
| Intel486™ DX2 empfohlen.
4 1993 C
mm
jÄI*^p^
&t' .
*
\VTrT<? ^fSES/LriFPs
PRIVATE
ATARI ZEIGT KRALLEN
Kann »Made in America« sich gegen Nintendos Übermacht
durchsetzen? Atari will mit seinem »Jaguar« den Videospiele-
Markt neu aufrollen. Die neue Konsole wird nicht in Fernost,
sondern in einer amerikanischen Fabrik von IBM-Mitarbeitern
aus Einzelteilen zusammengesetzt.
Atari bezeichnet den Jaguar als erstes 64- Bit- Videospielsystem.
Ein MC8öOOO-Risc- Prozessor mit knapp 14 MHz treibt das
System an; zwei spezieile Grafikprozessoren und ein Digital
Signal Processar (DSP) für den Sound entlasten den Risc-Chip,
damit dieser sich voll um das Spiel kümmern kann.
Die Konsole soll in sehr begrenzter Stückzahl im Herbst ledig-
lich in den Testmärkten New York und San Francisco zu haben
sein. Eine weltweite Markteinführung soll dann nächstes Jahr
erfolgen. Das System soll nur knapp 200 Dollar kosten; ein CD-
ROM passend zum Jaguar wurde auch angekündigt, ist aber
nicht in der Konsole enthalten. (bs)
Sierra: Mehr CDs, mehr Geld
Der angekündigte Deal zwischen Telefon-Gigant AT&T und
Sierra ist durch: »The Sierra Network« wird in »Imagination
Network« umbenannt. Außerdem wird das zur Zeit auf PCs
beschränkte System ausgebaut. Sowohl 3D0-Konsolen wie
auch das Sega Megadrive werden sich nächstes Jahr in das
Imagination Network einwählen können. Die entsprechen-
den Modems läßt AT&T gerade entwickeln. Außerdem sol-
len andere Anbieter als Sierra auf dem Netz vertreten sein.
Eine bisher noch ungenannte Kaufhauskette arbeitet an
einem »Virtual Shopping«-System.
Gleichzeitig gab Sierra bekannt, daß es der kränkelnden
Firma dank dieses Deals wieder besser geht. The Sierra Net-
work hatte durch die hohen Anlaufkosten praktisch alle Erlö-
se der Software-Abteilung geschluckt. Außerdem gab Sierra
an, weit mehr CD-ROM-Produkte als geplant verkauft zu
haben. Jetzt sei es Firmenpolitik, jedes Produkt spätestens
30 Tage nach der Disketten-Veröffentlichung auch auf CD
anzubieten. (bs)
Rund um die mittelalterli-
chen Rosenkriege dreht sich
das U.S. Gold-Programm
»Kingmaker«. Basierend auf
einem Brettspiel werden die
mittelalterlichen Kämpfe um
die englische Königskrone
für den Computer umgesetzt.
Nicht nur harte Computer-
gegner sondern auch Stürme,
Überfälle, Revolutionen und
Epidemien müssen Sie überstehen. Digitalisierte Bilder histo-
rischer Bauwerke, cinematische Zwischensequenzen und
ein die geschichtlichen Hintergründe analysierender
Abschnitt im Handbuch sollen dem Programm einen reali-
stischen Touch verleihen. Durch animierte Actionsequen-
zen wollen die Designerden Spielablauf auflockern und mit
Shakespeare-Rezitationen zugleich auch etwas für die Bil-
dung tun. Voraussichtlicher Erscheinungstermin ist der Sep-
tember 1993. (tw>
Fabrik der Könige
rflj
Bis zur Krönung ist es bei King-
maker ein weiter, steiniger Weg.
Noch mehr Links
Access arbeitet an einem neuen Update von »Links 386 Pro«.
Demnächst soll es auch möglich sein, Recorded Players mit
Wind-Einwirkung aufzunehmen. Der Grund: Tüftler haben
in den USA eine Möglichkeit gefunden, bei Turnieren mit
Recorded Players zu betrügen. Durch den neuen Update
wird diese Möglichkeit weitgehend ausgeschaltet. Gleich-
zeitig gab Access bekannt, daß im Oktober eine neue Kurs-
diskette erscheinen wird. Offiziell ist sie nur unter dem
Codenamen »Boulder Creek« bekannt, aber gesprächige
Mitarbeiter verrieten, daß es sich um den legendären Kurs
»Pebble Beach« handeln wird.
Sommer 1994 soll »Links 486 Pro« (vorläufiger Name)
erscheinen. Das Produkt, welches nur für CD-ROM erhält-
lich sein wird, soll zusätzliche grafische Details und wesent-
lich mehr Sound enthalten; außerdem werden Spieler mit
Soundblaster- Karten ihre eigene Sprache in das Spiel inte-
grieren können. Trotz des irreführenden Namens soll das
Programm auch auf 386ern laufen.
Ein neues Adventure ist ebenfalls in Arbeit. »Under a Ki Mi ng
Moon« wird gerade mit Schauspielern wie Brian Keith und
Margot Kidder gefilmt, um dann digitalisiert und auf CD-
ROM und Disks gebrannt zu werden. Wenn alles klappt,
geht Held Tex Murphy (»Martian Memorandum«) noch die-
ses Jahr auf die Reise zum Killermond. (bs)
Ich glaub', meine Maus rüttelt...
Logitech will in wenigen Wochen den »Cyberman« auslie-
fern, die erste 3D-Maus für PCs. Mit dieser Kombination aus
Joystick und Maus können nicht nur die Richtungsänderun-
gen links/rechts, vorne/hinten an den PC übermittelt wer-
den, sondern auch rauf/runter und Drehungen der Maus in
alle Richtungen. Ein eingebauter Motor läßt die Maus sogar
rütteln, wenn Sie in einem Spiel gegen eine Wand fahren
oder fliegen.
Software für die Maus wurde von Access, Bethseda, Elec-
tronic Arts, Interplay New World NOTLA||DU||G „,
Computing, Ongir .Sierra, Virgin, M|CROpROSE
Westwood und zahlreichen ande- F i nemzie M e Schwierigkeiten bei
ren Firmen angekündigt. Mehrere Microprose haben zu einer
,, .. ... . . , „ gewaltigen Reduzierung der
vollständige Spiele sowie Demos miwrbei(erMn | geWhrt a 160
diverser angekündigter Produkte der knapp 400 Angestellten
m i /-. |_ . -i. müssen sich jetzt einen ande-
so en dem Cyberman bei hegen. . . .' _ . ...
' b ren Job suchen. Dazu gehart
Neben Simulationen werden auch JoHn William »Wild Bill«
gerade »Virtual Reality«-Rollen- ?•?'•* «*" J*»»' <»•*•'
Positionen »Choirman of the
spiele wie »Ultima Underworld« Board«, »Company President«
von der Steuerung profitieren. " nd ■?£ Executive Officer«
■ ■ besetzt halte. Das Ruder bei
Außerdem soll die Cyber-Maus Microprose übernehmen Mitar-
vollkommen kompatibel zum beiter von Spectrum Holobyte.
Spectrum hatte vor kurzem 40
Microsoft-Standard sein, so daß Pr(IIMt der Microprose-Aktien
jedes normale Spiel und Windows 9*kauH.
. . . . Bedingt durch die Entlassungen
weiterhin gesteuert werden kon- „„„,.„ meh „„ Mi „ opr(>se .
nen. Produkte auf Eis gelegt. Titel
., . ■ ... . „ . ... . wurden nicht genannt, aber
Voraussichtlicher Preis für den Gerüchtebesagen,daßSidMei-
Cyberman: unter 250 Mark, (bs) ers neues Spiel nicht bei Micro-
prose erscheinen wird. Sid
Meier ist der Designer der Hits
»Civilization« und »Railroad
Tycoon« und arbeitet momen-
tan an der Strategie-Simulation
»Civil War«. (bs)
Preview von »Dungeon Master II«
UNFORGETTABLE
FTL hat sich
eine halbe
Dekade lang
Zeit für die Fort-
setzung seines
Kult-Rollenspiels
genommen.
Ende '93 soll
»Dungeon
Master II« in
Zusammenarbeit
mit Interplay
erscheinen.
Inmitten der wuseligen Hektik der Software- Industrie gibt
es noch eine kleine Oase voller Beschaulichkeit. Dort wird
der Lebenszyklus eines Spiels nicht auf Monate, sondern auf
Jahre ausgelegt. Die Älteren unter uns erinnern sich: 1987
steht die Welt Kopf, als die US-Firma FTL für den jun-
gen, aufstrebenden Supercomputer Atari ST ein Pro-
gramm namens »Dungeon Master« veröffentlicht.
Zum ersten Mal erkundet der Spieler ein dreidimen-
sional dargestelltes Szenario, Monster kommen per-
spektivisch heranmarschiert, neuartige logische Puzz-
les ergeben sich durch
DES MASTERS NEUE FARBEN
Alle Bildschirmfotos, die wir hier von Dun-
geon Master II zeigen, stammen von einer
u n vol I e n deten E n twick I u n s g ver s i on.
Hier begnügt sich das Programm noch mit
1 6 Farben, doch bis zur Veröffentlichung will
FTL die Optik VGA-gemäß aufpolieren:
Die Verkaufsversion soll spürbar verbesserte
2 5 6- Fa rben -Graf i k bieten.
die physikalisch kor-
rekte Simulation einer
Spielwelt.
Dungeon Master hatte
soviele Innovationen und
Ideen zu bieten, daß eine
ganze Generation von Rol-
s/aas 1 ■■ t'jnL l
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LS?
"?*mm M+ß* '
^r
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10 \>
3
Ein weitere Bastion wurde von den Auto-
map-Anhängern eingenommen: Auch FTL
kommt nicht mehr drumherum, eine Karte
der Spiel Umgebung einzublenden (ganz
dezent am rechten Bildrand)
lenspiel-Designern sich bediente und
ein Ableger nach dem anderen entstand.
Prominentester Täter in der Kategorie
»gut geklaut«: SSIs »Beholder«-Trilogie.
Die Tröpfe von FTL hingegen brachten
erst vor einem Jahr eine PC-Umsetzung
ihres Originals heraus, die von Psygnosis vertrieben wurde.
Das Spieldesign ist zeitlos gut, doch die Grafik entpuppte
sich ais originalgetreue Emulation der alten Atari-Version;
Prädikat »besonders vorsintflutlich«.
Doch das ist alles Schnee von
gestern; noch vor Weih-
nachten (Branchenspott:
»Fragt sich nur, in welchem
fahr...«) soll Dungeon Master
II erscheinen. Untertitel der
Legenden-Fortsetzung: »The
Legend of Skullkeep«. FTL
hat die Zeichen der Zeit
erkannt und entwickelt diese
Version von vornherein auf
PCs. Die Grafik soll die 256-Farben-Palette viel besser aus-
nutzen als der Vorgänger. Aber bitte nicht irritieren lassen:
Unsere Bilder zeigen noch eine unvollendete Version, die
grafisch verbessert werden soll.
Die Programmierer wollen bei aller Liebe zur appetitlichen
Darstellung ihr Hauptaugenmerk auf die inneren Werte
Ähnlichkeiten zum Vorgänger sind i
bersehbar, doch bis zur Veröffentli-
chung soll Dungeon Master II noch c
wenig Farbe erhalten
Frische Luft für Ihre Helden; Neben r
Oberwelt erforscht
j ff igen Dungeons wird eine ausgedehnte
Rätselhafte mechanische Apparate geben der Fantasy-Story
einen technischen Kick
Welche Nische hätten'* denn gern?
legen. Beispiel aus der Abteilung »Monsterintelligenz«: Ein
gegnerischer Bogenschütze deckt Ihre Party mit Pfeilen ein.
Sobald ihm die Munition ausgegangen ist, verläßt er seine
Deckung, um die herumliegenden Pfeile wieder aufzusam-
meln. Weniger originell, aber überfällig ist der Einbau eines
Automapping-Features. Endlich wird eine Karte der Umge-
bung mitgezeichnet, doch erst im Laufe des Spiels kommt
man in den Genuß dieses Komforts, der mit einem Zauber-
spruch aktiviert werden muß.
Dungeons pur sind out: FTL wird seine Helden auch mal an
die frische Luft setzen. Bei vielen Rollenspielen gibt's bis auf
die veränderte Grafik keine Unterschiede zwischen Ober-
welt und Katakom-
ben. In Dungeon
Master II soll hinge-
gen das Wetter eine
wichtige spieleri-
sche Rolle überneh-
men; es kann das all-
gemeine Wohlbefin-
den Ihrer Charaktere
nachhaltig beein-
flussen. Drastisches Beispiel von FTL: »Wenn's bei einem
Gewitter tüchtig blitzt, würde ich nicht gerade mit einer
Metallrüstung draußen rumrennen«.
Generell soll die Interaktion zwischen Party und anderen
Figuren verfeinert werden. Beim Vorgänger fiel so ziemlich
alles, was sich bewegte, in die Kategorie »böses Monster«.
Teil II bietet auch friedliche Interaktion mit anderen Perso-
nen, bei dem der Handel einen zentralen Part einnimmt.
Gute wirtschaftliche Kontakte zu verschiedenen Städten sind
angesagt. Storymäßig wird's eine Verknüpfung aus bekann-
ten Fantasy-Zutaten und einer Prise wissenschaftlichem Flair
des T9. Jahrhunderts geben. Magisch angetriebene Dampf-
maschinen und viele andere mysteriöse Gegenstände offe-
rieren neue Puzzles-Herausforderungen.
FTL hat seit vier Jahren an diesem Rollenspiel gearbeitet. Die
Firma konzentriert sich ganz auf die Programmierung; als
Partner für Vertrieb und Marketing wurde Interplay erkoren.
Sobald Bilder mit der überarbeiteten Grafik oder gar eine
fertige Testversion auftauchen, werden wir Sie natürlich mit
neuen Informationen versorgen. (hl)
Ein fieser Typ mit mysleri.
Maschine
A-Trsm Contr.Set dt 49.
Aces over Europe dt 89.
Abandoned Placea 2 94.
Airbucks1.2dt 79.
Ambush " 99.
Baltle Isle Data 2 dt 54.
BeautyAthe BaaM dt 99.
Blue Force (US) 99.90
Body Blows 64.90
Buming Si.Schiffe 39.90
Burning Si.Amerika 39.90
Buming St.Sc. Editor 39.90
Commanche Data " 54.90
Day ol Tentacle dt 99.90
Dlstand SunSfWIn) 149.90
( Astronom ie pro gram m)
Dune 2 dt 69.90J
Eastfront (Wind)
Eight Ball Deluxe " 79.901
Eishockey Manag. dt 94.90
Eye of Baholder 3 dt 94.90
Flelda of Glory dl 99.90
Flashback dt 79.90
Footb.Manager 3 dt 89.90
Goal Dlno-Dlnl *V 59.90J
lahar 2 dt
Lands of Lore
Matthäus Fußball
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Simon im Anmarsch
Nach einem programmierintensiven
Sommer feilt Adventure Soft jetzt an
den letzten Feinheiten von »Simon the
Sorcerer«. Bis zum November soll das
Abenteuerspiel erscheinen; der deut-
sche Distributor Bomico wird dann
auch eine übersetzte Version anbieten.
Ersten Spieleindrücken nach haben die
englischen Programmierer sich sehr
intensiv mit Titeln wie »Secret of Mon-
key Island« beschäftigt. Die Bedienung
erinnert an LucasArts (Verben am unte-
ren Bildrand anklicken), die ironische
Aufmachung und sogar die Hinter-
grundstory. Simon ist ein netter )unge,
der gerne Zauberer werden würde -
doch dazu muß er erst einmal die Auf-
gaben erfüllen, welche ihm vier ehr-
würdige Magier stellen. Ähnlichkeiten
zu Guybrushs Erlebnissen als auszu-
bildender Pirat sind rein zufällig, (hl)
Feuerpolizeiliche Vorschrift: Gehen Sie
Mietverhältnisse mit einem Drachen ein,
muß in jedem Wohnraum ein Feuer-
löscher montiert v/erden
JOYSTICK MIT
VERSPÄTUNG
Verzögerungen sowohl bei CH Produc-
ts wie bei Thrustmaster: Die neuen Joy-
stick-Modelle (WCS II, Flightstick Pro)'
waren wegen Fabrikationsprob lernen
bei beiden Anbietern noch nicht zu
Redaktionsschluß lieferbar. Unser Flug-
Joystick -Special haben wir deswegen
auf eine spätere Ausgabe verschoben,
damit wir diese beiden interessanten
Neuentwicklungen dort berücksichtigen
können. (bs)
Mehr Bits, mehr Sound
Keine Woche vergeht, ohne daß eine
neue 5oundkarte die Redaktion
erreicht. »16 Bit für den Preis von 8«
verspricht die »Pro Audio Basic 16«,
der kleine Bruder der «Pro Audio Spec-
trum 16« von Mediavision. Für unter
300 Mark gibt es diese abgespeckte
Version, die kein CD-ROM-Interface
wurde eigentlich c
hinter Terminplänen herhecheln, hatten wir Sie c
dem laufenden. In dieser Rubrik berichten wir *
den Fortschritten vielversprechender PC-Neuheiten
Titel Hersteller Genre
Lothar Matthäus
Woran hakt's?
Depressionen bei Bomico: Da hat man für viel Geld die Namei
rechte des Bayern -Kickers Lothar Matthäus erstanden, da läßt s
das Programmierteam bei Ocean im fernen England mit der PC-Ver
sion viel Zeit. Eigentlich sollte sie schon zum Bundesligastart ferti
sein; jetzt wurde erst mal die Amiga-Fassung vorgezogen.
Der PC -Anstoß verzögert sich gen Herbst; genauere Terminprogm
sen wagt niemand abzugeben.
Hersteller
Origin
Titel Hersteller Genre
Shadow Caster
Waran hakt's?
Einer der zahlreichen »Boah, Staun!«-Titel, die auf der Sommer-CE
in Chicago für gierige Blicke sorgten. Mittlerweile wurde eine n
Alpha-Version schon gesichtet: Die Grafik steht, aber an Spielde-
sign und Bug-Ausmerzung wird noch gearbeitet.
Dezente Verspätung zu befürchten, aber kontrollierbar. Eine Ve
öffentlichung noch im Oktober scheint realistisch.
Titel Hersteller Genre
Flight Simulator 5 Microsoft Flugsimui
Woran hakt's?
Auch hier hat der Bug-Teufel mehrfach zugeschlagen. Zu Redakl
onsschluß saßen Bruce Artwick und sein Team an ungelösten Kom
patibilitärs-Problemen mit diversen Grafikkarten sowie alten FS4
Dateien. Microsoft verschiebt zur Zeit alle zwei Wochen den Erschei
nungstermin um zwei Wochen nach hinten...
Titel
Terminator Rampage Bethesda
Woran hakt's?
Woran erkennt man, daß ein Spiel schon ziemlich fortgesch ritten
ist? Ganz einfach: Der Hersteller traut sich, ein genaues Veröffent-
lichung stdatum anzugeben. Das 3D-Actionspiel rund um unseren
guten alten Freund, den Terminator, erscheint (angeblich!) am B.
Oktober. Wüstes Baifern in technischer Vollendung wird verspro-
chen; gegen die 3D-Grafik dieser Neuheit soll Ultima Underworld
II wie ein Wandertag in Zeitlupe aussehen. Mal sehen, ob die Ver-
sprechungen gehalten werden.
Titel
Sam & Max LucasArts
Waran hakt's?
Wenn ein Adventure in diesem Jahr den Spielwitz von Day of the
Tentacle übertrumpfen kann, dann ist es wahrscheinlich Sam & Max.
Viel mehr als ein kurzes Grafikdemo gab's noch nicht zu sehen;
Spielbarkeit und Puzzle-Design beschäftigen das Programmierte am
momentan am meisten. Bemerkenswert un präzise die Terminan-
gabe des Hersteller: »Es soll noch dieses Jahr klappen« - jetzt wis-
sen wir's... (hl)
und keinen Verstärker enthält. Sie müssen die Karte also an
kleine Aktivboxen oder eine Stereoanlage anschließen.
Geblieben ist die gute Klangqualität der Pro Audio-Serie.
Einen großen Bruder, die »Pro Audio Studio 1 6XL«, soll es
auch geben; auf dieser Karte soll ein General-Midi-Teil ent-
halten sein.
Von Orchid wird die »Soundwave 32« angekündigt, welche
nicht nur Sound Blaster- und General Midi-kompatibel sein
soll, sondern angeblich auch eine komplette Roland MT-32-
Emulation enthält, mit der wirklich alle Roland-kompatiblen
Spiele funktionieren sollen. Gesteuert wird das alles von
einem DSP von Analog Devices, der über 20 Millionen
Instruktionen in der Sekunde ausführen kann. Je nach Pro-
gramm, welches diesem Chip vorgesetzt wird, kann die
Soundwave unterschiedliche Soundkarten emulieren. Die
Grusel-Action auf dem ehrwürdigen
PC? Alien 3 wird bald an Ihrem
Adrenalinspiegel drehen...
Krusty, der Clown aus den Simp
sons-Cartoons, betätigt sich als
Ra tte n dezim ierer
Soundwave 32 soll im Oktober erscheinen und deutlich
unter 1000 Mark kosten. (bs)
Es kam aus der Konsole...
Keine Spielegattung ist
MS-DOS-PCs mehr
fremd. Virgin macht
jetzt Anstalten, einige
erfolgreiche Video-
spiel-Titel von Acclaim
umzusetzen. Zu den
Modulklassikern, die
sich zum Jahresende
auch auf Ihrer Festplat-
te breitmachen kön-
nen, gehört »Alien 3«. Das Spiel orientiert sich grob am
gleichnamigen Film mit starker
Actionbetonung.
Eher putzig und niedlich präsentiert
sich »Krusty's Fun House«, ein Denk-
und Geschicklichkeils-Spiel, das auf der
Trickserie »Die Simpsons« basiert. In 60
Levels bekommen Sie einiges zu kno-
beln; eine entfernte »Lemmings«-Ver-
wandtschaft ist nicht zu übersehen. Der
größte Gassenhauer zur Weihnachtszeit
soll »Mortal Kombat« werden. In den
Spielhallen hat dieser Prügelautomat wegen seiner beson-
ders realistischen Gewaltdarstellung für viel Aufsehen
gesorgt; rechtzeitig zum Fest der Hiebe will Virgin die PC-
Version veröffentlichen. (hl)
Neue Dimensionen
der Fernsehunter-
haltungwerden laut
Mindscape in
Zukunft erschlos-
sen: Die herkömm-
lichen Shows wer-
den durch Rennen
ersetzt, bei denen
sich Menschen auf
i rtuel len Renn-
strecken austoben können. Natürlich sind alle Mittel erlaubt,
um die Gegner aus dem Rennen zu befördern. Mit Waffen
ausgerüstet gewinnt derjenige, dessen Aggressionspotential
am größten ist.
Aus den Fahrzeugwracks liegengebliebener Mitspieler dür-
fen Sie sich skrupellos bedienen und die Eigenschaften Ihres
Fahrzeugs verbessern. Die Rennen finden In 3 D-Ansicht statt
und werden m it digitalisierten Animationen aufgepeppt. Vor-
aussichtlich wird das »MegaRace« betitelte Programm nur
auf CD-ROM erhältlich sein. Die Veröffentlichung ist für
November geplant. (tw)
m
mirox
1988
..heißt LucasArts
isfilm
Games und entwickelt erstmals ein
Adventure auf PCs - die Umsetzungen für
Apple II und Commodore 64 folgen ein
wenig später. Die Rede ist von »Zak
Me Kracken«, einer aberwitzigen »Außer-
irdische erobern die Erde durch Ver-
dummungsstrahlen, die über Tetefonlei-
tungen verbreitet werden« -Geschichte.
Neben dem Spielwitz begeistern techni-
sche Extravaganzen: Das Programm
unterstützt nicht nur Hercules und CGA,
sondern bietet sogar satte 16-Farben-
Grafik für die privilegierten Besitzer einer
EGA-Karte!
■ Umsetzungen von Spielautomaten sind
bei Heimcomputern absolut »in«. Doch
was die Besitzer von C 64,
ST & Co. entzückt, läßt die
PC-Gemeinde eher kalt.
Das Hauptproblem sind die
mickrigen Grafikfähigkei-
ten in der Prä-VGA-Ära.
Trotz guter Spielidee wird
auch U.5. Golds PC-Adap-
tion von »Solomon's Key«
kein großer Erfolg. CGA-
Grafik und die zähe Tasta-
tursteuerung bremsen die
Motiviation bei dem intelli-
genten Geschicklichkeits-
spiel. Die Version für den
CPC 464 sieht
Virtuell schnell
Verschiedene Rennstrecken stehen den
MegaRace-Amokfahrern zur Verfügung
wesentlich besser
■ Ein Blick in die Charts: Trotz harscher
Kritiken verkauft sich »Football Manager
2« in Europa glänzend. In den USA tum-
melt sich mit »Sherlock« eines der letz-
ten Infocom-Textadvenlures in den Hit-
LUCASARTS
ZITTERT VOR FURCHT
Das hat man nun davon, daß man stän-
dig so feine Abenteuerspiele wie »Mon-
key Island«, »Indy« und »Day af rhe
Tentacle« veröffentlicht: Jeder zweite
europäische Programmierer hat es steh
zum Lebensinhalt gemacht, ein Aben-
teuerspiel im Stile von LucasArts zu pro-
grammieren. In England feilt Adventure
Soft am letzten Schliff von '»Simon the
Sorcerer«, in Deutschland hat sich Rain-
bow Arts einer erregenden Mischung
aus Puzzles und bunten Bildern ver-
schrieben.
Die Programmierer Stefan Haffman und
Thomas Andrae brüten gerade über
ihrem Projekt »Tides of Time«. Zitieren
wir doch kurz aus der überaus maßvol-
len und bescheidenen Pressemittelung:
»Unser Ziel ist es, das Niveau der der-
zeitigen U.S. -Topspiele nicht nur zu
erreichen, sondern in Grafikaufwand
und Humor weit zu übertreffen«. Was
hinter den Sprüchen steckt, erfahren wir
zum Jahresende - dann soll Deutsch-
lands große Adventure- Hoffnung vor-
aussichtlich erscheinen.
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Spiele-Benchmarks
PENTIUM-POWER
Der 486er ist geschlagen: Ein erster PC mit Intels neuem Wunderchip »Pentium«
versetzte unsere Spieletester in Entzücken.
Das Rennen nach dem schnellsten PC
geht weiter. Wer gerade erst für viel
Geld auf den bisherigen Rekordhalter,
einen Local-ßus-PC mit Intel 486DX2/66
aufgerüstet hat, muß jetzt neidisch auf die
neuen Computer der Pentium-Klasse
schauen. »Pentium« steht fürden Chip, der
ursprünglich mal «80586« hieß; da sich
diese Zahlenfolge aber nicht als Marken-
name schützen läßt (es gibt diverse Clone-
Hersteller von 486-Chips), hat sich Intel
einen griffigen Namen ausgedacht, den
kein anderer Chip-Hersteller kopieren darf.
Der erste Pentium-PC, den wir im August
in unserer Redaktion begrüßen konnten,
war ein »Dell 4560/XE«. Der Computer
ist sicher nicht für den Heimbedarf gebaut:
Er ist auf vier Rollen gelagert, damit man
ihn nicht tragen muß, und hat Platz für ganze acht (!) Fest-
platten. Eine Gigabyte-Platte ist schon eingebaut. Weiterhin
im Rechner sind ein SCSI-CD-ROM von Sony und 1 6 Mega-
byte RAM. Soviel Power hat natürlich auch einen dicken
Preis: Knappe 15.000 Mark sollte diese Wunderkiste zu
Redaktionsschluß kosten.
Für die Grafik ist eine Local- Bus- Karte mit einem S3-805-
Chip eingebaut; dieser Chip schnitt bei unserem Vergleichs-
test in PC Player 8/93 unter den ersten drei ab. Unsere Bench-
marks zeigen beim Pentium eine gehörige Leistungssteige-
rung. Brachte der 486-DX2-50 einen 3DBench-Wert von
etwa 38 auf die
Waage, rast der Pen-
tium mit 66,6 durch
diesen Test -fast eine
Verdoppelung der
Geschwindigkeit. Im
VGASpeed-Test
konnte der Pentium
ebenfalls nahezu
doppelt so schnell
ans Werk gehen wie
der 486-Kollege.
Beste Voraussetzungen also für Traum-3D-Grafik in kom-
plexen Spielen.
Unser erster Praxis-Test geht leider schief. »Comanche« von
Novalogic läßt sich auf dem Dell-PC einfach nicht starten.
Ein Anruf beim Hersteller bestätigt, daß der Pentium einige
sehr gemeine Programmiertricks nicht verarbeitet und des-
Neuer Weltrekord: 3D-Bench meldet den satten
Wert von 66,6 Frames pro Sekunde, das ist deut-
lich schneller als jeder 486er.
Teuer, aber schnell: Der Dell 4560/XE ist einer der ersten PCs mit dem neuen Intel-
Pentium-Chip.
DIE DREI WICHTIGSTEN FRAGEN ZUM
PENTIUM:
• Kann man 486er cum Pentium aufrüsten?
Bei den meisten PCs muß die Antwort »Nein» lauten. Ohne Aus-
tausch der gesamten Hauptplatine geht nichts,
? Wieviel schneller werden 3D-Spiele?
In unseren ersten Messungen war ein 60-MHi -Pentium -PC etwa
SO bis 75 Prozent schneller als ein gleich ausgestatteter 486-
DX2-PC. Van Spiel zu Spiel ist dieser Wert aber unterschied-
lich, manche Programme liefen sogar doppelt so schnell.
• Ist der Pentium vollkommen kompatibel zu bisherigen PCs?
Theoretisch ja. Einige wenige Programme, die besonders fiese
Tricks benutzen, stürzen ab. Einige andere Titel laufen einfach
viel zu schnell und sind dadurch nicht mehr benutzbar.
wegen abstürzt. Eine Pentium-kompatible Version von
Comanche soll demnächst erscheinen. Weitere Tests mit
»Strike Commander« und »Links 386 Pro« bestätigen aber
unsere Vermutungen. Die komplexe Software läuft deutlich
schneller. Strike Commander geht beispielsweise auch bei
komplexester Städte-Grafik nicht mehr in die Knie - hier
stießen bisher auch 486er an ihre Grenzen.
Gehört der 486 deswegen jetzt zum alten Eisen? Noch lange
nicht! Durch den Pentium wird erwartet, daß die 486er-Prei-
se nochmal kräftig nach unten fallen. In Arbeit sind auch
486-DX3-Chips, die mit bis zu 100 MHz ans Werk gehen
werden. In nächster Zeit wird kaum eine Softwarefirma so
verrückt sein, uns ein Spiel zu bescheren, das nur auf einem
Pentium annehmbar läuft; aber bei Firmen wie Origin ist
man ja vor keiner Überraschung sicher... (bs)
«sss?
.„„an **"*'• Ate* -
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Lands of Lore
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Deutsche Version
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Spielebücher
Was stürzt
Darth Vader
in tiefe Depressionen und läßt die Lemminge jubeln ?
Die neuen Spielebücher dieses Monats helfen Ihnen, bei
X-Wlng und Lemmings 2 weiterzukommen.
2 x X-Wing
George Lucas war der erste Regisseur, der Merchandising -
die Lizensierungvon Produkten aller Art rund um einen Kino-
film - wirklich konsequent betrieb. Die Krieg-der-Sterne-
Trilogie wurde nicht nur mit Büchern, Platten und T-Shirts
weitervermarktet; den unterschiedlichsten Produkten sollte
das Star-Wars-Logo zu einem größeren Umsatz verhelfen.
Mit ;>X-Wing« erschien neulich ein sehr erfolgreiches PC-
Programm, bei dem der Spieler selber einige der berühm-
ten Star-Wars-Raumschiffe fliegen kann.
Angesichts des noch immer grassierenden X-Wing- Fiebers
und des gediegenen Schwierigkeitsgrades mancher Mis-
sionen war es denn auch nur eine Frage der Zeit, bis ein
Buch mit Tips erscheinen würde.
Gleich zwei deutsche Verlage
haben in einem Kopf-an-Kopf-
Rennen praktisch gleichzeitig
ihre X-Wing- Schmöker fertig-
gestellt und buhlen nun in den
Regalen der Buchhändler um
die Gunst der PC-Piloten.
Die »XWING-Saga« von Data
Becker fällt zunächst durch
die ungewöhnliche Schreib-
weise des Titels auf. Hielt sich
das Lektorat bei der Korrek-
tur der im Buchtext vorkom-
menden Schreibfehler vor-
nehm zurück, so schlug es
denn wohl bei der Umfor-
mulierungvon Filmzitaten
besonders unbarmherzig
zu: »Möge die Macht mit Ihnen sein!« erklärt die
Rückseite. Die Ausstattung des Buches ist hingegen unge-
wöhnlich gut; die zahlreichen Bildschirmfotos - überwie-
gend in Farbe - lassen andere Spielebücher mickrig ausse-
hen. Neben Hilfen zu den einzelnen Missionen werden Sie
auch betreffs einer optimalen Kampfstrategie ans Händchen
genommen. Vervollständigt wird das Buch durch Kapitel zur
Entstehungsgeschichte von Star Wars und X-Wing sowie
einem kleinen
Krieg-der-Sterne-
Lexikon.
Die »X-Wing
Piloten-Power«
von Markt&Tech-
nik ist optisch
wenig spektakulär
aufgemacht. Die
Seh wa rz we i ß-
Abbildungen kön-
nen von der Wir-
kung her nicht mit
der farbigen Gestal-
tung von Data
Becker konkurrieren;
dafür ist der Schreib-
stil des Autoren flüs-
siger und unterhaltsa-
mer. Persönlich angesprochen von einem hypothetischen
Ausbildungsleiter der Allianz wird der Leser in die strate-
gischen und taktischen Grundlagen eingeführt und durch
die einzelnen Kampfmissionen geleitet. Abschließend gibt
es Mogeltips zum Manipulieren der Pilotendateien.
Die vergleichsweise schlichte Ausstattung der X-Wing Pilo-
ten-Power wird durch deutlich niedrigeren Preis versüßt. Bei
den Missionsbeschreibungen, dem eigentlichen Kern der
Bücher, haben beide Bände jeweils ihre Stärken und
Schwächen. )eder Autor ist mit seinen eigenen Strategien an
die Missionen herangegangen, und so entstanden denn auch
an manchen Stellen deutlich voneinander abweichende
Tips. Da die jeweiligen Lösungsstrategien jedoch auch in
solchen Fällen erstaunlicherweise funktionieren, kann in die-
ser Hinsicht nur schwer eine eindeutige Kaufempfehlung
gegeben werden.
Beide Publikationen wurden allerdings durch eigentlich
überflüssige Informationen künstlich aufgebläht. Den stol-
zen Besitzer des legal erworbenen Programms sollten viele
Abschnitte bekannt vorkommen, da schon die Spielanlei-
tung intensiv auf die technischen Daten der Raumschiffe und
NEUE SPIELEBÜCHER
- DIE AUSLESE
Titel
Autor
Verlag
ISBN-Nummer
Preis
Wertung
XWing-Saga
Jaballah/Nowaczyk
Data Becker
3-89011-729-5
29,80 Mark
Gut
X-Wing Piloten-Power
R. Eisenmenger
Markt&Technik
3-87791-443-8
19,80 Mark
Cut
Lemmings 2 Spiel-Power
R. Babiel
Markts Technik
3-87791-494-2
19,80 Mark
Sehr gut
die Hintergründe der Story eingeht. Auch die detaillierte
Erläuterung der Tastaturbelegung ist wohl kaum ein Service
für ehrliche Käufer.
Wer es luxuriöser mag und sich nicht von dem etwas höhe-
ren Preis abschrecken läßt, der wird mit der XWING-Saga
von Data Becker am besten bedient. Die spartanischere
X-Wing Piloten-Power enthält allerdings ebenfalls alle not-
wendigen Informationen und wird sowohl durch die flottere
Schreibe als auch durch den erheblich günstigeren Ver-
kaufspreis interessant.
Erste Hilfe für Lemmings 2
Wenn ein Tips-&-Tricks-Buch zu einem Computerspie]
jemals eine Berechtigung hatte, dann dieses. Die gnadenlo-
sen Level des zweiten Lemmings-Teils können ungeduldige
Naturen an den Rand der Verzweifelung treiben. Wird eine
Spieistufe dann doch gelost, so geschieht dies oft nur unter
furchtbaren Opfern der Lemming-Population. Wer kann sich
noch seines spielerischen Könnens erfreuen, wenn er die-
sen Sieg mit einem Massaker an den digitalen Grünschöpfen
teuer erkaufen mußte.
Rainer Babiel hat einen üppig mit farbigen Bildschirmfotos
ausgestatteten Band vorgelegt, der Ihnen angesichts die-
ser Dramatik das
Woc he ne nde
retten kann. Jeder
der 1 20 Level
wird - gegliedert
nach den Stäm-
men - in einer
Komplettansicht
dargestellt und ist
mit einem Lö-
su ngstext versehe n .
Die Lage aller zum
Bewältigen der
Level s notwendigen
Treppen, Plattfor-
men und Tunnel
sind den aus mehre-
ren Bildschirmfotos
Zusammengesetzen
Abbildungen zu ent-
nehmen. Sinn hätte es sicher gemacht, die Bilder durch erläu-
ternde Pfeile aufzupeppen, da einige der winzigen Details
nur mit Mühe zu erkennen sind.
Lobenswerterweise hielt sich der Autor nicht damit auf, einen
Anleitungsersatz zu schreiben; stattdessen geht er ohne
Umschweife auf die Lösungsstrategien ein. Selbst kleine
Unterschiede zwischen der Amiga- und der PC- Version wur-
den beachtet und in gegebenenfalls voneinander abwei-
chende Tips umgesetzt.
Es bleibt nur zu hoffen, daß sich derart gediegen ausgestat-
tete, preiswerte Spielebücher als neuer Standard durchsetzen
werden. (tw)
M
Schloßplatz 19 31582 Nienburg
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ArciEnlArt DA 79,90 DM -DeluiB DV in Vorb- Alien 3 7? in WA Joe "iMac DA 49.90 DM
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Bai 2 DV 79.90 DM Juraisic Park DV 69,90 DM* Aranian Nigtils
BatlleTeam DA 74.90 DM KGB DV 69,90DM Aiabian Nignls
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gssÜ^ELF FEINDE
SOLLT IHR SEIN
Weltraum erobern, Planeten ausbeuten, Raumschlachten
gewinnen - bei »VGA Planets« geht das mit bis zu elf
Spielern gleichzeitig.
Die Planeten-Verwaltung ist wahrlich nicht
einfach: Neben Steuern und Verteidigung
müssen Sie sich auch um den Abbau von
Rohstoffen kümmern.
Seit vielen fahren ist das Universum ein Tum-
melplatz diverser Strategie-Spiele. Sei es aul
einem Brett oder am Computer, die Eroberung
neuer Welten und Expansion intergalaktischer
Reiche ist ein ewig junges Thema. Kein Wun-
der, daß sich auch im Shareware-Bereich so
einiges tut. In den USA hat sich »VGA Planets«
zu einem Kult-Hit entwickelt, der inzwischen
sogar in der Version 3.0 vorliegt. Über hundert
Mailboxen lassen mehrere Partien mit jeweils bis zu 1 1 Spie-
lern laufen. Doch keine Angst, VGA Planets kann man auch
ohne Modem spielen; selbst wenn Sie per DFÜ einsteigen,
bleiben die Rechnungen doch extrem gering.
Der Spielablauf bei VGA Planets ist wie folgt: Ein Spiellei-
ter erzeugt auf seinem Computer das »Universum« und gibt
jedem der Spielereine Heimatbasis, zwei kleine Raumschiffe
und ein paar Credits. All diese Informationen werden in ein
Datenfile von nur wenigen Kilobyte Größe gepackt. Die
Spieler erhalten dieses File entweder per Modem oder per
Diskette und können nun ganz in Ruhe am Bildschirm ihre
Züge planen. Wenn Sie ihre Strategie für diesen Spielzug
festgelegt haben, erstellt das Programm für Sie ein noch klei-
neres Datenfile, welches
verschlüsselt Ihren Zug
enthält. Das senden Sie an
den Spielleiter zurück. Der
sammelt die Dateien aller
Spieler, läßt diese durch
ein Auswertungs- Pro-
gramm durchrechnen und
sendet an jeden Mitstreiter
eine neue Datei, welche
die aktuelle Lage im Uni-
versum wiedergibt. Dabei
müssen nicht unbedingt H
Völker mitspielen; theoretisch ist auch eine Zwei-Mann-Par-
tie denkbar, die dann allerdings recht langweilig abläuft.
Die meisten Spiele von VGA Planets werden über Mailbo-
xen abgewickelt. Hier wird jeden Tag eine Stichzeit (bei-
spielsweise 9 Uhr abends) festgelegt, zu der alle Spieler ihre
Züge auf die Mailbox upgeloadet haben müssen. Ein paar
Minuten später können sämtliche Teilnehmer ihr spezielles
Datenfile laden und fast 24 Stunden über den nächsten Zug
Beim Waffenbau gibt es viele
Parameter zu berücksichtigen
Auf der Sternenkarte rechts legen Sie fest,
wohin Ihr Raumschiff fliegen soll. Links stel
len Sie ein, welche Ladung es mit sich führt
und was am Zielort geschehen soll.
grübeln. Das Spiel selbst teilt sich des-
wegen in mehrere Programme auf; ums
Anleitung-Lesen kommen Sie deswegen
ausnahmsweise mal nicht herum. Es gibt
Programme, die ein Universum anlegen,
das Auswertungs-Programm, spezielle
Packer und Entpacker sowie zuletzt das
eigentliche Spielprogramm, »PLA-
NETS. EXE« mit dem jeder Spieler seine
Züge plant und ausführt. Dieser Teil des Spiels ist grafisch
gelöst; kleine Bilder und eine scrollbare Sternenkarte machen
das Spiel anschaulich, wenn auch die optische Qualität bei
einem Nicht-Shareware-Spiel keinerlei Marktchancen hätte.
Einen gewissen rustikalen Charme kann man der Grafik aber
nicht absprechen.
Wer einfach drauflos spielt und meint, das Prinzip in kür-
zester Zeit begreifen zu können, wird schnell als Verlierer
dastehen. Die Bedienung des Programms ist relativ umständ-
lich und die Regeln sind komplex. So müssen Sie nicht nur
Raumschiffe bauen und zu weiteren Planeten bewegen; die
dort gegründeten Kolonien erwarten Dutzende von Ent-
scheidungen: Welche Mineralien bauen wir ab? Wie ver-
teidigen wir uns? Welche Raumschiffe sollen wir bauen?
Wieviel Steuern sollen wir zahlen? In der Hitze des Gefechts
vergißt man schon mal, einige dieser wichtigen Fragen zu
beantworten um sich dann zwei Züge später zu fragen
»Warum ist mir jetzt das Geld ausgegangen?«. Hat man sich
aber erstmal durch das Regelwerk durchgebissen und die
Tastaturfunktionen auswendig gelernt, macht der Kampf um
die Vorherrschaft im Universum viel Spaß. Erst dann lernt
man nämlich die pfiffig ausgearbeiteten Details zu schätzen,
beispielsweise die Tatsache, daß jedes der 1 1 Sternenvölker
einige Spezial-Eigenschaften besitzt, welche die Gegen-
spieler ganz schön in Verwirrung stürzen können.
Die kostenlos auszuprobierende Shareware-Version ist voll
funktionsfähig; allerdings können Spieler auf der Sharewa-
re-Version nur bis zu einem gewissen Tech-Level Raum-
schiffe bauen. Wer mit einer registrierten Version spielt, kann
die Shareware-Spieler schnell aus dem Rennen schmeißen.
Der Autor in den USA rückt die registrierte Version für nur
1 5 Dollar, das sind weniger als 30 Mark, heraus. Die Share-
ware-Variante sollte unter dem Namen »VGA Planets 3.0«
bei allen guten Shareware-Händlern zu finden sein. (bs)
Hitparade,
I PC-SPIELE-CHARTS
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PINBALL DREAMS
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J
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SVNDICATE
(-) Bullfrog
X-WINC: IMPERIAL PURSUIT
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X-WINC
(6) LucasArts
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: ©
\ ©
ISHAR 2
(-) Silmarils
STRIKE COMMANDER
(8) Origin
FIELDS OF GLORY
(-) Microsoft
! ©
COMANCHE
(18) Novalogic
! ©
SENSIBLE SOCCER
(1 ) Renegade
I ©
FLASHBACK
(4) Delphine
- Quelle:
Leisuresoft. Erhebungsieitroum; Juli 1 993.
! ©
THE 7TH CUEST
(-) Virgin
s ©
KING'SQUESTVI
(-) Sierra
i ©
DUNE
(-) Virgin
\ ©
GUNSHIP 2000 + SCENERY DISK
{-) Microprose
! ©
: ©
F117A + F-15 II
(-) Microprose
DER PATRIZIER
(-) Ascon
s o
DAY OF THE TENTACLE
(-) LucasArts
' ©
BLUE FORCE
(-) Tsunami
; ©
JUTLAND
(-) Software Sorc.
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LEGEND OF KYRANDIA
(-) Virgin
- Quelle: Leisuresoft. Erhebung 5 Zeitraum: Juli 1993.
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Spiele sind so alt wie die
Menschheit. Erst seit wenigen
Jahren übernehmen Computer
die Rolle des Spielpartners und
bleiben dabei oft auf halber
Strecke stehen. Auch die stärk-
sten Schachprogramme haben
keine Chance gegen die Logik
und das Spielgefühl eines Groß-
meisters; so manches Brettspiel
macht gegen eine seelenlose
Maschine, die immer stur die sel-
ben, vorhersagbaren Züge durch-
führt, schon bald keinen Spaß
mehr. Vom Strategiespiel bis zur
Flugsimulation bleibt die Pro-
grammierung eines Gegners, der
sich nahezu so verhält wie ein intelligenter Mensch, eines
der schwierigsten Probleme der Software- Entwickler. Und
oft genug finden wir Menschen innerhalb kurzer Zeit die
Schwachstellen des PC-Gegners, mit denen wir dann jede
Partie gewinnen; denn aus ihren Fehlern lernen Programme
meistens nicht.
Das führt zu einem seltsamen Effekt in der Spiele-Program-
mierung: Ein halbwegs starker Computergegner kommt um
FÜR EINEN
Multiplayer-Spiele
das Mogeln nicht herum. In Stra-
tegie-Spielen wie »Railroad
Tycoon« stellt man schnell fest,
daß der Computer Dinge tun darf,
die dem menschlichen Spieler
verwehrt bleiben. Der Spieler
darf an Städte nur drei Eisenbahn-
Linien legen? Der Computer
blockiert regelwidrig schon mal
auch den vierten Anschlußpunkt.
Wenn man dem PC keinen Vor-
sprung geben würde, ist ein eini-
Immer nur alleine den armen Com-
putergegner in Ihrem PC fertig zu
machen, ist auf Dauer langweilig. Den germaßen guter Spieler nach kur-
meisten Spielspaß gibt's, wenn Sie zer Eingewöhnungszeit ständiger
gegen andere Menschen antreten. Sieger.
Glücklicherweise gibt es aber
auch einen anderen Trend in der
Spiele-Programmierung: Die Wiederkehr des menschlichen
Gegners. Anstelle komplizierte Programme mit angedeute-
ter künstlicher Intelligenz zu entwickeln, kann man den
Computer einfach auch als elektronisches Spielbrett benut-
zen, an dem zwei oder mehr Menschen ein Duell austra-
gen. Wer einmal in den Bereich der «Multiplayer-Spiele«
geschnuppert hat, ist so schnell nicht wieder an ein norma-
les Computerprogramm zu bekommen.
Das »Sierra Network« bietet unter anderem das
»Larryland« für Erwachsene sowie ein Rollenspiel
Vulkan an - wenn Sie sich in den Sierra -Co mputei
einwählen
Online, Splitscreen,
Diskversand
Prinzipiell gibt es fünf verschiede-
ne Methoden, mit mehreren Men-
schen ein Computerspiel gleich-
zeitig zu spielen. Zuerst einmal
kann man natürlich immer nur den
Spieler an den Rechner lassen, der
gerade am Zug ist. Die anderen ver-
lassen den Raum oder gucken
zumindest weg. Keine praktikable
Lösung, wie wir meinen, denn zum
einen wird so die spielende Grup-
pe immer wieder auseinandergerissen, zum anderen ist spä-
testens ab vier Spielern die Wartezeit ein Spielspaß-Killer.
Wenn jeder Zug anderthalb Minuten dauert, dürfen sie jedes-
mal rund fünf Minuten totschlagen, bis Sie sich wieder auf
das Spiel konzentrieren können.
Als nächstes gibt es den gesplitteten Bildschirm. Bei Pro-
grammen wie »Battle Isle« oder »Lotus Challenge« wird der
Monitor in der Mitte halbiert. Der Nachteil dieser Methode:
Auf einen Blick sehen Sie, was der andere Spieler gerade
treibt. Mag das bei einem Autorennen sogar sinnvoll sein
(»Wie weit liege ich schon zurück?«) ist spätestens bei einer
Poker-Partie der Unsinn dieser Methode offensichtlich.
Kaum ein Spiel macht Spaß, wenn alle Gegner alles wissen.
Nurein Programm konntediesen Teufelskreis durchbrechen.
Bei »M.U.L.E.« von Dan Bunten (diesen Namen werden Sie
noch öfter lesen) konnten alle Spieler den Computer und
damit die Aktionen der Gegner sehen. Trotzdem funktio-
nierte das Spielprinzip, weil die Spieler miteinander han-
deln und interagieren mußten. M.U.L.E. gab es vor fast einem
Jahrzehnt für den Original-IBM PC, ist aber schon lange nicht
mehr erhältlich.
Wer es gerne gemütlich mag, kann durch »Play by MaiU-
Spiele dieses Manko umgehen. Dieses Verfahren funktio-
niert nur bei Spielen, bei denen die Mitstreiter jeweils reih-
firi«i.wehii:le5
Es geht auch ohne zwei Computer: Die Spiele aus der »Battle Isle«-Serie werden mit
einem geteilten Bildschirm gespielt
um einen Zug machen, jeder
schickt eine Diskette (oder Datei)
mit seinem Zug an den Spielleiter;
dieser schickt eine Diskette mit dem
aktuellen Spielstand zurück. Ein
solches Spiel kann sich natürlich
über mehrere Wochen hinwegzie-
hen und ist nichts für ungeduldige
Naturen.
Die vierte Methode solcher Spiele
ist die teuerste: Online-Spiele. In
den frühen achtziger Jahren, in
denen die Heimcomputer der 8-Bit-
Klasse wie Sinclair Spectrum und C 64 aktuell waren, wur-
den komplexe Programme auf einen Großrechner ausgela-
gert, der die Züge aller Mitspieler protokollierte und alle
neuen Situation ausrechnete. Auch heute noch sind solche
Spiele in Mode. Auf CompuServe finden Sie beispielsweise
das Text-Rollenspiel und -Adventure »Island of Kesmai«; die
Adventure-Firma »Sierra« betreibt das »Sierra Network«,
eine Mailbox nurfür Spiele. Hier können Sie neben »Poker«
und »Chess« auch das Multi-User-Rollenspiel »Secret of
Yserbius« geniessen. Beim Sierra-Network sind alle Spiele
mit Farbgrafik ausgestattet, die aber nicht über das Modem
übertragen wird, sondern sich auf Ihrer Festplatte befindet.
Klassiker unter den Online-Spielen ist schließlich »MUD«,
das »Multi User Dungeon«, welches sich im puren Text-
modus abspielt und in einigen Mailboxen zu spielen ist. Der
Nachteil all dieser Online-Spiele: Sie kosten eine ganze Stan-
ge Geld. Zum einen müssen Sie die Telefongebühren zah-
len, zum anderen verlangen die Oniine-Spiel-Anbieter auch
eine Spielgebühr.
Multiplayer ohne Reue
Am meisten Spaß machen Multiplayer-Spiele, wenn jeder
seinen eigenen PC hat, das ganze flott geht und es mögl ichst
wenig kostet. Um alle drei Eigenschaften zu erfüllen, kommt
eigentlich nur eine Lösung in Frage.
Stellen Sie mehrere Rechner in einer
Wohnung auf, verlegen Sie ein paar
Kabel und spielen Sie los. Wer ein paar
Mark Teiefongebühren nicht scheut,
kann auch per Ortsgespräch und
Modem noch eine Partie wagen; doch
auch hier mag der rechte Spielspaß
nicht aufkommen, wenn die Gegen-
spieler nicht in Rufweite sind und das
eigene Telefon stundenlang besetzt
bleibt.
Multiplayer-Spiele, die an mehreren
Rechnern gleichzeitig gespielt werden
können, sind erst vor ein paar Jahren
richtig in Mode gekommen. Vorreiter
einer ganzen Welle war »Modem
Wars« von Dan Bunten, welches 1987
bei Electronic Arts für C 64 und IBM PC erschien. Modem
Wars war eine Mischung aus Schach und Strategiespie!, der
allerdings nur sehr beschränkter Erfolg beschieden war.
Damals war die Zeit für Modem-Spiele einfach noch nicht
reif. Daß das Programm theoretisch auch ohne Modem durch
direkte Rechnerkopplung zu spielen war, kriegten die Käu-
fer durch das »Modem« im Namen gar nicht mit. Ein ähn-
liches Randprodukt gab es nur für den Atari ST: »Midi Maze«
erlaubt, bis zu 8 Spieler mittels des Midi-Ports zu verbinden.
■■■■■■■■■■■■■■■■■■m«™™™™- Leider verhinderte dies
I erfolgreich die Umset-
zung von Midi Maze auf
andere Systeme; zusam-
men mit dem Atari ST
ging auch die Fange-
meinde von Midi Maze
unter.
Etwa zur gleichen Zeit
bastelte SubLogic an
neuen Versionen des
Flugsimulators. »FS2«auf
Atari ST und Amiga sowie
»FS3« auf dem PC boten
die Möglichkeit, zwei
Rechner miteinander zu
verbinden und so den
Formations-Flug zu
üben. Die Rechnerkopp-
lung war so geschickt
programmiert, daß es
später auch möglich war,
das Programm »Tracon«
(eineTower-Simuiation) mit dem FS4 zu verbinden. Ein Spie-
ler übernimmt die Rolle des Fluglotsen, der den anderen
Spieler durch den Luftraum leitet.
Der richtige Durchbruch in die Multiplayer-Welt fand 1 990
mit »Populous« statt. Das Programm, welches zuerst auf
Amiga und Atari ST erschien, konnte bei zwei Spielern nur
mit einem Nullmodem-Kabel genutzt werden. Zehntausen-
de von Populous-Fans schleppten ihre Computer zu Freun-
Einer der aktivsten Programmierer im
Multiplayer-Bereich ist Dan Bunten.
1987 hatte er eine geradezu geniale
ind entwickelte das Karten
Computerspiel »Robot Rascals«. Bis
zu vier Spieler suchen mit ihren
Robotern einen Planeten nach
bestimmten Gegenstän-
den ab. Das Geschehen
am Bildschirm wurde mit
Spielkarten unterstützt;
dadurch konnten alle
Mitspieler auf den Bild-
schirm gucken, wußten
aber trotzdem nicht, was
die Kollegen gerade vor-
haben. Leider ging es
»Robot Rascals« wie so
vielen genialen Ideen: Es
erschien nur für den C 64
und floppte dort, trotz
TRANSISTOR TACO deutschsprachiger Versi-
on, gar fürchterlich.
»Robot Rascals« auf
dem C 64 benutzte neben dem Computer auch wit-
zige Spielkarten
Flight
Eines der ersten Multiplay er- Produkte für Modem -Besitzer w
Simulator« von Microsoft. Hier sehen Sie Version 4.0, aber auch schon 7i
der 3er-Versian konnte man miteinander fliegen
den, um sich gegenseitig mit Naturkatastrophen einzu-
decken. Fast gleichzeitig brach auf dem PC die »Command
HQ«-Manie aus. Dan Bunten hatte aus seinen Fehlern von
Modem Wars gelernt und schrieb das für viele Strategie- Fre-
aks immer noch optimale Modem-Kriegsspiel. Da, anders
als bei Brettspielen, bei einem Computerspiel jeder der bei-
den Menschen gleichzeitig etwas tun kan, schaffte Dan radi-
kal die »Spielzüge« ab. Command HQ ist das erste Echtzeit-
Strategiespiel, bei dem die Truppen immer in Bewegung sind
und Sie Entscheidungen in Windeseile treffen müssen. Dan
versuchte zwei Jahre später, mit »Global Conquest« an den
Command HQ-Erfolg anzuknüpfen. Bei der Steigerung von
zwei zu vier 5pielern blieb allerdings der Echtzeit- Faktor auf
der Strecke. So wird wieder reihum, Zug um Zug eine Welt
zu erobern versucht.
Überholt vom Macintosh
Die langsamen Modem- Leitungen setzten den Spieledesi-
gnern immer wieder Grenzen. Netzwerke waren auf dem
PC eine echte Rarität (da teuer). Ein anderer Computer, der
Macintosh, wurde zum Mekka der Spiele-Entwickler, denn
in jeden Mac ist ein Mini-Netzwerk namens Appletalk ein-
gebaut, welches wesentlich schneller als eine Modem-Ver-
bindung ist. Nach einigen einfachen Baller-Spielen (»Maze
Wars«} designten die Mac-Programmierer komplexe
Actionspiele (»Spectre«), schöne Strategieschinken (»Spa-
ceward Ho!«) und das spaßige Sport/Actio n/Strategie-
Gemisch »Robosports«. Diese Spiele wurden teilweise erst
mit mehrjähriger Verspätung für den PC umgesetzt, als sich
auch hier schnelle Netzwerke durchgesetzt hatten. Auch
heute noch ist der Macintosh mit manchen Spielen dem PC
überlegen. Das neue »Spectre Supreme« können PC-Spect-
re-Spieler, die gerade mal das normale Spiel umgesetzt beka-
men, nur neidisch betrachten. Diese Lage wird sich aber
bald ändern; durch preiswerte Programme wie Netware Lite,
einen kaum zu stoppenden Preisverfall bei Netzwerk-Kar-
ten und den jüngsten Trend, Netzwerk-Funktionen ab Werk
in PCs einzubauen, wird sich auch auf dem PC diese Spie-
lekategorie nach und nach ausbauen lassen.
In der Zwischenzeit tut sich einiges bei den Flugsimulatio-
nen. Da schnellere Modems einen Datenaustauch
bei 9600 baud erlaubten, war es möglich, die kom-
plexen 3D-Daten zwischen zwei Computern aus-
zutauschen, die bei einem Luftkampfanfallen. Muß
beim »FS4« nur die Position der beiden Flugzeuge
ausgetauscht werden, sind es bei einem komplexen
Luftkampf die Positionen aller Waffen und mehre-
rer Flugzeuge. Manche Programme fangen das Pro-
blem dadurch ab, daß ein Computer beide Flug-
zeuge steuert; auf dem zweiten Rechner (dem soge-
nannten Slave) werden nur die Joystick-Koordinaten
abgefragt und die 3D-Grafik dargestellt. Denn bei
nur 2400 baud, das entspricht knapp über 2 Kilo-
byte in der Sekunde, ist es kaum möglich, die Postio-
nen aller Objekte bis zu 25 Mal pro Sekunde aus-
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zutauschen. Deswegen sollten
Programme wie »Dogfight« und
»F-15 Strike Eagle III« möglichst
nur per Nullmodem oder zumin-
dest mit einem besonders schnel-
len normalen Modem gespielt
werden. 2400 baud sind hier ein-
fach nicht genug. Spitzenreiter im
Entwicklungswettlauf ist zur Zeit
die Firma Spectrum Holobyte.
Deren Simulationen »Falcon 3.0«
und »MiG-29« gliedern sich in
eine Serie namens »Electronic
Battlefield« ein. Ziel des Herstel-
lers ist es, in wenigen Jahren eine
komplette Serie von Simulationen
anzubieten, die miteinander im
Netzwerk kommunizieren. So
können einige Spieler in Flugzeu-
ge steigen, während andere bei-
spielsweise Hubschrauber oder
Panzer benutzen. Das geht natür-
lich nicht mehr per Modem. Wer
heute schon als Vorgeschmack bis
zu acht Falcons fliegen lassen will,
braucht ein flottes Netzwerk nach
Novell -Standard.
Ein spezieller Luftkampf-Simulator
nur für Multiplayer-User ist »Air
Warrior«, welches in Europa von
der Firma On-Line vertrieben wird. Witzigerweise soll dem-
nächst eine Version erscheinen, die man auch alleine spie-
HOFFNUNGSTRÄGER
Mehrere Spiele mit Multiplayer-5upport sind für die nächsten
Monate angekündigt. Hier sind unsere drei Hoffungsträger für
diesen Herbst/ Winter:
Doom
Eine Mischung aus Ultima Underworld, har-
tem Action spiel und Nerzwerk -Support. Bis
zu vier Spieler rasen durch das Labyrinth
einer monsterüberfüllten Raumstation mit
ultraschneller 3D-Grafik. Soll Spätherbst
1993 erscheinen. Wird Nullmodems und
Netzwerke unterstützen.
Netwars
Kostenlose Beigabe bei
»Novell Dos 7«, welches im
Oktober erscheinen soll.
Das DOS ersetzt das MS-
DOS von Microsoft und
enthält alle Software, die
man für ein kleines Netz-
werk braucht. Das beigelegte Spiel gilt bei Novell hausinterri
als echter Produktivitäts-Killer.
Nur für Multiplayer: Bei »Air Warrior« macht es kaum
Spaß, völlig alleine durch die Luft zu fliegen. Wer kein
Nullmodem anschließt, muß auf die demnächst
erscheinende Version mit Computergegnern warten.
Argerlich: Wer Robasports im Netz spielen will, ir,
für [eden Spieler ein Original kaufen; da gehen
schnell 500 Mark für vier Programme drauf - ein
dicker Preis für ein Spiel, daß alleine kaum Spaß
macht.
len kann, weil dann Computer-
Gegner ihre Runden drehen.
Kleine Fallen
So mancher Hersteller baut zur
Umsatz-Maxi mierung eine beson-
dere Art von Kopierschutz in seine
Multiplayer-Spiele ein. Jedes Ori-
ginal wird mit einer eigenen Seri-
ennummer ausgeliefert. Beim
Spielstart tauschen alle Program-
me ihre Seriennummern aus.
Wenn zwei gleiche Nummern ent-
deckt werden, steht das Spiel still.
So stellt der Hersteller sicher, daß
Sie für sechs Spieler auch sechs
Originale kaufen müssen. Leider
macht das so manches Multiplay-
er-Spiel zum höchst teuren Verg-
nügen. Wer zu viert »Robosport«
oder »Spectre« spielen will, möch-
te für den Spaß nicht knapp 500
Mark alleine für die Software aus-
geben. Gerade bei Spielen, die nur
zu mehreren Personen Spaß und
Sinn machen, ist ein solches
Schutzverfahren kontraproduktiv.
Wer ein Spectre gekauft hat, es
installiert und dann feststellt, daß
er noch drei weitere braucht, ist zu
;ert. Warum bieten solche Hersteller nicht eine
ierten Preisen an? Bei solchen
Syn diente
Im Herbst soll die Datendiskette zu Syndi-
eate erscheinen, welche 20 neue Level sowie
den sehnlichst erwarteten Muütplayer-
Modus enthält. Läuft nur mit NetBIOS-kom-
patiblen Netzwerken, kein Modem/Nullm-
odem-Support. Bis zu acht Spieler überneh-
men die Syndikate auf der zynisch -brutalen
Jagd nach Weltherrschaft. Besonderer Gag:
Es ist nicht zu erkennen, welche der anderen Syndikate von
Menschen und welche vom Computer gesteuert werden.
Recht vei
Vierer-Lizenz zu stark red
Mogelpackungen schrecken viele Spieler sicher vor weite-
ren Käufen aus dieser Produktgattung zurück.
So manches vollmundig angekündigte Netzwerk-Spiel stellt
sich auch schnell als Schuß in den Ofen heraus. Bis heute
ist es uns, auch mit Hilfe des Herstellers, nicht gelungen,
das Spiel »Car & Driver« auf einem Netzwerk zu starten.
Dabei wäre das Autorennen geradezu optimal für einen sol-
chen Einsatz. Die Programmierung dieser Art von Spiel ist
nicht einfach; das sollte aber trotzdem niemanden dazu ver-
leiten, Software zu verkaufen, die einfach nicht funktioniert.
Manche Hersteller, beispielsweise Spectrum Holobyte, ver-
suchen dann wenigstens, die Probleme zu lösen. Nach meh-
reren Versionen und Patches war beispielsweise Falcon 3.0
endlich für mehrere Piloten gleichzeitig einsatzfähig.
Hohe Kosten, versteckter Kopierschutz und Probleme bei
der Installation beiseite: Nichts geht über eine gepflegte
Runde eines Multiplayer-Spiels. Wenn die PC Player-Redak-
tion sich beispielsweise gegenseitig bei Spectre beballert,
schallen Schmerzensschreie und Flüche durch unsere Büros
- ein Computergegner ruft nur selten solche Emotionen bei
uns hervor. Oder, um es mit den Worten von Multiplayer-
Guru Dan Bunten zu sagen: «Play with each other, not with
yourself«. (h s )
■
ZEHNMAL MEHR SPIELSPASS
In unserer Liste haben wir uns aus aktuell lieferbaren Spielen die zehn herausgesucht, die uns im Multiplayer- Modus am meisten Spaß
machen. Wir erheben dabei keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit und haben nicht mehr erhältliche Programme nicht berücksichtigt.
Unsere Anmerkung »Unterstützt« beruht auf Hersteller- An gaben und gilt ahne Gewähr. Bei Modems geben wir die baud-Zahl an, die
r Meinung nach benötigen, um flüssig und ohne Aussetzer spielen zu können. Erklärungen zu NetBIOS und Co. finden Sie
n Artikel auf Seite 32. Die Spiele wurden alphabetisch sortiert, die Reihenfolge ist keine Wertung. (bs)
Unterstützt
Max. Spielerzahl
Nullmodem,
Modem (2400
baud)
Zwei
Der eingebaute Netzwerk -Support hat
Bugs und funktioniert nicht. Zehn ver-
schiedene Autos und zehn sehr unter-
schiedliche Rennstrecken sorgen für
Abwechslung. Hochauflösende Grafik auf
schnellen PCs.
Command HQ
Nullmodem,
Modem (2400
Echtzeit-Strate-
giespiel
Mehrere Spielmodi, eingeteilt nach Epo-
chen (Erster / Zweiter Weltkrieg, Atom-
krieg, ferne Zukunft, etc.). Echtzeit-Modus,
also keine abwechselnden Züge, sondern
ständiges Spielen
Dogfight
I CssceBp
Nullmodem,
Modem (2400
Zwölf verschiedene Flugzeuge aus ver-
schiedenen Epochen; lassen Sie zum Bei-
spiel einen Doppeldecker gegen eine Fl 5
antreten. Als Einzel spiel er- Simulation
langweilig, für zwei Spieler das nahezu
perfekte Luftduell.
Nu II modern,
Modem (2400
baud), NetBIOS,
PBM
Sechs
Mehrere Spielmodi, bis zu vier Spieler per
Nullmodem; nur mit NetBIOS bis zu sechs
Spieler, freie Plätte auffüllbar mit Compu-
ter-Gegnern. Karten- und Szenario-Editor
eingebaut.
F-15 Strike
Eagle III
Nullmodem,
Modem (9600
Zwei
Im Zwei -Spieler- Modus kann nicht nur
gegeneinander geflogen werden. Ein spe-
zieller Pilot /Copilot-Modus erhöht den
Realitätsgrad der Simulation ungemein.
Nur auf sehr schnellen Rechnern spielbar,
da 3D-Grofik recht langsam.
Nullmodem,
Modem (9600
baud), Novell
Nefware
Acht
Per Modem zwei, nur im Netzwerk bis zu
acht Spieler möglich. Diese können mitein-
ander oder gegeneinander spielen.
Zusatzdiskette »MiG-29« enthält neue
Missionen. Sehr komplexe Simulation,
nicht für Einsteiger geeignet.
Formula One
Grand Prix
Nullmodem,
Modem (2400
Formel-Eins-Simulation; nicht einfach zu
fahren. Zwei- Spieler-Modus ist auf der
kostenlosen Update- Diskette enthalten,
die man beim Hersteller erst noch nachbe-
stellen muß.
Populous II
Nullmodem,
Modem (2400
baud), NetBIOS
Schlacht zweier Götter, die ganze Völker
als Schachfiguren benutzen. Sehr gute,
hoc häuf läsende Grafik, komplexes Spiel -
prinzip, zu Beginn aber nicht ganz ver-
ständlich.
:S
Jedes Netz mit
Filesharing
Zwanzig
Witziges Weltraum- Eroberung 5 spiel mit
Western -Ambiente. Läuft auf jedem Netz-
werk, bei dem mehrere Computer auf
eine Festplatte zugreifen. Separate DOS-
und Windows- Version. Einfach zu bedie-
nen, nicht sehr komplex, bis zu zwanzig
Spieler - optimal für Großraum-Büros.
Nullmodem,
NetBIOS, Novell
Netware
Acht
Flottes Actionspiel in 3D- Vektorgrafik. Drei
Spiel Varianten vom puren Abballern bis
zum strategischen Angriff auf gegnerische
Festung. Separates Original für jeden
Spieler notwendig (Seriennummern). DOS-
und Windows- Version in einer Schachtel.
PC PLAYER I 0/93
Multiplayer-Spiele
Ü80
FÜRS NULLNODEN
Die preiswerteste Methode, mehrere Computer zu verbinden, ist das
Nullmodem. Doch bis zur gelungenen Kabelverbindung sind einige Tücken
zu meistern.
M
ultiplayer-Spiele müs-
en nicht unbedingt
teuer sein. Netzwerke (hohe
Hardware kosten) und
Modems (hohe Telefonge-
bühren) machen aus einer
lauschigen Runde »Empire
Deluxe« schnell eine Zitter-
partie nach dem Motto » Hof-
fentlich ruiniert mich die
Telefonrechnung nicht...«.
Zum Glück gibt es eine preis-
03
Nullmodems verbinden zwei bis maximal fünf Computer. Einer ist
dabei immer der »Master- Rechner«, an den die anderen per
Modem oder Nullmodem Kabel angeschlossen werden.
werte Lösung, mit der Sie mehrere Rechner koppeln kön-
nen. Per Nullmodem-Kabeln, die nur ein paar Mark kosten,
lassen sich viele Multiplayer-Programme ausnutzen.
Die Geschichte
Ihr PC hat mindestens einen, meistens zwei, maximal vier,
serielle Ports. Diese Schnittstellen sind Daten-Leitungen, an
die verschiedene Geräte angeschlossen werden. Seriell
bedeutet, daß die Daten in einzelne Bits aufgelöst werden,
die nacheinander (seriell) übertragen werden. Im Gegensatz
dazu gibt es auch parallele Ports, bei denen die Daten byte-
weise, also 8 Bits gleichzeitig (parallel) übertragen werden.
Dazu zählt beispielsweise die
Drucker-Schnittstelle.
Die beiden häufigsten Geräte,
die am seriellen Port ange-
schlossen werden, sind die Maus
und das Modem. Eine Maus ken-
nen Sie sicher, ein Modem ist das
Verbindungsstück zwischen
Computer und Telefonleitung.
Damit können Sie einen anderen
Computer anrufen (der natürlich
auch ein Modem haben muß).
Um Modem-Programme auszu-
probieren, haben sich findige
Entwickler das Nullmodem ausgedacht. Es ist ein einfaches
Kabel, das zwischen die beiden seriellen Ports von zwei
Computern gesteckt wird. Sämtliche Modem-Programme
lassen sich damit bequem ausprobieren. Dadurch sparen Sie
sich die beiden teuren Modems und die Telefongebühren.
Allerdings müssen die beiden Computer recht nahe beiein-
ander, möglichst im selben
Raum stehen.
Sehr schnell erfand man
weitere sinnvolle Anwen-
dungen für Nullmodem-
Kabel. Zum Beispiel lassen
sich damit kleine Laptops
und große Desktop-PCs
miteinander verbinden.
Mit passender Software
können Sie die Notizen,
die sie auf der Reise mit
Ihrem kleinen Laptop gemacht haben, in Ihren Arbeitsrech-
ner übertragen. Eine weitere Anwendung sind natürlich die
guten alten Computerspiele.
Die Theorie
Es klingt alles so einfach: Nullmodem-Kabel kaufen (oder
selber löten), einstecken, Spiel spielen. Einen ersten Strich
durch diese Rechnung machen Ihnen die seriellen Ports Ihres
PCs. Haben Sie nur einen? Dann müssen Sie die Maus lei-
der wieder abklemmen. Welchen Stecker hat der serielle
Port? Einen mit 9 Stiften (9-polig) oder einen mit 21 Stiften
(21 -polig)? Der 21 -polige Stecker ist zwar Verschwendung,
wird aber immer noch
benutzt. Daß der eine Stecker
nicht zum anderen paßt, kön-
nen Sie sich bildhaft vorstellen.
Sie brauchen also ein Kabel,
das auf beiden Seiten paßt.
Letztes Problem: Haben Sie
überhaupt ein richtiges Null-
modem-Kabel? Ein reines
»serielles Kabel« mit den pas-
senden Steckern tut es nämiich
nicht. Damit können Sie nur
ein Modem anschließen. Sol-
len hingegen zwei Computer
verbunden werden, müssen gegenüber einem normalen seri-
ellen Kabel einige Leitungen vertauscht werden.
Entweder kaufen Sie ein echtes Nullmodem-Kabel (im Han-
del auch manchmal »serielles Laplink-Kabel« genannt) oder
ein normales serielles Kabel mit einem zusätzlichen Null-
moriem-Adapter.
Eine typische Dialog-Box aus einem Spiel, das Nullmodems
unterstützt. Hier stellen Sie die COM- Ports und die Übertra-
gungs- Geschwindigkeit ein.
Die Praxis
Wenn Sie die zwei PCs verbinden, sollten Sie sich notieren,
an welchem seriellen Port (auch COM-Port genannt) das
Kabel jeweils hängt. Bei manchem PC-Clone ist das gar nicht
so einfach herauszufinden, da der Hersteller die vielen
Stecker nicht beschriftet hat. Dann probieren Sie einfach im
entsprechenden Menü des Programms verschiedene COM-
Ports aus. Kaputtgehen kann nichts, im schlimmsten Fall
hängt sich der Computer auf, wenn das Spiel statt mit dem
anderen Computer mit der eigenen Maus zu kommunizie-
ren versucht. Ein kleiner Reset (Alt-Ctrl-Del) bringt den PC
wieder auf die Beine für einen neuen Versuch.
Bei vielen Programmen können Sie die Geschwindigkeit ein-
stellen, mit der der COM-Port bedient wird. Verschiedene
Titel bieten nur Geschwindigkeiten wie 300, 1 200 und 2400
Baud an. Diese funktionieren problemlos auf jedem PC.
Auch 9600 Baud klappen noch gut, solange Ihr PC nicht zu
langsam ist. Bei einigen Spielen kommt ein 286er oder sehr
langsamer 386SX aber schon nicht mehr mit. Mehr als 9600
Baud, beispielsweise 1 9200, sind generell kritisch. Hier kön-
nen die Komponenten des PCs, welche die Bits des seriel-
len Ports empfangen, unter Umständen einzelne Zeichen
verschlucken; insbesondere bei sehr billigen Ports. Wohl-
gemerkt, dies gilt nicht so sehr für Telekommunikations-Pro-
gramme, sondern nur für Computerspiele, die die meiste
Rechenzeit für das Spiel aufwenden und nur wenig zur Abfra-
ge der Ports erübrigen können. Unser Tip: Bleiben Sie bei
9600 Baud oder weniger, um unerklärliche Phänomene
während des Spiels zu vermeiden.
Trio Infernale
Tückisch wird die Nullmodem-Geschichte, sobald mehr als
zwei Einheiten ins Spiel kommen. Das betrifft nicht nur das
Verbinden von drei oder gar vier PCs, sondern auch das Ein-
bauen eines dritten oder vierten COM-Ports. IBM-kompa-
tible Rechner bieten zwar theoretisch vier COM-Ports an,
aber jeweils zwei müssen sich einen »Interrupt« teilen. Das
führt zu folgendem Effekt: Hängt an COM-Port 1 eine Maus,
ist COM-Port 3 für Modems und Multiplayer-Spiele lahm-
gelegt. Ähnlich ergeht es den Ports 2 und 4. Das liegt daran,
daß Mäuse konstant diesen Interrupt benötigen. Hingegen
ist es wesentlich einfacher, gleichzeitig COM-Port 1 und 3
für ein Multiplayer-Spiel zu benutzen. Wenn also eine Maus
an COM-Port 1 hängt, sind nur noch die Ports 2 und 4 für
Nullmodems (oder echte Modems) zulässig.
Das macht Ihnen bei manchen Multiplayer-Spielen einen
Strich durch die Rechnung. Nehmen Sie als Beispiel Empire
Deluxe, bei dem maximal vier Computer per Nullmodem
verbunden werden können. Ein Rechner muß dabei der
Master- Rechner sein, an den die drei anderen PCs ange-
schlossen werden. Damit ist die Benutzung einer Maus am
Master-Rechner praktisch ausgeschlossen, da drei COM-
Ports benötigt werden, eine Maus aber immer gleich zwei
COM-Ports sperrt. Hier bleibt Ihnen dann nur noch die Steue-
rung per Tastatur. (bs)
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Anzahl Slots
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Beim Thema »Netzwerk«
zucken viele Computer-
Besitzer noch zusammen.
Bis vor kurzem waren Netz-
werke für Heimanwender
viel zu teuer und viel zu
kompliziert. Allein die Netz-
werk-Karten für jeden PC
kosteten vierstellige Sum-
men, dazu mußte noch ein
Server gekauft werden (nicht
unter 20.000 Mark). Ein spe-
zielles Betriebssystem sowie
Dutzende von Netzwerk-
Treibern machten in Firmen
einen eigenen, hoch bezahl-
ten Netzwerk- Experten not-
wendig, der sich nur um die
Verwaltung dieses überdimensionalen Molochs kümmerte.
Diese Lage hat sich in den letzten beiden Jahren rapide geän-
dert. Wenn Sie drei oder vier PCs vernetzen wollen, kostet
Sie das heutzutage nicht mal 1 000 Mark. Ein Netzwerk, das
sich ein Computer-Club oder ein Freundeskreis nur für Spie-
le anschafft, ist in bezahlbare Nähe gerückt.
Die Hardware
Damit Sie PCs miteinander verbinden können, müssen Sie
erstmal etwas Hardware kaufen. Jeder PC in einem Netz
benötigt eine Netzwerk-Karte. Diese Karte muß sich an den
»Multiplayer-Spiele«
Mit Netzwerken verbindet man
oft teure Spezial-Computer, komplizierte
Software und technische Komplika-
tionen. Inzwischen sind kleine Netzwerke
jedoch preiswert und kinderleicht
geworden, die faszinierende Spieleper-
spektiven eröffnen.
Netzwerk-Standard halten,
den Sie in Ihrem Netz ver-
wenden. Für preiswerte
Systeme bedeutsam ist
eigentlich nur das »Thin
Ethernet«, manchmal auch
»Cheapernet« genannt.
Dabei handelt es sich um
einen Standard, bei dem an
einer bis zu 180 Meter lan-
gen Leitung bis zu 30 Rech-
ner angeschlossen werden
können. Das Kabel ist etwa
so dick wie das Antennen-
kabel für Ihr Fernsehgerät.
Die Leitung wird von meh-
reren T-Stücken unterbro-
chen, an denen jeweils ein
PC (bzw. die Netzwerk- Karte) angeschlossen wird.
An den beiden Enden des Kabel befindet sich der »Termi-
nator« (nein, nicht Arnold), ein Abschluß-Widerstand, ohne
den das Netzwerk nicht funktioniert. Sie können sich vor-
stellen, daß ohne den Terminator am Ende die Daten aus
dem Netz »auslaufen« - das entspricht zwar überhaupt nicht
dem, was im Kabel passiert, wenn der Terminator fehlt,
erklärt aber auch ein zweites Phänomen: Wenn die Ver-
bindung irgendwo unterbrochen wird, ist ebenfalls das kom-
plette Netz stillgelegt. Deswegen dürfen Sie Änderungen am
Netz (neue Kabel verlegen, neue Rechner einbinden) nur
Drucker
Festplatte
Server
Babsi
m
Boris
Heinrich
Thomas
ri einem klassischen Netzwerk gibt es einen Server, an dem alle anderen PCs angeschlossen sind
Fest-
platte
Heinrich
Boris
Thomas
SO AKTIVIERT MAN NETBIOS
Bei keinem der beiden vorgestellten Netzwerk -Systeme, Net-
Ware Lite und Windows für Workgroups, wird das NetBIOS-
Protokoll automatisch installiert. Allerdings kommen die mei-
sten Netzwerk -Spiele nicht ohne den NetBIOS -Treiber aus.
So bekommen Sie bei den beiden System das begehrte Pro-
tokoll zum Laufen:
Bei einem Peer-to- Peer- Netzwerk sind alle Rechner gleichberechtigt. Jeder kann
seine Verzeichnisse und Drucker für die anderen Computer erreichbar machen
vornehmen, wenn niemand das Netzwerk benutzt. In Fir-
men wird beispielsweise nur nachts oder an Wochenenden
das Netzwerk modifiziert.
Das Kabel selbst, ein »Thin-Ethernet-CoaxiaU-Kabel, erhal-
ten Sie bei praktisch jedem PC-Fachgeschäft als Meterware.
Dann brauchen Sie noch für jede Station im Netz ein T-
Stück und zwei BNC-Stecker, sowie zwei Terminator- Stecker
für das Cesamtnetz. Wenn Sie nicht das richtige Werkzeug
haben, sollten Sie aber lieber gleich abgemessene, vorkon-
fektionierte Kabel kaufen; viele Fachgeschäfte schneiden
Ihnen die Kabelstücke auch
auf Wunschlänge zusammen.
Das Kabel selbst ist recht preis-
wert; je nach Händler kostet
Sie der Spaß nur ein paar Mark
pro Meter.
Jetzt brauchen Sie noch eine
Netzwerk-Karte in jedem PC,
der angeschlossen werden
soll. Hier hat der Preisverfall
durch Clones aus Fernost rich-
tig zugeschlagen. Zu Redakti-
onsschluß gab es mehrere
Händler, die 1 6-Bit-Netz-
werkkarten um die 100 Mark
anboten. Wenn Sie eine Netz-
werkkarte kaufen, verlangen
Sie am besten eine Karte die
kompatibel zu »NE 1000«
oder »NE 2000« ist. Das eine
ist ein 8-Bit-, das andere ein 16-
Novell. Solche Karten werden von praktisch jeder Netzwerk-
Software direkt unterstützt.
Die 8-Bit-Variante ist preiswerter, aber deutlich langsamer;
wenn Sie wirklich nur Spiele mit dem Netz betreiben, sind
die 8-Bitter völlig ausreichend. Für andere Karten (als NE
1000/2000) brauchen Sie oft eigene Treiber, die aber mei-
stens der Karte beiliegen. Theoretisch sollte jede Netzwerk-
karte, die kompatibel zu »Thin Ethernet« ist, auch mit jeder
anderen solchen Karte von weiteren Herstellern laufen.
Wenn Sie jedoch ganz sicher sein wollen, kaufen Sie alle
Karten für Ihr Netz beim gleichen Hersteller.
WINDOWS FÜR WORKGROUPS
Wenn Sie Windows für Workgroups installiert haben, kön-
nen Sie das Netzwerk direkt nach dem Booten auch von DOS
aus starten, ohne Windows aufzurufen. Tippen Sie dazu ein-
fach NET START WORKSTATION ein. Wenn Sie hingegen ein
NetBIOS-Spiel (beispielsweise Empire Deluxe) spielen wol-
len, muß der Befehl
NET START NETBIOS lauten. Programme, die auf ein IPX/SPX-
Protokofi bestehen, laufen unter Windows für Workgroups
Die Installation
Die Installation der Netzwerkkarten ist
nicht schwerer als die einer Sound- oder
Grafikkarte: PC auf, Karte rein, PC zu. Vor
dem Einbau müssen Sie allerdings sehr
genau überprüfen, ob die Karte nicht mit
anderen kollidiert. Jeder Netzwerkadapter
benötigt nämlich einen Interrupt und eine
Basisadresse. Wenn Sie schon eine Sound-
karte und ein CD-ROM im PC eingebaut
haben, sind vielleicht just diese Adressen
schon belegt. Auch die Besitzer von SCSI-
Festplatten können auf Probleme stoßen.
Als Faustregel kann gelten: Benutzen Sie auf der Netzwerk-
karte den höchstmöglichen Interrupt (meistens 10, 11 oder
■1 2) und die Basis-Adresse $300. Wenn Sie einen SCSI-Adap-
ter oder ein CD-ROM besitzen, ist $300 wahrscheinlich
schon belegt; versuchen Sie dann Ihr Glück mit $310 oder
$320. Auf $330 liegen übrigens die MIDI-Karten nach dem
MPU-Standard; wenn Sie also eine Roland- oder General-
Midi-kompatible Soundkarte besitzen, ist diese Adresse
ebenfalls für Sie tabu. Da jeder PC anders aufgebaut ist, kom-
men Sie nicht drum herum,
selber genau auszuknobeln,
wo noch Platz für Ihre Netz-
werk-Karte ist. Das bedeutet
leider auch, daß Sie sich durch
die oft nur englischen Netz-
werkadapter-Handbücher
durchbeißen müssen.
Solange Sie keine Netzwerk-
NETWARE LITE
Auch bei Netware Lite ist der NetBIOS- Support normaler-
weise nicht aktiv. Bevor Sie ein Spiel mit NetBIOS starten,
tippen Sie einfach das Kommando NETBIOS in DOS ein. Das
war's schon, der Spielspaß kann beginnen.
t-Standard der Firma
Software laden oder Netz-
werk-Kabel anschließen, ver-
hält sich die Karte im übrigen
absolut still und stört den PC
nicht. Sie können also ruhig
eine Karte in Ihren PC ein-
bauen, normal weiterarbeiten
und ihn nur am Wochenende
zu einem Freund mitnehmen,
mit dem Sie sich dann für ein
paar heiße Spiele vernetzen.
Das macht kleine Netzwerke gerade für Computer- oder
Spiele-Clubs höchst interessant. Sie können auch mehrere
PCs in Ihrem Haus vernetzen, doch bedenken Sie die maxi-
male Kabellänge: Nach zirka 1 80 Metern ist Schluß.
Die Software
Die Netzwerkkarten alleine tun noch nichts; damit Sie das
Netz auch nutzen können, brauchen Sie die passende Soft-
ware. Vor wenigen Jahren noch benötigten Sie einen spezi-
ellen Netz-Computer, den »"Server«, auf dem ein eigenes
Betriebssystem lief. Für die angeschlossenen Rechner, die
»Clients«, gab es kleine Programme, die MS-DOS so modi-
So funktioniert die Kommunikation zwischen zwei Netzwerk-
spielen: Beide sprechen den NetBIOS- Emulator an, der
diese NetBIOS- Auf rufe in ein Protokoll übersetzt, welches die
Netzwerkkarte versteht. Ein spezieller Treiber für die Karte
ist notwendig, da diese mit völlig verschiedenen Interrupts
konfiguriert sein kann. Erst dann können die Daten über das
Kabel zum zweiten PC übertragen werden, in dem die ganze
Ubersetzungs-Aktion dann rückwärts erfolgt
fizieren, daß der Server wie eine weitere Festplatte aussieht,
auf die aber alle Benutzer gleichzeitig zugreifen können.
Das bekannteste System ist Netware von Novell. Für kleine
Anwendungen wie Computer-
spiele wäre es aber viel zu teuer,
sich extra einen teuren Server
anzuschaffen.
Die neuen, kleinen Netzwerke
nennen sich »Peer-to-Peer-
Netze« und kommen ohne Ser-
ver aus, weil jeder Computer im
Netz gleichzeitig Server und Cli-
ent ist. Das funktioniert so: Sie
stellen auf Ihrem PC Ihre Fest-
platte zur Verfugung, können
dabei aber trotzdem so weiterar-
beiten wie bisher. Wenn jetzt ein
Kollege etwas von Ihrer Festplat-
te will, meldet er sich bei Ihrem
Rechner an. Wenn Sie beide nur eine Festplatte (C:) haben,
sieht er danach auch eine neue Platte D:, die in Wirklich-
keit Ihre Festplatte ist. Während sie weiterarbeiten, greift der "
Kollege auf Ihre Daten zu. Sie merken lediglich, daß Ihr
DAS KOSTET DER SPASS
Um vier PCs zu vernetzen, müssen Sie heute nicht mehr Ihr
Haus verpfänden oder Ihren Ferrari in Zahlung geben. Basie-
rend auf Preisen, zu denen wir Anfang August 1 993 die ent-
sprechende Hardware kaufen konnten, kommen wir zur fol-
genden Rechnung:
4 Netzwerkkarten (NE 2000 kompatibel) je ca. 1 10 Mark
440 Mark
4 x das Softwarepaket »Netware Lite« je ca. 100 Mark
400 Mark
3x5 Meter Thin Ethernetkabel, zwei Terminatoren
60 Mark
Gesamt: ca. 900 Mark
Wer nach Sonderongeboten Ausschau hält, kann sogar noch
ein paar Mark sparen und für knapp 800 Mark ans Spiel zu
viert gehen. Unsere Preis-Angaben sind ohne Gewähr und
beruhen auf Nachfragen bei diversen Münchner Händlern.
Die Installation von Windows für Workgroups ist
einfach, denn verständliche Menüs nehmen Ihnen
Arbeit an CONFIG.SYS und AUTOEXEC.BAT ab
Computer kurzzeitig etwas langsamer wird, wenn der Kol-
lege etwas mit Ihrer Festplatte macht.
Für große Firmen sind solche Netze naturlich indiskutabel:
Zu leicht können geheime Informationen von anderen Mit-
arbeitern gelesen werden, zu schnell gehen Daten durch
Fehlbedienung verloren. Deswegen sind die reinen Server-
Lösungen nicht wegzudenken. Für den Heimanwender sind
diese Peer-to- Peer- Prag ramme jedoch ideal, denn sie sind
unverschämt preiswert. Das bekannteste Produkt dieser
Gruppe, die »Netware Lite« von Novell, gibt es bei vielen
Händlern für unter hundert Mark pro Arbeitsstation. Mit Net-
ware Lite können Sie nicht nur Festplatten, sondern auch
Drucker allgemein zugänglich machen oder von weiteren
PCs im Netz aus ansprechen.
Für viele Netzwerkanwendungen, beispielsweise Spiele,
wird aber noch etwas anderes verlangt. Die PCs müssen
auch ohne Austausch von Festplatten- Daten miteinander
«reden« können. Dazu braucht man ein Netzwerk-Proto-
koll. Mit so einem Protokoll kann beispielsweise bei einem
Schachspiel von Rechner A die Nachricht »Bauer von E2
nach E4« an Rechner B geschickt
werden. Das verbreitetste Proto-
koll auf PCs ist das »IPX/SPX«-
Protokoll von Novell. Älter, ein-
facher und deswegen bei Spiele-
Programmierern beliebter ist das
»NetBIOS« -Protokoll. Beide Pro-
tokolle sind sehr unterschiedlich,
aber auf modernen Netzwerk-
Systemen trotzdem problemlos
gleichzeitig einzusetzen. Wenn
Sie die Netzwerk-Software instal-
liert haben genügt meistens das
Eintippen des Befehls NETBI-
OS. EXE um eine NetBIOS-Emu-
lation zu starten. Damit laufen
dann automatisch alle NetBIOS-Spiele. Beachten Sie hierzu
auch den Kasten »So aktiviert man NetBIOS«.
Wenn Sie viel mit Windows arbeiten, kann »Windows für
Workgroups« eine praktische Alternative zu Netware Lite
sein. Windows für Workgroups ist sehr einfach zu installie-
ren und läuft auch unter DOS. Der Nachteil: Windows für
Workgroups ist teurer als Netware Lite (rund 300 Mark pro
Arbeitsstation). Allerdings ist bei einigen Computern von
Escom oder Vobis dieses Windows automatisch dabei, so
daß Sie nur noch Netzwerkkarten und Kabel kaufen müs-
sen, um mit dem Vernetzen loszulegen.
Wichtig: Egal ob Netware Lite oder Windows für Work-
groups, sie brauchen in jedem Fall für sämtliche Computer
im Netz ein eigenes Original. Nicht nur daß das Benutzen
von Raubkopien auf den weiteren Rechnern strafbar ist, bei
Netware Lite funktioniert das System auch gar nicht, wenn
Sie auf zwei Rechnern die selben Disketten installieren, da
jeder Computer ein Netware Lite mit eigener Seriennummer
benötigt. (h s )
E
*3S
r
i- Deutsches Upgrade für
Original X-W1NC.
Wichtig: Das Original
X-Wing ist im Upgrade
von Lawrence Holland & Edward Kilham
Was ist das X-Wing UPGRADE-KIT?
Ganz einfach! Das Upgrade-Kit besteht aus folgenden Elementen:
1 . Die erste X-Wing Mission Disk „IMPERIAL PURSUIT" KOMPLETT IN DEUTSCHI
2. Das deutsche Upgrade für das Original X-WING.
Bei Installation der Mission Disk „IMPERIAL PURSUIT" wird das Originalprogramm (das ja für die
Mission Disk erforderlich ist) automatisch eingedeutscht.
Das bedeutet: alle Texte, wie z.B. die Missionstexte, sind in Deutsch. Der Funkverkehr während
der Einsätze wird in Deutsch gesprochen. Die Sprachausgabe während der Zwischen-
sequenzen ist aus urheberrechtlichen Gründen im Originalzustand geblieben, enthält aber
deutsche Untertitel. Ansonsten ist wirklich alles KOMPLETT IN DEUTSCH 1
Published by SOFTGOLD, Infohotline 02131/660238
Vertrieb: Rushware GmbH. Bruchweg 128-132, 41564 Kaarst; Österreich: Darius Handels GmbH & Co KG; Schweiz: Thali AG
Test: 3 neue
Dinosaurier-Lernpro-
gramme im Vergleich
Die grassierende Dinosaurier-Hysterie hat
auch die ehrwürdige Software-Industrie
ganz fest in ihrem Würgegriff. Nachdem wir
in der letzten Ausgabe das elektronische Sau-
rier-Malbuch »Jurassic Art« vorstellten, lan-
deten in diesem Monat gleich zwei CD-
ROMs mit Dino-Datenbanken auf unseren
Schreibtischen.
Der deutsche Lokalmatador Sybex tritt mit
seinem »Dino« gegen die »Dinosaurs« von
Software-Dinosaurier Microsoft an. Dritter
im Bunde ist ein »Multimedia-Programm ohne CD«: »Aben-
teuer Dinosaurier« von Heureka/Klett wird auf Disketten aus-
geliefert. Unsere Saurier-Spezialisten haben die drei Pro-
gramme miteinander verglichen.
Kielwasser von
»Jurassic Park« sind
gleich zwei CD-ROMs
rund um die Dino-
saurier erschienen.
Microsofts »Dino-
saurs« mißt sich mit
»Dino« von Sybex. Der
Dritte im Bunde -
»Abenteuer Dinosau-
rier« - packt seine
Stars auf Disketten.
Microsoft
Dinosaurs
Den prominentesten
Namen hat natürlich das
Dino-Programm von
Microsoft. Die Windows-
Erfinder bewiesen bereits'
mit CD-ROM-Titeln wie
»Cinemania« Kompetenz
für pfiffige Heimanwen-
dungen. Dinosaurs wird
auch höchsten Erwartun-
gen gerecht; die elektro-
nische Enzyklopädie fesselt
auf den ersten Blick. Schon
die Eröffnungsgrafik des
Hauptmenüs deutet an, daß
ch die Grafiker schwer ins Zeug
gelegt haben, um die Dinos
hochauflösend in Szene zu
setzen.
Gleich nach dem Programm-
start sorgen imposante Sauri-
er-Sounds für die richtige Atmosphäre. Das
bemerkenswert lebensechte Hintergrund-
grollen kann man im Options-Menü aus-
schalten. Hier lassen sich auch zwei ver-
schiedene Dinosaurier-Bi!dschirm5choner
einschalten und einzelne Bilder als Hinter-
grundgrafik für den Windows-Desktop
zweckentfremden .
Vom Hauptmenü aus verzweigt das Pro-
gramm in mehrere Abschnitte.Sie können in
der Datenbank blättern, sich über einen Evo-
lutions-Stammbaum an bestimmte Saurier vorklicken, die
Geschichte der einzelnen Erdzeitalter studieren, eine »Gui-
ded Tour« besuchen (14 Themenbereiche werden ausführ-
lich erläutert) oder sich eines von fünf Videos ansehen.
Die einzelnen Bildschirmseiten laden geradezu zum Blät-
tern ein. Leckere Grafiken dominieren und stauchen die
Textmenge etwas zusammen.
In den Erklärungen sind einige
Fremdwörter mit einem farbigen Hin-
tergrund markiert; per Doppelklick
erscheint in einem kleinen Textfen-
ster die Erklärung des Wortes. Bei
den durchgehend schönen Bildern
weisen rote Pfeile auf besondere
Details hin. Klickt man auf einen sol-
chen Marker, springt das Programm
FACT BOX
i '
VELOCIRAPTOR
I
ÜF^
I
Jurassic Windows: Wählen Sie ein
Motiv aus der Bildergalerie von
»Microsoft Dinosaurs« als neues Hin
tergrundbild für Ihren Windows-
Desktop!
Microsoft hat immer einen
guten Vergleich auf Lager und
bietet zu jedem Dino zusätzli-
che Kompaktinfos per »Fact
Cord«
"tyrannosaurusrex
St~,
Jäger«
vidmet sich ausführlich
■nkunde und stellt histori
moderne »Dinosaurier-
Zur stilvollen Grafik ertönt ein wenig Dino-Grollen aus den
Lautsprechern (»Microsoft Dinosaurs«)
zu einer Bildschirmseite, auf der es nähere Informationen
zu diesem Thema gibt. Am rechten oberen Bildrand macht
das Programm einen weiteren Verzweigungsvorschlag zu
einem inhaltlich verwandten Kapitel. Damit man sich beim
Querstöbem nicht verzettelt, geht es per Menüpunkt »Back«
um jeweils eine Bildschirmseite wieder zurück.
Dieses clevere Prinzip lädt zum munteren Blättern ein; sucht
man gezielt Informationen zu einem bestimmten Thema,
gibt man das Suchwort
imlndex-Menuem.Bei
den spartanischen
Suchfunktionen han-
delt sich das Programm
einen Tadel ein. Es halt
nicht in den komplet-
ten Texten nach dem
Suchbegriff Ausschau,
sondern nur in den
Kapitelüberschriften.
Zu jedem Saurier kön-
nen Sie auch eine »Fact Card« einblenden lassen, die ähn-
lich wie eine Quartett- Karte die wichtigsten «technischen
Daten« zusammenfaßt. Diese Zusammenfassungen lassen
sich natürlich auch ausdrucken.
Wer etwas ratlos angesichts der Informationsfülle dieses CD-
ROMS ist, schließt sich einfach einer Guided Tour an. Von
viel englischer Sprachausgabe begleitet, leitet Sie ein elek-
tronischer Dinoexperte durch verschiedene Themen wie
»Die gefährlichsten Dinosaurier«, oder »Dino-Kuriosa«. Nur
zum Angucken sind die fünf Videoanimationen, weichedank
sorgfältiger Vertonung für ein wenig Filmatmosphäre sorgen.
Die Informationsfülle von Microsoft Dinosaurs ist ebenso
beeindruckend wie die grafische Güte.
Neben sehr umfassenden, interessanten Texten rund um die
Dinos erklärt das Programm auch artverwandte Themen wie
Fossilienausgrabungen, die Entwicklung der Erdzeitalter oder
stellt berühmte Dinosaurier-Forscher vor. Viele anschauli-
che Erklärungen und Größenvergleiche machen das Pro-
gramm für jugendliche ebenso interessant wie für Erwach-
die mit Abstand schönste Grafik. Die
englischen Texte sind etwas knapp
ausgefallen, dafür gibt es jede
Menge Querverweise
Bei Dino dominiert ein starrer Bild-
schi rmaufbau. Die Qualität der Gra-
fiken schwankt zwischen »nett« und
»langweilig«
Für ein Disketten -Programm bietet
»Abenteuer Dinosaurier« erstaunlich
viele Grafiken und Infos, kann aber
in punkte Komplexität den CD-Riva-
len nicht ganz das Wasser reichen
sene. Kleiner Ausstattungs-Bonus: Ein paar selbstklebende
Dino-Abziehbilder liegen der Packung bei. Solide Englisch-
Kenntnisse sind allerdings ein Muß, um in Microsofts Dino-
welt schnuppern zu können. Eine deutsche Version ist vor-
erst nicht geplant; eigentlich ein Jammer bei einem so hoch-
karätigen Programm.
Sybex Dino
Sprachprobleme kennt
»Dino« nicht: DasCD-ROM
von Sybex ist eine Entwick-
lung Made in Germany,
deren Texte vom Team der
Medien Werkstatt Dortmund
stammen. Die Ausstattung
des Programms istaber weit-
aus schlichter als bei Micro-
softs Multimedia-Leckerbissen. Eine Datenbank bietet Text-
und Bildinformationen zu 40 Dinosauriern an. Die erfreu-
lich ausführlichen Texte sind in einem recht kleinen Fenster
untergebracht; während des Lesens muß der Ausschnitt
gescrollt werden.
Welches Bild rechts vom
Text angezeigt wird, hängt
davon ab, welches leon Sie
am unteren Bildrand
anwählen. Vom entsprechenden Dino-
saurier sieht man wahlweise ein
freigestelltes Bild, das Tierchen
inmitten einer Landschaft, das
Skelett, einen Größenver-
gleich oder bekommt auf einer
Solche putzigen Bilder sind bei
»Dino» von Sybex etwas dünn
gesät
Weltkarte gezeigt, an
welchen Fundorten
Knochen dieses Typus
ausgebuddelt wurden.
Das CD-ROM dient ein-
zig undalleinals beque-
mer Daten parkplatz für
etwa 30 MByte Bildda-
teien; mit Multimedia
hat das halbherzige Pro-
gramm nicht viel zu tun.
Sound sowie Sprache
fallen völlig flach, Querverweise
sind dünn gesät und an Goodies, wie
Sie Microsoft stapelweise bietet, hat
Sybex nicht gedacht. Dino ist eine
zweckmäßige Dino-Datenbank mit Schwächen bei
Abwechslung und Tiefgang. Die Defizite bei Grafik und
Sound tragen dazu bei, daß man schon nach ein, zwei Ses-
sions von dem Programm etwas gelangweilt wird - Typ
»Trockenes Referenzwerk für Oberstudienräte«.
ANSCHAULICH
ISS-S
i anzusehen, ober
sehr kurz: Die Filmanima-
tionen in »Abenteuer
Dinosaurier«
"Abenteuer Dinosaurier« bietet eine
Art Bilderbuch, bei dem die
Texte auch auf Deutsch vorgelesen
Hersteller:
Abenteuer Dinosaurier
Die amerikanische Firma Knowledge
Adventure behauptet keck von ihren
Produkten, es seien Multimedia- Pro-
gramme, die ohne CD-ROM auskom-
men. Auf 8 MByte Festplattenplatz
bringt der Hersteller tatsächlich mehr
Grafik- und Sound-Gimmicks unter als
Sybex' dröges Dino-CD-ROM. Als
erstes Knowledge-Programm wurde
Durch das Anklicken des Globus- Symbols
bekommen Sie die Fundstätten des gewähl-
ten Sauriers gezeigt (»Dino«)
»Dinosaur Adventure« von
Heureka/Klett gründlich
übersetzt. Bei der »Aben-
teuer Dinosaurier« betitel-
ten deutschen Version
wurde neben den Bild-
schirmtexten auch die
Sprachausgabe übertragen.
Während die Konkurrenz-
produkteeinen Datenbank-
Charme haben, tendiert
Abenteuer Dinosaurier
eher in die Richtung »elek-
Größenvergleiche sind bei
»Microsoft Dinosours« beson-
ders gelungen. Sowohl den
kleinsten als auch den größten
Sau Heren sind spezielle
Kapitel gewidmet.
Für jeden der 40 Saurier in
»Dino« hat Sybex eine solche
Vergleichsgrafik auf Lager:
zweckmäßig, aber nicht
Schönheitspreis-verdächfig
tronisches Bilderbuch«. Schöne Bilder, unterstützt von deut-
scher Sprachausgabe, informieren kindgerecht über Evolu-
tion und Saurier-Spezifisches. Bemerkenswert, daß in knapp
8 MByte Festplatten platz auch sechs kurze Animations-
Sequenzen untergebracht wurden, bei denen die Dinos über
den Bildschirm stapfen. Eine CD-ROM-Umsetzung, bei der
alle (!) Texte gesprochen werden, ist in Vorbereitung.
MICROSOFT DINOSAURS DINO
■m
»CRS,
ABENTEUER DINOSAURIER
Ca. -Preis
Benötigt:
Festplattenpatz (ca.):
Sprache:
Bedienung:
Grafik:
Animationen:
Suchfunktion:
Querverwei se:
Ausdruck -Option?
Lern -Nährwert:
Fun -Faktor:
Für Kinder geeignet?
PC Player-Fazit:
Microsoft
1 SO Mark
386er mit 4 MByte RAM,
CD-ROM, Super VGA,
Maus und Windows 3.1 .
3 MByte
Sehr gut
Sehr gut
Gut
Gut
Befriedigend
Sehr gut
Ja
Sehr gut
Sehr gut
Nein (Englisch!)
Hochgradig edle präsentierte
Dino- Enzyklopädie
SEHR GUT
100 Mark
386er mit 4 MByte RAM,
CD-ROM, Super VGA,
Maus und Windows 3.1.
MByte
Deutsch
Befriedigend
Befriedigend
Nicht vorhanden
Nicht vorhanden
Gut
Mangelhaft
Ja
Gut
Ausreichend
Kaum (langweilig!)
Bieder, zweckmäßig, Gähn!
Knowledge/Heurefco/Klett
120 Mark
386er mit 640 KByte RAM und VGA.
8 MByte
Deutsch
Befriedigend
Gut
Gut
Befriedigend
Gm
Befriedigend
Ja
Befriedigend
Gut
Flottes Oino-Bilderbuch für Kids
GUT
Privat- Favorit der PC Player-Redakteure ist eindeutig Microsoft
Dinosaur: Intelligente Bedienung, faszinierende Themen, beein-
druckende Komplexität und glänzende technische Aufberei-
tung - «veiter so, Bill!
Zweiter Sieger wurde Abenteuer Dinosaurier, das für weniger
üppige Hardware am besten geeignet ist; das Programm
benötigt weder CD-ROM noch Windows. Von allen Testvertre-
tern ist es außerdem am kinderfreundlichsten.
Als Schlußlicht humpelt der Sybexsaurus über die Ziellinie. Das
Programm ist keine Katastrophe, wirkt aber im Vergleich zu
den beiden Konkurrenten einfallslos und trocken.
Das eigentliche Kernprogramm ist eine Datenbank, die vom
Aufbau her etwas an Sybex Dino erinnert. Links unten ist
ein etwas enges Textfenster untergebracht, in das meistens
nur ein Ausschnitt paßt - es darf gescrollt werden. Begriffe,
zu denen es eigene Bildschirmseiten gibt, werden halbfett
dargestellt und laden zum Doppelklicken ein.
Die rechte Bildschirmhälfte ist für die Grafik reserviert. Fährt
man mit dem Mauszeiger über das Bild, erscheinen bei eini-
gen Details Textblasen, die Informationen zum entspre-
Tyratinosaurus chenden Bildelement ent-
EST HP CK £Z
SS -W K W«
Li ^~^ L *
Für junge Dino-Fans ist die
Zuordnung ss pief gedacht
(»Abenteuer Dinosaurier«)
halten. Ein Mausklick
genügt und schon springt
das Programm zu einem
Bildschirm, der weitere
Informationen zu diesem
Thema enthält. Extrem
gründlich ist die Suchfunk-
tion: Sie klappert wirklich
alle Texte ab und listet
sämtliche Kapitel auf, in denen ein Begriff vorkommt.
Als nette Zugaben speziell für Kinder werden ein paar sim-
ple Lernspiele kredenzt. Der Name eines Dinosauriers wird
gesprochen; der Spieler muß das dazu passende Bildchen
anklicken. Durch diese Lektionen gestärkt kann man bald
die einzelnen Saurier auseinanderhalten und bekommt
zudem die korrekte Aussprache vorgemurmelt.
Auf dem Siegertreppehen
Abenteuer Dinosaurier ist nicht nur die beste Wahl für alle
CD-ROM-losen Besitzer beste Wahl, sondern von allen drei
Programmen auch am besten für Kinder und Jugendliche
geeignet. Das liegt zum einen an der sorgfältigen deutschen
Übersetzung, zum anderen an der sehr schönen Aufma-
chung. Während Sybex 1 Dino die zweifelhafte Ehre gebührt,
das trockenste Programm im Testfeld zu sein, steckt Aben-
teuer Dinosaurier voller hübscher Grafik- und Sound-Knif-
fe. Allerdings bietet dieser Disketten- Vertreter von Heure-
ka/Klett bei weitem nicht so viel Tiefgang und Komplexität
wie unser Testsieger: Wer ein CD-ROM besitzt und vor den
englischen Texten nicht zurückschreckt, wird mit Microsoft
Dinosaurs eindeutig am besten bedient. Egal, ob Grafik oder
Sound, Bedienung oder Komplexität-wervondiesem High-
End-Programm nicht fasziniert ist, dem ist nicht zu helfen.
Ein Paradebeispiel für eine gelungene Multimedia-Anwen-
dung, die nicht nur Dinosaurier-Fans fesseln wird. (hl)
Koro Soft
Jürgen Vieth
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Blü^Fonfe K k™«il H de"S 1 ' aBUtSCh
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Bunds^Manlap'pfSonil S.D
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Wing Commander 1 . 1, iure V cr> ROM 49,00
WCommander II u. U-UnOerworld CD ROM 109|S0
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DtesSS™ Slett deutsch
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PeSr H kS*pl' e tt daüS SSM
Daughter of Serpen'ts, komplett deutsch
Etehätey Man'Se™komp(ett(lButscih
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Elyalum. komplett deutsch
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Bcüncry .Sound & Graphics Upgrade" (FS 4)
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ScBneryCuli .QrBalBnldiiv ■F:,.Im ATP!
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Space- Hi.lk. Anleitung deutsch 69,00
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Scenery .Hswäii'V.Tahili" (von Mallard)
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" «
49
- .,- : ,...,,
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88
Soundblaster pro „De Lu.e ErMion ■ 1. f/>.sumi 259.00
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Soundblaster pro 10 ASP (CD-Qualität)
Waveblaster 1 16 ASP = Rolano-kompatibel 399,00
Soundblaster ISpro (CO-Qualitat) o. den ASP-
Llnkspro386er,Handbuchdeutsch SVGA
Chip, ansonsten eaugleich zum ASP, Handb. Ol. 329,00
JMS pio Cüurs«! .Mäurn Ste«" SVGA
Links pro Course „Plnehurat" SVGA
Links pro Couise „Banlf Springs" SVGA
Links pro Counse „Innisbrook" SVGA
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MCS Stereo Animation (Windows) 1D5 00
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Eco-Queat, engl ist !■ CDFIOI.
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Griwi5-»0¥St!Ck .Arcilng pro" iSFcjerkn.u. Trigger) 94 50
Gunship 2000,
Virtual Pilot. Flug- u. Fahrsim.-Steueruno 17500
Indiana Jonea IV, kpl. deutsch CD ROI
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SPIELELISTE KOSTENLOS (BITTE UM ANGABE DES COMPUTERTYPS)
VORKASSE 6.- - UPS-NACHNAHME 15,- ■ POST-NACHNAHME 9,-
AUSLAND NUR EUROSCHECK PLUS DM 25,-
Rufen Sie uns an:
^ 21 03-4 20 88 oder 21 03-4 20 22
ODER SCHREIBEN SIE UNS:
POSTFACH 404
• 40704 HILDEN
Kein Ladenverkauf nur Versand
WING COMMANDER
ACADEMY
Auch tapfere Sternenkrieger
brauchen Training. Im Simulator
der TCSN Akademie lernen Sie die
Tücken der Kilrathi kennen.
HEINRICH
LENHARDT
Absolute Wing-Commander-
Freaks werden zunächst aus
dem Häuschen sein; den Edi-
tor haben viele Stammspieler
schon lange vermißt. Action-
Fans freuen sich zudem über
den »Gau n tief «-Modus samt
High-Score-Liste - quasi eine
Art »Wing Commander
light«.
Diverse andere Schludrigkei-
ten legen aber den Verdacht
nahe, daß die Abs ahn -Exper-
ten von Origin (Hallo, »Silver
Seed«!) ihren Kunden schnell
mal ein paar Dollar für die
Portokasse aus der Nase zie-
hen wollten. Absolut unver-
zeihlich: Keine einzige neue
Mission wurde spendiert - da
hätte man doch schnell ein
paar Beispielaufträge mit
dem Editor designen und auf
die Diskette packen können.
Die Academy sollten Sie sich
nur zulegen, wenn ein Wing-
Commander-Editor schon
immer Inhalt Ihrer kühnsten
Wunschträume war. Die 3D-
Action ist unverwüstlich gut,
aber ohne spielerisches
Drumherum und fertige Mis-
sionen wirkt dieses Produkt
übertrieben spartonisch.
Schon seit knapp vier Jahren tobt auf dem PC der Krieg
zwischen den Menschen und den Katzen-ähnlichen Kil-
rathi. Hunderte von terranischen Piloten mußten ihr Leben
lassen, weil sie unvorbereitet und hitzköpfig in eine Raum-
schlacht zogen und der Tücke der Kilrathi nicht gewachsen
waren. Damit die neue Piloten-Generation eine bessere
Überlebenschance bekommt, läßt die TCSN (Terran Confe-
deration Space Navy) einen speziellen Simulator entwickeln.
Dieser wird in der Akademie installiert, welche die jungen
Piloten ausbildet. Hier können die Frischlinge ihr Glück an
simulierten Einsätzen aller Art ausprobieren.
Mit »Wing Commander Academy« will uns Origin über die -
lange Wartezeit bis zum offiziellen »Wing Commander III«
(frühestens Weihnachten '94) hinwegtrösten. Die bewährte
Technologie aus Wing Commander II wurde in ein neues
Kleid gepackt und mit einem Editor versehen, der es Ihnen
erlaubt, eigene Missionen zusammenzustellen. Der PC simu-
liert also quasi den Simulator. Dementsprechend sehen Sie
auf dem Bildschirm auch die Menü-Struktur und das Inne-
re des fiktiven TSCN-Ausbildungsgeräts.
Wing Commander Academy wird über eine einzige Konso-
le bedient, von der aus Sie alle Funktionen des Editors steu-
ern. Wenn Sie keine eigene Mission zusammenstellen wol-
len, genügt es, einfach den Knopf mit der Aufschrift »Gaunt-
let« zu drücken. Dann werden Sie automatisch in eine Art
Spielhallen-Version von Wing Commander versetzt. Level
um Level kommen immer mehr gegnerische Raumschiffe auf
Sie zu. Wenn Sie alle Gegner einer Angriffswelle vernichtet
Die altbekannte 3D-Grafik von Wing Commander wurde fi
die Academy nochmal recycled
Im Simulator-Raum zeigt die H ig hscore- Liste, welche Troinees
bisher am besten abgeschnitten haben.
M
IM WETTBEWERB
Trotz eingebautem Editor kann
die Wing Commander Academy
nicht an den Vorgänger auf-
schließen. Bei der direkten Kon-
kurrenz von Wing Commander
II und X-Wing gibt es packende-
re Missionen und eine verbin-
dende Hintergrund- Story. Das um
tis wird dadurch aber noch lange nicht erreicht...
Commune 86
Wing Commander II 86
X-Wing 77
WING COMMANDER
ACADEMY 68
Mantis 26
[-fragliche Niveau eines Man-
"Prepare to eirter
Leuel 2 Ulaue 1
Diese Raumstation sollen Sie vor Angriffen der Kilrathi verteidigen
Ship repaired armed and f ueled.
Gurren t Score: 1275
Im »Gauntlet« -Modus müssen Sie gegen immer neue Wellen
von Kilrathi antreten und kriegen dafür Punkte wie in der
Spiel halle
haben, erhalten Sie neue Schutzschild-Energie und neue
Power für die Bordwaffen. Sollten hingegen die Gegner Ihren
Schutzschiid knacken und damit Ihr Schiff in glühende Asche
verwandeln, heißt es »Game Over«. Spielhallengerecht
erscheint dann eine Punktzahl auf dem Bildschirm; die
besten fünf Piloten dürfen sich auch in eine High-Score-Liste
eintragen, die dann allen Simulator-Nutzern beim Betreten
entgegen strahlt.
Der eigentliche Editor erlaubt
Missionen nach folgendem Sche-
ma: Ihr Raumschiff muß zwi-
schen einem und vier »Nav-
Punkten« anfliegen. Der Sprung
von Punkt zu Punkt erfolgt per
Au ssenan sieht
Autopiloten. An jedem Nav-
Punkt können Sie bis zu acht Gegner plazieren. Sie haben
dabei die Wahl aus 16 Schiffen: acht gehören den Kilrathi,
acht weitere eigentlich der TCSN. Diese freundlichen Schif-
fe sind aber von den Kilrathi gekidnappt worden und kön-
nen deswegen genauso gegen Sie eingesetzt werden. Für
jeden Gegner müssen Sie einzeln die Intelligenz festlegen.
Ein Gegner mit Intelligenz 1 ist Kanonenfutter, einer mit der
höchsten Stufe 4 hingegen ein schwer zu schlagender
Brocken. Außerdem dürfen Sie entweder ein Asteroiden-
oder ein Minenfeld am Nav-Punkt plazieren.
Kollisionen mit den Objekten müssen vermieden werden;
gleichzeitig sind diese Felder ein tolles Versteck für gegne-
rische Raumschiffe. Damit Ihre Missionen sich nicht nur auf
das reine Vernichten von Gegnern beschränken, können Sie
auch gestrandete freundliche Piloten oder »Datapods« pla-
zieren, die Sie im Laufe der Mission per Traktorstrahl ein-
sammeln müssen. Um eine rein defensive Mission zu üben,
bauen Sie einfach eine eigene Raumstation in die Mission
ein, die es dann gegen Kilrathi-Angriffe zu verteidigen gilt.
Wenn Sie sich hingegen überraschen lassen wollen, klicken
Sieden »Randomizer«-Knopf an. Dann wird jedesmal, wenn
Sie diese Mission starten, per Zufalisgenerator festgelegt, auf
welche Hindernisse Sie hier stoßen.
Nachdem die einzelnen Gegner und Ziele einer Mission fest-
gelegt wurden, sollten Sie das Schiff auswählen, das Sie steu-
ern wollen. Neben den acht verschiedenen Schiffen der
TCSN können Sie auch einen kilrathischen läger verwen-
den, so daß Ihnen insgesamt neun Schiffstypen zur Wahl
stehen. Für schwierigere Missionen ist ein Partner, der
»Wingman«, nicht schlecht, der ihnen mit seinem eigenen
Schiff den Rücken freihält. Vier solcher simulierten Wing-
men, jeder mit eigenen Eigenschaften, stehen Ihnen zur Aus-
wahl bereit. Die fertiggestellte Mission
sollten Sie dann erst einmal speichern.
Im entsprechenden Menü stehen 24
Plätze für diesen Zweck bereit. Jeder
Mission kann ein 16 Buchstaben langer
Name gegeben werden.
Wenn Sie Missionen mit einem anderen
»Wing Commander Academy«-Besitzer
austauschen wollen, müssen Siedas gute alte DOS bemühen.
Eine Import- und Export-Funktion gibt es nicht; anhand der
Missions-Nummer sucht man die entsprechende Datei auf
der Festplatte, kopiert sie von Hand auf Diskette und kann
sie dann weitergeben. Wenn Sie eine Mission von jemand
Asteroiden feld
Einen gestrandeten Piloten können Sie nur per Traktor- Strahl
einfangen, den einige Raumschiffe im Heck mit sich führen
BORIS SCHNEIDER
Wenn sich jemand über Funk bei Ihm
Gesicht auf dem rechten Videoschiri
anderem bekommen, müssen Sie hingegen beim Kopieren
aufpassen, daß Sie nicht aus Versehen eine eigene Mission
löschen.
Das eigentliche Spiel ist vom 3D-Look her absolut identisch
mit Wing Commander II. Das Weltall und alle Gegner wer-
den durch vorberechnete Raumschiff-Grafiken angezeigt,
die bei Bedarf vergrößert und verkleinert sowie gedreht wer-
den; dadurch ergibt sich ein auch heute noch verblüffender
3D-Effekt. Kommt man allerdings sehr nahe an ein anderes
Objekt heran, wird dieses grob gerastert dargestellt.
Je nach Raumschiff müssen Sie verschiedene Waffensyste-
me kontrollieren. Ein ganz kleines Schiff hat vielleicht nur
Noch wachenlangem Gieren
(»Hui, ein neues Wing Com-
mander!«) kam die große Ent-
täuschung. Die Academy bie-
tet zuerst einmal keinerlei
technischen Neuerungen
gegenüber Wing Commander
II (WC2). Die 3D-Grofik ist die-
selbe wie vor zwei Jahren,
viele Musik-Stücke wurden
identisch übernommen.
Spielerisch ist das Ganze in
meinen Augen sogar ein Rück-
schritt: Die tolle Story wurde
gegen einen plumpen Editor
ausgetauscht, der meine
Erwartungen nicht erfüllt.
Denn auch hier lassen sich
keine neuen Elemente blicken.
Alle Gegner und Objekte sind
seit WC2 bestens bekannt,
außerdem darf man nur
dumpfe »Sammel ein und
schieß ab«-Missionen zusam-
menstellen. Bestimmte Missi-
ons typen, die im Vorgänger
vorkamen (Frachter beschüt-
zen), sind mit dem einge-
schränkten Editor nicht reali-
sierbar. Das Raumschiff kann
nirgendwo starten und lan-
den, sondern wird mitten im
Weltraum abgesetzt und fin-
det sich nach Abschuß des letz-
ten Gegners gratulationslos im
Editor wieder.
Die Beschränkung auf vier ver-
schiedene Wing man -Charak-
tere ist idiotisch (im Vorgänger
gab es mehr) und an den neun
verschiedenen Schiffen kann
nicht die Bohne modifiziert
werden. Zumindest ein paar
Einstellmöglichkeiten an den
Waffen oder Schilden wären
dach so einfach zu program-
mieren gewesen. Dazu kommt
noch das zusammengestop-
pelte Speicher-System, wel-
ches den Austausch von Mis-
sionen mit Freunden absicht-
lich kompliziert macht.
Das Ganze machtauf mich den
Eindruck, als wurde schnellst-
möglich dieser Minimal-Editor
zusammengebaut, um dieses
Jahr noch ein Wing Comman-
der-Spiel zu veröffentlichen.
Wer WC2 schon zu Hause ste-
hen hat, darf also ruhig auf
die müde Academy verzich-
ten.
einen Laser, während ein schwerer Bomber mehrere Waf-
fensysteme im Cockpit, einen Traktorstrahl im Heck sowie
extra Laser an den beiden Seiten besitzt, die Sie alle kon-
trollieren müssen. Der grobe Cockpit-Aufbau ist bei allen
Raumschiffen ähnlich; witzigerweise verwendet sogar das
KÜrathi-Schiff ähnliche Instrumente wie die Erdlinge. Mit
Tastatur-Funktionen können Sie ständig Schadensmeldun-
gen über das eigene Schiff abrufen.
Wenn Sie eine selbstgebaute Mission überstehen oder von
den Kilrathi besiegt werden, landen Sie ohne große Umwe-
ge sofort wieder im Editor. Hier startet man die selbe Mis-
sion erneut oder ändert zunächst einige Details. (bs)
Treffer, versenkt: Wieder haben Sie einem der »Pelzbälle« gezeigt,
was ein terranischer Pilot so draufhat.
|£kf WING COMMANDER
[ij^Jj ACADEMY
□ PC/XT 3 286
■ 386/486
□ EGA ■ VGA
□ Super VGA
■ AdLib/Soundbl. ■ Roland □ General Midi
■ Tasfatur ■ Mau
■ Joystick
Spiele-Typ Actionspiel
Freies RAM: min. 590 KByte
Hersteller Origin
+ 1 MByte EMS
Ca.-Preis DM 95,-
Festplnltenplati: ca. 5 MByte
Kopierschutz -
Besonderheiten: Integrierter Editor,
Anleitung Deutsch; gut
Spieltext Englisch; wenig und leicht
mit dem eigene Missionen zusam-
mengestellt werden
verständlich
Wir empfehlen: 386er (min. 25
Bedienung Befriedigend
MHi) mit 4 MByte RAM, VGA und
Anspruch Für Fortgeschrittene
Joystick
Grafik Gut
Sound Gut
-^L 68*.
WEIUM'S IN DER FREIZEIT NICHT IMMER
ABWASCH SEIN SOLL...
iBobby im Tal der Könige
MANDALA - DAS SPIEL FÜR
GESTRESSTE
Schalten Sie's ein und Sie
schalten ab. Dabei trainie-
ren Sie auf intelligente
Weise Ihr räumliches
Vorstel I u ngsvermögen .
Aber Vorsicht: Mandala
kann süchtig machen!
(für Windows)
SPIELESAMMLUNG II
4 Spiele für Spaß und Span-
nung: Nieder mit der Mauer
- mit "Blocker". Knacken Sie
den Code von "Superhirn".
Puzzeln Sie sich durchs La-
byrint mit "Quix". Schlagen
Sie "Handikap" mit großen
Sprüngen, (für Windows)
SPIELESAMMLUNG I
4 Spiele für Spaß und Spannung: Lassen
Sie die Schlange "8oa" fressen, Ordnen
Sie die fallenden Bausteine von
"Babylon". Gehen Sie auf "Schatzsuche",
Und finden Sie die Pärchen von "Such
mich", dem Memory auf dem PC.
DM 49,80 ' (für Windows)
BOBBY IM TAL DER
KÖNIGE
Für jeden etwas: Die 4 Windows-Spiele
"Bobby im Tal der Könige", "Bobby im
Fantasia-Land", "Twitt" und "Mini-
Scrabbie" garantieren endlosen Spaß für
die ganze Familie.
DM 49,80 ' (für Windows)
PC-SPIEL DES
WISSENS X: KNOWY
Das Trivial Pursuit für den Computer. Mit
dem kleinen Unterschied, daß Knowy Ihre
Antworten mit witzigen Kommentaren
begleitet. Und das Beste: Sie können
Knowy unendlich erweitern - mit Ihren
eigenen Fragen.
DM 29,80 '
PC-SPIEL DES
WISSENS 2: KNOWY
Die Ergänzung zum ersten Knowy-Spiel
- da können Sie noch härtere Nüsse
knacken. Aus ca. 10 Themenbereichen
stellt Knowy die Fragen, Sie antworten.
DM 29,80 '
FRAKTAL-ANIMATOR
Fliegen Sie per Computer-Animation
durch phantastische dreidimensionale
Landschaften. Und stellen Sie Ihre
Wunsch-Bilder zu einer Nonstop-
Filmpräsentation zusammen. Dieses
Programm öffnet Ihnen ganz neue
Weiten.
DM 69,- '
/_ /
G
BUNDESLIGA-
MANAGER
Der Volltreffer für Fußball-Fans! Was Sie
auch fragen, diese Datenbank weiB es:
DM 49,- '
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-Helfen Sie Ihrem Glück auf die Sprünge.
Alle Ziehungen seit 1955, umfangreiche
Statistiken, Häufigkeitsanalysen,
verwalten eigener Tippreihen
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Biorhythmus
Erfahren Sie Ihr seelisches,
geistiges und körperliches Wohlbefinden
(für Windows)
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Gateway II
HONEWORLD
Expeditionen ins Alienreich: Reisen
Sie zu einem geheimnisvollen Raumschiff,
einem intergalaktischen Zoo und
direkt in ein schwarzes Loch.
Pestart
fjuit
ftcUimte"'
Force clanp key
t rohot
heauy equipnent
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hypo toggle
hypn unit
f
St
m
"Whal are the 'zoos'?"
"How do 1 get rnto Ihe zoos?"
'Teil me aboul the green cube."
Tai me about Ihe bowi."
'Teil me about Jack." ■
"Weil. I'm done chatting.
t\?9
Iiear the nninaus cHck-clack, click-clac
of metal claus. Seconds later, the liorrible
l robot enters the equipnent bay, nowin;
towards you ulth pgnderous grace. ¥ou look
around ulldly and realize that "
tands betueen you and all eicits. There
hiiiy I
Hoppla, ein bös gestimmter Roboter! Bei Homeworld tippen Sie Ihre Kom-
mandos entweder rechts unten ein, oder wählen sie aus den Menüs.
Das Universum vor fünfhunderttausend Jahren:
Die Heechee haben weite Teile unserer Gala-
xis besiedelt. Da entdecken die Aliens ein ande-
res Sternenvolk, Assasins genannt, welches jedes
andere Leben im Universum auslöschen will und
schon mehrere Zivilisationen auf dem Gewissen
hat. Die Heechee verstecken sich im Inneren eines
schwarzen Lochs und hinterlassen nachfolgenden
Intelligenzen genug Hinweise und entsprechende
Technologie, um selbst auf die Gefahr der Assa-
sins aufmerksam zu werden.
DieErdeim)ahre21l2:Heechee-Technologie, die auf dem
Asteroiden Gateway gefunden wurde, hat die Menschheit
grundlegend verändert. Dank der Heechee- Raumschiffe
kann man überlichtschnell
zu vielen Sternsystemen
reisen. Einer anderen Zivi-
lisation ist man allerdings
bisher noch nicht begeg-
net. Da nähert sich ein
fremdes, unidentifiziertes
Objekt dem Sonnensy-
stem. Gehört es den Hee-
chee, die überdrüssig des
schwarzen Lochs endlich
mal auf einen Kaffee-
plausch vorbeischauen
Wenn Sie mit anderen Personen reden, wählen Sie Ihre Dialo-
ge über solche Listen aus.
wollen? Oder ist es ein Vorbote der Assasins, diedie Mensch-
heit entdeckt haben und schon Zerstörungspläne schmie-
den? Oder handelt es sich um vielleicht ganz was anderes?
Die erste Expedition zu diesem Objekt am Rande des Son-
nensystems wird aber von Terroristen gestört. Jene fiesen
Gesellen wollen in jedem Fall die Assasins rufen, damit diese
die Erde vernichten und das Universum von der Plage
Mensch befreien. Eigentlich hatten Sie nurvor, als Heechee-
Experte das Expeditions-Team zu beraten, doch der Angriff
der Terroristen läßt Ihnen keine
Wahl, als selber in den Piloten-
sessel zu steigen und alleine das
unheimliche UFO zu erfor-
schen.
»Gateway II: Homeworld« ist
das zweite Adventure der Firma
Legend Entertainment, welches
im Handlungsrahmen derGate-
way-Bücher von Autor Frederik
Pohl spielt. Es ist aber weder
eine direkte Fortsetzung des ersten Spiels, noch an eines der
vier Gateway-Bücher gebunden, sondern bietet eine völlig
unabhängige und neue Story, die am Ende sogar weit über
das Material in den Büchern hinaus geht.
Homeworld teilt sich in vier Spielphasen auf: Im ersten Teil
Wenn Sie nicht fließend Heechee spre
chen, müssen Sie eben erknobeln, wo
dieser Computer Ihnen mitteilen will
Youare
pproachirg
a yjies d r
.........
Mv
iq -v.i.>:--.-.;
...chi a.jir
s. You sU
hteyou
Sind Sie in der Urzeit gelandet? Oder v
kommen die Höhlenmenschen auf einn
her?
IM WETTBEWERB
Im kleinen Bereich der ernsthaf- Day of the Tentade
ten Sctence-fiction-Adventures HOMEWORLD
kann sich Homeworld hervorra- Gateway
gend plazieren; die Story ist
interessanter als beim ersten „■
Gateway-Spiel und »Ring- Rl * w " ,d
world«, das ebenfalls nach einer Romanvorlage entstand, liegt
weit abgeschlagen hinten. Wer auf Texteingaben verzichten
will, kann sich an den Abenteuern in »Star Trek« versuchen.
Die Adventure-Referenz »Tentacle« bleibt aber von den ernst-
haften Zukunftssfories unangetastet.
Star Trek 25th Ann.
93
78
73
70
50
BORIS SCHNEIDER
Das Genre Textad venture ist
einfach nicht totzukriegen.
Legend schafft es mal wieder,
mit intelligenten Texten und
packender Atmosphäre an
den Monitor zu fesseln. Puzz-
les, die unter Zeitdruck gelöst
werden müssen, schaffen
Spannung. Wenn beispiels-
weise der böse Computer
anfängt, die Luft aus dem
Raumschiff zu pumpen, in dem
Sie gerade verzweifelt versu-
chen, just jenen Computer zu
deaktivieren, tippt man
unwillkürlich schneller und
wischt skh Schweißperlen von
der Stirn. Die Autoren haben
skh viele solcher Kunstgriffe
einfallen lassen, um das
eigentlich gemächliche Genre
des Textadventures ir
nen mit der Zeit zu
dein, ohne dabei den Spieler
zu verärgern.
Homeworld ist duchgehend
lagisch, aber streckenweise
arg einfach; das beigelegte
Hintbook gibt man am besten
einem guten Freund, damit
man sich nicht den Spielspaß
durch ständiges Spicken ver-
dirbt. Die Story ist vielschichti-
ger und ausgefeilter als beim
ersten Gateway-Spiel und
kann sich problemlos mit den
Klassikern der Infacom-Zeit
messen, auch wenn ich mich
manchmal an »Starcross«
erinnert fühlte. Für Freunde
des Genres ein definitives
MUS5.
müssen Sie mehrere Angriff der Terroristen überleben und
die Expedition der Erde zum fremden Raumschiff starten.
Teil Zwei beschäftigt sich mit der Erforschung eben dieses
Raumschiffes. Leider tauchen die Terroristen wieder auf, um
das Alien-Schiff zu übernehmen, so daß Sie sich mit einer
Rettungskapsei auf einen fremden Planeten retten müssen,
auf dem Teil Drei spielt. Im letzten Teil landen Sie nach vie-
len Umwegen auf der Heimatwelt der Heechees und müs-
sen mit diesen einen Weg finden, die Allianz der Terrori-
sten und der Assasins aufzuhalten.
Wie alle bisherigen Legend-Spiele ist Homeworld ein Text-
Adventure in englischer Sprache, welches mit Grafiken und
einem Anklick-Interface verfeinert wurde. Wer es puristisch
liebt, kann all diese Extras abschalten und eine reine Text-
Version wie zu guten alten Infocom-Zeiten genießen; dann
verpassen Sie allerdings die vielen hochauflösenden Grafi-
ken in der rechten oberen Bildecke. Hier kann aber auch
wahlweise eine Übersichtskarte eingeblendet werden (eini-
ge Orte haben allerdings keine solche Karte). Der Bild-
schirmaufbau mit der Texteingabe rechts unten und den
Menüs für Verben und Objekte an der linken Seite wird aber
öfters durchbrochen. Zum einen zeigen Ihnen Animationen
in normaler VGA-Auflösung selbstablaufende Teile der
Geschichte, zum anderen wird bei Dialogen mit anderen
Charakteren ein Multiple-Choice- System eingeblendet, bei
dem Sie aus mehreren Fragen genau die anklicken können,
die sie gerade interessiert.
Zu guter Letzt gibt es auch einige Stellen im Programm, an
denen Sie Maschinen der Heechee bedienen müssen. Natür-
lich haben die freundlichen Aliens die Anleitung mitge-
nommen und die Texte an den Knöpfen nicht ins Englische
übersetzt. Hier dürfen Sie also an Bildschirm-Darstellungen
aller Knöpfe selber ausknobeln, was Sie wohl mit dem jewei-
ligen Gerät anfangen könnten.
Wenn Sie eine Adlib- oder Roland-MT-32-kompatible
Soundkarte besitzen, wird Homeworld ständig von Musik
unterlegt; Soundeffekte gibt es allerdings nicht. Ein ein-
schaltbarer Super-VGA-Modus mit 800 mal 600 Bildpunk-
ten gibt zwar keine Verbesserung in der Bildqualität, zeigt
aber mehr Text und damit mehr Übersicht auf den Bild-
schirm.
Alle gängigen Science-fiction-Klischees haben in Home-
world ein Zuhause gefunden. So kämpfen Sie gegen tödlich
bewaffnete Roboter, müssen einen verrückt gewordenen
Supercomputer überlisten, erforschen in bester Enterprise-
Manier ein paar fremde Welten und schlagen sich mit den
Eigenheiten anderer Zivilisatio-
nen herum. Die spannenden
Texte in Roman-Quaütät setzen
aber gute Englisch-Kenntnisse
voraus, auch wenn Sie sich das
Eintippen dank des Anklick-
Systems sparen können. Wenn
Sie ma! ein akutes Puzzle-Pro-
blem haben, hilft das kostenlos
beigelegte Hintbook mit Lösun-
gen zu allen Rätseln im Spiel
immer weiter. (bs)
s
Nicht schon wieder! Auch an Home-
world ist die Dino-Welle nicht ganz
spurlos verloren gegangen.
m
Gateway II: HOMEWORLD
■ PC/XT ■ 286
□ EGA ■ VGA
■ Adüb/Soundbl. ■ Roland
■ Tastatur ■ Maus
■ 386/486
■ Super VGA
U General Midi
□ Joystick
Spiele-Typ Textadventure
Hersteller Legend Entertainment
Ca.-Preis DM 90,-
Kopierschuli -
Anleitung Englisch, viel aber
verstündlich
Spieltext Englisch, viel und sehr
wichtig (Texteingabe)
Freies RAM: min. 530 KByte
Festplattenplatz: ca. S MByte
Besonderheiten: Komplettes
Hintbook mit allen Tips liegt der
Packung hei
Wir empfehlen: 286er {min. 12
MHz) mit Maus und VGA
Anspruch Für Fortgeschrittene
Grafik
Sound
Befriedigend
TERMINATOR 1
CHESS WARS
Da stöhnt der Großmeister: Roboter-Rowdys aus den
»Terminaror«-Filmen walzen übers Schachbrett.
B>
(S2\ HEINRICH
--. ' LENHARDT
Zwei Soft-wa refirmen ringen
weiterhin um den Titel »Kata-
stropholixe mit permanent
deprimierenden Ausstoß«.
Jüngst bewies Impressions
dank Cohort II wiederholte
Borstigkeit; Capstone schien
ins Hintertreffen zu geraten.
Doch nun zeigen die Macher
von solch unsterblichen
Machwerken wie »Bill &
Ted«, wer der wahre Herr im
Trash- Lager ist.
Für diesen mega -müden Batt-
lechess-Verschnitt wird auch
der hartnäckigste Termina-
tor-Fan keine dreistellige
Summe locker machen. Rein
Schach-technisch ist das Pro-
gramm ein Reinfall: Der Com-
puter produziert nach langen
Bedenkzeiten mäßige Züge.
Die 3D-Spielbretter sind
höchst unübersichtlich und es
gibt keine (I) grafische Alter-
native in Form einer aufge-
räumten Symbol- Darstellung
- Durchblick ade.
Die Action-Sequenzen sind
höchst einfallslos und laien-
haft - trotz Super VGA. Was
da an Pixelauswüchsen über
den Bildschirm wankt, läßt
jeden Funken Professiona-
lität vermissen. Wer unbe-
dingt ein Schachprogramm
mit grafischen Gimmkks
haben will, wird mit Inter-
plays Batflechess 4000 weit-
aus besser bedient.
Trotz hochauflösendem Spi<
wünschen übrig
s-skie Letzten werden die Ersten
^sein: Nur mit Bibelfestigkeit
läßt sich die späte Veröffentli-
chung dieses kruden SF-Schach-
spiels erklären. Zwei ]ahre nach
dem Kinoerfolg des Schwarzen-
egger-Films »Terminator 2« prä-
sentiert Capstone das dazu pas-
sende Schachprogramm. An die
Stelle von Bauer, Läufer & Co.
rücken Personen und Roboter aus
dem Kinohit, die aber die selben
Züge wie ihre Schachvorbilder
ausführen und
sich brav an die
Regeln halten.
Schlägt eine Figur die andere, gibt's eine
Zweikampf-Animation zum Zugucken -
eine Spielidee, die ebenso schlicht wie alt
ist. Interplay wirft seit Jahren ein »Battle-
chess« nach dem anderen auf den Markt. Bei
»Chess Wars« finden die Animationen nicht
auf dem Spielbrett statt. Vielmehr wird ein
düsteres Hintergrundbild im schönsten Ter-
minator-Apokalypse-Stil eingeblendet, vor
dem sich die Akteure dann in Einzelteile zer-
legen. Nach ein paar Sekunden Krawumm
wird wieder brav zum Schachbrett umge-
schaltet.
Die Darstellung erfolgt wahlweise in 16 oder
256 Farben, doch auf jeden Fall hochauflö-
send (640 x 400 Bildpunkte}. Sie können
Ifeld läßt die Übersichtlichkeit z
Je nachdem, welche Figuren
einander bekriegen, wird eine
andere Animation abgespielt
eines von fünf Hintergrund-
bildern wählen, kommen
aber um die mitunter sehr
unübersichtliche perspekti-
vische Darstellung nicht
herum. Eine Alternative in
Form einer 2D-Symbolan-
sicht, die sogar der dröge
»Chess Maniac« beherrscht, gibt's hier nicht.
Beim Spiel gegen den Computer stehen fünf Schwierig-
keitsgrade mit unterschiedlicher Bedenkzeit zur Wahl.
Nimmt das Gegrübel kein Ende, kann man per herrischem
Tastendruck einen Zug erzwingen.
Standard-Features wie Zug-Notation oder Speichern einer
Partie beherrscht Chess Wars; auf gehobene Ausstattung
(Schachuhr, Turniermodus, Lernprogramm, etc) müssen Sie
aber verzichten. Die mickrige Anleitung setzt voraus, daß
Sie mit den Schachregeln vertraut sind. (hl)
Schach- und Terminator- Fans sind glet
maßen angeödet
Ä
TERMINATOR 2
[Ell
CHESS WARS
a 286 ■ 386/486
■ VGA ■ SuperVGA
Soundbl. ■ Roland ZI General Midi
■ Maus ZI Joystick
□ PC/XT
ZI EGA
■ AdLib/
■ Ta statu
Spiele-Typ
Hersteller
Ca.-Preis
Schnchprogramm
Capstone
DM 130,-
freies RAM: min. 600 KByte +
1 MByte EMS (min. 4 MByte füt
Super VGA)
Feslplnttenplatz: ca. 15 MByte
Kopierschuli
Anleitung
Englisch; ausreichend
Besonderheiten: Schachprogramm mit
Spielfiguren aus »Terminator 2«
Spielte xt
Bedienung
Anspruch
Englisch; wenig
Befriedigend
für Ein steig er
Wir empfehlen: 386er (min. 33
MHz) mit 4 MByte RAM, Maus und
Super VGA.
Grafik
Ausreichend
x^\\^^^>>
Sound
Befriedigend
■tSHuTEä-
WIAL-VERSAND GmbH
Liegnitzerstr. 13
82181 Gröbenzell
Telefon 08142/9011/8079/8273
Telefax 08142/54654
■ = BEI DRUCKLEGUNG NOCH NICHT LIEFERBAR - Irrtum vorbehalten Liste gegen frankierten Rückumschiag. Bitte Computertyp
artgeben. Versand kosten: Nachnahme plus DM 9,00 Vorkasse plus DM 8,00, Ausland: Nur Vorkaase gegen Euroscheck + DM 20
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BESTELLANNAHME: MONTAG - DONNERSTAG 9.°° bis 18.°°, FREITAG 9." BIS 17."
STRONGHOLD
Rollenspiel plus Strategie: Auf der Grundlage des D&D-Sysrems
bauen Sie Städte und kämpfen gegen aufmüpfige Scheusale.
ollenspielhelden
haben's nicht leicht.
Ständig müssen
sie durch die
Lande ziehen,
freche Orks
und Drachen
zerhauen und
Schätze
heben, mit
denen sie
sowieso nur
eine nei
erwerben
Welche
monsterbezwingende
Elf oder Zwerg hätte nicht schon
davon geträumt, seßhaft zu werden und als ehrbarer Bürger
eine ruhige Kugel zu schieben. Doch wer kümmert sich um
die organisatorischen Probleme, die beispielsweise in einer
Magierstadt anfallen: Wer holt einmal wöchentlich all die
aus dem Hut gezauberten Kaninchen ab, die sonst die
Straßen blockieren würden? Wie handhabt man die Steuer-
pflicht, wenn selbst jeder Amateurmagier im Handumdre-
hen Blei in Gold verwandeln kann?
Genau an dieser Stelle kommen Sie ins Spiel, denn selbst
Fantasyhelden wollen regiert werden. Auf fünf vorgegebe-
nen Karten oder einem per Zufall erzeugten Kontinent kön-
nen Sie die Vielseitigkeit Ihrer Fähigkeiten unter Beweis stel-
len. Doch da Sie nicht als Mann ohne Eigenschaften antre-
ten dürfen, werden Ihre Fähigkeiten wie bei einem
Dungeons&Dragons-Rollenspiel ausgewürfelt. Flinke Natu-
ren sind zum Dieb prädestiniert, während Personen, die her-
ausragende Kraft und Intelligenz besitzen, einen idealen Elf
ergeben. Auch vier andere Mitstreiter
werden auf diese Weise generiert. Ihre
Festung und die Burgen der Unterge-
benen positionieren Sie in der bis dahin
noch jungfräulich vor Ihnen liegenden
Landschaft.
Dreidimensional werden die Hügel,
Berge und Seen dargestellt, die Ihre
Untertanen bevölkern sollen. Gemäß
den Eigenschaften des Burgherren wer-
den Magier, Kleriker und andere Cha-
raktere geklont, die in Einheiten zusam-
mengefaßt von Ihnen Befehle erhalten.
Sobald eine Einheit in einem bislang
unbebauten Gelände auftaucht, kön-
Koordinaten Vertausche 3 D-Ansicht/ Kartenfenster
Zurück zum Letzte Dauer der Umschalten zu
enu Meldung Jahreszeit anderem Anführer
nen Sie dort Häuser errichten, gegebenenfalls Bergwerke
aufbauen, Felder anlegen oder Bäume kultivieren. Mehrere
Dutzend verschiedener Gebäudetypen stehen Ihnen je nach
Finanzlage und Charakterfertigkeiten zur Verfügung. Essen-
tiell sind natürlich Wohnhäuser; Marktplätze und Gasthäu-
ser hingegen bringen Ihnen Einkommen.
Andere Einrichtungen wie Getreidespeicher oder Univer-
sitäten kosten zunächst nur Geld, sind jedoch im weiteren
Spielverlauf nützlich. Beispielsweise sollten Sie darauf ach-
ten, nicht nur Nahrungsmittel für den Sofortverzehr zu hor-
ten, sondern auch Vorräte für den strengen Winter anzule-
gen. Die Gebäude können später ausgebaut werden, um den
steigenden Nutzungsansprüchen (mehr Bevölkerung auf
dem gleichen Grundstück etc.) gerecht zu werden.
Im Wechsel der Jahreszeiten gedeihen die Siedlungen, und
insofern Ihre Popularität bei den Untertanen mit Ihrer Bau-
wut gleichziehen kann, winkt eine Beförderung zum Baron;
Ziel ist es, zum Kaiser aufzusteigen. Bis Sie diesen Thron
besteigen können, müssen Sie nicht nurdie Bedürfnisse Ihrer
Einwohner befriedigen, sondern zudem das Land gegen ma-
rodierene Orks, klappernde Skelette und quicklebendige
I
IM WETTBEWERB
69
Bei Kämpfen gegen eindrin-
gende Monster handeln Ihre
Truppen eigenständig
Stronghold hat gegen die Klassi- Civilimtion
ker Civilization und Populous II Populous II
keinen leichten Stand. Besonders Castles fl
im Vergleich mit Populous II erge- STRONGHOLD
faen sich einige Ähnlichkeiten „., .
b.lr.H, d.s Spi.lcblauf.; """* "
Stronghold wirkt jedoch blasser und weniger innovativ. Vikings
hat einen einsleigerfreundlicheren Ansatz rund ums König-
reiche- Erobern, ist allerdings grafisch und inhaltlich schlichter.
Bei Castles II werden die Aspekte Wirtschaft und besonders
der Städtebau nicht so stark betont wie bei Stronghold, dafür
ist dos Spiel klarer strukturiert.
Oft kann man aus der Bevölkerung wertvolle Hinweise
erfahren
Untote verteidigen. Man kann zu diesem Zweck Schutzwäl-
le ziehen und Wachtürme errichten. Um den Ansturm feind-
licher Truppen abzuwehren oder einen Angriff auf den Geg-
ner zu starten, können Sie Einheiten an einer Stelle zusam-
menziehen. Wenn Sie endgültig der Monsterplage Herr
werden wollen, müssen Sie die gegnerischen Festungsanla-
gen schleifen. Die Kämpfe selbst werden übrigens automa-
tisch durchgeführt, wobei beispielsweise magiekundige Ein-
heiten selbsttätig verschiedene Zaubersprüche anwenden.
Generell sollten Sie dafür sorgen, daß bebaute Grundstücke
stets von mindestens einer dort fest stationierten Einheit
bewacht werden - sonst beginnen die Bauwerke zu verfal-
len. Durch das Sammeln von derartigen Erfahrungen ver-
bessern sich im Laufe der Zeit die Leistungen der Charakte-
re. Die Geschehnisse in dem momentan auf dem Bildschirm
dargestellten Abschnitt werden durch eine Pyramide gesteu-
ert. Mit ihr können Sie bestimmen, wie intensiv die hier sta-
tionierten Einheiten trainieren, neue Soldaten anwerben oder
Gebäude fertigstellen. Der sich darunter befindende Balken
löst nach dem Anklicken eine Art Magnetfunktion aus, d.h.
kampfbereite Truppen strömen zu dem jeweiligen Ort.
(*N THOMAS WERNER
Auf den ersten Blick wirkt
»Stronghold« durch die drei-
dimensionale Darstellung sehr
ansprechend. Die spielerische
Mischung aus Populous, Sim
City und den D&D-Regeln
wirkt zudem erfrischend ori-
ginell. Leider ist das Ergebnis
etwas enttäuschend: Die
Anlaufphase ist arg lang -
man baut gelangweilt vor sich
hin, legt Felder an und errich-
tet Wohnhäuser für die Elfen-
population, doch es geschieht
nichts wirklich spannendes.
Erst nach mehreren Stunden
kommt es longsam zu ersten
größeren Konfrontationen mit
den Monsterhorden. Bedauer-
licherweise ist die Steuerung
der Armeen durch die
umständliche Magnet-Funk-
tion sehr mißglückt. Noch
schv.
ist
der
Überblick über die Gescheh-
behalten. Die Statistiken wer-
den für jeden der fünf von
Ihnen gesteuerten Charaktere
separat geführt. Zudem muß
man ständig systematisch jede
der besiedelten Flächen beob-
achten, um nicht Gebäude
dem Verfall Preis zu geben.
Bei fortgeschrittenen Partien
sind Sie ununterbrochen damit
beschäftigt, durch die Land-
schaft zu klicken, um Stand-
orte für dringend benötigte
neue Gebäude oder Acker-
flächen zu finden. Die Kriegs-
führung wird dadurch eher zur
Nebensache. Schwerpunkte
(Konzentration auf Training,
Bauen, Anwerben] können
ebenfalls nur sehr umständlich
für Ihre Untertanen festgelegt
Auf der Karte erkennen Sie die Position eigener
und feindlicher Einheiten
In der oberen Bildschirmecke wird die unmittelbare Umge-
bung als Kartenausschnitt dargestellt - eine Gesamtansicht
der Karte ist auf Knopfdruck jederzeit möglich. Eine Sand-
uhr zeigt an, wieviel Zeit Ihnen noch bis zum Wechsel der
Jahreszeit bleibt. Abgerufen werden ferner die unterschied-
lichsten Statistiken
betreffs Ihres Besit-
zes, der fertiggestell-
ten Häuser und einer
Gliederung der
Bevölkerung in ver-
schiedene Erfah-
rungsklassen. Beach-
ten sollten Sie, daß
ein Überschuß an
Wohnungen und
Nahrung die Vermehrung der Einwohner beschleunigt.
Mangel hingegen drückt Ihre Popularität, was wiederum der
Karriere schadet. Von der gewählten Ausrichtung (gesetze-
streu, neutral, chaotisch) hängt es ab, ob Sie Ihr Haupt-
augenmerk auf das Wohl der Bevölkerung legen, sämtliche
gegnerischen Festungen niederbrennen oder gar beide Auf-
gaben meistern müssen. (tw)
Auch über feindliche Monster können Sie
sich inforr
D
STRONGHOLD
□ 286 ■ 386/486
□ PC/XT
□ EGA
■ VGA
□ SuperVGA
■ AdLib/Soundbl. ■ Rolar
d ■ General Midi
□ Tastatu
■ Maus
U Joystick
Spiele-Typ
Strategiespiel
Freies RAM :min. SSO KByte
Hersteller
SSI
+ 1 MByte EMS/XMS
Ca.-Preis
DM 100,-
Festplaltenplatz: ca. 6 MByte
Kapierschutz
frtiä gliche Handbuch-
Besonderheilen: Strategie-/
abfrage
Rollen spiel basierend auf dem
Anleitung
Englisch; befriedigend
Du ngeo n s& Drag o ns-Sy stem.
Spieltext
Bedienung
Anspruch
Englisch; viel
Gut
Für Einsteiget und
Wir empfehlen: 386er (min. 33
MHz) mit 2 MByte RAM, Maus und
Fortgeschrittene
Graft
Befriedigend
"■ W^
Sound
Befriedigend
- 69 »-I
EICHT BALL
DELUXE
Nie wieder die verzwei-
felte Suche nach Münzen,
um den Lieblingsflipper
in Betrieb zu setzen.
Ein Vorbild aus der
Spielhalle wurde jetzt
genauestens auf den PC-
Bildschirm übertragen.
Dieses Pinball Cafe entspricht
einem Hauptmenü. Man kann
Einstellungen ändern und die
Highscore-Liste betrachten.
Eine Gesamtansicht des sich
eigentlich über drei Bildschirme
erstreckenden Flippers
K llen Unkenrufen zum Trotz haben
^kfcdie Flipper diverse Videospiele-
wellen überlebt und stehen heute ein-
trächtig neben den neuesten Unter-
haltungsgeräten. Die
Zeit ist jedoch auch an
den traditionell mecha-
nisch aufgebauten Flip-
pern nicht spurlos vorü-
bergegangen - auch Sie wurden, mit Mikro-
chips ausgestattet, zu High-Tech-Geräten
aufgepeppt. Verteranen schwärmen jedoch
nach wie vor von den Zeiten, als ohne all den
hypermodernen Schnickschnack ein gepfleg-
tes Spielchen möglich war. ." re , n . .
' einen kleinei
Für Flipper-Enthusiasten möchte Amtex die Flippers
absoluten Klassiker der letzten Jahrzehnte digital konservie-
ren - ob es sich um einen Gottlieb-, Williams- oder Bally-
Tisch handelt. Mit »Eight Ball Deluxe« wird diese Reihe eröff-
THOMAS WERNER
net, bei der das Spielge-
fühl des Originals so echt
wie möglich auf den
Computer umgesetzt
werden soll.
Eight Ball - im Billard-
und Western-Ambiente
gestylt - ist ein eher kon-
servativer, geradliniger
Flipper mit den typischen
traditionellen Elementen
wie Rollover Lanes und Buttons (ergeben beim Drüberrol-
len der Kugel Punkte). Drei Flipperarme sollen dem Spieler
ein strategisches Vorgehen ermöglichen, um so in einer
bestimmten Reihenfolge Ziele abzuräumen und dadurch in
die ersehnten High-Score-Gefilde vorzudringen. Hat man
beispielsweise alle Drop Targets getroffen (die nach einer
Kugelberührung versinken) und befördert dann die Kugel in
die Corner Pocket, so vervielfacht sich die zu erhaltende
Punktezahl. Der Tisch erstreckt sich
in der Vertikalausdehnung über
mehrere Bildschirme, so daß stän-
dig dem Ball nachgescrollt wird.
Natürlich wurde auch die Möglich-
keit des Rütteins vorgesehen - ent-
weder durch einen schnellen, unge-
richteten Stoß oder mit simulierten
gezielten Schlägen gegen die linke
oder rechte Flanke des Flippers.
Temperamentvolle Naturen be-
schwören dabei allerdings leicht
einen Tilt herauf. Einstellungen wie die Stärke der Bumper
und die Tischneigung können vor jeder Partie variiert wer-
den. Bis zu vier Mitspieler können abwechselnd um den
Ruhm der höchsten Punktzahl wetteifern und bei Erfolg
ihren Namen in der Bestenliste verewigen. (tw)
Spiels il
sc rollenden Ausschnitt des
Statt mit mehreren unter-
schiedlichen Flippertischen für
ein wenig Abwechslung zu
sorgen, beschränkte sich
Amtex auf die Simulation
eines einzigen, nicht gerade
innovativen Gerätes. Durch
die geradlinige Gestaltung
wird das reine Flippergefühl
nicht allzusehr verwässert.
Auch der bei anderen Flippern
wie dem Take-a-Break- Pin-
ball von Dynamics nur dürftig
simulierte Kugellauf ist ausge-
sprochen realistisch gelungen.
Trotzdem wird der Durch-
schnittsspieler sich sehr bald
von Eight Ball Deluxe abwen-
den. Zu oft rollt die Kugel vom
Tisch, ohne daß man mit den
üblichen Mitteln auch nur den
Hauch einer Chance hätte, dies
zu verhindern. Wer hier nicht
rüttelt, ist verloren. Die Tasten-
anordnung für gezielte Schlä-
ge ist bei der PC-Version auch
noch dermaßen unglücklich,
daß als Ergebnis einer der
unfairsten Computerflipper
entstand.
Das Scrolling ist zwar flott,
doch durch den kleinen, über-
laden wirkenden BNdaus-
schnitt verliert man schnell die
Übersieh! und kann die vor-
aussichtliche Bahn der Kugel
nur grob abschätzen.
Der aktuelle Konkurrent »Pin-
ball Dreams« bietet durch vier
Flippertische mehr Abwechs-
lung und kostet eine ganze
Ecke weniger.
Der Kauf von Eight Ball
Deluxe lohnt sich nur für eine
Handvoll Flipper-verrückter
Ultra-Enthusiasten.
m
EIGHT BALL DELUXE
□ 286 ■ 386/486
□ PC/Xl
U EGA
■ VGA
□ SuperVGA
■ AdLib
'Soundbl. 3 Rolar
d □ General Midi
■ 1 asiol
r ■ Maus
□ Joystick
Spiele-Typ
Flipper
Freies RAM: min. 560 KByte
Hersteller
Amtex
+ 1 MByte EMS/XMS
Ca.-Preis
DM120,-
Festplattenplatz: ca. 2 MByte
Kopier schuti
Ett rag liehe Handhuch-
Besonderheiten: Digitalisierte
abfruge bei Installation
Soundeffekte und High-Score- Liste.
Anleitung
Spieltex 1
Bedienung
Englisch; ausreichend
Englisch; wenig
Ausreißend
Wir empfehlen: 386er
{min. 33 MHz) mit 1 MByte RAM
und VGA.
Anspruch
Für Einsleiger und
Fortgeschrittene
Grafik
Befriedigend
Sound
Befriedigend
46*.
Mit dem Amulett von Keimax können Sie das Szenario betreten
SILVER SEED
Neue Zusatzdiskette/
nur für Rollenspiel-
Freaks: »Silver Seed«
erweitert das Szenario
von »Ultima Vll/B:
Serpent Isle«. Wer
noch durchblickt, darf
weiterlesen.
In der guten alten Zeit
war alles noch 50 ein-
fach: Man kaufteein Rol-
lenspiel und werkelte
sich Stunde für Stunde
durch die spannende
Handlung. Viele Kämp-
fe und gespeicherte
Spielstände später stellte
man schließlich den
Oberbösewicht und wurde als Held vom Dienst gefeiert -
äußerst befriedigend. Wer heutzutage 120 Mark für einen
neuen Sproß der Ultima-Saga hinlegt, muß sich hingegen
auf eine Schnitzeljagd einstellen. Ultima VII ließ sich zwar
durchspielen, doch ein wesentlicher Schuft entwischte am
Ende. Dem geht es nun in »Serpent Isle« an den Kragen, ein
eigenständiges Programm mit dem keinesfalls ironischen
Untertitel »Ultima Vll/B«. Um der treuen Kundschaft mit
dem selben Spielsystem noch ein bißchen mehr güldene
Münzen aus dem Backpack zu ziehen, veröffentlichte Ori-
gin jetzt »Silver Seed« - eine »Ad-in-Disk«.
Sie müssen Serpent Isle bereits auf Ihrer Festplatte installiert
HEINRICH LENHARDT
idigfich absolute Ultimo-
Fans, die ihre Lieblings-Rol-
lenspielsaga mit religiöser
Inbrunst verteidigen, werden
durch Silver Seed beglückt
sein. Hier wird einfach noch
ein bißchen mehr Ultima gebo-
ten; Serpent Isle geht quasi in
die Verlängerung.
Der Rest der Menschheit halte
sich vornehm zurück. Für die-
sen umständlich zu handha-
benden Fortsatz 60 Mark zu
verlangen, ist ganz schön
mutig. Dos penetrante Auslut-
schen eines zugegebener-
maßen höchst anspruchsvol-
len Rollen spiel -Systems führt
zu einem faden Nachge-
schmack.
Tip der Redaktion: Legen Sie
lieber noch zwei, drei Schein-
chen drauf und kaufen Sie sich
ein »richtiges« neues Rallen-
spiel wie »Betrayal ot Kron-
dor« oder »Lands of Lore«.
haben, sonst versagt Silver Seed seine Dienste. Es
erweitert das Hauptprogramm mit einer neuen Auf-
gabe. Um die Silver Seed einheimsen zu können,
müssen Sie in vier kleineren Missionen je einen
Magic Orb ergattern. Diese Prozedur ist für alle
erfahrenen Serpent Isle-Spieler interessant, die ihre
Party mit einer Ladung magischer Gegenstände auf-
powern wollen, über die man bei Silver Seed an
allen Ecken und Enden stolpert.
Um die neuen Spielgefilde zu erreichen, ist viel
Gefummel notwendig. Statt im Anfangsbild einen
neuen Menüpunkt anzubieten, der eine direkten
Zugriff erlaubt, appelliert Origin an Ihre Abenteu-
erlust: Sie müssen a) erst einmal sterben, b) nach
der Wiederbelebung den Mönch Karnax zum
Thema » Discovery« befragen, c) ein Amulett in Emp-
fang nehmen, d) damit ein Serpent's Gate suchen und hier
e) das Amulett benutzen - schon ist man im neuen Szena-
rio. Ein kompletter Behördengang ist das reinste Zucker-
schlecken dagegen...
Netter Nebeneffekt:
Diese Erweiterungsdis-
kette patcht Ihr Serpent
Isle auf die neueste, Bug-
bereinigte Version um.
Alte Spielstände lassen
sich natürlich in Silver
Seed weiterverwenden -
größtenteils zumindest.
Die Files müssen
zunächst konvertiert werden und auch dann bürgt der Her-
steller nicht dafür, daß jeder Spielstand kompatibel zum
neuen Szenario ist. Zitat aus der Anleitung »Wenn Sie ein
gespeichertes Spiel erhalten wollen, daß in einer der trans-
formierten Gegenden stattfindet, müssen Sie Ihre Gruppe
erst in eine Gegend bewegen, die unverändert bleibt« - im
Klartext: »Viel Glück, Sie werden's brauchen«. (hl)
l <a
Nach der Installation meldet sich ein leicht v
an der! es Serpen t-lsle-Hauptmenü
Wü
SILVER SEED
[Ol
(SERPENT ISLE DATA DISK)
U PC/XT
3 286
■ 386/486
□ EGA
■ VGA
□ SuperVGA
■ AdLib/Soundbl. ■ Rolan
d □ General Midi
■ Ta statu
■ Maus
□ Joystick
Spiele-Typ
Rollenspiel-Zusatzdiskette
freies RAM: min. 2 MByte
Hersteller
Origin
Festplatlenplnlz: cu. 2 MByte
(zusätzlich zum Serpent Isle-
Co.-Preis
DM 60,-
Hauptprogramm.
Kopier «huti
-
Besonderheiten: Läuft nur in Verbin-
Anleitung
Deutsch; befriedigend
dung mit Serpent Isle.
Spieltext
Englisch; sehr viel
Wir empfehlen: 486er (min. 33
Bedienung
Befriedigend
MHz) mit 4 MByte RAM, Maus und
VGA.
Anspruch
Für Profis
Grafik
Gut
Sound
Gut
■Ö4SMU
In einer Mischung aus Strate-
gie- und Rollenspiel müssen
Sie sich gegen miese Mutanten
mit mangelhaften Manieren
behaupten.
Auf einer In forma tionstafel si
Daten der jeweils angewähle
menge fasst
id die wichtigster
i Siedlung zusam
w
e aus mehr oder weni-
ger zuverlässigen Quel-
len zu erfahren ist, arbeiten
momentan verschiedene
Verlage an einer Neuauflage
des berüchtigten, makabe-
ren Kinderbuchklassikers
»Der Struwelpeter«. Der
Suppenkaspar und seine
daumenlutschenden oder
stuhl wackelnden Kamera-
den wären darin dann
zugunsten zeitgemäßerer
Figuren ausgetauscht: So
wird denn der kleine Kevin von bösen Mutanten geholt, weil
er seine Sonnenbrille nicht tragen will. Die eitle Pamela hört
nicht auf ihre Mutter und endet ohne die notwendige Son-
nenschutzcreme als ein Häufchen Asche. Ganz übel geht es
jedoch für den verspielten Detlev aus, der zwar dem sauren
Über Befehl smenüs können Sie Ihr
erteilen
Regen entkommt, dann aber dummerweise
in das Ozonloch fällt.
Ohne einen derart verkrampft-pädagogi-
schen Zeigefinger kommt hingegen das End-
zeitspiel »Burntime« daher, programmiert
von den »1 869«-Entwicklern bei Max
Design. Zwar wird in dem Hand-
buch umfangreich und mit Lite-
raturhinweisen auf die Proble-
matik der Umweltzerstörung ein-
gegangen - für das eigentliche
Spiel braucht man jedoch zudem
eine Portion schwarzen Humors:
Wüsten überziehen den Globus,
die Städte sind verödet, das Ende
jeglicher Zivilisation scheint
gekommen zu sein. Die wenigen
Überlebenden sind ständig auf
der Suche nach rarem Trinkwas-
ser und Nahrung. Gegessen wird
alles, insofern es überhaupt einen Nährwert hat.
Ähnlich wie in einem Rollenspiel erkunden Sie mit Ihrem
digitalen Alter Ego die Welt und begegnen vielen unter-
schiedlich charmanten Charakteren. Ihr Ziel ist es, zum
unbestrittenen Herrscher über die Wanderdünen aufzustei-
i Männern Anweisungen
Restaurants halten für hungrige Gäste immer Delikatessen v
»Maden im Aspik« und »Gefüllte Ratte« bereit
IM WETTBEWERB
Burntime ist als Mischung aus
Strategie- und Rollenspiel mit
Endzeitstimmung recht einmalig
und hebt sich wohltuend von
dem unübersichtlichen Tiefkühl-
Szenario von Transarctica ab.
Der simple, wenig motivierende erste Dune-Teil konnte als Stra-
tegiespiel um einen Wüsten planeter» nicht überzeugen. Durch
die vielen unterschiedlichen Level ist hingegen Populous II auf
Dauer abwechslungsreicher als Burntime, bietet jedoch keine
Rollen spielelemente. Ein düsteres Bild von der Zukunft wird im
Taktikschocker Syndicate gezeichnet, der eine noch intensivere
Atmosphäre als Burntime aufweist.
Syndicate
89
Populous II
85
BURNTIME
73
Dune
57
Transarctica
43
THOMAS WERNER
Endzeit Szenarien haben die
Menschen von jeher fasziniert.
Was früher die Sintflut oder
die apokalyptischen Reiter
waren, sind heute Ozon loch,
Fall -Out und Saurer Regen. Bei
allem Entsetzen über die fol-
gen der Um v/elf zerstörug ist
eine unterschwellige Lust am
Untergang nicht abzustreiten.
Burntime spricht durch seine
gelungene düstere Atmosphä-
re genau diesen Teil des Spie-
lerherzens an.
Die geschickte Kombination
aus Handel, Auswahl von
Stützpunkten, Gesprächen mit
anderen Leidensgenossen und
kleinen Kämpfen - gewürzt
mit einer Portion tiefst hwarz-
en Humors - läßt auch kleine
Schwächen in der technischen
Umsetzung verschmerzen.
Grafik und Sound sind sicher
nicht so absolut perfekt wie
bei einigen der amerikani-
schen Top- Programme, dafür
ist jedoch das Konzept um so
ansprechender.
Der Langzeitmotivation hätte
es gut getan, wenn beispiels-
weise gleich mehrere Szena-
riokarten ausgewählt werden
könnten. Ein verstrahltes
Nordkalifornien, ein von der
Wüste überrolltes Sachsen-
Anhalt oder Mutantenjagd im
österreichischen Burgenland
hätten nicht nur ein Mehr an
Abwechslung sondern auch
einen größeren makaberen
Identifikation 5- und Wiederer-
kennungseffekt mit sich
gebracht.
Wem vor lauter verständlicher
Betroffenheit über die anste-
henden Umweltkatastophen
der Humor abhanden gekom-
men ist, der sollte lieber die
Finger von Burntime lassen.
Wer jedoch noch ein Quänt-
chen Galgenhumor besitzt,
wird durch das Spiel anstän-
dig unterhalten. Anschließend
ist man vielleicht auch moti-
viert, sich mit dem in der An-
leitung ausführlich beschrie-
benen ernsten Hintergrund
auseinande rzusetzen .
gen, wobei dies noch drei
vom Computer gesteuerte
Personen anstreben. Im
Zwei-Spieler-Modus ersetzt
dann ein Mensch einen der
Computerstrategen. Jeder
menschliche Spieler hat
maximal fünf Minuten Zeit,
um seine Züge zu machen.
Nachdem Sie anfangs einen
von drei Schwierigkeitsgra-
den gewählt haben, positio-
niert das Programm wie bei
jedem Neu beginn die
Gegenstande und Personen
an anderen Orten. Die Lage
der Siedlungen auf der Karte
Da Sie für eine Partie mitunter eine ganze Woche Zeit benöti-
gen, ist es möglich, den Spielstand in jeder Runde von der
Hauptkarte aus zu speichern.
Eine zentrale Funktion hat die mehrere Bildschirme umfas-
sende Übersichtskarte: Die Standorte der einzelnen Spieler,
deren mit Fähnchen markierte Eroberungen, die Siedlungen
und der Gesundheitszustand Ihres Charakters werden auf
dem Bildschirm angezeigt. Mit roten Linien sind die Ver-
bindungswege zu den nächstgelegenen Ortschaften mar-
kiert. Abhängig von der zurückzulegenden Entfernung ist die
Anzahl der Tage, die Sie für eine Reise benötigen. Von der
Übersichtskarte aus können Sie auch Informationen über
andere, von Ihnen kontrollierte Siedlungen abrufen. Neben
Im Gesprächsmodus wird der
Mauszeiger als Mund darge-
stellt, während er für Kämpfe
n einen Feuerball verwandelt
i/ird hingegen nicht variiert.
Die Arbeitslosigkeit scheint nicht sehr hoch zu sein, da Ihre Ein
Stellungsangebote zunächst nur Belustigung hervorrufen
der Zahl dort stationierter Männer werden der Verseu-
chungsgrad, die Lagerbestände, Nahrungsproduktion und
die Trinkwasservorräte ausgegeben. Das gesamte Programm
ist mausgesteuert, wobei die Handlungsmenüs mit einem
Druck auf die rechte Maustaste aufgerufen werden und der
Zeiger sich je nach Modus verwandelt.
Die Palette der Siedlungen reicht von aufgelassenen Fabrik-
geländen und provisorischen Zeltstädten bis zu den nur noch
aus Ruinen bestehenden einstigen Metropolen. Die fünf
größten Städte stehen allen Kontrahenten offen und können
nicht annektiert werden. Zudem besteht dort ein generelles
Kampfverbot, das den äußerst bissigen Straßenkötern sehr
zu Gute kommt. Eine weitere Plage sind die unschön anzu-
sehenden und noch weit weniger freundlichen Mutanten.
Getreu dem Motto »Trau keinem mit weniger als 30 Fin-
gern« lauern sie stets auf eine günstige Gelegenheit, um
Ihnen eine mindestens dreihändig ausgeführte Kopfnuß -
oder ähnliche Nettigkeiten - zu verpassen.
Erstaunlicherweise treffen Sie gelegentlich sogar auf Men-
schen, die ihren Mund nicht nur fürs Sabbern und Spucken
benutzen. Neben Informationen mit oft zweifelhaftem Ver-
wendungswert können einige von Ihnen im Tausch gegen
Nahrung dazu überredet werden, sich Ihnen anzuschließen.
Wichtig ist es natürlich, einige Kämpfer
in Ihrem Team zu haben; besonders nütz-
lich sind allerdings auch Techniker und
Ärzte. Doktoren fördern den Heilungs-
prozess Ihrer Wunden, während Techni-
ker auch aus ominös wirkenden Gegen-
ständen mitunter noch etwas Brauchba-
res basteln können. Je höher Ihr
Erfahrungswert ist, desto eher lassen sich
diese Personen anwerben.
Durch einen Mausklick legen Sie fest, zu
welcher Stelle in einer Stadt Sie - und
gegebenenfalls Ihre Mannen - marschie-
ren. Sowohl in den Gebäudetrümmern
selbst als auch in der ebenfalls recht
lädierten Umgebung lassen sich die ver-
Per Tauschhandel können Sie
dringend benötigte Ausrü-
stungsgegenstände erstehen
Dt
W'l A. LOCKER
Ein paar Maden im Magen, die
Feldflasche gefüllt, die Knarre
geladen und die Rattenfalle
wird auch schon im nächsten
Zug fertig - da beschleicht
einen ein nie geahntes Hoch-
gefühl. Wer früher auf seinem
C 64 »Wasteland« gespielt hat
weiß, welches Szenario ihn
erwartet - hübsch zynisch!
Max Design ist eine der weni-
gen Softwarefirmen aus dem
deutschsprachigen Raum, die
mich im Punkt Spieldesign
noch nie enttäuscht haben.
Und so spielt sich auch Burnti-
me grundsolide; es gibt kaum
etwas zu mäkeln (aufler, daß
die Hunde in den Städten
ziemlich bissig sind). Ziemlich
clever hat man auch das NPC-
Problem gelöst: Die Jungs blei-
ben einfach zu Hause und pro-
duzieren - so einfach geht das
mit den Angestellten...
Doch Vorsicht: Burntime ist
kein netter Happen, den man
sich nebenbei reinzieht. Man
braucht schon ein paar Tage,
um ein Spiel durchzuziehen
- und genau da liegt eine
Schwäche. Denn nach einigen
ausgiebigen Sessions wieder-
holt sich das Spiel doch sehr,
das Muster wird allzu
bekannt. Mir dauert es schlicht
und einfach zu lange, bis ich
ein komplettes Szenario abge-
schlossen habe - Hardcore-
Strategen werden's dagegen
lieben, Rollenspieler sollten's
anfesten,' wer auf Handeln
steht, wird mit einem span-
nenden Spiel bedient.
i in den Behausungen interessante Sachen
schiedensten Dinge finden. Es gibt hier ferner mobile Händ-
ler sowie feste Ladengeschäfte, bei denen Sie durch Tausch-
handel Utensilien wie Gasmasken oder Wasserschläuche
erhalten können. Da die Preise variieren, sollten Sie nicht
leichtfertig auf jedes windige Angebot eingehen. Auch Bar- '
keeper, Restaurantbesitzerund niedergelassene Ärzte haben
es auf Ihr Hab und Gut abgesehen und rühren ohne Natu-
ralien keinen Finger.
Lebenswichtig sind die Nahrungs- und Wasservorkommen
einer Siedlung, denn davon hängt es ab, wieviele Männer
Sie dort stationieren können. Haben Sie einen Ort in Besitz
genommen, dann produzieren die zurückgelassenen
Gefolgsleute oft sogar einen ansehnlichen Überschuß. Bei
späteren Zwischenstopps können Sie damit Ihre Vorrä-
te wieder auffüllen. Allerdings müssen Sie selbst auf solch
bescheidene kulinarische Genüsse wie Dosen-Ravioli ver-
zichten, da das Höchste der Gefühle Leckereien wie Maden,
Ratten oder Hundekeulen sind. Weil jede Person nur maxi-
mal sechs Gegenstände mit sich führen kann, ist eine sorg-
fältige Zusammenstellung der Ausrüstung unabdingbar. Im
Kampfmodus attackieren Sie andere Zeitgenossen, indem
Pech gehabt - da Sie
net sind, werden Sie
ichl mit dem Gri
n Geiern recycled
Punkt gekenn zeich-
Sie diese mehrmals mit dem Mauszeiger anklicken.
Irgendwann hat das von Ihnen beherrschte Territorium eine
solche Ausdehnung, daß eine Konfrontation mit den ande-
ren drei aufstehenden Anführern nicht mehr zu vermeiden
ist. In dieser Situation ist es essentiell, strategisch herausra-
gende Punkte wie Wegkreuzungen besetzt zu haben, und
diese ausreichend verteidigen zu können. Das Spiel endet,
wenn Ihre Lebensenergie durch Kämpfe und Hundebisse auf
Null reduziert wurde, Sie auf einer Ihrer Reisen verhungert
oder verdurstet sind, oder Sie tatsächlich zum Gebieter über
alle Madenpuler und beinabschneidenden Mutanten auf-
steigen konnten. (tw)
m
BURNTIME
■ 286
■ 386/486
□ PC/XT
ü EGA
■ VGA
□ SuperVGA
■ AdLib/Soundbl. □ Rolar
d □ General Midi
J Ta statu
■ Mau
□ Joystick
Spiele-Typ
Strategie spiel
Freies RAM: min. 580 KByte
Hersteller
Max Design
festplatlenplatt: ca. S MByte
Ca.-Preis
DM 120,-
Besonderheilen: Zwei- Spieler-
Kopier schütz
Erträglkhe Handbuch-
Modus; CD-ROM- Version in Vorbe-
abfrage
reitung.
Anleitung
Spieltext
Deutsch; sehr gut
Wir empfehlen: 386er (min. 25
Deutsch; gut
MHz) mit 2 MByte RAM, Maus und
Bedienung
Gut
VGA.
Anspruch
Für Anfänger und
Fortgeschrittene
T^illllfc^
Grafik
Befriedigend
x^\\JB^^^^
Sound
Befriedigend
-ä 7 3»-
Inter Soft
Bestellannahme
Montag bis Freitag 8-18 Uhr
Telefon: 0581 - 5006
Telefax: 0581 - 14461
Top Ten
A
f Neuheiten
\
f Top Ten CD-ROM^
f Nice Price
x-WIng DA
Strike Commande DA
Sshockey Manager DV
B7.S0
78,50
Aoes over Europe
Baiooka Sua
Cyber Race
DA
1
1. Trie7lhGueBI
DV
139,50
96,50
Bundesliga Manager
Baltiechess
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DV 54
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Lemminas 2 DA
Die Kathedrale
DV 56
Comanche DV
69.50
Land5 < o(LorB
DV
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5, Sheriock Holmes 2
E
139,50
Hernes Quesl Twin Pack
DA 49
55,50
DV
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Syndicaie DA
84,50
K totey 33 " 3 5
DA
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7 - SB^WeaponsDlth
a
95 50
Pinbali Construction Set
Indiana Jones 4 DV
DV
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E
129 50
Raiiroad Tycoon
E 39
Der Patrizier DA
DA
123,50
□. Civllizatlan DV
8S.50 j
i Strsetflflhlar 2
J
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jTV SportsFo.Dtba.il
DA 29
Preislisten-Auszug
Espana 1992
DA
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F 15 Sinke Eagles
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Fantastic Worlds
Da
Fields of Glory
DV
89
Flashback
Formula One Grand Prix
DA
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Gobliins 2
DV
89
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DV
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Harrier Jump Jel
DA
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Heartof China
DV
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DV
65
Jonathan
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KGB
DV
64
Legend oi Kyrandia
DV
65
Leisure Suit Larry 5
DV
Links 386 Pro
□A
Hfi
Links 386 Course BanH
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49
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Links 386 Course Beltry
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Lure of ihe Temptress
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39
M 1 Tank Platoon
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A Train
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Afrika
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Alone in the Dam
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Award Winners Compil.
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Band's Tale 3
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Ballle Team
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Battlelech Trilogy
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Champlonship Manager
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Das schwarze Auge
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Dogfight
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Dream Team
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Eight Bali de Luxe
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Michael Jordan in Flight
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Nigel Mansell Raoing
North & South
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On the Road
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Penthouse Hol Numbers
DV
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Populous 2
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Ragnarok
UV
Realms
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Sensible Soccer
DA
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Shadowworlds
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Skat 92
DV
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Space Hulk
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Stunt Island
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Super Tetris
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War in Ihe Guld
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WWF 2 European Rampag
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X-Wing Mission DiSk 1
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Zak MacKracken
UV
49
CD-ROM-Preislisten-Auszug
Desert Storm
Die Schone und das Biest
Eye of the Beholder 3
Gunship-Midwinler Comp.
Indiana Jones 4
Kings's Quest 6
Laura 9ow 2
Stierlock Holmes 3
M1 Tank Platoon
Revell European Racars
Shuttle
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90
DA
09
50
E
89
50
J
IRRTUM und DRUCKFEHLER vorbehalten
DA = Deutsche Anleitung, DV = Deutsche Version, E a Englische Version.
NEUERSCHEINUNGEN KÖNNEN
VORBESTELLT WERDEN!!!
Versand kosten: Vcrkasse 5- DM. UPS und Posl nach nähme 9,- DM
zuzüglich Nachnahmegebühr. Auslandsvorttasse 20,- DM.
Ladenpreise können variieren. Gesamtpreisiiste kostenlos -
AB 300 DM VERSANDKOSTENFREI!
Inter Soft
GmbH
PC PLAYER
DAS SPIELE-MAGAZIN FÜR PCs
HERAUSGEBER
Michael Scharfen berger
CHEFREDAKTION
Heinrich Lenharcil (hli und Boris Schneider (bs);
gemeinsam verantwortlich für den redaktionellen Teil
REDAKTION
rhorrids Werner (tw|
Freie Mitarbeiter;
Toni Schwaiger (ts), Michaet Thomas (mt), A. Locker (all
SCHLUSSREDAKTION UND KOORDINATION
Sab; Schwaiger (ba)
LAYOUT
Rolf Boyke, js-team
TITEL
Gestaltung: Friedemann Porsdia
FOTOGRAFIE
Detlef Kansy
GESCHÄFTSFÜHRER
Michael Scharfenberger
ANSCHRIFT DES VERLAGS
DMV Daten- und Mctlienverl.ij; GmbH & Co. KG
Gruberstraße 46a, es.'iae Point;
Telefon: (081 21 } 7690, Telefax: 108121) 790 46
ANZEIGENVERKAUF
AnzeigenleifuriR .nes^nt: Stefan Grajer
h.'ilnr:K Vi.-ii.u.f: ;jn:t.i ! i,Mv,: n. , i ..: i u ■-■.-■: ,rl I : < h für Anzeificni
Mediabeialuni;: Chrisloph Knittel. Tel. (08121) 769-376
Koordination Ausland: Sarah Money, Tel. (08121] 769-350
ANZEIGEN-DISPOSITION
Katharina Pickl, Tel. (08121J 769-340
PRODUKTIONSLEITUNG
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DRUCKVORLAGEN
Journalsatz GmbH, Zittelstraße 6, 80796 München
VERTRIEBSLEITUNG
Helmut Grünfeldt
VERTRIEB
MZV
Moderner Zeitschritten Venrieb GmbH & Co. KG
Sreslauer Str. 5, Postfach 11 23, 85386 Eching, Tel. 089/319006-0
DRUCK
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SO ERREICHEN SIE UNS:
DMV-Vfrl.n :. I'( !■' .:■...■! ■\i:,,i;n i1] , cn iverwalr U n K
Postfach 20 06 44, 80006 München
Tel.: 089/5 1 1 72 83 + 5 1 1 72 84
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Inland. 1 2 Ausgaben DM 66,50
Stiirii-nrrro-r s: 1 2 Angaben DM 56,00
Europ. ■■ ■■ v <\ [Jrn.l: I 2 Ausgaben DM flJ.i'lli
AL-hfeuicKH sches Ausland auf Anlr
. ■.^<furt/M.:l
r. 23043-608
kl Schwaben, BLZ 700 202 70,
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Abonnement beste NunR Österreich:
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Abonnemenl preis: 12 Ausgaben ÖS 540,-
Abonncmentbestellung Schweiz:
■l-'-'li '■■'■ ■■ in:;;i-!:n'..' ,-,...■ :. < .|.<-, ■-,;• Mi:,-:-. I:
Tel.: (04t 185 01 11, Telefax (041 ) 85 28 85
Einzel heftbesleltung:
DMV-Verlag Leserservtce, C5J Posöäefi 1-10220, 80452 Münchi
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Heilung nur per Bank'in;u;.'. oder »tm: Verrechnungsscheck mö!
Disketlenbestellung;
velopment, Postfach 10 05 18, 80079 München
el: 089/4 27 10 39, Fax: 089/42 36 08
lg Schweiz:
4, CH-6285 Hitzkirch
,;. Dir/.Hii
:i Jiu.ii hu
m \bililk.k
durch diu Rvciknon ■..im H.-r.iu^ek'i mihi übernommen
Die gellenden gesetzlichen Bestimmunfien sind zu beachten.
' SchXnJ
Das Urheberre,
dmck sowie Verviell'aliiiiuii.nudcfitinHiigi? Verwertung von Temen nur mit scfirtfl
Genehmigung <K V,tI.-,i-ch. ■■-,, -nii< h i.t;k,;iiri/i-ii i-.wm Fremdbeilräge geb»
ANBUSH AT
SORINOR
Eine feindliche Truppe setzt sieh in Beweg.
Wetzt die Messer,
spannt die Bogen "-^aum etwas wardenKauf-
' ■^W.leuten, ehrbaren Bürgern
und Jungfrauen im Mittelal-
ter so lästig wie Wegelage-
rer. Diese Rüpel gingen näm-
lich nicht gerade zimperlich
mit ihren Opfern um. Mei-
stens warteten sie hinterm
Baum, holten einen Knüppel
aus dem Sack und »Boing!«
der große Blackout. Wenn
es ist Zeit, ein paar I
Attentate zu verü-
ben. Marodierende
Orks und Wegela-
gerer-Clans rüpeln
sich bei diesem
Fantasy -Taktikspiel
gründlich an.
sich das Opfer nach dem ungewollten Schönheitsschlaf den
Hinterkopf rieb, waren Geldbeutel, Geschmeide und/oder
Unschuld weg. Falls man überhauptwieder aufwachte, denn
manchmal schnitten die Herren statt dem Geldbeutel auch
'«*'! A. LOCKER
Ambush at Sorinor hinterläßt
bei mir gemischte Gefühle.
Einerseits spielt es sich eini-
germaßen gut, wenn man sich
durch die spartanische leon-
Steuerung gebissen hat. Mit
ein wenig Feingefühl beim Ein-
kauf der Mordwerkzeuge und
dem notwenigen taktischen
Gespür schafft man so ziem-
lich jede der Missionen (die
netterweise nicht so lange
dauern wie bei anderen Stra-
tegie-Hämmern). Vor allem in
kniffligeren Aufträgen rea-
giert dte Gegenseite recht cle-
ver - soweit stimmt's.
Doch nach ein paar Stunden
hat man das Orkschlachten
ziemlich dick (...und unbe-
waffnete Kaufleute abzu-
murksen, ist wirklich nicht
mein Fall).
Außerdem verleidet einem die
Mickergrafik eine Menge
Spaß. Wer schon einmal im
Kartenmodus ein paar gelbe
Punkte auf einem beigen
Untergrund gesucht hat, weiß,
wovon ich spreche.
Alles in allem ein durch-
schnittliches Taktikgewusel,
aber kein Grund, jetzt zum
Strategie -Fan zu konvertieren.
Spezialisten werden Gefallen
finden; der Rest sollte lieber
auf altbewährte Klassiker
zurückgreifen.
wm,S>
den Hals ab (Vergleiche
mit Steuerbeamten unse-
ren Jahrhunderts sind also
nicht gerechtfertigt). Und
genau um dieses Thema
geht's in »Ambush at Sori-
nor«: um die hohe Kunst,
Fallen zu stellen - oder sie
zu meiden.
Der Spieler agiert als Groß-
stratege für eine Handvoll
Wegelagerer, Mörder,
Attentäter und ähnliche
Lieblinge. Doch statt wild
draufloszuraubern oder
gar eine Robin-Hood-
Solokarriere zu starten, sucht man sich einen Auftraggeber
für seine Schandtaten. Es gibt sechs Clans in Sorinor: Die
Rokans, Ylartrius, Sernevans, Grlzx, Twillins und Drokals.
Alle würden sich gerne die Hälse abschneiden, sind sich
aber zu fein dazu, was dem Spieler eine Hochkonjunktur
beschert. Entweder schwingt man sich in eine Einzelmission
oder setzt auf eine komplette Söldner-Karriere (bei letzterer
startet man mit weniger Kohle im Säckel).
Die Missionen lassen sich in zwei Varianten aufteilen. Die
Erste: Eine Gruppe des gegnerischen Clans betritt das Spiel-
feld; Schwupps, wird sie von Ihrer Mannschaft weggemet-
zelt. Fall Nummer zwei: Man muß ein paar wichtigen Per-
Zuerst sucht man sich einen
vertrauenswürdigen Auftrag-
geber aus, dann läßt man sich
seine Misston genau erklären
sFlüil
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• .
T
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j
l^^^^^^j
4n§
Hacken, stechen, morden, hauen - so e
die Gesundheit. Per Tastendruck kann i
Söldnern geht
i Nahkampf geht auf
lan sehen, wie's den
_J
IM WETTBEWERB
Ein bißchen sengen und brand- Synditate 89
schätzen mag das Aggressions- Dune II 79
potential senken, aber auf Dauer Fields of Glory 61
senkt sich nur der Blutdruck. AMBUSH AT
Lieblose Zweckgrafik, Labber- SORINOR 56
so und und eine ziemlich droge . , .. „.
Icon -Steuerung holen Ambush at
Sorinor aufs Mittelmaß zurück. Wer Spannung sucht, ist bei
den Echtxeit-Th rillern Synditate oder Dune II besser aufgeho-
ben. Armee-Wuseleien mit historischem Flair und besserer Gra-
fik bietet Mkroproses Fields of Glory. Taktik zum Ablachen
garantiert der Rote -La lernen- Halter Cohort II.
sonen seines Clans Geleitschutz geben. Hier zeigt sich, daß
eine Gerade nicht immer der schnellste (und blutärmste)
Weg ist, denn im Gelände warten die Herren mit den lan-
gen Messern.
Je nach Mission stehen unterschiedliche Söldnergruppen zur
Verfügung. Man startet mit ein paar Barbaren, Schwert-
kämpfern und Bogenschützen; in komplizierteren Szenarien
kommen Profis des mordenden Gewerbes dazu. Außerdem
stehen einige Fallen im Repertoire, mit denen sich viel Arbeit
sparen läßt. Je nach Missionsart verteilt man seine Mann-
schaft geschickt in der Landschaft; spielt den Aufpasser,
schlängelt sich mit Vor- und Nachhut durch die Pampa und
hofft, daß nichteine ungewaschene Horde aus den Büschen
bricht.
Die Einheiten werden über Icons gesteuert. Man kann eine
Gruppe patrouillieren lassen, sie aufspürten, die Meute auf
eine feindliche Gruppe ansetzen wie einen Trupp Bluthunde
oder zum Sammeln blasen. Damit Züge in Ruhe geplant wer-
den können, läßt sich die Mission jederzeit anhalten. Ist das
gesteckte Limit erreicht, winkt ein saftiges Preisgeld, mit dem
man sich bessere Ausrüstung und neue Söldner kaufen kann.
Wer vom Fallenstellen nicht genug bekommen kann, darf
sich mit dem mitgelieferten Editor seinen Privatkrieg zusam-
menbasteln. Die Szenarien laufen nur in Verbindung mit
dem Hauplprogramm. (al)
m
AMBUSH AT SORINOR
□ PC/XT
ü EGA
■ Adüb/Soundbl.
■ Tastatur
I 286
I VGA
I Roland
I Maus
Spiele-Typ
Hersteller
Ca.-Preis
Kopierschuti
Anleitung
Spieltext
Bedienung
Anspruch
Strategiespiel
Mindcraft
DM120,-
Er fragliche Handbuch-
abfrage
Deutsch; befriedigend
Englisch; wenig
Ausreichend
■ 386/486
ü SuperVGA
U General Midi
□ Joystick
Freies RAM: min. 520 KByte
f eslpialtenplatz: ca. 7 MByte
Besonderheiten: Digi-Sounds gibt's
erst ab 2 MByte RAM. Mit einem
Editor kann man eigene Szenarien
entwerfen.
Wir empfehlen: 386er
(min. 33 MHz) mit 2 MByte RAM,
Maus und VGA.
Grafik
Sound
Ausreichend
Befriedigend
DIE PC PLAYER-
DISKETTE
Sie wollen das neueste Microprose-Adventure
jetzt schon anspielen? Na prima - und neben einer
Schnupperversion von »Dragonsphere« bietet unsere
neue Diskette einen Patch für Waveblaster-Besitzer
und die offiziellen PC-Player Missionen aus der
»Wing Commander Academy«
WAS SIE BRAUCHEN
Die Programme auf unseren
Disketten benötigen in der
Regel folgende Hardware-
Konfiguration:
■ 386- oder 486-PC mit 3,5-
Zoll-HD-Disketlenlaufwerk,
Festplatte, Maus, VGA-Gra-
fikkarte und 640 KByte RAM.
■ Das Installations-Menü auf
der Diskette rufen Sie durch
Eingabe von »START« auf.
alle Monate wieder bietet PC Player eine stramm vollge-
packte Service- Diskette mit unterhaltsamen und nützli-
chen Programmen rund ums PC- Entertainment an. Für 8
Mark (inklusive Porto- und Versandkosten) liefern wir Ihnen
auch diesmal eine High- Density- Diskette im 3,5-Zoil-For-
mat, die es in sich hat.
Bitte beachten Sie, daß wir keine 100-prozentige
Garantie übernehmen, was die Kompatibilität der
einzelnen Programme mit ihrem System angeht. Wir
können diesbezüglich auch keinen Support
gewähren. Sollte eine Diskette hingegen schlicht-
weg defekt sein, dann kann man sie natürlich bei
Microprose der Bestelladresse umtauschen.
Auf der neuen Diskette zu Ausgabe 1 0/93
finden Sie folgende Attraktionen:
Bruder-
zwist am
Kon ig s-
Dragon-
spht
Lernspiel in Super-VGA: Wild
Science Arcade
£«
Demo-Version
von Dragonsphere
Bei Microprose sitzen die Adventure-Pro-
grammierer noch eifrig an den letzten Puzzles von »Dra-
gonsphere«. Das Fantasy- Ad venture rund um einen bösen
Zauberer, der aus seinem Gefängnis auszubrechen droht,
soll im November erscheinen. Wochen, bevor das Spiel auf
den Markt
kommt, kön-
BESTELLCOUPON
JA, ich möchte bigende PC PLAYER-Diskette(n)
von DM 8 - pro Stuck [inklusive Porto und Versand)
bestellen [bitte zutreffendes ankreuzen):
□ Ausgabe 10/93
□ Ausgabe _/93
J Ausgabe _/9Z
Meine Adresse:
5troße, Hojsnummer:
Datum, ÜnherschTiTTlbei Minderjäririgen des gesetzlichen Vertreters]
Bitte diesen Bestellcoupon vollständig und deutlich lesbar ausfüllen.
U Scheck über DM 6,- liegt bei
□ Per Nachnahme (zzgl. DM 7,- Nachnahmegebühr)
□ Lieferung ins Ausbnd nur gegen Vorkosse mit Euroscheck oder
Postanweisung (zzgl. DM 7,-)
nen Sie sich
SO WIRD BESTELLT
Schriftlich:
Bitte füllen Sie den Bestell-
coupon links vollständig aus
und schicken Sie ihn an fol-
gende Adresse:
Er dem Development
PC PLAYER Disketten servite
Postfach 10 05 18
80079 München
Telefonisch und per Fax:
Unsere »Call-a-Distc«-Hotline
nimmt wochentags zwischen
10 und 18 Uhr Ihre Bestel-
lung gerne entgegen. Bitte
wählen Sie die Nummer
[089] 427 1039. Alternativ
können Sie Ihre Bestellung
per Fax an folgende Nummer
schicken: (089) 423 608.
aber schon an einer Demo laben und die ersten Puzzles
lösen. Bitte beachten Sie: Die Demo läuft nur auf 386ern
aufwärts mit mindestens 2 MByte freiem EMS-Speither.
Spielbare Level der Wild
Science Arcade
Wer die »Incredible Machine«
mochte, wird sich auch schnell an
die »Wild Science Arcade« gewöh-
nen. Steuern Sie einen kleinen Ball
durch mehrere physikalische Pro-
bleme. Lernen Sie Gravitation,
Magnetismus und andere Naturge-
setze auf spielerische Art kennen. Die 5-Levei-Demo gibt es
auf unserer Diskette, das fertige Spiel testen wir (hoffentlich)
in der nächsten Ausgabe. Für diese Demo brauchen Sie
unbedingt eine Super- VGA-Karte mit VESA-Treiber.
Exklusive Wing-
Com m ander- Aca-
demy- Miss! onen
Boris »Kilrathi Killer«
Schneider und Thomas »No
Wingman« Werner laden
Sie zu acht Missipnen ein,
die wir exklusiv für unsere
Leser mit der »Wing Commander Academy«
gestaltet haben. Um diese Missionen zu spie-
len, brauchen Sie aber in jedem Fall das Ori-
ginal-Spiel »Wing Commander Academy«;
ohne das Programm sind die Missionen nicht
lauffähig!
WaveBlasler blastet wieder
Ein kleiner Bug im WaveBlaster läßt einige
Spiele abstürzen. Wenn Sie die Soundkarten-
Kombination SB 16 ASP und WaveBlaster
besitzen, können Sie dank WBFIX.COM (auf
unserer Diskette enthalten) auch Spiele wie
»Ultima Underworld 2« wieder absturzfrei
genießen. Optimal für alle, die unser kleines
Listing aus dem Technik-Treff nicht abtippen
wollen.
PC PLAYER 10/93
Exklusiv: Die PC-Player-Missio
nen zu Wing Commander Aea-
► FORTSETZUNG- TOLG-T
GALACTIC WARRIOR
Ein Ballerspiel für Tier-
freunde, bei dem Sie drei
mutierten Ratten bei der
Rettung ihres neuen Heimat-
planeten helfen können.
Dt
Drei Ratten überleben in
der Vorgeschichte dieses
Actionspiels den Absturz
eines Raumschiffes auf einen
fremden Planeten. Durch die
Radioaktivität des explodie-
renden Schiffsreaktors wer-
RATS
Die in der Kampfkugel hackende Ratte ist fast jedei
nen Kammerjäger überlegen
r bleche*
j/^l THOMAS
'S2J, WERNER
Andere Firmen hätten sicher
keine Skrupel gehabt, die Bil-
ligratten als Vollpreisspiel
i bringen. Da
unter das Volk
es sich um einen ausgespro-
chen hausbackenen Action-
Vertreter handelt, hätte ich in
diesem Fall von einem Kauf
abgeraten. Grafik und Sound
sind wahrlich nicht überwäl-
tigend; spielerisch wird allen-
falls Durchschnitt geboten.
Die sehr gewöhnungsbedürf-
tige Steuerung ist eher miß-
lungen.
Positiv wirkt das Handels-
element: Nur wer sich sein
Geld klug einteilt und die
passenden Extras im richti-
gen Augenblick erwirbt, wird
auf Dauer erfolgreich sein.
Da der Hersteller sein Pro-
gramm für einen sehr zivilen
Preis anbietet, dürfte es trotz
der mäßigen Wertung für
actio n begeisterte Computer-
spieler ein lohnender Kauf
sein. Knapp 30 Mark als
Investition in eine kurzweili-
ge Wochenendunterhaltung
sind sicherlich angemessen -
schließlich dürfen Sie für die-
sen Betrag heutzutage noch
nicht einmal mehr einem
Kammerjäger beim Aufstel-
lender Rattenfallen zusehen.
den Sie in intelligente Mutanten ratten verwandelt, die sich
selbstbewußt die Namen Newton, Darwin und Einstein
geben. Die für die notorische Nichtbeachtung
sämtlicher galaktischer Umweltschutzvor-
schriften berüchtigte Grand Universal Minini
Company hat jedoch auf dem neuen Heimat-
planeten der Ratten einen Selbstzerstörungs-
mechanismus aktiviert.
Um die totale Vernichtung die-
ser Welt zu verhindern, müs-
sen unsere scharfzahnigen
Freunde fünf Computerkom-
plexe durchstreifen und die
Energiequellen lahmlegen,
jedes Gebäude besteht wiederum aus zwei
Ebenen, zwischen denen man sich mit Tele-
portern praktisch hin- und her bewegen
kann. Verschiedene Typen von Robotern,
die je nach Modell fies, hinterhältig, rück-
sichtslos oder gemeingefährlich sind, sehnen
den Zeitpunkt der Selbstzerstörung wohl der-
maßen herbei, daß sie alles tun, um Sie bei
Ihrer Planetenrettungsaktion tatkräftig zu
behindern.
Die Ratten besteigen daher kugelförmige
Kampfrüstungen und rollen nacheinander -
ausgestattet mit den neue-
sten Waffen - durch die
ungastlichen Gänge. Ein eli-
minierter Roboter hinterläßt
als Dank für einen vernich-
tenden Lasertreffer ein
Goldstück. Für das einge-
sammelte Edelmetall kann
man sich in Joe's Automated
Weapon Store - erreichbar
über jedes Computerterminal - Ausrüstungsgegenstände,
Energie, Munition und Smart Bombs kaufen. Die Waffen-
preise richten sich aller-
dings nach der Effektivität,
so daß man für eine gute
stickstoffgekühlte Laser-
wumme ein hübsches
Sümmchen vom Girokon-
to abheben muß. Bis zu
zwei Waffen können mon-
tiert werden, zwischen
denen Sie per Knopfdruck
umschalten dürfen.
Zudem hinterlassen einige
zerbröselte Kampfroboter antik wirkende Schlüssel, mit
denen Sie Schleusentüren öffnen. Wurde einem Ihrer mutier-
ten Lieblinge der Rattenschwanz angesengt, dann sollten Sie
ihn flugs durch einen der anderen beiden - bereits warten-
den - Artgenossen ersetzen. (tw)
Joe's Automated Weapon Store hat Roboter-
brutzier jeden Kalibers - allerdings nur gegen
Barzahlung
Auf dieser Übersichtskarte können Sie erken-
nen, welche Energiequelle Sie als nächstes
deaktivieren können
ü
GALACTIC WARRIOR RATS
■ 286 ■ 386/486
□ PC/Xl
■ EGA
■ VGA
□ SuperVGA
■ AdLib
'Soundbl. □ Rolar
■ Tastat
r □ Mau
■ Joystick
Spiele-Typ
Action spiel
Freies RAM: min. 512 KByte
Hersteller
Summit
Festplattenplntz: ca. 1 MByte
Kopiers chutz
Besonderheiten: Action spiel mit
Waffenkauf.
Anleitung
Englisch; mangelhaft
Spieltext
Englisch; wenig
Wir empfehlen: 386er
Bedienung
Ausreichend
(min. 25 MHz) mit 640 KByte RAM
und VGA
Anspruch
Für Eins teiger und
Fortgeschrittene
Grafik
Ausreichend
Sound
Ausreichend
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MASTER WORD
Doti
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1 älfllBS^
»
Meue.3 Spiel !üi PiüjNs be
L
i w™ H
Auf dem Profi-Level baut der Computergegner listige Wortkons trukti.
Klingt nach einer Micro-
soft-Textverarbeitung,
ist aber ein »Scrabble«-
Verschnitt für Windows:
Können Sie dem Com-
puter mit seinem 5000-
Wort- Repertoire etwas
vorlegen?
S crabble ist der anre-
gende Brettspiel-Klas-
siker, bei dem man aus
einem Buchstaben-Kon-
tingent möglichst gewalti-
ge Wörter bilden muß.
Doch das Ablegen auf dem
Kreuz Worträtsel -artver-
wandten Spielbrett ist
nicht frei von Konflikten
und Aggressionen: Mühsam kratzt man ein paar Spielpart-
ner zusammen, da spurtet der Haushund dynamisch quer
übers Brett. Ist die Schneise der Verwüstung korrigiert, folgt
eine langwierige Grundsatzdebatte mit Tante Olga, ob
»Schnupfwiedel« ein gültiges Wort ist oder nicht.
Freunde solcher Buchstaben-Ablegespiele bekommen mit
»Master Word« eine erbauliche Alternative geboten. Diese
Windows-Neuerscheinung aus Data Beckers berühmt-
berüchtigter »Goldenen Reihe« greift die klassische Scrab-
ble-Spielidee auf. Aus jeweils zehn Buchstaben müssen Sie
W>)| HEINRICH LENHARDT
Ein Scrabble-Clone für Win-
dows, komplett in Deutsch mit
starkem Computergegner -
dafür kann man schon mal 40
Mark locker machen.
Von Desastern Marke »Bubble
& Quaak« gut erholt legt Data
Becker hier ein schnuffiges
Programm vor, das ideal als
Zeittotschläger in kleinen Pau-
li geeignet ist.
ausf orderung.
Ein paar zusätzliche Spiel Vari-
anten der Abwechslung zulie-
be hätten ebenso wenig
geschadet wie mehr Enthusi-
asmus bei der Gestaltung von
Grafik und Sound.
Masler Word erfüllt seinen
Zweck, hat keine groben
Macken und sollte jedem Mit-
menschen Freude bescheren,
Dank der zufällig arrangierten der Buchstaben-Puzzles von
Buchstaben- und Spielfeld- Scrabble bis zum Kreuzwort-
Zusammenstellung bietet rötsei schätzt. Das Preis-/Lei-
jedes Match eine neue Her- stungs Verhältnis ist in Ordnung.
Kreuz und quer werden die Buchstaben-
Plättchen abgelegt
ein besonders punkteträchtiges Wort bilden
und auf dem Spielfeld ablegen, jeder Buch-
stabe hat einen individuellen Wert: Wer ein
»Q« sinnvoll parkt, kassiert dafür mehr Punk-
te als beim plazieren eines schnöden »E«.
Steine mit einem Fragezeichen lassen sich
als Joker verwenden. Belegen Sie Bonusfel-
der mit Aufschriften »+-10« oder 1-5«, kommt
dieser Punkte-Bonus bzw. -Malus dazu.
Zug für Zug sind beide Parteien abwechselnd
an die Reihe. Gespielt wird entweder gegen einen Freund
oder den Computer, der drei Schwierigkeitsgrade bietet. Auf
dem »Profi«-Level hat das Programm immerhin ein 5000-
Wörter-Vokabular drauf. Ertappt der PC Sie beim Ablegen
windiger Wortbildungen Marke »Schwanzhund«, mahnt er
zum ehrlichen Spiel. Seine Ehrlichkeit demonstriert der
Computergegner durch die Definiti-
on aller Wörter, die er bildet. Auf
Wunsch bekommen Sie auch einen
Zugvorschlag serviert.
Wurde das Brett mit Wörtern voll-
gekleistert, schlägt die Stunde der
Endabrechnung. Die besten Spieler
werden in der High-Score-Liste ver-
ewigt. Erlahmt mitten in einer Partie die Lust (oder betritt Ihr
direkter Vorgesetzter das Büro), läßt sich der Zwischenstand
zwecks späterer Fortsetzung speichern. (hl)
S<a
Mas terW ord - Erste Verwarnung !
Gelbe Karte: Nach einigen zweifel-
haften Eingaben wird an Ihre Ehrlich-
keit appelliert
MASTER WORD
! .*fk
11
FÜR WINDOWS
□ 286 ■ 386/486
□ PC/Xl
□ EGA
■ VGA
□ SuperVGA
■ AdLib
f'Soundbl.
□ Rolan
d □ General Midi
□ Tastati
jr
■ Maus
ü Joystick
Spiele-Typ
Denk spiel
Freies RAM: min. 1 MByte
Hersteller
Data Becker
restplutlenplalz: ca. 2 MByte
Co.-Preis
DM 40,-
Besonderheiten: Windows 3.1
Kopie' schul
erforderlich.
Anleitung
Deursch; gut
Wir empfehlen: 386er
Spieltext
Deutsch; gut
(min. 33 MHz) mit 4 MByte RAM,
Bedienung
Gut
Maus, VGA und Windows 3.1.
Anspruch
Für Einsteiger und
Fortgeschrittene
Grafik
Ausreichend
Sound
Ausreichend
J r 67^W-
Lustig ist das Soldatenleben:
Ein bemerkenswert geschmack-
loses 3D-Strategiespiel versetzt
Sie mitten in den schönsten
Vietnamkrieg. Viel Vergnügen!
SEAL
TEAN
rspektive
Flurschäden gehören zum Handwerk:
Die typischen Auswirkungen eines
kleinen Ausflugs unseres Seal Teams
Ein lauschiger Abend in
Südostasien: Grillen zirpen,
der Fluß rauscht und irgendwo
knackt ein Ast im Dickicht. Die
Bewohner des kleinen Dorfes
sollten brav in ihren Hütten
bleiben, denn wir schreiben
das Jahr 1 968 und befinden uns
in Vietnam. Ein vierköpfiges
Team amerikanischer Soldaten spaziert durchs Gehölz.
Gewiß soll man zivile Opfer vermeiden, aber bei solchen
gefährlichen Einsätzen kann der Zeigefinger schon mal ein
wenig nervös werden. 3D-Grafik und digitalisierte Sound-
Jede dieser vertrauenerweckenden Spielfiguren hat
ihre Stärken und Schwächen
HEINRICH LENHARDT
Vielseitigkeif kann man Elec-
tronic Arts nicht absprechen:
Das spritzige Sportspiel »NHL
Hockey" ziehe ich mir immer
noch mindestens zweimal die
Woche rein; als nächster Titel
soll ein anspruchsvolles
Schachprogramm mit Welt-
meister Kasparov erscheinen.
Und mitten zwischen zwei so
kultivierte Software- Ereignis-
se bekommt man ein derbes
Kriegsopus wie Seal Team
reingehauen - da müssen
ganze Abteilungen im Tief-
schlaf gewesen sein, als die-
ses Machwerk die Qualitäts-
kontrollen passierte.
Über die moralischen Defizite
des Programms muß ich nicht
lamentieren - die sind offen-
sichtlich. Das undifferenzierte
»nachspielen» eines Krieges
der jüngeren Vergangenheit
mit gröbster Schwarzweiß-
Malerei wird viele potentielle
Käufer von vornherein
Abel
abgebrühte Spieler werden
von Seal Team enttäuscht
sein. Die langsame, detailar-
me Grafik kann gegen ande-
re 3D-Titel der letzten Monate
nicht bestehen, Anleitung und
Bedienung überbieten sich
gegenseitig an Umständlich-
keit.
Beim zwischen Hektik, lah-
men Durchhängern und Unü-
bersichtlichkeit pendelnden
Spielablauf kommt die Moti-
vation ganz schon unter die
Räder. Actionspieler werden
durch das undurchsichtige
Taktikgefummel abge-
schreckt; Strategie-Freaks
würden sich anstelle der
Grob-3D-Grafik lieber ein
ausgereifteres System wün-
schen.
Seal Team sollten wir ganz
schnell wieder vergessen:
spielerisch überflüssig, inhalt-
lich ärgerlich.
effekte sorgen für eine besonders anschaul
beim Unterholz-robben.
Was sich wie ein Beitrag für unsere Satirerubrik »Finale«
iest, ist bitterer Ernst: In seiner jüngsten Veröffentlichung
sprengt die sonst so seriöse US-Softwarefirma Electronic Arts
alle Zynismus-Grenzen. Absolut todernst und ohne jegliche
Distanz werden bei »Seal Team« Bodeneinsätze kleiner ame-
rikanischer Stoßtrupps simuliert, die während des Vietnam-
kriegs verschiedene Aufträge ausführen. Insgesamt 80 Mis-
sionen werden auf die Jahre
1966 bis 1969 verteilt. Jeder
Einsatz läßtsich im »Practice«-
Modus einzeln üben; bei
»Campaign« spielt man sich
Mission für Mission durch den
ganzen Krieg - bis Ihre Haupt-
spielfigur letztendlich den
Heldentod erleidet.
Der Anführer Ihres Teams muß
einen Auftrag überleben, um
weiterzukommen. Geht einer
der drei Kameraden drauf, so
ist dies weitaus weniger tragisch
- schließlich hat man vor jeder Mission die Wahl zwischen
mehreren Spielfiguren, um die verwaisten Positionen mit fri-
schem Kanonenfutter zu füllen. Wer überlebt, hat mehr vom
Spiel: Die Charaktere sammeln Routine und verbessern ihre
so schönen Talente wie z.B. »Beweglichkeit« oder »Grana-
tenwerfen «. Der Schwierigkeitsgrad läßtsich sehr fein dosie-
ren; wer ein besonders unbekümmertes Dasein führen will,
mache seine eigenen Charaktere unverwundbar und gönne
den Gegnern nicht das kleinste Fitzelchen Intelligenz,
Apropos Gegner: Natürlich sind die heimischen Asiaten die
bösen Buben; die amerikanischen Soldaten die »Guten«. Ein
Seitenwechsel ist nicht vorgesehen. Für das Gefangenneh-
men und Abknallen von Vietcong-Soldaten winkt am Ende
einer Mission ein besonders gutes Ergebnis; erwischt man
einen Zivilisten, gibt's gerade mal ein wenig Punktabzug -
reizend. Die Schwarzweiß-Malerei wird bis zur letzten Mis-
sion durchgezogen: Ihr wackerer Trupp patrouilliert, über-
fällt und rettet Kameraden, daß es nur so eine Freude ist.
Liebhaber militärischer Dumpfheit werden zudem mit sol-
Der
Schwierig-
keitsgrad
läßt sich
in vielen
Kategorien
individuell
Grusel-Grafik: Bei der grünlichen Pixel-Säule
handelt es sich um einen Ihrer Teamkollegen,
am Boden liegen die Überreste eines Gegners
F-ictnHap USItou» SCPLE i = EDD
Tlj Knanri '.'illoj-:.. Pr. TtiOfih
Die zoombare Landkarte ist ein
D3:iEMfl 1 Fsb 11BE
Ztiü DbjactiV4:Patni1
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2. Enot Support Unit
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Fir« ot TarjGt
Fir« at Hill
Omsc fir*
CoLurin
In Lin*
in Lin*
Di (Irland
UflflHfldg«
ichtiges Werkzeug zur strategischen Planung
chert Leckerbissen wie den Einsatzbespre-
chungen oder dem kurzen Anstimmen eines
Marschliedchens verwöhnt.
Die inhaltliche Intention ist eindeutig - hel-
denhafte amerikanische Soldaten murksen rei-
henweise böse Vietnamesen ab. Leider wuß-
ten die Programmierer nicht so recht, was sie
spielerisch eigentlich bezwecken wollten. 3D-Grafik und
direkte Steuerung Ihres Teamanführers sorgen zwangsläufi-
gerweise für eine Action-Komponente. Sie pirschen durch
die 3D-Gefilde als war's ein Stückchen «Ultima Under-
world« (...mit schlechterer Grafik). Mal wird gekrochen, mal
gegangen oder besonders lärmintensiv gerannt. Böse Fein-
de nimmt man mit Handarbeit ins Visier; per »Search«-Kom-
mando werden nach dem gelungenen Überfall Gefangene
genommen und Waffen geborgen - man soll ja gar nicht
glauben, was ein Maschinengewehr kostet! Verschiedene
Waffen und begrenzte Munition sollten berücksichtigt wer-
den; mit einer gezielt geschleuderten Granate läßt sich auch
ein fröhlich flackerndes Feuerchen entfachen.
Auf der anderen Seite zieht's das Programm sehr zur Strate-
gie hin. Gegnerische Stellungen müssen umgangen werden,
Ihr Team läßt sich in zwei Minigrüppchen aufspürten, das
ständige Nachsehen auf der Karte ist unumgänglich (»Wo
ist mein Primary Target geblieben?«). Stetiges Schleichen
durch saftiges Grün ermüdet jeden Spieler auf Dauer - also
kann man eine Zeitkompression anwerfen, die kurzzeitig
Um auf langsameren PCs e
flüssige 3D-Darstellung zu
:ieien, lassen sich die Grafik-
details in sechs Stufen v
n
IM WETTBEWERB
Der Geschmacklosigkeits-Pokal Ultima Underworld tl 94
geht an Seal Team: Das betont Dune II 79
detaillierte Vietcong -Killen über- Spnce Hulk 76
trifft sogar Empires Golfkriegs- Waf jn , he G|| |( $4
Dreistigkeit War in the Gulf. Auf ec^i_ TEAM 36
unsere Gesamtwertungen
haben solche Moralkisten allerdings keinen Einfluß. Doch siehe
da, Seal Team ist nicht nur inhaltlich grausig, sondern auch
spielerisch alles andere als eine Ruhmestat.
Zäher Ablauf, mürbe Grafik, wenig Motivation. Bessere Alter-
nativen: 3D-Grafik plus Rallenspiel bietet Ultima Underworld
II, viel Echtezeit- Strategiespaß gibt's bei Dune II und Space Hulk
demonstriert, wie man 3D-Ansichr und Strategie konzept ver-
nünftig mischen kann.
den Spielablauf
beschl eu n igt.
Schlauerweise
wird die 3D-Grafik während des beschleunigten Voranpir-
schens eingefroren. Sie müssen also immer wieder die Kom-
pression abschalten, um nachzusehen, wo Sie sich gerade
befinden. Während einer Mission läßt sich der Spielstand
nicht speichern. Im Campaign-Modus dürfen Sie immerhin
zwischen den Aufträgen den Stand der Dinge auf Festplat-
te konservieren - alle Tal-
entwerte Ihrer Team-Mit-
glieder, Gesamtpunktzahl
und Ordenssammlung
inklusive. (hl)
Die Aufgabe wurde erfüllt;
das Seal Team kann
zur Basis zurückkehren
SEAL TEAM
□ 286 ■ 386/486
■ VGA □ SuperVGA
/Soundbl. ■ Roland ■ General Midi
jr ■ Maus ■ Joystick
a
□ PC/Xl
□ EGA
■ AdLib
■ Testat
Spiele-Typ
Hersteller
Co. -Preis
Strategie/Actlon
Electronic Art 5
DM100,-
Freies RAM: min. 586 KByte
* 1 MByte EMS
Festplatlenplatz: ca. 4MByte
Kopierschut
Anleitung
Spieltext
Bedienung
Anspruch
Eng lisch; ausreichend
Englisch; mitlelschwer
Ausreichend
FUr Fortgeschrittene
und Profis
Besonderheiten: Der Schwierigkeits-
grad ist nahezu beliebig einstellbar..
Wir empfehlen: 486er
(min. 33 MHi) mit 4 MByte RAM,
Joystick und VGA.
Grafik
Ausreichend
. ■■■1^.
Sound
Gut
i^ficTM^
SPECTR
Ein flottes 3D-Ballerspiel,
das auch mit mehreren Teilneh-
mern per Netzwerk oder
Modem gespielt werden kann,
fordert Ihre Reflexe heraus.
Di
»™ ine der hervorstechendsten Eigenschaf-
iMten der uns umgebenden Welt ist die
Mehrdimensionalität. Kein Wunder also,
wenn wir Menschen eine Schwäche für SD-
Darstellungen haben. Auf uns zurasende
Raumschiffe (siehe »X-Wing«) oder reali-
stisch wirkende Gangsysteme (»Ultima
Underworld«) ziehen
den Betrachter förmlich
in das Geschehen hin-
ein. Auch bei Actions-
pielen hat man schon
mehrmals den Versuch
unternommen, sich die-
ses Effektes zu bedie-
nen.
»Spectre« ist ein sehr ge-
radliniger Vertreter der
3D-Fraktion; im Einzelspielermodus ist
das Spielziel, sämtliche in einem Level
befindlichen Flaggen mit einem digita-
len Gefährt einzusammeln. Verhindern
wollen dies eine je nach Level unter-
schiedliche Anzahl von Computergeg-
nern, die skrupellos Ihre Kanonen ein-
setzen. Mit jedem Schuß schmilzt Ihr aus-
gesprochen begrenzter Munitionsvorrat
zusammen - ebenso leiden Ihre Schutz-
schilder unter den eingesteckten Tref-
fern. Munitionsnachschub und neue
Schtldenergie erhält man, wenn beson-
ders markierte Felder auf dem Boden
überfahren werden.
Um gegnerischem Beschuß auszuwei-
chen, kann das Gefährt entweder kurz
auf der Stelle in die Luft hüpfen oder mit
einem Hyperspace-Sprung an eine zufäl-
lig ausgewählte neue Position in der
rechteckigen Arena befördert werden.
Hindernisse wie Pyramiden, Wände und
Windmühlen müssen umfahren werden,
bieten sich allerdings auch als Deckung
an. Das Spielgeschehen können Sie
zudem von außerhalb Ihres Fahrzeugs
/») THOMAS
IS2 1 , WERNER
Spectre ist in der Tat ein flot-
tes Actio n spiel; viel Zeit zum
Überlegen bleibt nicht, denn
wer nicht reflexartig das
Richtige tut, wird in höheren
Leveln schon noch wenigen
Sekunden gebröselt. Teilwei-
se ist es sogar regelrecht fru-
strierend, wenn sich eine
Übermacht aus Computer-
gegnern auf einen stürzt, und
man nicht mehr genung Ener-
gie für einen erneuten Hyper-
raum-Sprung hat. Die Aus-
stattung mit Granaten ab
Level 10 ist nur ein Trost-
pflaster, da auch die Compu-
terfahrzeuge besser gepan-
zert sind.
Die Umgebung ist nicht gera-
de liebevoll dekoriert, doch
hätte man angesichts des
hohen Schwierigkeitsgrades
wohl eh keine Zeit, sich durch
eine aufwendige Gestaltung
ablenken zu lassen. Hat man
sich nach ein paar Runden an
die 3D-Darstellung gewöhnt,
so wirkt das Spiel im Ein-
spielermodus allerdings
recht eintönig.
Wirklichen Spaß macht Spec-
tre erst per Netzwerk - wenn
man gegen die lieben Kolle-
gen antritt und deren Gefähr-
te eines nach dem anderen
mit hinterhältig ausgekno-
belten Taktiken und gezielten
Schüssen zerlegt, dann
kommt selbst ohne Kaffee
oder Cola richtig Leben in die
Redaktion.
Bei der Bewertung haben wir
uns jedoch an dem Einspie-
Ier-Modus orientiert, zumal
es wirklich unverschämt von
der Hersteller-Firma Velocity
ist, den Erwerb von bis zu
acht Exemplaren für ein
Netzwerk -Turnier zu verlan-
Dreidimensional düsen Sie über das Spielfeld, insofern Sie von keinem Computer-
gegner ins Nirwana befördert werden
und aus der Vogelperspektive betrachten.
Nützlich ist eine Radaranzeige, der Sie die
Position der Gegner, Flaggen und Muni-
tionsdepots entnehmen können.
Neben drei vorgegebenen Fahrzeugtypen mit
unterschiedlichen Stärken und Schwächen
können Sie auch Eigenbauten konstruieren.
Ferner können Sie gezielt bis inklusive des
50. Levels die Spielstufe anwählen.
Ein besonderes Merkmal von Spectre ist die
Mehrspieleroption: Über Netzwerkverbin-
dung (Novell, Netbios), per Modem oder
Nullmodem-Verbindung können bis zu acht
5pieler gleichzeitig gegeneinander antreten
und unter drei Varianten wählen: Im Arena-
Szenario gewinnt derjenige, der die meisten Mitspieler- Fahr-
zeuge trifft. Bei »Flag-Rally« geht es darum, als erster alle
sechs Flaggen einzusammeln, während bei »Base Raid« zwei
gegeneinander spielende Teams gebildet werden, die jeweils
die gegnerische Basis zu erobern haben.
Leider muß jeder Teilnehmer ein separates Spectre-Pro-
gramm erwerben, da eine Seriennummern-Abfrage die Ver-
netzung mittels eines einzigen Exemplars verhindert, (tw)
Extravagante Spieler können
das Geschehen auch von
schräg hinten oder von oben
betrachten
m
SPECTRE
■ 286
■ 386/486
□ PC/XT
3 EGA
■ VGA
□ SuperVGA
■ AdÜb/Soundbl. □ Rolar
d □ General Midi
■ Tastatur ■ Mau
■ Joystick
Spiele-Typ
Actionspiel
Freies RAM: min. 510 KByte
Hersteller
Velocity
Festplaltenplali: ca. 2 MByte
Co.- Preis
DM 100,-(U.S.-lmpart)
Besonderheiten; Mehrspieleroption
Kopierschutz
ertiög liehe Handbuch-
für Netzwerke/Modems; Spielstand
nbfruge
kann gespeichert werden.
Anleitung
Englisch; gut
Wir empfehlen: 386er (min. 25
Spieltext
Englisch; wenig
MHz) mit 2 MByte RAM, Joystick
Bedienung
Gut
und VGA.
Anspruch
Für Fortgeschrittene
Grafik
Befriedigend
Sound
Mangelhaft
-- ^ooM.
BESTI
OSU
Die „WINDOWS WELT" ist das erste
Windows-Magazin, mit dem Sie ge-
wünschte Infos schnell und direkt
erhallen: Eine einzigartige Heftglie-
derung in Anwendungsbereiche wie
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tion und Präsentation", „Bild und
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die für Sie wichtigen Themen: Mit jeder
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Brems spi
S troß e n ve rh ö 1 1 n i
Dem Editor sei Dank können Sie e
Anzahl an Pisten selbst designen
Geselliges Gasgeben mit dem
Sportwagen Lotus: Dank Bildschirm-
Splitting können zwei Spieler
gleichzeitig ihre Runden drehen.
^abrio fahren mit über 200 Sachen?
^Aber gerne, zumal man allenfalls
leicht an Tempo verliert, wenn man
seinen teuren Sportwagen die Leit-
planke entlang-
schmirgelnläßt.Auch
Kollisionen mit ande-
ren Verkehrsteilneh-
mern führen höch-
stens zu einem Runterschalten um einen
Gang, aber garantierter Dellenfreiheit - das
Ende aller Vollkasko-Versicherungen naht!
Mit ihrem Rennspiel rund um den briti-
schen Sportflitzer Lotus wollten die Pro-
grammierer von Gremiin offensichtlich
keine Tankdeckel -genaue Fahrsimulation
vorlegen, sondern ein möglichst unkom-
pliziertes Action-Rennspiel. Auf dem
Amiga-Heimcomputer hat die flotte 3D-
Sause eine ganze Programm-Trilogie lang
gewährt; der dritte und ausgefeilteste Teil
pflügt nun unter dem schlichten Namen
» Lotus« (ohne » IM «) auch über DOS-Auto-
bahnen. Grämen Sie sich nicht, daß Lotus
I und I! keine PC-Runden drehen; die drit-
te Folge hat alle Features der Vorgänger
IST i --' H
___j£^jy HfcKiiüüUL ma||
l m '' l im ^sfliJi
—
TJUW1Z5MIJKI
plus einige spielerische
Erweiterungen.
Sie haben die Wahl zwi-
schen drei Lotus-Model-
len, die leichte Unter-
schiede bei Höchstge-
schwindigkeit und
Beschleunigung auf dem
Datenblatt offenbaren. Die
Steuerung ist bei jedem
Typ aber gleich grob: Man
drückt nahezu permanent
aufs Gas, touchiert mitun-
ter auch mal die Bremse und steuert nach links oder rechts,
um Kurven nebst Gegenverkehr zu meistern. Der Lotus hat
die Straßenlage einer Seifenkiste: Die Vorderräder lassen
Richtig nett rast man im
Duett: Der Zwei -Spieler-Modus
erlaubt prickelnde Rennen
gegen einen menschlichen Mit-
COUHSE - HEINRICH -DD
LEUEL U - HHCE 1 DF 1
G-B13 KU OUEH 3 STHGES
Start frei zur Wüstenetappe
IM WETTBEWERB
LOTUS
Nigel Mansell
Grand Prix Unlimited
Im Loger der unkomplizierten Formula One Grand Prix 84
Action-Rennspiele zeigt Latus Car & Driver 83
der Konkurrenz den Auspuff.
Zwei-Spieler-Modus und
Streckeneditor sind Features,
gegen die Nigel Mansell (eben-
falls von Gremiin programmiert)
Portionen Langzeitmotivation (und entsprechend hohe Wer'
tungen) verheißen die realistischeren Titel der Konkurrenz,
Microproses Formula One ist eine beinharte Simulation; Car £
Driver von Electronic Arts eine elegante Mischung aus kulti
vierter Raserei und spielerischem Anspruch.
it bestehen kann. Doppelte
Ein Science-fiction -Kurs mit Magnetbarrieren ist auch dabei
sich jeweils nur um einen Tick nach links und rechts bewe-
gen; feinfühlige Steuerungsmanöver fallen dieser Grob-
schlächtigkeit zum Opfer. Zusätzlich kann man die Gänge
von Hand reinknüppeln; wer Action pur bevorzugt, vertraut
der Automatik.
Der Vorteil der vereinfachten Bedienung: Auch ohne Ein-
spielphase und Handbuchstudium hat man seinen Flitzer
HEINRICH LENHARDT
sofort unter Kontrolle. 13
grafisch verschiedene
Streckentypen sorgen für
Abwechslung; von der
Nachtfahrt über Land-
straßen-Überholmanöver
(inkl. Gegenverkehr) bis hin
ZU Schlechtwetterorgien mit Kurven, Gefälle, Gegenverkehr: I
Nebel und Regen wird eini- "w hat's schon schwer
ges aufgefahren. Es gibt drei unterschiedlich schwere Renn-
wettbewerbe; wahlweise treten Sie gegen die Uhr an (Strecke
muß innerhalb des Zeitlimits geschafft werden) oder bei einer
Meisterschaft gegen Computerfahrer (nur
wer unter die ersten 1 kommt, qualifiziert
sich fürs nächste Rennen).
Durch einen trickreichen »Zwei-Spieler-
gleichzeitig«-Modus hebt sich Lotus von
anderen PC-Rennspielen ab. Kabelkopp-
lung oder Netzwerk sind nicht nötig; der
Bildschirm wird einfach in der Mitte geteilt.
Oben sieht Spieler 1 Wagen und Piste aus
seiner Perspektive; die Grafik in der unte-
ren Hälfte ist für Spieler 2 reserviert. Heiße
Überholduelle sind die Folge; eine Anzei-
ge verrät sogar, wie groß der Vorsprung des
führenden Spielers ist.
Höchst einfach zu handhaben ist der
Streckeneditor, mit dem Sie beliebig viele
Pisten nach Maß zusammenstöpseln. Man gibt für Werte wie
»Kurvenschärfe« oder »Hügelhäufigkeit« einen Wert zwi-
schen und 100 Prozent an, wählt Schwierigkeitsgrad sowie
Crafikstil und fertig ist das gute Stück. Alle Streckendaten
werden durch ein zehn Stellen langes Paßwort festgehalten:
einfach eintippen und schon geht's los. Abteilung »mal aus-
probieren« : Man gibt seinen Namen ein und läßt sich über-
raschen, welche Rennstrecke dieser Buchstabenkombina-
tion entwächst. (hl)
Führerschein -Aspiranten soll-
te man von diesem Programm
fernhalten: Crashs bei Tempo
220 kosten Sie bei Lotus nur
ein müdes Lächeln; die Pro-
grammierer haben viele reali-
stische Aspekte auf dem Altar
der Sptelbarkeit geopfert. Die
Fahrten gestalten sich nicht so
eintönig, wie die schlichte
Steuerung zunächst befürch-
ten läßt. Das allenfalls von zar-
ten Lenkmanövern unterbro-
chene Bleifuß- Festival wurde
durch Streckeneditor, optische
Vielfalt und den Simultan-
Modus aufgewertet. Einfach,
aber wirkungsvoll: die Idee
mit dem Bild schirm -Splitting.
Die Landschaft saust zwar
wunderflott dahin, doch die
3D-Grafik ist getrickst: Statt
mühsam Polygone zu berech-
nen, setzt Lotus im Speicher
abgelegte Einzelbilder ab. Die
Folge: Rasanz der detailarmen
Art.
Auf Dauer kann Lotus gewis-
se Mangelerscheinungen bei
Anspruch und Abwechslung
auch nicht durch die zahlrei-
chen Streckentypen kaschie-
ren. Wenn Sie ein betont ein-
fach-spritziges Rennspiel
suchen und Formula One
Grand Prix schon alleine
wegen des 200- Seiten- Hand-
buchs nie anrühren würden,
ist diese flotte Sause gerade
richtig. Hat man öfters einen
Mitfahrer für den Zwei-Spie-
ler-Modus zur Hand, lädt Lotus
besonders oft zu einer Spritz-
m
LOTUS
■ 286
■ VGA
Soundbl. ■ Rolar
■ Maus
■ 386/486
_l SuperVGA
d □ General Midi
■ Joystick
Ü PC/XT
□ EGA
■ AdLib/
■ Ta statu
Spiele-Typ
Hersteller
Renn spiel
Gremiin
Freies RAM min.: 570 KByte
Festplattenplatz: ca. 2 MByte
Kopier schütz
DM 90,-
Er fragliche Drehscheiben-
Besonderheiten: Zwei Spieler können
an einem PC gegeneinander antreten.
Anleitung
Spieltext
Bedienung
Anspruch
Grafik
Deutsch; ausreichend
Englisch; wenig
Befriedigend
Für Einsteiger und
Fortgeschrittene
Gut
Wir empfehlen: 386er
[min. 33 MHz) mit 640 KByte RAM,
Joystick und VGA.
Sound
Befriedigend
- — '*70^-
E> i
Bei der
MAGIC
LAND
DIZZY
Wer dachte, mit einem High-Tech-
PC bliebe man von C 64-Grafik
verschont, hat sich geirrt. Code-
masters 1 Dauerbrenner, das wan-
delnde Ei Dizzy, treibt sein Unwe-
sen auf die vorläufige Spitze.
Es war einmal in grauer Vorzeit, als Spie-
le noch von Kassettenrecordern geladen
wurden und drei Minuten Wartezeit als
erträglich galten. In diesen Jahren, als PCs
keine Maus, aber eine Taktfrequenz von
4,77 MHz hatten, gab es eine Spiele-Kas-
sette namens »Dizzy«. Sie
gehörte zur Low-Budget-
Reihe der Firma Codema-
ster und verkaufte sich gut,
denn Dizzy war eines dieser Geschicklich-
keitsspielchen, gegen die man nichts sagen
konnte (weil sie 3 Minuten Spaß machten),
aber auch nichts dafür (weil es halt nur 3
Minuten waren). Eben perfekter Durch-
schnitt - und tschüss.
letzt hat die Firma Codemasters - immer
noch dem unteren Ende der Preisspirale ver-
schrieben - diesen Klassiker ausgegraben
und ihn in die sechste Fortsetzung geschickt.
Dizzy, mehr laufendes Ei als Spielfigur, wat-
schelt mit roten Handschuhen durch eine
null animierte {in Zahlen: Ol Hintergrund-
landschaft. Wenn Dizzy den Rand berührt,
wird nicht gescrollt, sondern zum nächsten
Bild »umgeblättert«. Dizzy kann hüpfen und
drei Gegenstände mit sich tragen: in jeder
A. LOCKER
dritten Runde kriegt
die Salmonellen: Dizzy
ist derart schlicht gestrickt,
daß man meint, der PC wäre
zum Spectrum gemorpht. Das
Spielprinzip paßt locker in
einen Eierbecher, etwaige
Tiefen konnte ich auch nach
intensivem Testen nicht ent-
decken. Es fehlen z.B.: Zwei-
Spieler-Modus, Extras, ani-
mierte Hintergrundgrafiken;
hübsch wäre eine weniger
hakelige Steuerung oder gar
motivierendes Level -De sign -
OK, ich hör' schon auf. Dizzy
war lieb - vor ein paar Jahr-
hunderten. Heute ist das Pro-
gramm schlicht und einfach
»Bäh!«.
Wie kann man nur ein 30
Mark-Spiel in Grund und
Boden schießen? Ein Faktor
wäre, daß sich Dizzy nach der
bekannten 3-Minuten-Frist
derart dröge spielt, daß es an
alte »Listing des Monats«-
Zeiten erinnert (dann schon
lieber 7-Mi nuten- Eier).
Zweiter Grund: Für das Geld
bekommt man heute spritzi-
ge Titel wie Commander
Keen oder Duke Nulo
Apogee. Die machen einfach
länger Spaß und man bezahlt
sie dank Shareware -Prinzip
nur dann, wenn einem das
Spiel gefällt.
Hinter diesem unguten Zeitgei
Diamant, aber der Troll
Hand einen (...moment
mal?). Wenn man einen
vierten aufpicken will, muß
man etwas anderes fallen
lassen.
Eine Hintergrundgesc flieh-
te gibt's auch: Zauberer
Zaks macht alles böse,
Dizzy macht alles wieder
Dazu muß er seine
Kumpanen Dylan, Denzil,
Dozy, Dora und Daisy
befreien. Und das geht so: Dizzy sammelt einen Gegenstand
bei Punkt A auf und bringt ihn nach Punkt B. Aufgabe gelöst.
Wenn Dizzy ins Wasser fällt, ist er tot (was wieder einmal
beweist, daß Eier wasserscheu sind); wenn er einen der weni-
gen Feinde touchiert, wird ihm Lebensenergie abgezogen.
Ist die Energie alle, sieht Dizzy den Gott des ewigen Rühreis.
Nach drei Rührei-Phasen ist das Spiel endgültig erledigt; der
Spieler auch. ( a |)
Drei Gegenstände kann Dizzy mit sich tragen
Q
MAGIC LAND DIZZY
I PC/XT
I EGA
I AdLib/Soundbl.
I Tastatur
■ 286
■ VGA
3 Roland
ü Maus
■ 386/486
J SuperVGA
^ General Midi
■ Joystick
Spiele-Typ
Hersteller
Kopier schütz
Anleitung
Spieltext
Anspruch
Grafik
Geschicklichkeit
Codemasters
DM 30,-
Eng lisch; ausreichend
Englisch; wenig
Ausreichend
Für Ein Steiger
Mangelhaft
Gefriedig end
Freies RAM: min. 440 KByte
Feslplaltenplati: ca. 1 MByte
MIG 29
Falcon-Freunde, aufgepaßt: Jetzt geht
der ärgste Feind der amerikanischen
F-16 auf dem PC in die Lüfte.
Seit fast zwei Jahren zählt bei Simulations-Lieb-
habern der »Falcon 3.0« von Spectrum Holobyte
zum Besten, was PC-Flugsimulationen zu bieten
haben. Die durchaus realistische Simulation des F-
16-Jets hat sogar schon Angehörige von US Army
und US Airforce überzeugt. Spectrum hat jetzt die
Familie seiner Flugsimulationen um den größten
Gegner der F-16 erweitert. »MiG 29: Deadly Adversary of
Falcon 3.0« (Tödlicher Gegner des Falcon 3.0) heißt die
neue Zusatz- Diskette.
Zusatz-Diskette? Ja, Spectrum Holobyte hat aus MiG-29
keine eigenständige Simulation gemacht. Obwohl ein eige-
nes Programm (EXE-File), eigene Grafiken und eigene Musik
vermuten lassen, daß MiG-29 auch auf sich allein gestellt
funktionieren würde, muß es doch im selben Festplatten-
Verzeichnis wie Falcon 3.0 installiert werden. So teilen sich
die beiden Programme wichtige Daten wie beispielsweise
FROM OTTO PVLOTMTCH! BVE. BVE.
Die Funksprüche der Piloten (»Bye, bye, Miss American Pie«) ertönen
auch mit getürktem russischem Akzent über den Soundblaster
Landschafts- und Missions-Beschreibungen. Gleichzeitig
wird auch noch der allerjüngste Update von Falcon 3.0 (Ver-
sion 3.02) mitinstalliert, der neben kleinen Fehlerkorrektu-
ren auch einige neue, von Kunden gewünschte Features (gut
dreißig Stück) installiert.
MiG-29 ist wie Falcon eine höchst komplexe und in weiten
Teilen sehr realistische Simulation eines Jets. Zu den neuen
Details gehört beispielsweise die Erschöpfung des Piloten.
Wer mehrfach bei engen Kurven Blackouts gehabt hat, wird
im weiteren Verlauf der Mission bei viel kleineren Bela-
stungen schon schwarz sehen.
Neben einer komplett neuen Cockpit-Gestaltung, frischen
Funksprüchen (mit angedeutetem und
ziemlich unecht wirkendem russischem
Akzent) und weiteren 1 30 Seiten zu stu-
dierendem Handbuch bleibt MiG-29
aber eine Falcon-Erweiterung, die auf
dem technischen Stand des Original-
Produkts stehengeblieben ist. Bei der
3D-Grafik und der Benutzerführung tat er lss "° ns P ar,er IS
■ paar Farbanderungen g
sich jedenfalls nichts neues. (bs) Alte geblieben
<a
Verwirrung im Cockpit: Wohl um den eigenen Piloten das
Überlaufen zu erschweren, sind in einer russischen MiG-29 die
Instrumente ganz anders angeordnet.
BORIS SCHNEIDER
Naja, sehen wir mal die posi-
tiven Aspekte: Weniger Dis-
ketten bedeutet mehr Umwelt-
schutz, auf der Festplatte
braucht die Kombi Falcon/MiG
wesentlich weniger Platz als
beide Programme einzeln.
Und das extra-schwere MiG-
29 werden sich sowieso nur
Falcon-Fans zulegen wollen.
Dieser letzte Punkt läßt uns
verkraften, daß MiG-29 trotz
des gesalzenen Preises nur
eine Zusatzdiskette zum
immerhin schon zwei Jahre
alten Fakon 3.0 ist.
Man muß allerdings absolut
ein sehr eingefleischter Com-
puter-Pilot sein, um der MiG
positive Aspekte abzugewin-
nen. Schließlich fliegt man
durch die gleichen Fluggebie-
te und erfüllt ähnliche Aufträ-
ge als bei Falcon selbst. Größ-
ter Unterschied: Die MiG fliegt
sich noch schwerer und bei
Radar und Instrumenten ist
radikales Umlernen angesagt.
Sicher gibt es dafür eine Ziel-
gruppe, doch der Gelegen-
hei ts-Computerf lieger ist
absolut überfordert.
R
MiG 29:
El
DEADLY ADVERSARY OF FALCON 3.0
□ 286 ■ 386/486
□ PC/XT
□ EGA
■ VGA
3 Super VGA
■ AdLib/Soundbl. ■ Rolan
d ü General Midi
■ Tasiatu
■ Maus
■ Joystick
Spiele-Typ
Flugs imulution
Freies RAM: 603 KByte freier
Hersteller
Speclrum Holobyte
Speicher
Ca.-Preis
DM 100,-
Festplattenplatz: ca. 15 MByte
Kopierschuti
-
(in Verbindung mit Falcon 3.0)
Anleitung
Englisch, viel und schwer
Besonderheiten: Nur zu summen mit
(deutsche Version In
Fnlcon 3.0 lauf fällig; Update für
Vorbereitung)
Falcon inbegriffen
Spieltext
Englisch, wichtig und nicht
leicht verständlich
Wir empfehlen: 386er (33 MHz) mit
Bedienung
Befriedigend
Joystick
Anspruch
Für Profis
...,. — ■"" TJJJJJjjjjjj^
Grafik
Gut
''"^OrttJBI iiiJllW
Suund
Befriedigend
-^79M-
Die beste Golf-
Simulation für Win-
dows hat den
Sprung auf CD-ROM
geschafft. Micro-
softs »Links«-Able-
ger bietet jetzt
zusätzliche Einstei-
ger-Tips per Video-
Animation.
•
MICROSOFT
E>
r Cutte rn, r a on o*
| H e ip~| [ Fiy b7) | Fj. | r 4i r 91
w»
HEINRICH
LENHARDT
Alle Links-386-Pro-Freaks
sind um eine neue Software-
Investition herumgekom-
men: Die bis dato letzte DOS-
Version dieser Golf-Legende
bleibt das Nonplusultra in
Sachen Sport-Simulationen;
die CD-Fassung von Microsoft
Golf geizt mit echten Neue-
rungen. Wie schon bei der
Disketten-Version vermißt
man hier eins, zwei Kniffe,
die bei Links 386 Pro für bes-
sere Grafik und mehr Spiel-
spaß sorgen.
Wer nur höchst ungern sein
geliebtes Windows verläßt,
für den ist Microsoft Golf
besonders wertvoll. Falls Sie
die Diskettenversion schon
besitzen, können Sie sich den
Kauf der neuen CD-ROM-
Umsetzung ersparen. Die
paar läppischen Zusatzani-
mationen werten das Pro-
gramm spielerisch nicht auf;
die Sprachausgabe ist zudem
in Englisch.
Da vor allem im Tips- und
Anleitungs-Bereich etwas
getan wurde, lohnt sich die
Anschaffung allenfalls für
Computergolf-Einsteiger.
Die wichtigsten Neuerungen der CD-Version auf einen Blick: In kleinen Windows
werden kurze Tips sowie eine animierte Platzübersicht dargestellt
Ende letzten Jahres wagte Microsoft einen forschen
Vorstoß ins Spielelager: Gestärkt durch die Erfol- —
ge der »Entertainment Packs« veröffentlichten die
Windows-Erfinder ihre 5portsimulation »Microsoft
Golf«. Dabei handelte es sich um eine Umsetzung
der klassischen »Links«-Programme von Access Soft-
ware. Verkaufszahlen und Kritiken waren durchaus
erfreulich - was lag also näher als eine CD-ROM-
Umsetzung? Das Basis-Spielprinzip blieb unangeta-
stet; die CD-Kapazität wurde vor allem für Tips per
Video-Animation und Sprachausgabe genutzt.
Mit allen Schlägervarianten und technischen Fines-
sen, die man vom echten Golfsport gewohnt ist, betre-
ten Sie das digitale Grün. Schlagstär-
ke und Richtung werden durch gut
getimtes Klicken bestimmt: Bringt man
einen Markierungskreis an den richti-
gen Stellen der Anzeige zum Stillstand, ser J
wird genau nach vorne geschlagen. Fast wie
im richtigen Leben gelingt solche Perfektior
nicht bei jedem Schlag und schon bald dür
Blenden Sie bei
ser zu erkeni
HB ..-_
I Hdp | IßyB, | | Tip | C « T 9i
i Putten das Badengitter ein, um die Unebenheiten bes-
fen Sie über die richtige Strategie grübeln, um
den Ball aus struppigstem Rough oder einem "
Hilfe live auf dem Bild:
Sprachausgabe wird di
: Mit kleinen Animationen und
Schlagsteuerung anschaulich erklärt
niederträchtigen Sandbunker zu löffeln.
Fürs stilvolle Ambiente sorgt die 3D-Grafik, die nach jedem
Schlag binnen weniger Sekunden (je nach MHz-Power) neu
berechnet wird. Der Lohn für die kleinen Wartepausen ist
die fast schon fotorealistische und perspektivisch korrekte
Darstellung des Parcours. Steigungen und Gefäl-
le des holprigen Grundes sind ebenso ersicht-
lich wie die reichhaltige Flora, in die sich schon
so mancher unschuldige Golfball verirrt hat.
Realistische Digi-Sounds wie liebliches
Vogelzwitschern begleiten das Geschehen.
Alternativ können Sie jedem geräuschproduzie-
renden »Ereignis« ein beliebiges WAV-File
zuordnen.
Spielerische Verbesserungen gegenüber der Dis-
kettenversion sucht man vergebens. Damit fal-
len einige Finessen flach, die beim DOS-Links
in der «386 Pro«-Version gang und gäbe sind.
Das Konservieren einer Runde mittels »Recor-
ded Player« beherrscht Microsoft Golf nicht; an
einen Netzwerkmodus wurde auch nicht
jJI
IM WETTBEWERB
Die CD-Version von Microsoft Links 386 Pro 90
Golf bietet keine spielerischen
Verbesserungen: Eine solide,
realistische Sport-Simi
die im Windows -Lager eindeutig
vorne liegt; PGA Tour Golf ist ir
punkto Grafik und Steuerung
weniger anspruchsvoll. Betriebssystem -übergreifend sieht's
aber anders aus. Links 386 Pro verteidigt dank noch schone-
rer Grafik und zusätzlicher spielerischer Finessen den Refe-
renz! h rem im Sportgenre.
Links 386 Pro
MICROSOFT GOLF
(CD-ROM)
Microsoft Golf
David Leadbetter's Golf
PGA Tour Golf (Windows)
BD HSBE^ S=3
Unter dem
verbirgt si.
Video
m Menüpunkt »Course Tour«
r ein wenig aufregendes
f>Jiu" UtiBUMH '
I- *
Gleichberechtigung: Für
Damen und Herren gibt e
separate Spielfiguren
71(7) <-,.,„ r,
rasa:
Läßt man Windows mit 800 x 600 Bildpunkten laufen, gibt's
Luft für das Arrangieren der einzelnen Fenster
gedacht (...wie war das
gleich wieder mit »Win-
dows for Work-
groups«?)..
Ein einziger Golfplatz
wird bei Microsoft Golf
simuliert (...weitere
Kurse muß man sich auf
Diskette dazukaufen).
Neue Service-Features,
die nur die CD-Version
Videoclip, das im Stile eines
Reiseführers die Schönheiten
des Kurses Torrey Pines preist,
der bei Microsoft Golf simu-
liert wird.
Spielfreude kommt durch die Stärken der
bewährten Disketten-Version auf: Sie können
Größe und Anordnung der einzelnen Anzei-
gen umarrangieren, pro Spielereinen von drei
Schwierigkeitsgraden wählen und insgesamt
zu acht ein Turnier veranstalten. Jeder Spieler
kommt der Reihe nach dran; Computergegner
sind leider nicht vorgesehen. Der Computer-
Caddie empfiehlt Ihnen auf Wunsch einen
Schläger. Angebrochene Partien lassen sich
speichern und später wieder fortsetzen.
Ganz ohne Festplatten-Appetit kommt auch
sehend viel diese Version nicht aus. Knapp 5 MByte Kapa-
zität muß man freihalten; der Lohn ist ein flot-
ter Spielablauf ohne Nachladefrust. Direkt von der CD wer-
den die neuen Videoclips sowie die Sprachausgabe für das
Hilfe-Menü gespielt. Von diesem CD-ROM wird es keine
Übersetzung geben. Ein spezielles Update-Angebot für Besit-
zer der Disketten version hat Microsoft Deutschland nicht
vorgesehen.
(hl)
Auf zum nächsten Abschlagspu'
oder wollen Sie sich erst die Wie
derholung ansehen?
bietet: Per Menüpunkt »Tips« gibt es für jedes Loch eine klei-
ne Videosequenz. Hier erzählt Ihnen ein(e) Golfer(in) auf
Englisch, worauf Sie bei diesem Loch besonders achten müs-
sen. Neu auch die Option »Fly by«: In einem etwas futzeli-
gen Windows bekommen Sie eine animierte Platzbesichti-
gung gezeigt; aufgenommen quasi aus der Perspektive eines
Hubschraubers, der schnell mal vom Abschlagpunkt zur
Fahne knattert. Gehörig aufpoliert wurde das »Help«-Menü.
Die Bildschirm-Anleitung liefert ausführliche Erklärungen.
In zwei animierten Sequenzen wird die Steuerung beim Zie-
len und Schlagen genauestens demonstriert; mit Sprachaus-
gabe kommentiert ein unsichtbarer »Golflehrer« diese
Demonstration. Hinter »Course Tour« verbirgt sich ein
n
MICROSOFT GOLF
□ PC/XT
U 286 ■ 386/486
□ EGA
■ VGA ■ Super VGA
■ Adüb/Soundbi. 3 Roland □ General Midi
■ Ta statu
■ Maus J Joystick
Spiele-Typ
Sportspiel freies RAM .: min. 4 MByte
Hersteller
Microsaft Feslplottenplatz: ca. 5 MByte
DM 100,-
Besonderheiten: Windows 3.1 er-
Anleitung
Englisch; sehr gut (per forderlich. Kompotibel zu den
Hilfe-Menü am Bildschirm) »Links«-Zusatzdisketten mit neuen
Spieltext
Englisch; wenig. Dazu Golfkursen.
kommt etwas englische
Sprache; gut verständlich. Wir empfehlen: 486er (min. 33
Bedienung
Sehr gut MHz) mit 4 MByte RAM, Maus und
Anspruch
Für Einsteiger, Fort- Super VGA.
np«hniipnp und Prnfn HKlkl
Grafik
4k* "" '* rTlinlll^
Sound
KntniuWnil ^üliWi-.-''- --^HH1&
■ H* MJ
J* LORD OF
THE RINGS
Mit digitalisierter Zeichentrick-Animation
motzt Interplay die CD-Version seines
Tolkien-Rollenspiels auf.
»"1*
^ie klassische Fantasy-Trilogie »Der Herr der Ringe« von
^FJ.R.R. Tolkien hat ganze Generationen von Schriftstel-
lern und Computerspiel-Designern inspiriert. Vor gut zwei
Jahren legte Interplay mit »The Lord
of the Rings« ein Rollenspiel vor, das
offiziell auf Tolkiens Romanen
basiert. Der Hobbit Frodo und seine
Kumpels müssen einen mächtig magi-
schen Ring vor dem Zugriff des bösen
Sauron bewahren. Das Spiel ent- '
puppte sich als entfernter Verwandter
der klassischen »Ultima«-Titel. Das
Geschehen wird von oben gezeigt.
Hurtig sputen Sie mit Ihrer Gruppe
durch Mittelerde, bekämpfen Wölfe,
zaubern ein bißchen herum und plau-
dern mit anderen Spielfiguren.
Die neue CD-ROM-Version bietet
eine leidlich verbesserte Version die-
ses Spielsystems. Minimale Vereinfa-
chungen bei der Bedienung sowie
Automapping (das Programm zeich-
net eine Karte mit) kamen dazu;
ansonsten blieb inhaltlich alles beim
alten. Drumherum hat Interplay frei-
lich einige Goodies plaziert. Musik
Verwaschen, aber dennoch
sehenswert: Über 200 MByte
Trickfilm-Animationen erläutern
den Storyverlauf
PS>>| HEINRICH LENHARDT
Mühe haben sich die Interplay- oder Underworld wirkt das
gegeben: Neuer CD-Sound-
track, Zeichentrick- Animatio-
nen (Prädikat »unscharf, aber
nett«), doch das eigentlich«
Progrc
Ringding blaß.
Einziger nennenswerter Plu:
punkt der CD-Umsetiun
bleibt das Einbinden vo
Häppchen aus dem Zeichen-
1 ist leider genauso trickfilm. Der Kontrast 11
'ei Jahr.
Lord of the Rings ist ein eher
umständliches Rum würg -Rol-
lenspiel, dessen aufsehenerre-
gendstes Feature noch die ori-
ginal Tolkien -Charaktere sind.
Im Vergleich zu Konkurrenten
vom Kaliber eines Ultima VII
:hlicht-einfallslosen Grafik
im eigentlichen Spiel fällt umso
herber aus. Der Kauf lohnt sieh
nur, wenn Sie mit der frag-
würdigen Kompromißformel
»nette technische Gimmicks,
aber mittelmäßiges Spiel«
leben können.
und Soundeffekte sind komplett überarbeitet und werden
teilweise von der CD gespielt - bei entsprechend gutem
Klang. Ein Tutorial mit reichlich englischer Sprachausgabe
erklärt die Steuerung sehr gut; Zauberer Gandalf übernimmt
hier den Part des Lehrmeisters.
Am spektakulärsten ist zweifelsohne die Einbindung von
digitalisierten Sequenzen aus dem Bakshi-Trickfilm »Der
Herr der Ringe«. Etwa
eine halbe Stunde mit
Animationen aus dem
Film erscheinen in pas-
sabler Qualität auf dem
Bildschirm. Zwar wirkt
das Bild gröber und ver-
waschener als bei
einem VHS-Video, aber
der Hinguck-&-Staun-Effekt ist ganz beachtlich. Alleine die
digitalisierten Zeichentrick-Animationen fressen über 200
MByteCD-Kapazität.Interplaypackteaußerdemgutein Dut-
zend zum Teil spielbare Demoversionen von anderen Pro-
grammen auf die Disc. (hl)
Zauberer Gandalf erklärt im Tutori-
al die Bedienung des Programms
K
LORD OF THE RINGS
Ell
(CD-ROM-VERSION)
□ 286 ■ 386/486
■ VGA □ SuperVGA
Soundbl. 3 Roland □ General Midi
■ Maus □ Joystick
□ PC/XT
□ EGA
■ AdLib/
□ Ja statu
Spiele -Typ
Hersteller
Ca.-Preis
Kopierschuti
Anleitung
Rollenspiel
Interplay
DM 120,-
Eiig lisch; gut
Freies RAM: min. 530 KByte
+ 1 MByte EMS
festplattenplatz: ca. 2 MByte
Besonderheiten: 30 Minuten mit
digitalisierten Animationen aus dem
Trickfilm »Der Herr der Ringe«.
Spieltext
Bedienung
Englisch; viel
Befriedigend
Wir empfehlen: 486er (min. 25
MHz) mit 4 MByte RAM, Maus und
Anspruch
Für Fortgesch
f tene
Grafik
Befriedigend
Sound
Gut
£sfi2m
£* ULTIMA UNDERWORLD l&ll
Alle Anfangsmonster sind klein: Rattenfänger in 3D {Underworld 2)
Richtungsweisende Spiele, die auf Jahre hinaus ein ganzes
Genre beeinflussen, wachsen nicht gerade auf Bäumen.
Daß man die ehrwürdige Sparte der Rollenspiele durch eine
neuartige 3D-Technologie völlig auf den Kopf stellen kann,
bewies Origin vor gut einem Jahr mit »Ultima Underworld «.
Erstmals konnte der Spieler sich durch eine ruckfrei darge-
stellte Rollenspielwelt voller grafischer Delikatessen bewe-
gen. Das 360-Grad-Vergnügen
bescherte nicht nur eine bril-
lante Atmosphäre, sondern
auch völlig neue Kampf- und
Puzzle-Details.
Auf einer frischen CD-ROM-
Sammlung hat Origin seine
beiden Underworld-Titel
zusammengepackt. Grafisch
noch spektakulärer als Teil I ist
der Nachfolger »Underworld
II«, seines Zeichens unser aktuelles Referenzprogramm im
Rollenspiel-Genre. Für Einsteiger ist die Kombination ideal
Underworld I ist leichter zugänglich und sollte zuerst ange-
HEINRICH LENHARDT
bei
Auch im Wasser ist man vor biestigen
Beißern nicht sicher (Underworld 1)
Mit einem flotten CD-Doppel locken
die Origin -Program mierer alle Nachzügler
in ihre 3D-Unterwelten.
gangen werden; Teil II bietet mehr Komplexität und
einen höheren Schwierigkeitsgrad.
Auf der CD befinden sich die neusten Versionen bei-
der Titel, in denen einige Bugs korrigiert worden, die
bei der ersten Floppy-Auslieferung für Ärger sorgten.
Erweiterungen oder Verbesserungen sucht man aller-
dings vergeblich. Beide Underworlds sind mit den Dis-
ketten-Vorlagen identisch; neben einer speziellen CD-
ROM-Relerenzkarte liegen der Schachtel auch die eng-
lischen Original-Handbücher
Festplattenplatz gewinnt man,
wenn man die Programme nicht
umkopiert, sondern direkt von der CD
startet. Pro Underworld-Programm
spart man dadurch immerhin 13
MByte. Nur die Spielstände belasten
noch die Harddisk-Reserven; pro Save
sind's immerhin knapp 400
KByte. Durch die langsa-
meren Nachladezeiten von
CD im Vergleich zur Festplate wird der Spielfluß
ein wenig gebremst. Vor allem Underworld II
erweist sich als ausgesprochen zugriffsfreudig. Da
kann es schon mal passieren, daß beim Herum-
spazieren im Dungeon das Programm immer wie-
der füreine halbe Sekunde lang angehalten wird,
weil von CD nachgeladen wird. Nicht optimal
fürs Spielgefühl; der Penetranzfaktor hält sich
aber noch im erträglichen Rahmen. (hl)
% oi
Jede Menge Dialoge, aber weit und
breit keine deutsche Version in
Sicht... (Underworld 1)
Wenn!
spielenswerten Underworld-
Epen schon in Disketten form
besitzen, lohnt sich der Kauf
dieser CD-Kombi nicht. Origin
packte brav die jüngsten. Bug-
bereinigten Versionen auf den
Silberling, geizte aber mit Ver-
besserungen.
Weder volle Sprachausgabe,
noch neue CD-Musik oder ein
paar sehn uff ige Demos - ganz
schön spartanisch, Leute. Die
Tatsache, daß beide Under-
worlds von CD lauffähig sind,
mag chronisch unter Festplat-
tenplatz-Armut leidende Zeit-
genossen erfreuen.
Wenn Sie hingegen die beiden
Spiele noch nicht in der Samm-
lung haben, ist die CD-ROM-
Umsetzung eine lahnende
Anschaffung. Man bekommt
zwei hervorragende Fantasy-
Epen zum Preis von einem. Es
macht absolut Sinn, erst das
leichtere Underworld I zu spie-
len und sich dann den Nach-
folger vorzunehmen.
Die Komplexität dieses Duos
sollte ihren Rollen spiel- Bedarf
in den nächsten Monaten
zuverlässig stillen - viel Dun-
geon fürs Geld...
ULTIMA UNDERWORLD 1 & II
Aft
IO
(CD-ROM)
□ 286
■ 386/486
3 PC/Xl
ü EGA
■ VGA
□ SuperVGA
■ AdLib
/Soundbl.
■ Ralar
d □ General Midi
■ Tastat
jr
■ Maus
■ Joystick
Spiele-Typ
Rollens piel
Freies RAM: min. 568 KByte +
Hersteller
Origin
1 MByte EMS. Festplatten platz: ca.
Ca.-Preis
DM 120,-
400 KByte pro Spielsland
Besonderheilen: Beide Underworld-
Kopiersiliul
-
Spiele zum Preis von einem, aber
Anleitung
Englisch; gut
inhaltlich identisch mit den Disket-
Spieltext
Englisch; viel
ten-Versionen.
Bedienung
Gut
Wir empfehlen: 486er (min. 33
Anspruch
Für Einsteiger, Fort-
MHz) mit 4 MByte RAM, Maus und
VGA.
geschrittene
nd Profis
Grafik
Sehr gut
^^ ^^.
Sound
Gut
-#94%-
E> i
SHUTTLE
Weltraumfahrt- Fans horchen auf: Ein speziell
für CD-ROM erweiteter Shuttle-Simulator mit
Weltraum-Enzyklopädie macht Möchte-
gern-Astronauten den Mund wässrig.
im or gut zwei Jahren erschien bei Virgin die Simulation
mt »Shuttle«, welche - wie sollte es anders sein - ein Space
Shuttle simuliert. Vom Ausrollen aus der Wartungshalle über
den kompletten Countdown, Start, Aufträgen im Weltall bis
zur Gleitflug-Landung auf der Erde wurden alle Elemente
von zehn verschiedenen Shuttle-Missionen in den PC
gequetscht. Ais besonderes Feature lockt das komplette
Shuttle-Cockpit. Auf mehreren dutzend teilweise scrollen-
den Bildschirmseiten wurde wirklich jeder Schalter und
jedes Instrument des Shuttle nachempfunden. Dementspre-
chend dick fiel auch das Handbuch aus.
ror zwei Jahren programmierte 3D-Grafik wirkt für heutige Verhält-
nisse ein wenig schlicht
BORIS SCHNEIDER
Wenn dieses CD-ROM ein
Experiment in Sachen »Kun-
den-Vergraulung« sein soll,
dann hat Virgin sein Ziel
erreicht. Bei der Shuttle-Simu-
lation handelt es sich um das
Programm von 1991, das
lediglich um ein paar lasche
CD-Sounds angereichert
wurde. Dieses Programm war
immer schon nur was für Rea-
litäts-Fetisch sten, die auf jeden
Spielspaß verzichten können.
Odei
olle:
Sie
alle
Schalter und Knöpfe des Shutt-
les aus einem schlechten
Handbuch erlernen?
Als einzige CD-Musik gibt es
eine Umsetzung von »Also
sprach Zarathustra«, die so
amateurhaft auf einem Syn-
thesizer eingespielt wurde,
daß es jedem »2001 «-Fan
graust. Den Bonus-Track, die
»Space Encyclopedia«, hätte
man besser ganz weglassen
sollen. Eine Handvoll Videos
wurde so schlecht digitalisiert,
daß nur hell- und dunkelgraue
Flächen auf dem Monitor zu
sehen sind. Die 3 D- Animatio-
nen sind nach dazu schlicht
und einfach falsch.
Kurzum: Eine lieblose CD-
Umsetzung, die man am lieb-
sten in den unendlichen Wei-
ten des Weltalls verschwinden
lassen sollte.
Die auf der CD ebenfalls vorhandene »Space
Encyclopedia« ist völlig unlogisch zu bedienen
Typisches Bild aus dem Leben eines Shu Hie- Piloten: nichts als
Instrumente (...und das ist nur ein kleiner Bildausschnitt)
Die just erschie-
nene CD-ROM-
Version von
Shuttle erweitert
das alte Pro-
gramm um zwei
neue Punkte: CD-
Sound und eine
«Weltraum-Enzy-
klopädie«. Erste
Starts von der CD
brachten aber
weder neue Sounds noch die versprochene Sprache auf den
Bildschirm. Des Rätsels Lösung: Nur wenn der Shuttle ent-
gegen den Anweisungen des Handbuchs auf die Festplatte
installiert wurde, gibt es CD-Sound (Paradox aber wahr).
Auch die deutsche Version läßt sich nicht von der CD direkt
aufrufen, sondern verlangt nach der Festplatte. Warum die
Funksprüche nicht über eine Soundkarte wiedergegeben
werden, leuchtet nicht ganz ein, denn realitätsgerecht knack-
sen und rauschen die Anweisungen aus Houston ganz gewal-
tig (trotz CD).
Die Weltraum-Enzyklopädie handelt von den Weltraumflü-
gen der letzten 30 jähre. 5ehr kurze englische Texte werden
von drei Tonbeispielen, einer Handvoll Mini-Filmen und ein
paar dutzend Animationen begleitet. (bs)
mH SHun
IE (CD-ROM)
■ 286 ■ 386/486
■ VGA J SuperVGA
■ Roland _) General Midi
■ Maus ■ Joystick
J PC/XT
■ EGA
■ AdLib/Soundbl.
■ Tastatur
Spiele-Typ Simulation
Hersteller Virgin
Cn.-Preis DM140,-
Freies RAM: min. 570 KByte
Festplattenplatz: cn. 3 MByte
(wenn CD-Sound gewünscht wird)
Kopier schul! -
Anleitung Deutsch; ausreichend
Spieltext Teils Deutsch, teils Englisch,
befriedigend
Bedienung Ausreichend
Anspruch Für Profis
Besonderheiten: Das Zusatzpro-
gramm »Space Encyclopedia« befin-
det sich auf der CD
Wir empfehlen: 386er
(min. 16 MHz) mit 640 KByte RAM,
Joystick und VGA.
Grafik Befriedigend
Sound Befriedigend
29^-
•
WENN SIE IMMER NOCH EINS DRAUF SETZEN
MÖCHTEN...
poüfER^Hrrs
^ HAUSVERWALTUNG -
NIE MEHR ÄRGER MIT DEM
FINANZAMT!
Dieses Programm verrechnet Mietnebenkosten
automatisch, druckt Abrechnungsübersichten und
erstellt die Jahresabrechnung für die steuerliche
Geltendmachung des Arbeitszimmers.
^ MUSIK-ARCHIV - DA KANN
DIE NÄCHSTE PARTY STEIGEN!
Bringen Sie Ordnung in Ihren Platten- und CD-Be-
stand. Nach eigenen Suchbegriffen legen Sie ab
und entwickeln so ganz nebenbei Ihr persönliches
Musik-Lexikon.
BRIEFMARKEN
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Für jedes Unikat Ihrer Sammlung gibt 1 s hier
ein Datenblatt, in dem Sie Details, Besonder-
heiten und die Historie festhalten können. So
sind Sie immer auf dem Laufenden. Für
Windows.
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Video-Verwaltung DM 49,90'
Für Ihr privates Videoarchiv. Für Windows.
Dia-Schau DM 49.80'
Erstellen Sie sich Ihre eigene Präsentation.
Für Windows.
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Verwalten Sie Ihre Grafiken in allen gängigen
Formaten. Für Windows.
ssar
LITERATUR-
VERWALTUNG
Ist Ihre Bibliothek ein Buch mit 7 Siegeln?
Dann wird es Zeit für die Katalogisierung mit
der Literatur- Verwaltung. Per Tastendruck
erhalten Sie so wichtige Daten in Sekunden-
schnelle. Für Windows.
DM 49,80 '
ADRESSEN-MANAGER
Adressen fix per Knopfdruck sortieren, in den
Arbeitstext einsortieren, Datenexport für
Serienbriefe, schneller Etikettendruck... Das
hört sich nach teurer Adreßverwaltung an?
Irrtum - nur:
DM 49,80 *
Für Windows.
TIMELY-WAKE-UP
Schon wieder einen Termin verpaßt? Dann
wird es Zeit für die Terminplanung per PC.
Sie geben Ihre Verpflichtungen ein, und
Timely-Wake-Up erinnert Sie pünktlich daran
Dazu behalten Sie mit einem Listenausi'
den Überblick,
DM 29,80 '
/SOFTWARE
IMMER VOLLES PROGRAMM!
081* 1 /
.druck
DMV Software, Postfach 1146, 85580 Poing
* Zuzüglich DM 5 - für Porto und Verpackung.
CD
SHERLOCK
HOLMES vol..
Wieder wallen Nebel durch
Londons Gassen: Zum dritten Male
klärt der Meisterdetektiv einige
Fälle per Video.
An den einzelnen Orten werden die Verdacht!'
gen mittels Video-Technik befragt
(©•)
Das Detektiv-Spiel »Sherlock Holmes, Con-
sulting Detective« sucht praktisch jedes CD-
ROM-ßundle heim. Egal von welchem Herstel-
ler Sie eine CD/Soundkarten-Kombination kaufen, ein
Sherlock liegt fast
mmer
drin. Von solchen Verkaufs-
zahlen angespornt liefert
Hersteller Icom Simulations
ständig neue Holmes-CDs
nach. Mit »Vol. III« geht das
kriminalistische Duo (inklu-
sive Dr. Watson) in die näch-
ste Runde.
Auch diesmal gibt es drei
Fälle zu lösen. Beim »Solici-
tous Solicitor« hat das Herz eines Rechtsan-
walts und Casanovas versagt - oder war es
Gift? Ein harmloser, unauffälliger Bankier
wurde in »The Bankers Final Dept« umge-
bracht - wer ist der Täter, was das Motiv?
Und die diversen Leichen, die die Themse
neuerdings nach London spült, geben dem
Meister in den »Thames Murders« unappe-
titliche Rätsel auf.
Alle Fälle werden auf die gleiche Art und'
Weise gelöst: Holmes und Watson suchen
aus ihrem Adressbuch mit mehreren hundert
Namen jene aus, die möglicherweise in den
Fall verwickelt sind. Die Befragung wird per
Video-Sequenz am Bildschirm dargestellt.
Bei einem Tässchen Tee erzählt der Mann vom Scottland Yard von r
abscheulichen Morden
BORIS
SCHNEIDER
Business as usuai, mein lie-
ber Watson: Hätte man die
Video-Sequenzen nicht aus-
getauscht, würden sich Teil
Zwei und der hier getestete
Teil Drei der Holmes-Saga
nicht im geringsten unter-
scheiden. Sogar die Vor-
spann-Grafiken sind iden-
tisch. Damit bleiben natürlich
auch die üblichen Haken der
Serie bestehen: Das reine
Befragen von Personen
macht allen, die kein sehr
gutes Ohr fürs Englische
haben, recht große Proble-
me, denn Untertitel oder
Übersetzung sind bei Icom
immer noch nicht erfunden
worden.
Die Morde klärt man entwe-
gen innerhalb weniger Stun-
den oder gar nicht (wegen
Verständnis-Problemen).
Noch mal spielen wird man
die Fälle kaum (wer liest
schon einen Krimi erneut,
wenn er den Mörder kennt?)
und als Demonstration der
CD-ROM-Fähigkeiten ist Hol-
mes von »7th Guest« über-
holt worden. Kurzum: Nur
ein Spiel für Fans der Serie.
fff"" IHtti&g^tDmre
sm
Page 1, Column I, Article 4
WILL any LADY or GENTLEMAN aasist a
young lady in very reduced eircumatances
with the LÜAN of 100 to eneble her to
learn a prof easion which would place her
in an immediate poaition to gain a
ccmpetency to aupport heraelf and
Den einen odei
würdigen Londi
Wenn Sie glauben, durch Befragungen genügend Beweise
vorlegen zu können, gehen Sie zu Gericht und beantwor-
ten die Fragen des Richters. Haben Sie falsch kombiniert,
müssen Sie erneut die Befragung beginnen.
Mit einer Punktzahl können Sie ablesen, wie schnell Sie im
Vergleich mit dem »echten« Holmes auf die Lösung gekom-
men sind. (bs)
Ob Mr. Höh
Player um Rat fragt?
Iftl
SHERLOCK HOLMES
ü
CONSULTING DETECTIVE vol. iii
3 286 ■ 386/486
■ VGA □ Super VGA
Soundbl. □ Roland □ General Midi
r ■ Maus ZI Joystick
□ PC/XT
□ EGA
■ AdLib
■ Tastati
Spiele-Typ
Hersteller
Adventure Freies RAM: min. SSO KByte
kam Simulations Festplattenplatz: -
Kopierschutz
Anleitung
Spieltext
Bedienung
Anspruch
Grafik
Sound
' Besonderheiten: Sovndblaster-kom-
Englisch; ausreichend po,ible Kar,e , ' ^bedi^ ^ , •**■"**
Englisch; sehr viel und Wir empfehlen: 386er (min. 25
anspruchsvoll (Sprachaus- MHi) mit VGA, Maus und guter
9 obe ' Soundkarte (Savndblasler-kompati-
** bei).
Für Ein Steiger (mit
sehr guten Englisch-
Kenntnissen) iBB^aaW
-S BC37M-
FORCE
«eh
l»omPolice-Quest- Vater Jim Walls stammt dieses nun auch
™ auf CD erhältliche Adventure, das sich rund um die
Tücken des Polizisten- All tags rankt. In einem amerikani-
schen Küstenstädtchen treten Sie Ihren Dienst an. Sie neh-
men an Besprechungen
itl, patrouillieren auf
einem Motorrad durch die
Stadt und müssen brenzli-
ge Situationen wie eine
Geiselnahme meistern.
Doch all diese Routine
kann Sie nicht davon abhalten, sich mit einem tragischen
Abschnitt Ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen - dem
ungesühnten Mord an Ihren Eltern. Nachdem ganze Hun-
dertschaften von Kriminalkommissaren vergeblich die Auf-
klärung dieses Verbrechens betrieben, scheint es, als könn-
ten Sie quasi nebenbei Licht in das Dunkel bringen. Die
Steuerung des Spiels erfolgt
THOMAS
WERNER
Blue Force ist nicht gerade
komplex und in weiten Tei-
len weniger ein Adventure
als eine schlecht umgesetzte
Polizei Simulation. Formulare
und korrekt zu benutzende
Funkcodes dominieren das
Spiel in weiten Teilen.
Die CD-Umsetzung bietet
keinerlei Neuerungen ge-
genüber dem ursprünglichen
Programm; Features wie bei-
spielsweise Sprachausgabe
sucht man vergeblich. Das
etwa 20 Minuten dauernde
engfische Interwiev mit Jim
Walls und der Soundtrack
können auch nicht dazu bei-
tragen, Blue Force mehr
Spielspaß abzugewinnen.
mittels Icons und dem
Anklicken von Personen
und Gegenständen. Stets
müssen Sie gemäß amerika-
nischer Polizeihandbücher
vorgehen - ansonsten wer-
den Sie unbarmherzig ins
Jenseits befördert. Das
Adventure wird direkt von
der CD gespielt. Als Bonus
wurden ein auch über
Audio-CD-Player abrufba-
res Interview mit Jim Walls
und der Soundtrack des Pro-
gramms mit auf die Scheibe
gepackt. (tw)
BLUE FORCE
r ■ 286
■ 386/486
a
□ PC/X"
□ EGA
■ VGA
□ SuperVGA
■ AdLib
/Soundbl.
■
Rolar
d ■ General Midi
_i Tasto
ur
■
Maus
□ Joystick
Spiele-Typ
Adventure
Freies RAM min.: 590 KByte
Hersteller
Tsunomi
Festplaflenplotz: ca. 20 MByte
Ca.-Preis
DM 130,-
Besonderheiten: Audio- Bun us tracks:
Kopiers chu
i Erträgliche
Interview mit Jim Walls und ein paar
Hondbuth abfrage
Musik stucke..
Anleitung
Englisch; befriedigend
Wir empfehlen: 386er {min. 25
Spieltext
Englisch; viel
MHz) mit 4 MByte RAM, Maus und
Bedienung
Gut
VGA.
Anspruch
Für Einsteiger
Grafik
Befriedigend
-""" r ~~k^»l^ to
Sound
Befriedigend
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PC PLAYER 10/93
It's time for CD-ROM
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Telefon (02234)
400426
Uli/'
THE SECRET OF
MONKEY ISLAND
Zum Auftakt unserer neuen Serie mit
ausgewählten Spieleklassikern wid-
men wir uns den Jugendjahren des
Piraten-Exorzisten Guybrush Threep-
wood.
<£*£*
D.ils I-:
Geisterpirat LeChuck reagiert säuerlich auf schlechte
Nachrichten (EGA-Verston)
it Humor in Computerspielen ist das so eine Sache:
Gelungene Gags und erfrischende Ironie sind
ebenso rar wie absolut Bug-freie 1 .0-Versionen. Am
meisten hat der Spieler noch bei Adventures zu lachen.
bei LucasArts einige regelrechte Scherzkekse sitz-
bewies die amerikanische Softwarefirma bereits in
80er Jahren mit »Maniac Mansion«. Unter der
ie von Ron Gilbert wurde im Jahre 1990 ein neuer
Höhepunkt in Sachen humoristische Software abge-
liefert, der auch spielerisch Maßstäbe setzte.
»The Secret of Monkey Island« handelt von einem jun-
gen Mann namens Guybrush Threepwood, der sich
nichts sehnlicher wünscht, als ein richtiger Pirat zu
werden. Die Freibeuter-Führungskräfte auf Melee
Island verlangen zwar keinen Berufsschulbesuch, aber
der Bewerber möge doch durch das Bewältigen dreier
4HP*^
WUSSTEN SIE
SCHON, DASS...
...Guybrush seinen Namen
einem Grafik-Programm
verdankt? Als erste Anima-
tions-Phasen des noch
namenlosen Helden gern oft
wurden, speicherte man sie
unter dem Namen »GUY« im
DPainf-Fileformat »Brush«.
Mangels intelligenterer Ein-
fälle mutierte die Filebe-
zeichnung »GUY. BRUSH«
zum Vornamen.
...als Vorlage für Monkey
Island die »Pirotes of the
Caribbean«-Attraktion im
kalifornischen Disneyland
...Spiel de signer Ron Gilbert
ein riesiges Piratenschiff aus
(original dänischen) Lego-
Steinen in seinem Büro ste-
hen hatte?
...Ron Gilbert sich seine Bröt-
chen früher mal als Radio-DJ
verdiente und eine Basic-
Erweiterung für den C 64 pro-
grammiert hat?
...auf der Packungsrückseite
ein Bild zu sehen ist, das im
ganzen Spiel nicht vor-
kommt?
Guybrush unterhält sich mit den Besuchern der Scumm-Bor u
vergißt dabei den braven Vierbeiner nicht (VGA-Version)
gaben seine Eignung beweisen. Hat
man mit List und Puzzleknacken
diese Prüfungen abgelegt, geht's erst
richtig los: Der untote Pirat LeChuck
entführt die schöne Gouverneurin
Marley, in die sich Guybrush ganz
nebenbei heftig verknallt hat. Natür-
lich will unser Held eine Rettungs-
aktion starten. Es ist aber alles ande-
re als leicht, eine motivierte Crew
aufzutreiben, die LeChucks Wohn-
sitz ansteuert: Monkey Island.
Die Designer bewiesen nicht nur bei
der Handlung viel Sinn für Humor.
Die Rätsel sind listig, aber logisch
und eine kompetente deutsche Ver-
sion rettet den Sprachwitz des US-
Originals in der Übersetzung. Spie-
lerisch wirkt Monkey Island kein
bißchen angestaubt; dank der
nachträglich erschienenen VGA-
Version ist das Programm auch gra-
fisch Up-to-Date. Ein Pflichtkauf, der
Adventure-Einsteiger wie Experten
gleichermaßen motiviert. Nach
erfolgreichem Durchspielen sollte
man sich die Fortsetzung »Monkey
Island II« gönnen, die schwerer und
nicht minder komisch ist. (hl)
ffl
THE SECRET OF
MONKEY ISLAND
i PC/XT
I EGA
I AdUb/Soundbl.
I Tastatur
I 286
I VGA
I Roland
I Maus
Spiele-Typ
Hersteller
Co.-Preis
Kopier schütz
Anleitung
Spieltext
Anspruch
Abenteuer spre!
LiKtisÄrts
DM10O,-
Erträgliche Drehscheiben -
abfrage
Deutsch; gut
Deutsch; sehr gut
Sehr gut
Für Einsteiger, Fort-
geschrittene und Profis
■ 386/486
Q Super VGA
□ General Midi
■ Joystick
Freies RAM min.: 450 KByte
Festplattenplatz: ca. 3 MByte [EGA-
Version)
Besonderheiten: EGA- und VGA-Ver-
sionen werden separat verkauft.
Auch auf CD-ROM erhältlich.
Wir empfehlen: 386er (min. 16
MHz) mit 1 MByte RAM, Maus und
SUPERSERVICE
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INHABER: CHRISTIAN MANN
anfragen
LADENGESCHÄFT: 55116 MAINZ • KÖTHERHOFSTR. 1 (+ Versand) ■ Ladenpreise ■ Versandpreise
Bitte wählen Sie: (0 61 31 ) 23 80 27/23 80 29/23 80 85 • Fax: (0 61 31 ) 23 80 62
Weitere Ladengeschäfte: 63739 Aschaffenburg, Am RoBmarkt 38 ■ Frankfurt-Bockenheim, Am Weingarten 1 1 ■ 35390 Gießen, Mühlgasse 2
Syndicate Amiga / PC DM 69,90 / DM 89,90
Lands of Lore PC DM 89,90
Pirates Gold PC DM 99,90
Day of the Tentacle PC DM 94,90
Sam & Max PC DM 99,90
Jurassic Park Amiga / PC DM 59,90 / DM 74,90
Aces over Europe PC DM 89,90
Rebel Assault PC DM 99,90
Sie erTeichen uns während der Wcche (auch Sa.) uon 09 - 22 Uhr Ihr Auftrag wird noch am seihen Tag bearbeitet. Wir führen auch
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Spiele,
s nicht in dieser Liste stehen, für Amiga, PC,
sandkostenfrei Es gelten unse
Programm
Amiga
PC
Programm
Amiga
PC
Programm
Amiga
PC
DM
DM
DU
DM
DM
1 r-T/J
DV
74,90
B9.90
Jonathan
DV
79,90
79,90
The G reatest
DV
69
90
79,90
99.90
Jordan in Flighl
DA
84,90
The Legacy
DV
89,90
A.T.A.C.
DA
89,90
99,90
Jurassic Park
59,90
74,90
The Lost Vlklngs
Tornado
Transarctica
DV
79
,90
89,90
69.90
Abandones Piaces 2
DV
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Whale's Voyage
War in the Gull
Wing Commander
Wing Commander
1
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7?
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6-
3-
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90
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Legend of Kyrandia
Das Schwarze Auge
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Mehrere 1 000 Programme auf Lager!
SCHLAMPER-
SAISON
K
aum dachten wir, unser Bericht über Bugs (Programm-
fehler) in Computerspielen wäre mit zwei Teilen
erschöpfend ausgefallen, bringt uns der Spielesommer '93
eine wahre Flut von Abstürzen und anderen Mängeln. Wohl
kein Hersteller bleibt von der Bug-Flut verschont, kaum ein
Programm erreichte fehlerfrei die Software-Geschäfte.
Lästig, aber tragbar
Unangenehmes wartet auf die Windows-Fans,
wenn sie die Multimedia-CD-ROM-Version von
"Kings Quest VI« spielen wollen. Über einen Bug
berichteten wir schon in PC Player 9/93: Sierra
packt deutsche Handbücher in die Packung,
obwohl die versteckte »Handbuchabfrage« im
Spiel nur mit einem englischen Handbuch gelöst
werden kann, da der Spieltext nur in Englisch
vorliegt. Auf hochgezüchteten Windows-PCs,
die in Auflösungen von 800 x 600 oder 1024 x
768 Bildpunkten genutzt werden, ergibt sich ein
viel tragischeres Problem: Durch einen Fehler in
der Maus-Abfrage ist es in manchen Bildern
nahezu unmöglich, Alexander aus dem Bild zu steuern.
Einen Patch für korrekte Maussteuerung gibt es inzwischen,
doch iür diesen müssen Sie das Spiel teilweise auf Festplat-
te installieren - wieder ein paar Megabyte wertvoller Platz
weg, weil die Pro-
grammierer diese
hohen Auflösungen
anscheinend niemals
gründlich ausgetestet
haben.
Ebenfalls aus der Sier-
ra-Familie kommt
»Take-A-Break-Pin-
bal!« von Dynamix.
Das erste Problem vie-
ler Spieler, »Wo ist
meine Musik?«, liegt
an einem Versäumnis
der Programmierer: Sie spielen die Musik nur auf den Basic-
Mi Dl-Kanälen. Wer jedoch eine teure, wohlklingende MI Di-
Karte hat, verwendet nur die Extended-MIDI-Kanäle. Um das
Problem zu lösen, muß man einfach im entsprechenden
Windows-Programm (Systemsteuerung, MIDI-Mapper) die
Kanäle 10 bis 16 aktivieren - schon gibt's mehr Pinball-
Musik. Warum allerdings
auf zwei Tischen ab und zu
die Kugel einfach ver-
schwindet und Sie dann die
Pinball-Variante »unsicht-
bar« spielen müssen, ist
noch nicht geklärt; die Pro-
grammierer untersuchen
das Phänomen und basteln
schon an einem Patch.
Kings Quest VI: Bei hohen Windows-Auflösungen
spielt der Mauszeiger verrückt
Der Sommer war
für Bug-Hunter ganz
besonders ergiebig.
Selten gab es so
viele neue Program-
me mit großen und
kleinen Fehlern.
Betrug oder Bug?
Eifrige Spieler von »Tornado« (Digital Integration) wähnten
sich schon siegessicher bei der Suche nach Bugs. Wenn
nämlich bis zu sechs Tornados (davon fünf mit Computer-
steuerung) gemeinsam auf ein Ziel zubrettern, konzentriert
sich das Feind-
Feuer trotzdem auf
einen einzigen Jet:
Denjenigen, wel-
chen Sie gerade
steuern. »Kein Bug,
sondern ein Fea-
ture«, meinen die
Programmierer. Das
soll tatsächlich so
sein. Denn um den
Rechenaufwand in
der Simulation zu
verringern, sind die
Computergegner so
dumm, daß sie gar nicht alle angreifenden Tornados »sehen«.
Als Ausgleich wird am Ende einer Mission mittels einer Sta-
tistikausgerechnet, welcher Ihrer Tornados die Mission nicht
überlebt hat. Fleißige Flieger haben es überprüft: Obwohl
sechs Tornados heil landeten, gab es bei der Endbespre-
chung doch einen Verlust, den der Computer »errechnet«
hat. Enttäuschung und teilweise auch Wut bei den eifrigen
Tornado-Spielern ergibt sich hauptsächlich aus der Tatsa-
che, daß dieses ungewöhnliche Verhalten im Handbuch
nicht erklärt wird, sondern im Gegenteil so getan wird, als
würden tatsächlich alle Ereignisse genau kalkuliert.
Ein angekündigter Tornado- Patch wird dieses Problem nicht
beseitigen, dafür aber den defekten Soundblaster-Sound
reparieren (in USA steht sogar vorbeugend auf der Packung,
daß Tornado den Soundblaster gar nicht erst unterstützt),
eine Load-&-Save-Funktion in den Missionen-Planer ein-
bauen und andere Kleinigkeiten im Programm richten.
Bugs Deluxe
Am meisten Probleme hat allerdings Microprose. Eine an
sich einfache Aufgabe - die verbesserten Versionen zweier
Klassiker - wurde gründlich in den Sand gesetzt. Sowohl
»Railroad Tycoon Deluxe« wie auch »Pirates Gold« enthal-
ten so viele Fehler, daß Microprose nach den ersten 1 0.000
Pirates Gold: Eine gute Handvoll Bugs trüben das
Spielvergnügen; Microprose hat die Auslieferung
gestoppt
WO BEKOMME ICH UPDATES?
Wenn Sie ein Problem mit einem Spiel hoben, müssen Sie sich
immer an den Hersteller des Spiels wenden - ein Händler kann
Ihnen in den wenigsten Fällen mit einem Update aushelfen.
Damit Sie im Falle eines Falles schnell an den Update kommen,
beachten Sie folgende Regeln;
1 ) Füllen Sie die Reg istrierungs karte aus, aber machen Sie sich
eine Kopie, bevor Sie die Karte los schicken.
2) Bewahren Sie die Rechnung /Quittung für das Spiel auf und
heften Sie diese gemeinsam mit der Kopie der Reg istrierungs -
karte ab.
3) Wenn Sie ein Problem mit dem Spiel haben, schreiben sie
eine Postkarte an den Hersteller. Erklären Sie das Problem so
genau wie möglich und geben Sie an, wann und wo Sie das
Spiel gekauft haben und wann Sie die Reg istrierungs karte
abgeschickt haben.
4) Lassen Sie dem Hersteller etwa 14 Tage Zeit, um zu ant-
worten. Dann erinnern Sie ihn höflich mit einer weiteren Karte
an Ihr Problem. Erst wenn er dann immer nach nicht antwor-
tet, gibt es Grund für etwas unfreundlicheres Auftreten.
Exemplaren die Auslieferung beider Produkte stoppen
mußte. Zu Redaktionsschluß waren beide Programme in den
USA schon seit knapp sechs Wochen nicht mehr erhältlich
und ein fester Termin für eine Neuauslieferung war auch
nicht angekündigt.
Pirates-Gold-Spieler haben mit einer ganzen Reihe von
absturzgefährdeten Situationen zu kämpfen. So kann man
keine Stadt angreifen, in der sich eine Person befindet, die
Informationen über den Verbleib eines Verwandten besitzt
- Absturz! Gibt Ihnen ein Gouverneur den Auftrag, einen
bestimmten Piraten auszuschalten, und greifen Sie diesen
dann an - Absturz! Reicht Ihr Speicher gerade um ein ein-
ziges KByte nicht aus, läuft das Spiel eine Weile - erst spä-
ter dann gibt es irgendwann mal einen Absturz.
Während diese drei Fehler das Programm eigentlich schon
unspielbar machen, gesellt sich eine Reihe von weiteren
lästigen Bugs dazu. Will man beispielsweise ein feindliches
Fort angreifen, dann wird das Fort- Symbol auf der Karte lei-
der an der falschen Stelle eingezeichnet; sie müssen einen
völlig leeren Fleck angreifen (den Sie auch erstmal finden
müssen). Wer mit der Tastatur spielt, kann keinen Zucker
zwischen Schiffen transportieren; das geht nur mit der Maus.
Ab und zu erscheinen im Logbuch andere Aufträge, als Sie
gerade vom Gouverneur gehört haben. Und im Jahre 1660
müssen die Programmierereinen kleinen Tippfehler gemacht
haben: Der Silver Train befindet sich auf einmal auf der Insel
San Juan (sind die Esel dorthin geschwommen?) unddieTrea-
sure Fleet macht mitten in einem Kontinent bei Jalapa Halt.
Bei Railroad Tycoon Deluxe ist die Lage nicht ganz so dra-
matisch; unter einigen Konfigurationen stürzt das Spiel nach
ein paar Stunden Spieldauer einfach ab. Auf manchen PCs
kann man nur einen Spielstand speichern, weil durch einen
Bug die anderen Save-Game-Dateien als "schreibgeschützt«
gekennzeichnet sind. Sie können also nur geladen, aber nicht
wieder überschrieben werden. Aus der Rubrik »It's a fea-
ture«: Wenn der Bildschirm plötzlich schwarz wird, stoßen
gerade zwei Züge zusammen. Ihnen ersparen die Program-
mierer damit den niederschmetternden Anblick - und sich
selbst die Arbeit, eine Unfallsequenz darzustellen. (bs)
Ihr Fachgeschäft *
für Multi Media Entertainment
Spiele für PCs
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Wir führen u.a. Produkte folgender Hersteller:
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Waibel Systemhaus 31
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Die Gesamtausgabe enthält Beilagen des DMV Verlags.
Einer Teilauflage liegen Beilagen
der Firma Comtrade Computers AG bei.
Gardener's World 3D-Designer
NICHT NMR FÜR
GARTENZWERGE
Ein üppig wuchernder Garten trotz Etagenwohnung?
Kein Problem, wenn Sie Ihren PC mit dem richtigen Programm
füttern!
D »
Es soll ja Menschen geben,
die absolut keinen grünen
Daumen haben: Oft reicht es,
wenn diese Leute die Gerani-
en des Nachbarn bewundern,
um den eigentlich robusten
Pflanzen den Todesstoß zu
versetzen. Selbst zum Geburts-
tag geschenkte Kunstblumensträuße überleben unter solch
einer Obhut nicht lange. Man stelle sich erst einmal das
Drama vor, wenn diese Personen in einem kompletten Gar-
ten wüten könnten. Die Situation wird nun mit dem »Gar-
dener's World 3D-Designer« erheblich entschärft.
Basierend auf einer Ratgeberreihe der englischen TV -Gesell-
schaft BBC können Sie mit diesem Programm nach Lust und
Laune herumgärtnern, ohne die Pflanzenwelt in Angst und
Schrecken zu versetzen. Lästiges Umgraben - inklusive des
dabei unvermeidlichen Massakers an der Regenwurmpo-
pulation - entfällt dadurch. Sie bestimmen zunächst die
GARDENER'S WORLD
3D-DESIGNER
Hersteller: Europress
Preis: ca. 100,- DM
Hardware-Minimum: PC mit
8MHz, 550 KByte RAM und
Praktischer Nutzen: Für Gor-
tenfreaks zum Überbrücken
der tristen Wintermonate
Orginatitätsfaktor: Durch-
wachsen
Mögliche Folgeschäden:
Umzug in eine Wohnung mit
eigenem Garten
Unterhaltungswert: Für Gar-
tenzwerge beträchtlich
Das PC PIA YER-Fazit: Zur gro-
ben Planung sicher geeignet;
wegen der sehr un inspirie-
renden Pflanzendarstellun-
gen und fehlender Frischluft
allerdings nicht dauerhaft als
Gartenersatz tauglich.
Eigene Pflanzenkreotionen können problem-
los in das floristische Archiv eingefügt und
später verwendet werden
Größe des Grundstücks, Bodentyp und die
Mindesttemperatur. Dann positionieren
Sie ganz nach Belieben verschiedene
Gebäude wie ein Haus, eine Garage,
Gewächshäuser oder Schuppen auf dem
Gelände. Die Dimensionen können
jeweils flexibel eingestellt werden. Purita-
ner verzichten natürlich auf eine Bebau-
ungoder beschränken sich auf einen win-
zigen Verschlag für den Rasenmäher. Mausgesteuert wer-
den dann noch Einfahrten, Wege, Rasenflächen, Beete und
Komposthaufen angelegt, indem Sie geometrische Flächen
definieren und unterschiedlich einfärben. Ein stolzer Gar-
tenbesitzerwill sich natürlich vom Unkraut in Nachbars Gar-
Eine Ecke des selbsterschaffenen Gartens in 30-Ansicht
ten abgrenzen und kann dafür Mauern und Zäune den eige-
nen Vorstellungen entsprechend ziehen.
In jedem richtigen Garten sollte auch die eine oder andere
Pflanze vorhanden sein. Konservative Naturen können sich
bequem aus einer Reihe vordefinierter Blumen, Büsche und
Bäume bedienen. Wenn 5ie es ausgefallen mögen, erschaf-
fen Sie sich die stummen Gartenbewohner mitteis eines ein-
fach zu bedienenden Pflanzeneditors selbst. Größe, Farbe
der Blätter und Details wie die Mindesttemperatur und bevor-
zugter pH-Bereich des Bodens ergeben einen neuen grünen
Liebling, der nur noch an der richtigen Stelle gepflanzt wer-
den muß. Nicht vergessen wurden Wasserpflanzen, die sich
auf blau eingefärbten Kreisflächen tummeln können. Das
Einsetzen der digitalen Steck-
linge erfolgt, indem Sie die ent-
sprechende Stelle des Gartens
im Sichtfenster anklicken. Der
Garten wird dreidimensional in
Polygongrafik dargestellt.
Während Bäume noch durch-
aus als solchezu erkennen sind,
werden Blumen nur als Büsche
unterschiedlicher Größe und
Farbe gezeichnet. Aus den ver-
schiedensten Blickwinkeln
können Sie schließlich die Wir-
kung Ihres Werkes betrachten,
wobei Sie angesichts der aus-
gesprochen mageren Grafik
über recht viel Phantasie verfü-
gen sollten. (tw)
Ein Garten im Wandel der
,***.v„i„.
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VideoDirectors Arbeitsfeld: So macht das Sehneiden Spaß
Das Videofilm-Schnittsystem
»VideoDirector« von Gold Disk
GOLDENER
SCHNITT
Wer aus den besten Szenen seiner
Hobbyvideos ein kurzweiliges
Filmereignis zusammenstellen
will, muß entweder viel Geld für
einen Schnittcomputer ausgeben -
oder seinen PC mit Hilfe von Video-
Director in ein superkomfor-
tables Schnittstudio verwandeln.
Filmen ist dank der Videotechnik ja so herrlich unkom-
pliziert geworden. Camcorder einschalten, Starttaste
drücken, Aufnahme läuft. Immer und immer wieder. Ehe
man sich's versieht, ist wieder eine Kassette vollgedreht.
Abends vor dem Fernseher bewundert man seine durchweg
brillanten Aufzeichnungen (Autofocus und Belichtungs-
automatik sei dank) und läßt natürlich auch Familie und
Freunde gerne daran teilhaben.
Doch was ist das? Schon nach der dritten Kassette hat sich
auch beim durchtrainiertesten Gast die
Atmung verlangsamt - und die Augenli-
der sind längst herabgefallen. Dies ist der
Zeitpunkt, an dem Sie ernsthaft in Erwä-
gung ziehen sollten, Ihr Video-Roh-
material von ein paar weniger aktions-
geladenen Szenen zu befreien oder die
etwas lang geratenen zu stutzen.
»Schneiden« sagt der Fachmann zu die-
sem Vorgang und erinnert dabei ans pro-
fessionelle Zelluloid-Vorbild aus dem
Kino. Gottlob müssen und dürfen Sie
Ihrem Videoband jedoch nicht mit Sche-
re und Klebestreifen zu Leibe rücken,
sondern es genügt das Kopieren der in-
teressanten Passagen auf eine andere
Kassette. Klingt einfach, ist es auch -
kostet aber eine Großpackung Nerven
und vor allem viel Zeit.
In der Einleitung des VideoDirector-
Handbuchs sind folgende (übersetzte)
Worte zu lesen : »Wer sich schon immer
dachte, es müsse doch einen besseren
Weggeben: hier ist er!«. Mal sehen, ob
das Produkt hält, was der Handbuch-
autor verspricht.
=W M
[-TH>ir>-
JbC
nlrol ior Rocor
Panasonic"
1 a«™«! 1
| Rewind |
L_atop |
Lj'-p - i
Patno |
1 _
1 Tw 1
1 Pla * 1
| Fall Fwd [
Fa.1 Fwd |
| j£eio Cntr |
'Zciocmi
1 - 1
| Rficoid |
1 ».^
lüft**« |
| Un-pou« |
—
Sollte das Programm die Infrarot-
Codes Ihres Ziel -Videorecorders nicht
beherrschen, trichtern Sie ihm
die einzelnen Funktion mit ein wenig
Nachhilfe ein
Aufgebaut & installiert
In der Packung befindet sich neben der gerade erwähnten
Anleitung die dazu passende Windows-Software sowie das
sogenannte »SmartCable«. An dessen einem Ende befindet
sich ein 25poÜger Stecker, der in einen freien seriellen Port
Ihres PC gesteckt wird (COM1 oder COM2). Ein Adapter für
9polige Schnittstellenausführungen liegt ebenfalls bei. An
besagtem Stecker sind zwei Kabel befestigt: eines mit einem
Mini-Klinkenstecker, ein anderes mit einem dubiosen klei-
nen Gehäuse.
Das Kabel mit dem Klinkenstecker steu-
ert den Zuspiel-Camcorder (oder -Video-
rekorder), sofern dieser über eine
»LANC«-(Control-L)-Fernsteuerbuchse
verfügt (siehe auch die Erklärungen zu
LANC). Das Vorhandensein dieser
Normschnittstelle ist für den Einsatz von
VideoDirector unabdingbar. Sollten Sie
einen Camcorder mit anderer Fernsteu-
er-Normung besitzen, müssen Sie auf
VideoDirector verzichten. Neben den
besagten LANC-Geräten akzeptiert er
(bislang jedenfalls) nur noch folgendes,
teils recht exotisches Schnitt-
steuer/Video-Equipment: FutureVideo
EditLink 2000-DT, Selectra VuPort, Se-
lectol AG-1960 RS, Sony Vbox und
Vdeck/VISCA- Recorder.
Das andere Kabel endet in einem klei-
nen lnfrarot-5ender-/Empfängerkäst-
chen und dient zur Steuerung des Auf-
nahmerekorders. Die einzige Kompati-
bilitätsbedingung bei diesem Gerät ist,
daß es sich per Infrarotlicht fernbedie-
nen läßt. Aus einer umfangreichen Liste
Das Resultat unseres Praxis-
tests: Autor Toni »Scarsese«
Schwaiger optimierte mit dem
VideoDirector das Heimvideo
über sein Katzenrudel
wählen Sie einfach Ihren Rekorderh erste I-
ler aus, und schon simuliert VideoDirector
die Kommandos der Original-Fernbedie-
nung. Wenn's nicht klappen sollte, können
Sie Ihrem Computer sogar die benötigten
Befehle lernen lassen, indem Sie nachein-
ander die entsprechenden Tasten der Fern-
bedienung drücken und dabei auf das Sen-
de r-/Empfängerkästchen zielen.
Soviel zur einfachen, aber erstaunlich lei-
stungsfähigen Hardware. Die Software prä-
sentiert sich im übersichtlichen Windows-
Look und zeigt nach dem Start folgende drei
Fenster:
Die Zuspiel-/Aufnahmerekorder-Steuerung
ähnelt einer Fernbedienung und erlaubt die
Kontrolle aller notwendigen Laufwerks-
funktionen des Camcorders oder (nach
einem Mausklick) auch der des aufneh-
menden Videorekorders. Neben Rücklauf,
Stop, Pause, Start und Vorlauf imitiert ein
Schieberegler zudem eine jog/Shuttle-
Funktion (sichtbarer Bildsuchlauf mit varia-
bler Geschwindigkeit in beiden Richtun-
gen). Vom kabelkontrollierten Zuspielre-
korder bekommt VideoDirector außerdem
ständig den aktuellen Bandzählwerksstand übermittelt und
zeigt diesen auf das Einzelbild genau an. In diesem Fenster
geben Sie der momentan eingelegten Kassette auch einen
Namen. Das Programm archiviert akribisch jedes Band und
sorgt damit für Ordnung in Ihrer Videosammlung.
Das Videoclip-Fenster dient der Definition eines bestimm-
ten Abschnitts (Clip) auf der Kassette. Während das Band
läuft und Sie Ihre Aufzeichnungen betrachten, klicken Sie
einfach zu Beginn des zu markierenden Clips auf das »Start«-
Feld und am Schluß auf »End«. Das Programm hat sich nun
den Zählwerksstand dieser beiden Bandpositionen gemerkt
und will nur noch von Ihnen einen Namen für diesen Bereich
erfahren. Ein Klick auf »Save«, und die Daten dieses Video-
clips werden in der »Tape Library« gespeichert. So markie-
ren Sie spielend Abschnitt für Abschnitt, während Sie sich
das Video-Rohmaterial anschauen.
Angeklickt & ausprobiert
Im größten der drei Fenster erscheinen alle von Ihnen aus-
gewählten Videoclips in der Reihenfolge, wie sie später auf-
gezeichnet werden sollen. Dazu rufen Sie die »Tape Library«
auf, suchen sich Clip um Clip heraus und fügen ihn in diese
Liste ein. Natürlich ist ein Umsortieren oder Löschen ein-
zelner Abschnitte später jederzeit noch möglich. Sollten Sie
vergessen haben, welche Aufnahme sich hinter einem Clip-
namen verbirgt; »View« spult automatisch zur zugehörigen
Bandstelle und spielt den markierten Videoabschnitt vor.
Mehrere Clips lassen sich auch zu einer Szene zusammen-
fassen, um bei einem umfangreichen Rohmaterial nicht den
roten Regie-Faden zu verlieren. Einem Verir-
ren im Clip-Chaos beugt auch die Funktion
vor, an jeder beliebigen Stelle eine farblich
hervorgehobene Bemerkung einfügen zu
können.
Haben Sie so alle Clips und Szenen in eine
ansprechende, kurzweilige und logische Rei-
henfolge gebracht, müssen Sie nur noch eine
Leerkassette in den Aufnahmerekorder einle-
gen und auf »Make Tape« klicken. Jetzt legt
VideoDirector erst richtig los: Er schaltet den
Rekorder per Infrarot- Kommando auf Auf-
nahmebereitschaft, spult das Zuspielband im
Camcorder kurz vor den Anfang des ersten
Clips in der Liste und startet anschließend die
Wiedergabe. Sobald der gespeicherte Start-
Zählwerksstand des aktuellen Abschnitts
erreicht ist, hebt er die Pause des Aufnah-
merekorders auf und die Aufzeichnung
beginnt. Am Szenenende wird die Aufnah-
mepause wieder aktiviert und der nächste
Clip angefahren. Dieses lustig anzusehende
Spielchen wiederholt sich nun bis zur letz-
ten Szene - ohne menschliches Zutun.
Ein wichtiger und oftmals wunder Punkt beim
fröhlichen Umspul-Spiel ist die Genauigkeit,
mit der die Software die markierten Bandstellen ansteuert.
Das Bandzählwerk liefert nämlich normalerweise nur prä-
zise Positionsangaben, solange Videobilder zu sehen sind.
Beim schnellen Vor- oder Rücklauf (ohne Bild) muß der
Camcorder allerdings die aktuelle Position aus den Spulen-
wickel-Umdrehungen errechnen - und das führt leicht zu
Abweichungen im Sekundenbereich. Um diese Fehler zu
eliminieren, können Sie VideoDirector
anweisen, nur den langsameren sicht-
baren Suchlauf zu verwenden. Der ist
aber für längere Banddistanzen nicht
zu empfehlen, was Sie bei der Anord-
nung der Clips berücksichtigen sollten
(möglichst keine zu großen Distanzen
zulassen). Die optimale Präzision
erzielen Sie mit Camcordern,dieTime-
code-Daten über das LANC-Kabel zum
VideoDirector schicken.
Alles in allem ist VideoDirector (398
Mark bei Magic Music, Bretzfeld) ein
wirklich interessantes und empfeh-
lenswertes Produkt für jeden Hobby-
Videofilmer. Die lästige Schneidear-
beit, die man immer so lange wie nur
möglich vor sich hergeschoben hat,
wird mit diesem Produkt nicht nur zum
Kinderspiel, sondern gewinnt auch ein
gutes Stück an Professionalität. Ihr
Publikum wird es Ihnen danken, (ts)
WAS IST LANC?
LANC (auch Control-L genannt)
ist ein Video -Steuerstandard,
der van Sony entwickelt
wurde. Über ein dreiadriges
Kabel empfängt die Kamera
oder der Videorekorder eine
Reihe von Laufwerks-Kontroll-
signalen und führt diese Befeh-
le augenblicklich aus (Vorspu-
len, Stop, Zähler-Nullstellung
etc.)- Umgekehrt schickt das
Videogerät Informationen über
den momentanen Status (Stop,
Wiedergabe etc.) sowie den
aktuellen Zählwerksstand
oder sogar Timecode-Daten
über das LANC-Kabel zurück.
Eine LANC -Buchse erkennen Sie
am Control-L- Symbol: ein aus-
gefüllter Kreis mit einem sym-
bolisierten »L« darin. Neben
Sony selbst unterstützen auch
Canon, Ricoh, Yashica, Kyo-
cera, Nikon, Fuji oder Minolta
den LANC-Standard. Es gibt
auch Videokameras anderer
Hersteller (z.B. Blaupunkt), die
baugleich zu Sony-Modellen
sind und damit auch LANC
beherrschen.
Solche schönen Super- VGA -Grafiken sind leider dünn gesät
Das Leben steckt voller ungelöster Fragen: Wo kommen
wir her? Wo gehen wir hin? Warum schmiert meine
Soundkarte ab? Spielen sich die Probleme in weniger phi-
losophischen Sphären ab, verspricht der Griff zum Lexikon
die Erleuchtung. Egal, ob Sie sich für den Lauf des Orinoco
interessieren oder schon immer mal erfahren wollten, daß
ein »Scottish Terrier« weder kleinkariert noch hochprozen-
tig ist - das Nachschlagewerk hilft weiter.
Nun pflegen umfangreiche Schwarten a) ein Vermögen zu
kosten und b) nach Erwerb unangetastet in Eichenfurnier-
Regalen vor sich hin zu stauben. Das Blättern und Suchen
in Wälzern von Telefonbuch-Ausmaßen entbehrt nämlich
jeglicher Eleganz. Die findige Software-Industrie hat schon
lange herausgefunden, daß sich CD-ROMs vortrefflich für
Software- Versionen solcher
BERTELSMANN
U N I V E » S A t
LEXIKON
M
Schlicht mit Übersicht: Das Hauptmenü des
CD-ROM-Lexikons
SPORT UND BPIEL
A&5<H(sr wie! (Schema
Das »Bertelsmann Universal-Lexikon« für Windows
WISSEN
NACHT
Endlich gibt's eine deutsche CD-Enzyklo-
pädie: Bertelsmanns Nachschlagewerk
protzt mit 70.000 Stichwörtern,
Grafik- und Sound-Schnickschnack
sowie einem erfreulich günstigen Preis.
Muttersprache. Die Erlösung in Form einer komplett deut-
schen CD-Enzyklopädie wird von einem Mediengiganten
gereicht: Bertelsmann veröffentlichte jetzt sein »Universal-
Lexikon« für Windows, das bei einem Preis von um die 1 20
Mark auch für Normalsterbliche erschwinglich ist.
Die klare Menüstruktur sorgt dafür, daß man sich auch ohne
Handbuchlektüre sofort in den Datenbeständen wohlig
suhlen kann. Wenig Icons, spartanische Pull-Down-Menüs
- kaum Extras, aber leichter zu bedienen als ein durch-
schnittlicher Videorecorder. Sie können sich alle 70.000
Stichwörter alphabetisch ansehen und in den einzelnen Text-
seiten blättern wie in einem Buch. Der Hauptvorteil des elek-
-iw»mmmmm»»»»nmmriiii i i i ii L ' .ji ii . iii i i u i ™ Ironischen Lexikons ist die
Suchfunktion. Das CD-
ROM wird innerhalbweni-
ger Sekunden nach dem
Suchbegriff durchforstet.
Dadurch werden Sie auch
auf andere Stichpunkte
aufmerksam gemacht, in
denen das Suchwort vor-
kommt.
Die Erläuterungen zu den einzelnen Begriffen sind recht
knapp geraten; meistens werden sie mit 2, 3 Zeilen abge-
feiert. Die Texte lassen sich in die Windows-Zwischenab-
lage kopieren und können von da aus in eine Textverarbei-
tung exportiert werden. Verschiedene Filter für gängige For-
mate wie »Word« oder Ascii-Text hätten den Umweg übers
Clipboard erspart, doch solchen Luxus gönnten uns die Pro-
grammierer nicht. Immerhin kann direkt vom Lexikon aus
eine Textpassage ausgedruckt werden.
Apropos Luxus: Das Lexikon ist nicht ganz das schillernde
Multimedia-Feuerwerk, das man nach Lektüre des Packungs-
texts erwarten könnte. »900 Grafiken« klingt zunächst viel,
doch angesichts von 70.000 Begriffen verteilen sich die lllu-
Die meisten Grafiken entpuppen s
schlichte Sc h warzweiß- Skizzen
Nachschlagewerke eignen.
Eine einzige Compact Disk
schluckt willig Datenmen-
gen, die tausende von Buch-
seiten füllen würden. Der
Computer erleichtert durch
Suchfunktionen den Um-
gang mit dem geballten Wis-
sen und kann zudem Bilder
darstellen, Sprache wieder-
geben oder Musikstücke
spielen - da sieht selbst der
Große Brockhaus alt aus.
Lexika auf CD-ROM hatten
bislang einen großen Haken:
weit und breit keinedeutsche
Version in Sicht! Selbst im
täglichen Spieleeinsatz
gestählte Englischkenner
strecken die Waffen, wenn
diffizile physikalische Begrif-
fe erklärt werden - es geht
doch nichts über die gute alte
Eine Handvoll Video- Animatio-
nen wird im Briefmarken -For-
mat abgespielt
Hersteller: Bertelsmann
Preis: ca. 1 20 Mark
Benötigt: 386er mit 4 MByte RAM, CD-ROM, Super VGA und
Windows 3.1.
/THOMAS PFISTER
TEL.: 0561/2 44 53 FAX: 0561 /28 50 97
Die Suchfunktion arbeilet schnell und
komfortabel. Nach Eingabe des
Begriffs...
—
ssss*
Bs
HMM
I ■ I
...werden alle Stichwörter a
in denen er vorkommt.
Einen weiteren Mausklick später haben
Sie die gewählte Stich wart- Erklärung
auf dem Bildschirm
strationen gewaltig. Die
meisten Bilder entpup-
pen sich als zweck-
mäßige, aber schlichte
Schwarzweiß-Skizzen.
Richtig schicke Super-
VGA-Kracher lassen
sich nur gelegentlich in
Bereichen wie »Kunst«
oder »Astronomie« auf-
spüren. Immerhin
gönnt uns Hersteller
Bertelsmann eine digi-
talisierte Luftaufnahme
der firmeneigenen
Gebäude in Gütersloh -
wir sind hochgradig
erregt und fasziniert.
Ein wenig dünn ist auch
das Repertoire von etwa
zwei Dutzend Video-
mittelprächtiger Qualität
Praktisch: Die Lexikontexte lassen
sich in die Windows-Zwischenablage
kopieren
clips. Die Animationen sind
und thematisch von «Automobilfabrik« bis »Bär fängt Lachs«
etwas wirr verteilt. Imposanter wirken da die Audio-Clips:
Digitalisierte Auszüge aus historischen Politikerreden und
klassische Musikstücke erklingen in guter Qualität, sofern
sie eine Windows-kompatible Soundkarte (z.B. Soundbla-
ster) in Ihrem PC
installiert haben.
Bei der Bedienung
hätte Bertelsmann
ruhig ein wenig mehr
die Vorzüge des
Mediums CD-ROM
ausnützen können.
Beim Text zum Fluß
Orinoco lesen Sie
zum Beispiel, daß er
durch Guyana verläuft. Jetzt würde man gerne mehr über
dieses Land wissen und den Begriff direkt im Text anklicken
- geht aber nicht. Sie müssen erst den Menüpunkt »Suchen«
bemühen und dort »Guyana« eingeben. Diese Querverweis-
Müdigkeit ist keine Katastrophe, macht das Herumspringen
im Datenwulst aber ein wenig umständlich - englische CD-
Lexika können 's besser.
Trotz der Nachlässigkeiten bei Grafik und Bedienungskom-
fortist Bertelsmanns Universal-Lexikon sein Geld wert. Auf-
wendige Extras kommen zu kurz, aber alle Essentials einer
elektronischen Enzyklopädie beherrscht das Programm
zufriedenste! iend. Die Aktualität der Einträge ist etwa auf
dem Stand vom Januar 1992. Als erstes deutschsprachiges
CD-ROM- Referenzwerk dieser Art ist das Programm zur Zeit
einmalig. Mit etwa 120 Mark hat der Hersteller zudem ei
fairen Preis angesetzt, der konventionellen Kompendien das
Fürchten lehrt. (hl)
Finanzbeschaffung: Ein Kredit kommt selten allein
»Bau & Kauf«:
Finanzplanungs-Saflware lür Immobilien
TIPPE, TIPPE,
HÄUSLE KUCKE
Mit der Windows-Software »Bau & Kauf« bringen Sie
Licht ins schummrige Immobilien-Kreditwesen.
Freunden des öffentlich-rechtlichen Fernsehens dürfte die
populär-kritische Wirtschaftssendung »WISO« ein
Begriff sein. Die WISO-Redaktion gibt ihre Tips und Tricks
seit einiger Zeit nicht nur über Fernsehbildschirme, sondern
auch auf Computermonitoren wieder. Der neueste Pro-
gramm-Sproß heißt »Bau & Kauf« und entpuppt sich als Soft-
ware zur »Finanzierungskalkulation von Immobilien-
Objekten« (trocken, aber wahr).
Bevor die Rechenroutinen des Programms in Aktion treten
können, ist erst einmal etwas Tipparbeit angesagt. Die not-
wendigen Eingaben sind
in drei Themenbereiche
aufgeteilt: Angaben zur
Person, zum Objekt und
zur Finanzierung. Die per-
sönlichen Daten beziehen
sich zum Beispiel auf Kin-
derfreibeträge, Einnah-
men, alle derzeitigen Aus-
gaben sowie auf bereits
vorhandenes und verfüg-
bares Eigenkapital.
Um alle Daten zum
Objekt Ihrer Begierde ein-
tragen zu können, müssen
Sie schon ein paar Worte
veranschaulicht den Kreditverlauf
Das Diagi
mit dem Verkäufer oder der Baufirma gewechselt haben.
Nebenden Quadratmetern erfragtdie Software nämlich auch
Erwerbs kosten, Grundsteuern, diverse Gebühren und die
voraussichtlichen Unterhaltskosten.
Auch einen Besuch bei Ihrer Bank sollten Sie schon hinter
sich gebracht haben, wenn es um die Finanzierungsanga-
ben geht. Bis zu sechs Kredite können Sie neben Ihrem Eigen-
kapital als Finanzierungsgrundlage angeben. Dabei werden
sowohl Hypotheken, Bausparverträge als auch Lebensversi-
cherungen berücksichtigt. Das Programm erfragt zu jedem
Kredit Zinssatz, Tilgungsrate und einiges mehr.
Nachdem Sie diese Pflichtübungen hinter sich gebracht
haben, dürfen Sie sich endlich zurücklehnen und Ihren elek-
tronischen Rechenknecht arbeiten lassen. Ein Mausklick
genügt, und Bau & Kauf ermittelt den Kreditverlauf auf die
Mark genau - Monat für Monat über die gesamte Laufzeit.
Auf einen Blicksehen Sie die Steuerersparnis, die Restschuld
und die tatsächlichen Kreditkosten. Ein weiterer Klick, und
diese Kosten erscheinen als aussagekräftiges und grafisch
ansprechendes Liniendiagramm.
Mindestens ebenso interessant ist die Auswertung, wieviel
Märker Ihnen am Ende jeden Monats noch zur Verfügung
stehen - wenn die laufenden Finanzierungs- und Lebens-
haltungskosten von Ihrem Einkommen abgezogen werden.
Erfreulicher ist da schon die Berechnung der jährlichen Steu-
ervorteile. Wer die Qual der Wahl zwischen mehreren Kre-
ditgebern oder Immobilienangeboten hat, dem greift Bau &
Kauf ebenfalls unter die Arme.
Ein Vergleich verschiedener
Finanzierungsmodelle ist glei-
chermaßen einfach möglich wie
eine Wertschätzung aller in
Frage kommender Wohnungen,
Häuser oder Grundstücke.
Das über 200 Seiten starke Hand-
buch ist- neben dem fairen Preis
von 69 Mark - der beste und ein-
zige Kopierschutz von Bau &
Kauf. Es erklärt nicht nur die Pro-
grammbedienung sowie die
wichtigsten Fachbegriffe, son-
dern gibt zudem zahlreiche
unverzichtbare Finanztips und
Banken-Tricks preis. Die Windows-Software ist klar aufge-
baut und schnell zu beherrschen. Nur: Wenn Sie in einer
hohen Grafikauflösung mit »Large Fonts« (8514-Zeichensät-
ze) arbeiten, geraten manche Anzeigen garstig durcheinan-
der. Wer also mit dem Gedanken spielt, sich Immobilienbe-
sitz zu beschaffen, dem sei die WlSO-Software wärmstens
ans Herz gelegt. Sie kann nicht eingehende Beratungsge-
spräche bei Banken, Maklern oder Baufirmen ersetzen, wohl
aber wirkungsvoll unterstützen. Gerade der Laie, der sich im
Finanzdschungel nur schwer zurechtfindet, sieht bei Bau &
Kauf klipp und klar, welche finanziellen Belastungen tatsäch-
lich auf ihn zukommen. Er lernt Wucherer von seriösen Kre-
ditgebern zu unterscheiden und erkennt überteuerte Objek-
te. Doch vor allem: Das Programm warnt ihn, wenn seine
Eigenmittel unterhalb der Verunftsgrenze liegen und er früher
oder später unter der Kreditlast zusammenbrechen würde -
wie es leider viel zu oft geschieht. (1s)
TAG
AN DEN DAS
NOS
STILLSTAND
KEINE
PANIK!
Der Rechner Streikt, die Strom, um die Daten zu behalten. Sie kön-
Festplatte ist. leer, die nen sich das wie einen Eimer mit einem
Daten sind futsch: Bevor kleinen Loch vorstellen. Wenn Sie den
solche Katastrophen Ihr Zustand »Voller Eimen. speichern wollen,
Wohlbefinden StÖren, müssen Sie immer wieder ein bißchen
hilft unsere Serie bei der Wasser nachgießen. Ein Eimer in CMOS-
Vorbeugung möglicher Technik hätte bei diesem Beispiel ein
PC-Desaster. In der ersten wesentlich kleineres Loch als ein norma-
Cedächtnisverlusthatder PC auch verges- Folge widmen wir uns ler Eimer. Das heißt, füreinen CMOS-Eimer
sen, welche Festplatte und wieviel RAM er den Tücken des CMOS, brauchen Sie wesentlich weniger Wasser
zur »Auffrischung«. Ein CMOS-RAM
braucht so wenig Strom, um sich seinen Inhalt zu merken,
daß eine kleine Batterie normalerweise für mehrere )ahre
ausreicht. Normale Computer-RAMs kämen mit einer Bat-
terie gerade mal ein paar Stunden aus.
Warum baut man dann nicht ganze Computer in dieser Tech-
nik? Kurz gesagt sind CMOS-RAMs teurer, langsamer und
größer als normale RAMs, und für den normalen Einsatz im
PC deswegen weniger gut geeignet. Aber an einer Stelle
kommt kaum ein PC um das CMOS-RAM herum: bei der
Konfiguration.
Nehmen Sie beispielsweise die Festplatte. Es gibt hunderte
von verschiedenen Festplatten-Typen auf der Welt. Sie unter-
scheiden sich nicht nur in der Größe (von der kleinen 40-
MByte-Platte bis zum Gigabyte-Monster], sondern auch in
der Aufteilung der Daten. Festplatten bestehen nämlich
immer aus verschiedenen aufeinander gestapelten magneti-
schen Platten, die von mehreren Köpfen (Heads) gelesen
werden. Dann gibt es noch die Spuren (Tracks/ Cylinders)
und die Sektoren (Sectors)-Zahlen, die sich von Festplatten-
Typ zu Festplatten-Typ unterscheiden.
Nun kann Ihr PC aber leider nicht wissen, was für eine Fest-
platte Sie haben. Die Werte für Heads, Tracks und Sectors
müssen einmal eingestellt werden. Meistens macht das ein
Service-Techniker beim Hersteller, wenn der Computer
zusammengeschraubt wird. Diese lebenswichtigen Werte
werden in einem kleinen CMOS-RAM von meistens nur 1 28
Byte Größe gespeichert. Die Batterie versorgt das RAM mit
Strom und viele |ahre lang tut ihr Rechner glücklich seinen
)ob...
Stellen Sie sich vor, Sie schalten Ihren
PC ein und lesen eine Meldung wie
»Hard Disk Controller Failure« oder
«Memory mismatch. Please run Setup«.
Höchste Zeit, in Panik zu geraten? Viel-
leicht -wenn Sie keine Vorsorge getroffen
haben. Denn gerade ereilte Ihren Compu-
ter eine Total-Amnesie. Beim völligen
besitzt. Wenn Sie dem Computer nicht sel-
ber auf die Sprünge helfen, sind die Daten auf der Festplat-
te unerreichbar.
CMOS, das unbekannte Wesen
Wer ins Computer-Lexikon sieht, findet unter dem Begriff
CMOS die Erklärung »Composite Metal Oxid Semiconduc-
tor«, übersetzt etwa: Halbleiter aus zusammengesetzten
Metall-Oxiden. Gute Lexika erwähnen noch, daß Baustei-
ne in CMOS-Technik sehr wenig Strom brauchen. Nehmen
Sie das RAM Ihres PCs: Wenn Sie den PC ausschalten, ist
der Inhalt des RAMs in Zehntelsekunden ausgelöscht. Beim
nächsten Einschalten werden alle Daten wieder von der Fest-
platte in den PC geladen. RAMs brauchen nämlich ständig
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!1 Help [ Change displaij, drives, fceybosrd etc.
Bei jedem Rechner sieht das Setup -Programm leicht anders
aus; aber bei praktisch allen stellen Sie den Festplatten-Typ
wie hier ein: Die Werte für Heads, Cylinders und Sectors sind
entscheidend und sollten unbedingt von Ihnen notiert werden.
bis zum Tag, an dem die Batte-
rie ausfällt, das CMOS-RAM
einen Aussetzer hat (diese RAMs
sind sehr empfind lieh gegenüber
statischer Elektrizität) oder ein
Virusdas CMOS-RAM auslöscht.
Beim Einschalten des Computers
weiß dieser nicht, was für eine
Festplatte in ihm steckt, und fin-
det deswegen noch nicht einmal
mehr das DOS. Wir haben schon
erwachsene Männer weinen
sehen, die in diesem Augenblick
ihre Daten für immer verloren
glaubten.
SO BEUGEN SIE VOR
In wenigen einfachen Schritten beugen Sie der CMOS-
Amnesie vor.
1) Lesen Sie das Handbuch zu Ihrem PC. Finden Sie her-
aus, wie Sie an das Setup-Programm herankommen.
2) Rufen Sie das Setup- Programm auf.
3) Wenn Sie zwischen mehreren Setup -Varianten wählen
können, suchen Sie sich das »Standard Setup« aus.
4) Schreiben Sie alles ab, was Sie auf dem Bildschirm
sehen.
5) Ohne eine Taste zu drücken, schalten Sie den Rechner
wieder aus.
i Geist auf, gehen Sie wie
Das Setup im BIOS
Wenn Sie bisher noch nichts vom CMOS-RAM gehört hat-
ten, liegt das daran, daß es für den normalen Benutzer eines
PCs eigentlich nie auftaucht. Der Computer liest einmal die
Daten des RAMs beim Einschalten und läßt es dann in Ruhe.
Sie sehen das CMOS-RAM nicht (es ist in einer tiefen Ecke
des Computer-Speichers versteckt) und kaum ein Programm
kommt an die Daten im CMOS ran.
In praktisch jedem PC ist aber ein kleines Programm einge-
baut, mit dem das CMOS-RAM manipuliert werden kann;
das sogenannte Setup-Programm. Das Setup-Programm
befindet sich im BIOS (Abkürzung für Basic Input Output
System]. Das BIOS ist das grundlegende ROM im Compu-
ter. Hier steht neben dem Setup- Programm auch drin, wie
man Disketten und Festplatten liest (irgendwie muß das
eigentliche DOS ja von der Festplatte in den Speicher) und
wie Buchstaben auf den Bildschirm geschrieben werden.
Das Setup, wie es auch kurz genannt wird, können Sie oft
nur beim Einschalten des PCs aufrufen, indem 5ie eine
bestimmte Taste drücken, noch bevor auf die Festplatte zuge-
griffen wird. Bei vielen PCs ist dies die DELETE-Taste, bei
anderen ESCAPE, manche verwenden sogar Tasten-Kombi-
nationen wie CTRL-ALT-ESCAPE.
Bei vielen PCs, insbesondere bei 386- und 486-ModelIen,
können Sie zwischen einem »Standard Setup« und einem
»Advanced/Extended Setup« wählen. Von der Extended-Ver-
sion sollten Sie die Finger lassen, solange Sie nichteine gute
Portion Mut und technisches Verständnis haben. Hier gehen
Sie nämlich direkt an die Eingeweide Ihres Computers, kön-
nen interne Taktfrequenzen und Speicherzugriffe manipu-
lieren. Falsche Werte in diesem Bereich führen nicht nur zu
einem Totalabsturz, sie können sogar Ihre Hardware durch
Überlastung beschädigen.
Damit Sie vor Überraschungen sicher sind, sollten Sie sich
einen Block und einen Stift nehmen und das Setup- Programm
Ihres PCs einmal aufrufen. Schreiben Sie sich dann alle Werte
aus dem Standard-Setup auf. Wenn dem CMOS jetzt etwas
passieren sollte, können Sie die Werte wieder eintragen und
ganz normal mit dem PC weiterarbeiten. Aber Vorsicht: Ver-
Gibt das CMOS späfi
folgt vor:
1) Starten Sie das Standard -Setup- Prag ramm des PCs.
2) Tippen Sie alte Werte (bis auf Datum und Uhrzeit) so
ab, wie Sie sie bei der Vorbeugung abgeschrieben haben
3) Suchen Sie nach einem Menüpunkt um diese Ände-
rungen zu speichern (SAVE).
4) Wenn Ihr Rechner immer noch nicht richtig läuft: Star-
ten Sie Setup erneut und suchen Sie einen Menüpunkt
wie »Au to-Configu ratio n« oder »Setup with Power-On-
Defaults« und schalten Sie diesen ein.
5) Wenn trotzdem nichts geht: Fachmann holen, damit
nicht mehr Daten durch Experimente verloren gehen.
lieren Sie nicht den Zettel! PC-
Techniker nehmen meistens kei-
nen Zettel, sondern einen Auf-
kleber, den sie sich auf die Seite
oder in den Deckel des PCs kle-
ben. So kann kein Zettel verlo-
ren gehen.
Vorsicht beim Exten-
ded Setup
Wir haben Sie vorhin eindring-
lich gewarnt, das Ad-
vanced/Extended-Setup Ihres
Rechners möglichst nicht
anzurühren. Es gibt aber trotz-
dem Fälle, in denen Sie sich auf
m dieses Terrain wagen sollten.
Wenn Ihr Rechner aus unerklärlichen Gründen abstürzt, die
Grafikkarte nicht so mag, wie Sie wollen, oder ein geheim-
nisvoller »Parity Error« den PC immer wieder außer Gefecht
setzt, sind vielleicht (aber nicht immer) falsche Werte in die-
sem Setup schuld. Bevor Sie jetzt aber wild Werte im Setup
ändern, sollten Sie sich erst genau aufschreiben, welche
Werte zur Zeit aktiv sind.
In vielen Setup-Programmen gibt es die beiden Menüpunk-
te »Load with Power-On Defaults« und »Load with BIOS-
Defaults«. Die »BIOS-Defaults« sind normalerweise die opti-
malen Werte für Ihren PC. Bei den »Power-On Defaults«
handelt es sich um die sichersten Werte; mit diesen wird der
PC deutlich langsamer, aber alle Setup-bezogenen Fehler-
quellen werden damit ausgeschlossen. Wenn also Ihr Rech-
ner sehr seltsam reagiert (beispielsweise mit einer neuen Gra-
fikkarte), probieren Sie mal folgendes: Gehen Sie in das
Setup-Programm, suchen Sie einen Menüpunkt, der »Load
with Power-On Defaults« heißt und wählen diesen per Cur-
sor- und Return-Taste aus. Mit dem Menüpunkt »Write to
CMOS and Exit« oder einfach der Escape-Taste werden diese
Werte im CMOS gespeichert und der Rechner neu geboo-
tet. Wenn jetzt noch was nicht läuft, ist Ihr PC kaputt oder
Ihre Hardware irgendwo inkompatibel.
Hat Ihre Hardware den »Power-On Defaults«-Test über-
standen, probieren 5ie als nächstes die »BIOS-Defaults« aus
(manchmal auch »Auto Configuration« genannt). Hier sucht
der PC selbst nach den besten Werten für Ihre spezielle Hard-
ware. Wenn der Rechner damit n icht mehr läuft, gibt es zwei
Möglichkeiten: Eine der Hardware-Komponenten in Ihrem
PC ist kaputt oder der Hersteller hat ein falsches BIOS ein-
gesetzt. In beiden Fällen sollten Sie Kontakt mit dem Her-
steller aufnehmen und beispielsweise auf eine Garantie-
Reparatur oder einen BIOS-Austausch bestehen.
Wenn einen Tag lang alles läuft, aber am nächsten Morgen
(Abend) der Rechner wieder alles im CMOS vergessen hat,
äst die Batterie für die CMOS-RAM-Bufferung leer. Da kann
dann nur noch ein Fach händler oder Lötkolben-Experte wei-
terhelfen.
Wir können es nicht oft genug
sagen: Finger weg vom Bus-Takt
(Bus-Dock, AT-BUS-Clock).
Immer noch bringen vermeintli-
che Experten mit dem
Rat, den Bustakt doch
auf 10 oder gar 12
MHz zu setzen, Ihren
PC in Gefahr. Sämtli-
che Komponenten,
insbesondere Fest-
platten-Controller,
CD-ROM-Interfaces,
Sound- und Grafik-
karten sind nur für 8
bis 9 MHz ausgelegt.
Alle Werte darüber können zur
Zerstörung von Hardware
führen. Dabei macht Ihr Rechner
aber nicht »Puff!«, sondern zer-
stört sich schleichend. Eines
Tages flackern auf der Grafikkar-
te die Farben wie wild oder gestern beschriebene Disketten
werden absolut unlesbar. Dies sind typische Anzeichen für
einen falschen Bustakt. Da bei einem korrekten BIOS der
Bustakt automatisch richtig gesetzt wird, brauchen Sie sich
keine Sorgen um dieses Thema zu machen.
WERKZEUG FÜR SETUP-PROFIS
Das Programm »Amisetup« von Robert Muchsel ist das
Werkzeug für Setup-Bastler schlechthin. Wenn Sie rich-
tig in den Eingeweiden Ihres PCs fummeln wollen und
vorzeitiger Chip-Tod sie nicht schreckt, kann ein Nach-
mittag mit Amisetup einen Rechner optimaler konfigu-
rieren, als der Hersteller es geahnt hat.
Amisetup funktioniert nur bei neueren Computern ab 386
aufwärts, die ein BIOS der Firma AMI besitzen (erkenn-
o.us.i mit bar an der Einschalt-
Amisetup kommt an Dutzend)
metern heran, welche die Leistung Ihres
PCs bestimmen.
40 Mark und bietet e
buch, welches prakti
gramms im Detail erklärt. Trotzdem ist Amisetup nur für
Leute geeignet, die sich wirklich mit ihrem PC ausken-
nen. Wenn Sie von Memory Refreshs und Interleaving
noch nie gehört haben: Finger weg und den PC so las-
sen, wie er ist: Vielleicht nur 99 Prozent optimal aber
immerhin 100 Prozent funktionstüchtig.
BIOS-Fehler
Das eine oder andere Setup-Pro-
gramm, insbesondere bei billi-
gen PC-Clones aus Fernost-Pro-
duktion (meist erkennbar am
unfreiwillig komisch übersetz-
ten Handbuch), hat schon mal
eine Macke. Einer der beliebte-
sten Fehler: In Ihrem PC ist ein
BIOS für die falsche Taktfre-
quenz drin. Ein Beispiel: Das
Setup stellt die Werte für einen
33-MHz-Rechner ein, in Wirk-
lichkeit haben Sie aber nur 25
MHz. Dadurch laufen einige
Komponenten Ihres PCs (Gra-
fikkarte) zu langsam. Im umge-
kehrten Fall (25-Mhz-Setup im
33-MHz-Rechner] werden diese
Komponenten zu schnell getak-
tet, was zu einem Chip-Sterben
durch Überbelastung führen
kann. Bei den meisten PCs kann man an der Einschaltmel-
dung erkennen, für welchen Rechnertyp das BIOS eigent-
lich ausgelegt ist. Stimmen die Angaben nicht mit dem über-
ein, was in Ihrem PC steckt, sollten Sie den Händler das
BIOS austauschen lassen. (bs)
meidung, in der irgend-
wo das Wort AMI auf-
taucht). Das sind
immerhin rund 70 Pro-
zent aller derzeit erhält-
lichen PCs, wenn man
Statistiken diverser
Hersteller glauben darf.
Da Amisetup Sharewa-
re ist, können Sie es
jederzeit für wenig Geld
ausprobieren - wenn es
auf Ihrem PC nicht läuft,
haben Sie nicht viel ver-
loren. Die registrierte
Version kostet nur rund
llentes elektronisches Hand-
h alle Parameter des Setup-Pro-
*Tl S-,
COMPUTING
, ^ - <>-.. r - ■
Alles was
Hi Computer-Freaks, endlich könnt Ihr mit
Eurem Computer mal wirklich was be-
wegen. Denn der fischertechnik PROFI
COMPUTING Baukasten bietet eine
große Modell-Auswahl: vom Roboter mit
Greifhand, über einen Scheckkartenleser,
einen Plotter und Geldautomaten bis hin
zum CD-Player. Alles mit der Super-Soft-
ware LUCKY LOGIC, mit mausge-
steuerter interaktiver Benutzerober-
fläche. Dazu das INTERFACE mit
8 Digitaleingängen, 2 Analogeingängen
und 4 Motorausgängen. Für alles gibt es
ausführliche Experimentier- und Soft-
warehandbücher sowie eine Softwarean-
leitung. Wenn Ihr jetzt mehr Infos haben
wollt, dann ab zum Telefon und Prospekt
anfordern: 074 43/12 - 3 69.
fischertechnik
Alles andere ist nur Spi<
KLEIN & FEIN
Da freuen sich die Humans: Gezielt
können Sie nun alle Spielstufen
anwählen
Human Race -
Jurassic Levels
Sämtliche Codes für
»Human Race-Thejuras-
sic Levels« wurden uns
von Thilo Kaffenberger
aus Mühltai eingeschickt
- seinen Wunschtitel
»Syndicate« wird er in
Bälde erhalten. (tw)
LEVEL
PASSWORT
41
TURBO NUTTER
1
DARWIN
42
PERFECT PETE
2
DOOM
43
RICK NINJA
3
SPYDER
44
WAYNE
4
480
45
TASH
5
BILLS
46
POUCH
6
BROKE AGAIN
47
WHINGEING
7
OUR SHELF
48
SAD BOYS
8
NO SUPPORT
49
CRAMP
9
MR PARROT
50
GLUM
10
7 MILE WALK
51
HASSLED
11
BLIZARD
52
GOLD LABEL
12
MINI EGGS
53
POULTRY
13
KEEF
GOOSE
14
WORLDOF
54
KATE4LOUISEO
OUROWN
55
DRAKEEAR
15
ITS TOSH
56
SOURFACE
16
BESTE5T BUDS
57
LURCH
17
O O CHILDREN
58
ENDOSCOPY
18
BLUE 5TUFF
59
JU5T TAKES
19
LEOPARD
60
HAVE A BREAK
20
UNCLE JOSEF
61
3 NEGATIVES
21
DANNEEE
62
GIMME SHELTER
22
LOOWEEZ
63
BLOAT ON
23
KATIEWOOH
64
5TAGGER HOME
24
RADCLIFFE
65
1 LOVE ME
25
IDONTUKE
66
WHO D YOU
BRAWN
LOVE
26
GILL N GED5
67
AAAAAARGH
27
HOW MUCH
68
SOS
28
THE SLOBS
69
NIKKI
29
MRST
70
PYTHON LEE
30
ALMANBURIE
71
MR FI5TIE
31
GALLOWS FIELD
72
SI5TER BLUE
32
PLAGUE PIT
73
ARIES
33
CANOLESTICKS
74
TAURUS
34
BROWN SUGAR
75
FATEAND
35
BABBLE
FORTUNE
36
BLATHER
76
DOES IT MATTER
37
TRADER
77
WHAT WE PUT
38
SCARY MAN
78
THIS IS IT
39
BOILED EGGS
79
SEEYA
40
NEED MORE
80
FOREVER
Dynablaster
Thomas Lüdtke aus Hannover hat sich die Mühe gemacht,
alle Level-Codes von Dynablaster für uns herauszufinden
und bekommt dies mit einem Stunt Island vergolten, (tw)
LEVEL
CODE
2-3
UKRZWGVG
1-1
UANWIQNA
2-4
UUNKWHEN
1-2
MUFWLNCC
2-5
UKCZWBVG
1-3
UXOWHLVG
2-6
MXBEEIYH
1-4
MAKENPCN
2-7
MXCEEOEK
1-5
MUKEOLTP
2-8
UBCZVWH
1-6
MUFEOLCD
3-1
MKHAOSAH
1-7
UKFZHTVG
3-2
MBYAHTYH
1-8
UKBZHLVH
3-3
UOHZHGRA
3-4
UAKKOORE
2-1
UAYKVPEU
3-5
MAEEHMVC
2-2
MBYABBYH
3-6
MONAOILC
3-7
UUVKHHRA
6-4
MXECPITI
3-8
MOAAOELR
6-5
UWNKVOHZ
6-6
MBGAIWPK
4-1
MAVEBVGT
6-7
UUEKNQKU
4-2
MCYNQQRT
6-8
UUYKNIYP
4-3
UAGVQJZU
4-4
MKHNNLSH
7-1
MAWESGKN
4-5
UOCHNTZU
7-2
MCGASLHC
4-6
MCONIJEP
7-3
UBAZ1TNT
4-7
UUOVNVPU
7-4
MXWETOPI
4-8
MBZNIOVU
7-5
UCLZILKA
7-6
UUEKMJKE
5-1
UOBHMOPA
7-7
UUEKHQKU
5-2
UBFHIHHV
7-8
UXWKHINH
5-3
MONNTWIC
5-4
MUECTLAC
8-1
MBCAGOAH
5-5
MKANVGCK
8-2
UWOFVHTK
5-6
UAWOWTN
8-3
UUVFWOHU
5-7
UCHHOGTU
8-4
MBFAG5ZK
5-8
UUKVHETP
8-5
UBZOVWPG
8-6
MUZEPTLT
6-1
MAECGBIN
8-7
UCHOVWHA
6-2
MBNNGTTI
8-8
MUOEPHLR
6-3
MCNNGBIT
The Lost Vikings
Als Lohn für den bestandenen Kampf gegen den Tomator
erhält Rene Mangold das Westwood-Rollenspiel »Lands of
Lore « .
Achtung! Die »0« ist eine Ziffer, kein Buchstabe; der Level
36 ist übrigens in mehrere Unterlevel unterteilt. (tw)
Freie Bahn für die Wikinger dank der Codes aus Bonn
LEVEL
CODE
13
PHRO
26
NFL8
1
STRT
14
C1R0
27
WKTY
2
GR8T
15
SPKS
28
CMBO
3
ILPT
16
JMNN
29
8BLL
4
GRND
17
TTRS
30
TRDR
5
LLMO
18
JU.Y
31
FNTM
6
FLOT
19
PLNG
32
WRLR
7
TRSS
20
BTRY
33
TRPD
8
PRHS
21
JNKR
34
TFFF
9
CVRN
22
CBLT
35
FRGT
10
BBLS
23
HOPP
36
4RN4
11
VLCN
24
SMRT
37
MSTR
12
QCKS
25
V8TR
Schicken auch Sie Ihre Kurztips unter Angabe eines Wunsch-
spiels bitte an die folgende Adresse:
DM V- Verlag, Redaktion PC Player
Kennwort Tips&Tricks
Cruberstr. 46a, 85586 Poing (tw)
An alle Programmierer:
Schalten
Sie jetzt um auf
„toolbox"!
Die Programmierer- Fachzeitschrift
toolbox
Windows
Große Sounds ganz eng gepackt
Arrays sprengen alle Grenzen
Die Hintertür zur Windows-Software
Smalltalk V: Programmiersystem
oder Philosophie
DOS
Turbo Vision professionell
Das sind Quanten-Computer
Debuggerbau enträtselt
Software-Service
ie „toolbox" bietet Ihnen alles, was das Prorjrci
Herz für die Sprachen Pascal, C/C++/Assembler oder
Basic, XBüse, Modula begehrt: Hier werden Programmier-
algorithmen und Compilerbau ebenso aus-
führlich behandelt wie neue Sprachen,
Plattformen oder Software-Tests. Wenn Sie
oder OS/2 wollen, holen Sie sich
neue „toolbox"! Mit Diskette: Vision-Edit
Profi-Raytracer im Quelltext, Hypertext ii
PCX nach LBM-Konverter u.v.m.
„toolbox" - das Spezial-Programm für Profis!
fi.
Unser Redakteur Thomas Werner hat nicht davor
zurückgescheut, sich in den Nordländern Frost-
beulen zu holen, trotz Pollenallergie den Dimwood
und den Elfenwald zu durchsteifen und sich in den
modrig-feuchten Höhlensystemen und Katakomben
einen ausgewachsenen Schnupfen einzufangen. Vor
Ihnen liegen nun die Früchte dieser aufopferungs-
voll durchgeführten Expedition durch Midkemia.
Als besonderes Bonbon haben wir sämtliche
Lösungswörter für die Rätselkisten der Länge nach
geordnet, damit Sie auf keinen Moredhel-Schatz
mehr verzichten müssen. Verderben Sie sich jedoch
nicht leichtfertig den Spaß und benutzen Sie sowohl
diese Tabelle ols auch die Lösungshinweise zu den
einzelnen Kapiteln erst, wenn Sie wirklich nicht mehr
ohne Hilfe weiterkommen.
Auch für diesen abschließenden Teil der Lösung gilt;
Wir haben uns im Wesentlichen ouf den Hauptstrang
der Handlung konzentriert und nicht jede Neben-
Quest miteinbezogen. Noch ein kleiner Tip: Nicht
nur ouf Ihre Nahrungsvorräte sollten Sie achten -
ouch ein paor Seile sind zum Überstehen dieses
Spiels unabdingbar!
KAPITEL 5
James, Locklear und der Magier Patrus haben den
Auftrog, bei der Verteidigung der Festung North-
warden zu helfen. Garstige Moredhels und deren
TIPS ZU DEN KAPITELN 5-9
BETRAYAL
Um die Falle am Katapult zu überwinden, sollten Sie wii
deutet vorgehen
finstere Schergen lauern hinter jedem zweiten Busch
und machen Ihnen das Leben schwer; da Sie jedoch
schon dieersten vier Kapitel heil überstanden haben,
sollten Sie sich davon nicht schrecken lassen.
In Richtung Kentlng Rush kommt man nicht weiter -
daher sollten Sie zunächst nach Northwarden mar-
schieren. Dort kann man sich ein wenig nützlich
machen und erhält zur Belohnung die EulilikoArmor.
Doch der wahre Ruhm wartet außerhalb der dicken
Festungsmauern ouf Sie und so geht es zunächst gen
Süden, wo unweit einer Weggabelung Duke Mar-
tin anzutreffen ist. Ihm helfen Sie in diesem Kapitel
KROHDOR
Immer bedrohlicher sen-
ken sich dunkle Schatten
auf Midkemia. Die Armeen
der Nordländer beginnen
mit dem Angriff und Ver-
rat scheint zum Breiten-
sport geworden zu sein.
sozusagen als mobiles Einsatzkommando ous und
erledigen wichtige Aufträge.
Zunächst sollen in der Nähe versteckte Moredhel-
Nahrungsclepots vergiftet werden. Nordwestlich fin-
den Sie hinter einem kleinen Hügel drei mit Rätsel-
schloß gesicherte Kisten. Da der Moredhel-kundige
Gorath nicht Mitglied Ihres Teams ist, wendet Patrus
den Zauberspruch Union an und kann
so die fremde Sprache entziffern. Um
Duke Martin zufriedenzustellen haben
Sie zwei Möglichkeiten: Entweder Sie
sammeln die vergifteten Nahrungs-
pakete bereits besiegter Gegner ein
und tauschen diese mit der genieß-
baren Nahrung ous den Truhen ous
[wobei Sie aufpassen sollten, nicht
selbst eine vergiftete Mahlzeit zu sich
zu nehmen], oder Sie besorgen sich
Coltari Poison. Dieses Gift können Sie
entweder kaufen oder bei einem Toten
hier ange- m ^ ^ Q ^ ^ Dencamp . on . me .
Teeth finden. Mit diesem Gift können
Sie die Speisen behandeln und wieder zurücklegen.
Das nächste Problem istMinstrel Tamney-der Barde
und Minnesänger der Festung Northwarden -, dem
offenbar die Situation zu brenzelig wurde. Um die
Moral der Soldaten nicht noch tiefer sinken zu las-
sen, sollen Sie Tamney wieder zurückbringen. In
Dencamp erhalten Sie einen Hinweis auf seinen Auf-
enthaltsorf: eine Scheune in der Nähe der Ortschaft.
Bei dieser Gelegenheit sollte man sich im Magie-
Shop von Dencamp-on-the-Teeth mit Anti-Venom
eindecken und Fadomor's Formula erwerben. Die-
sen Stärketrank benötigt man nämlich, um die org
verklemmte Scheunentür aufzubekommen.
Tamney wird allerdings erst wieder nach North-
warden zurückkehren, wenn Sie ihm die sogenann-
ten Geomancy-Steine beschaffen, Diese Utensilien
kann mon in der Diviner's Hall-Höhle östlich von
Dencomp finden, Haben Sie die Falle deaktiviert und
sind in die unterirdischen Gänge vorgedrungen,
dann sollten Sie auf Kisten achten. Außerdem ist es
in Höhlensystemen generell angebracht, ein Seil
dabei zu haben.
Nachdem Sie Tamney die Geomancy-Steine über-
geben haben, erwartet Sie eine große Herausfor-
derung: Mit dem Versprechen an Duke Martin,
Angriffspläne aus dem Moredhel-Dorf Raglom zu
stehlen, beginnt ein Ausflug in die Nordländer,
Jedoch versperren schon bald Goblinkrieger den
Weg, Stärker ols deren Durst nach Blut ist aber ihre
Gier nach Gold. Wenn Sie die bislang gefundenen
oder erhaltenen Edelsteine verkauft haben, dürften
Sie genung Geld besitzen, um die Goblins einfach
zu kaufen. Ein Kampf wäre aussichtslos; die Trup-
pen sind einfach zu zahlreich. In den eisigen Nord-
ländern stoßen Sie sehr rasch ouf ein riesiges Kata-
pult. Diese Schleuder ist mit einem Fallenmechanis-
mus gesichert. Um die Falle zu überwinden sollte die
Sperre rechts aktiviert gelassen werden - die Feuer-
bälle von dieser Seite werden so von der Sperre
abgefangen. Zunächst sollte stattdessen das ausge-
füllte Fallenelement um ein Feld nach vorne ver-
schoben werden.
Bei näherer Betrachtung des Katapults stellt sich her-
aus, daß der Mechanismus defekt ist. Der Kon-
strukteur wohnt günstigerweise in Raglam - unmit-
telbar neben dem Gasthaus. Zudem gibt es hier einen
auf Armbrüste und Zubehör spezialisierten Laden,
Der Ingenieur wird jedoch erst redselig, wenn ihm
eir Lied vorgetrogen wird. Leider haben sich seine
Oh'en so sehr an schiefe Töne gewohnt, daß Sie
aen Blutolkoholspiegel von Patrus ersteinmalmitden
in der Kneipe erha -liehen Spirituosen nach oben
treiben müssen, domitdieser scheußlich genug singt.
Nach dem Ständchen plaudert der in Erinnerungen
schwelgende Techniker aus, daß erein wichtiges Teil
des Katapulfmechanismus in einer Kiste nahe der
Brücke versteckt hat, Sie besorgen sich diesen
Gegenstand, reparieren das Katapult und feuern
einen Schuß ouf das Hous des Kommandanten ab
[neben dem Laden), In dem ausbrechenden Chaos
können Sie die Pläne entwenden und diese an Duke
Martin übergeben.
Dieser sorgt sich über einige Moredhel-Magier, die
sich irgendwo in der Gegend verstecken. Westlich
von Dencamp stöbern Sie diese Zauberer in der
Nähe eines einsam dastehenden Hauses auf und
stellen Sie zum Kampf, Den Sieg melden Sie Duke
Martin, begeben sich zurück noch Northwarden und
erfahren dort, daß der Festungskommandant Boron
Gabof hinterrücks gemeuchelt worden ist.
KAPITEL 6
Ein Fomiliendramo bahnt sich an: Die Tochter von
Pug, dem Obermogier von Krondor, ist verschwun-
den ! Als treusorgender Vater läßt der Hofzauberer
alles stehen und liegen und macht sich umgehend
auf die Suche noch ihr, Owyn und Gorath sollen
wiederum Pug finden und haben als einzigen
Anhaltspunkt nur den Hinweis auf das Buch von
Macros.
Zunächst begeben sich die beiden Helden in die
unterirdischen Sewers von Krondor und treffen in
der südöstlichen Ecke nahe einer Sackgasse auf Kot.
Sie will Ihnen erst weiterhelfen, wenn Sie ihr das Idol
of Lassur verehren, welches sich in einer mittels
Sprengmechanismus gesicherten Truhe im zweiten
Level befindet. Kat erzählt ihnen daraufhin von
Abbot Graves in Malac's Gross, der die Magier hier
unten anführen würde.
Vor dem Ortseingang nach Malac's Gross lauern
jedoch zahlreiche Gegner auf Sie, die äußerst
schwer zu besiegen sind. Außerdem begegnen Sie
einer Frau, die Ihnen den Auftrag erteilt, ihr Ale aus
Malac's Cross nach Darkmoor zu bringen. Wenn
Sie bis zu Abbot Graves durchdringen, dann schickt
dieser Sie zunächst zu dem Ihnen schon bekannten
Mitchell Waylander in Sloop (das Haus nahe beim
Laden). Von diesem erholten Sie einen Zettel, der
wiederum an Abbott Graves übergeben werden
muß. Schaffen Sie es jedoch nicht, die Schlangen-
priester bei Malac's Cross zu besiegen, so brauchen
Sie nicht zu verzweifeln !
Im Gasthaus von Krondor begegnet man nämlich
einem Staatsbeamten namens Nivek. Diesem ist
während der durchzechten Nacht ein wichtiger
Schlüssel abhanden gekommen, der bei einer Lei-
che nahe der Wegkreuzung vor den Toren Krondors
gefunden werden kann. Nivek - mit diesem Fund
konfrontiert - bestreitet, den Mord begangen zu
haben und überlässt Ihnen den Schlüssel für weite-
re Nachforschungen. Dieser Schlüssel posst, wie
Nivek ausführt, zu einer Bürotür in Eggley.
Auf dem Weg dorthin finden Sie in einem Haus des
Ortes Tanneurs das »Hörn of Algon Kokoon«, mit
dem während eines Kampfes zwei Jagdhunde aus
dem Nichts gerufen und auf die Gegner gehetzt wer-
den können. U.A. im Endkampf des neunten Kapi-
telswerden SiefüreinesolcheMöglichkeitsehrdank-
bar sein; vergeuden Sie daher nicht sinnlos alle ver-
bliebenen »Uses«. Hinter Tanneurs taucht eine
magische Falle aus dem Boden auf; die Kristallpfähle
können links umgangen werden, dann wird der
durchsichtige Körper nach
vorne geschoben und schließ-
lich das ausgefüllte Fallenele-
ment bewegt.
Eggley ist entvölkert, nachdem
der Hauptdarsteller für eine
wichtige religiöse Zeremonie
ermordet wurde und die
Bewohner aus Angst vor dem
Zorn der Götter geflohen sind.
Im Tempel (nördlich der Sied-
lung) bietet man Ihnen eine
Belohnung an, wenn Sie den
als Mörder verdächtigen »Collecfor«, den Schul-
deneintreiber, ausfindig machen.
Der Zugang zur Bibliothek von Sarth ist versperrt,
da dort eine Krankheit ausgebrochen ist und ein
magischer Schutzwall den regulären Zugang
blockiert. Brother Marc verweist Sie an Stellen in
Eggley - es ist just der Kollege von Nivek, zu des-
sen Büroräumen der mysteriöse Schlüssel passt. Mit
der dort gefundenen Karte im Inventar können Sie
links unten neben dem Berg auf dem Bild von Sarth
den geheimen Zugang entdecken.
Beim Durchstöbern der Buchbestände von Sarth ent-
decken Sie zwar nicht das Buch von Macros, wohl
aber einen Verweis auf ThomasMegarsonausElvan-
dar, der seinerzeit mit dem Magier Macros unter-
wegs war.
Noch Elvandar gelangt man durch die nördlich von
Zun liegende Zwergenmine Mac Mordain Cadall.
Auf der anderen Seite der Grey Towers geht es der
Hauptstraße entlang bis zu einer Brücke. Dem kurz
vorher abgehenden Weg folgen Sie und begeben
sich an dessen Ende in das Tal zwischen den Hügeln,
Prinz Caiin, den Sie dort antreffen, gibt Ihnen eini-
ge Ratschläge betreffs des sichersten Weges. Hüten
Berg können Sie
gelangen
Sie sich übrigens vor den in der Nähe aufgebauten
Zelten!
Wenn Sie seinen Anweisungen folgen, gelangen Sie
schließlich nach Elvandar und werden von dort in
eine fremde Welt v,
KAPITEL 7
James, Locklear und Potrus sollen die Rift-Maschine
im Dimwood ausfindig machen und zerstören, durch
die Moredhel- Soldaten ins Herz des Königreichs vor-
dringen. Als erstes sollten Sie die Brücke überque-
ren und weiter nach Südosten laufen, Sie begegnen
dabei sowohl dem Moredhel-Deserteur Obkhar als
auch Duke Martin. Obkhar berichtet, daß die Rift-
Maschine sich auf einer Halbinsel befindet, in deren
Nähe zwei Flüsse ineinander münden. Um dorthin
zu gelangen, muß man durch einen nur als magi-
sche Illusion existierenden Berg laufen. Der Gegen-
stand Waani kann das Tor zerstören - Moraeulf
weiß mehr darüber.
Über die bewachte Brücke gelangen Sie nur mit der
richtigen Parole, die in einer Kiste nahe eines Was-
serfalls - Achtung; es gibt zwei! - zu finden ist. Jen-
seits der Brücke folgen Sie dem Fluß nach Südosten
Diese Karte der fremden Welt können Sie an der mit dem roten Quadrat gekennzeich-
neten Stelle finden
und treffen auf den Moredhel-Kommandeur Mora-
eulf. James, Locklear und Palms geben sich als seine
Gefolgsleute aus und erfahren, daß das Wacni in
einer Truhe in einem Canyon im Südwesten des Wal-
des versteckt ist. Der Code lautet »Victory«.
Squire Phillip war jedoch schneller und hinterließ
eine Notiz, daß man sich das Objekt bei ihm abho-
len kann. Recht weit nördlich der Kiste steht sein ein-
sames Haus, wo Sie endlich das Waani erhalten
können. Etwa in der Mitte des Waldes liegt die Halb-
insel mit der Rift-Maschine; durch einen der Berge
können Sie schlicht hindurchlaufen, da er nicht real
existiert. Die beiden Pfähle der Rift-Maschine kön-
nen Sie recht problemlos entdecken und zerstören,
sobald die Goblin-Wachen ausgeschaltet sind.
KAPITEL 8
Von den Elfen wurden Gorath und Owyn in eine
andere Dimension befördert. In dieser fremden Welt
ist es nur möglich, mittels eines bestimmten kristalli-
nen Stoffes, dem Manna, zu zaubern. In zahlreichen
Häusern gibt es Raw Manna einzusammeln - wel-
ches Sie auch an den gelben Kristallstrukturen in der
bndschaft ernten können. In zwei Häusern finden
Sie außerdem die zum Zaubern notwendigen Kri-
stollzauberstäbe, die mit dem Raw Manna aufgela-
den werden können.
An der Nordspifze der Insel befindet sich eine Tem-
pelruine. Durch Berühren einzelner Säulen können
Sie mit übernatürlichen Wesen kommunizieren, die
Ihnen wichtige Hinweise geben. Der Aufenthaltsort
von Pug ist von einer magischen Barriere umgeben,
die Sie nur mit dem Cup of Rinn Skr überwinden
können. Diesen Gegenstand finden Sie im Südosten.
Den Südwesten sollten Sie noch meiden!
Ist ein Haus bewohnt und wollen Sie es plündern,
dann provozieren Sie die Bewohner durch erneutes
Auftauchen und besiegen Sie diese in einem Kampf.
Das Absuchen aller Behausungen lohnt sich, da Sie
mitunter Gegenstände wie beispielsweise eine prak-
tische Karte der Insel entdecken können. Mit dem
Cup of Rinn Skr im Handgepäck klicken Sie dann
einederTempelsäulen zweimal an und werden auto-
matisch hinter die Barriere zu Pug (deportiert, Vor-
sicht-unter den vielen Säulen befindet sich ein feind-
seliges Exemplar, daß Ihnen Energie abzieht. Durch
Benutzen des Cups kann zudem jeder gelernte Zau-
berspruch an Pug weitergegeben werden.
Durch einen Besuch bei den Göttersäulen wurde der
Südwesten possierbar. Dort finden Sie jetzt in einem
Erddepot abseits der Straße Valheru-Armor und den
wichtigen Strength-Drain-Spruch. Owyn lernt diesen
Zauberspruch und überträgt ihn mit dem Cup an
Pug. Gamina befindet sich in einem Höhlensystem
in der Nähe des Flusses bei den drei Brücken, Die
sie bewachenden Wind Elementals können nur mit
dem Strength-Drain besiegt werden,
KAPITEL 9
Pug, Owyn und Gorath müssen in diesem letzten
Kapitel den Magier Makala davon zurückhalten, den
Lifestone in den Katakomben von Sethanon zu er-
reichen, Makala würde sonst eine Katastophe aus-
lösen; die in dem Stein gefangenen abgrundtief
bösen Valheru- Seelen könnten entkommen und die
Welt ins Chaos stürzen! Einer der ersten von Ihnen
besiegten Goblins trägt den Schlüssel »Ward of
Ralen Sheb« bei sich, mit dem Sie fast alle
Schlösser öffnen können.
Die Höhle mit dem Lifestone befindet sich im Nord-
osten und ist mit einer magischen Barriere versie-
gelt. Um diese Sperre zu zerstören, müssen Sie die
sechs Spellwyvern im zweiten Level töten. Die Trep-
pe nach unten befindet sich praktischerweise ganz
in der Nähe. Wichtig ist es, hier ein Seil einsetzen
zu können. Haben Sie nur noch ein- oder zwei
»Uses« übrig, dann sollten Sie vor jedem Gebrauch
abspeichern und dann erkunden, ob sich der Ein-
satz gelohnt hat. Man stößt übrigens in einer der
Höhlen auf den Körper eines toten Riesenkäfers, bei
dem man ein neues Seil finden kann. In den Kämp-
fen gegen die Spellwyvern hat sich der Zauberspruch
»Fetters of Rime« sehr bewährt. Sind alle sechs Spell-
wyvern besiegt, dann können Sie die Lifestone-Höhle
betreten. Dummerweise ist Makola ebenfalls schon
eingetroffen und muß in einem zähen Duell besiegt
werden. Ständig versucht er, seine Kraft zu regene-
rieren und läßt sich nur schwer besiegen. Die mit
dem »Hörn of Algon Kokoon« - falls in Ihrem Besitz
- herbeirufbaren Hunde können nun gute Dienste
leisten, da Sie Makala ständig verfolgen und so am
Zaubern hindern.
Mir ist nach dem Anwenden vieler Kampfzauber der
letztendliche Sieg erst gelungen, indem ich schließ-
lich verzweifelt mit meinem Stock auf Makala ein-
geschlagen habe. Ein verbindliches Rezept für den
Endkampf kann und will ich hier nicht geben - er ist
jedoch mit ein wenig Ausdauer gewinnbar. Ich hoffe,
Betrayal at Krondor hat Ihnen genausoviel Spaß
gemach' wie mir. Vielleicht spielen Sie es ja noch
einmal vor vorne und versucnen dabei, sämtliche
Nebenaulgaben zu :öser\ (fw)
DIE RÄTSELKISTEN-CODES
(Einzelne Wörter
können mehrmals a\
> Läsung verwendet werden!)
Drei Buchslaben:
MILK
DEATH
WAGON
PRIEST
THE DEAD
DIE
NAME
FLEAS
WATER
SADDLE
THISTLE
FOG
PATH
GRAVE
WEARY
SECRET
THOUGHT
ICE
PIPE
HA5TE
WRONG
SHADOW
VICTORY
KEY
PLOW
HOLES
SNARES
RAIN
HONEY
Sechs Buchstaben SPIDER
Acht Buchstaben
Vier Buchstaben:
RING
MUSIC
ADVICE
SPONGE
ALPHABET
BARD
ROPE
NOISE
BARROW
SQUARE
DAY NIGHT
BARK
RUST
NOOSE
BOTTLE
STAIRS
DELEKHAN
BELL
SAWS
OCEAN
BREATH
TEMPER
EYE TO EYE
BOOK
SHOE
ONION
BRIARS
TROLLS
GAUNTLET
BULL
SURF
PEACE
BRIDGE
WALNUT
HORSEMAN
CANE
WALL
RIVER
BUBBLE
MATTRESS
DICE
WIND
SHOES
BUTTON
Sieben Buchstaben
STRANGER
DOOR
SIEVE
CANDLE
ALCOHOL
SUNSHINE
DRUM
Fünf Buchstaben
SMOKE
COFFIN
DISPUTE
TREASURE
ECHO
ARROW
SNAIL
EQUALS
FARRIER
EGGS
ASHE5
SPURS
FUTURE
GALLOWS
Neun Buchstaben
EYES
BLADE
STAKE
GOLVES
HANGMAN
SNOWFLAKE
FIRE
BLOOD
STARS
ICICLE
KNOCKER
WATERFALL
HAIR
BROOM
STOVE
JACKET
NOTHING
YESTERDAY
HOLE
CARDS
SWORD
MIRROR
OUTSIDE
LAKE
CHEST
TABLE
MOUSER
PROMISE
Zehn Buchstaben
LIFE
COALS
THORN
ORANGE
SAWDUST
GLAMREDHEL
LOGS
COLTS
TOWEL
PADDLE
SILENCE
TRADE MARES
w
enn's um humorige Adventures gehl, macht
ner so leichtden Designern von LucasArts
elwos vor. Mit »The Secref of Monkey Island« legte
Autor Ron Gilbert (der die Firma mittlerweile ver-
lassen hat) einen Klassiker vor, der auch heute noch
gerne gespielt wird und bei diversen Bundle-Pake-
ten vertreten ist.
Ich war' so gern Pirat...
Am Anfang trifft unser Held Guybrush einen alten
Mann, der die See nach Schiffen absucht, Er berich-
tet, daß die Anführer der Piraten sich in der Spe-
lunke aufhalten, und daß Guybrush mit ihnen spre-
chen müßte, um ein Pirat zu werden. Gehen Sie nun
in die Bar und sprechen Sie mit den Piraten über
alle möglichen Themen. Nachdem Sie sich mit den
Piratenanführern im Nebenraum unterhalten haben,
warten Sie, bis der Koch seine Küche verlassen hat
und aus dem Raum verschwunden ist. Jetzt können
Sie die Küche betreten.
Nehmen Sie das Fleisch und den Topf. Legen 5ie
das Fleisch in den großen Kochtopf und ansch-
ließend wieder heraus. Nun gehen Sie auf den Steg
und treten auf die lose Planke. Die Möwe flattert kurz
auf, und Sie müssen sich nun beeilen, den Fisch auf-
zuheben. Nun das Dorf verlassen und via Landkar-
te zum Zirkus gehen. Hier sprechen Sie die Artisten
an und benutzen den Topf als Helm. Machen Sie
sich auf den Weg zum Krämer und kaufen Sie dort
ein Schwert (liegt auf einer Kiste im Erdgeschoß).
Jetzt sucht man den Schwertlehrer Smirk auf, um die
Kunst des Fechtens zu erlernen. Dem Troll, der
Guybrush aufhält, gibt mon den Hering. Offnen Sie
die Tür und verwenden Sie im folgenden Gespräch
immer die erste Textzeile.
Wie besiege ich den
Sc hwertmeister ?
Um den Schwertmeister von Melee Island besiegen
zu können, muß Guybrush nun noch alle üblichen
Beleidigungen im Kampf lernen. Hierzu stellen Sie
sich am Wegrand zwischen Dorf und Zirkus auf und
warten auf die umherstreifenden Piraten. Fordern
Sie diese zum Kampf auf und merken Sie sich, auf
welche Beleidigung welche Entgegnung paßt.
Sobald Sie alle Beleidigungen mit den zugehörigen
Antworten gesammelt und noch dreimal im Kampf
gesiegt haben, wandern Sie zurück zum Krämer und
sprechen ihn auf den Schwertmeister an, den er zu
kennen scheint. Er verläßt darauf den Laden, Folgen
Sie ihm bis zum Haus der Meisterin, die Im Wald
wohnt. Nun muß man wieder auf die Beleidigungen
der Meisterin geeignete Antworten finden, Haben
Sie gewonnen, so erhalten Sie als Beweis ein T-Shirt,
das Sie den Piratenanführern zeigen.
CLASSIC fIPS
Auf vielfachen Leserwunsch
erweitern wir den Tips-Teil
um Lösungen zu echten Spie-
leklassikern. Den Auftakt
macht ein Wegweiser durch
das erste Monkey-Island-
Adventure von LucasArts.
Wie klaue ich das Idol?
Die Piraten haben Ihnen nun die Aufgabe gegeben,
das Idol der Gouverneurin zu stehlen. Zunächst geht
man in den Wald, Im ersten Bild oben, pflückt
Guybrush die Blumen und benutzt sie mit dem
gekochten Fleisch, Nun gehen Sie zum Haus der
Gouverneurin am Ende des Dorfes und geben den
Hunden das Fleisch. Die Pudelmeute schläft ein und
Guybrush kann ins Haus marschieren. Hier öffnen
Sie die erste Tür und machen sich, nachdem sie
unsanft hinausgebeten wurden, auf den Weg zum
Krämer, von dem Sie günstig eine Schaufel erste-
hen. Mit ihr geht man ins Gefängnis und spricht den
Gefangenen an.
Nun gehen Sie abermals zum Kramer und kaufen
ein paar Anti-Mundgeruch-Tabletten, die Sie dem
Gefangenen geben. Im folgenden Gespräch geben
Sie dem Gefangenen die Anweisung gegen Ratten,
so daß Sie einen Möhrenkuchen erhalten. Öffnet
man den Kuchen, findet man eine Feile, mit der
Guybrush das Idol besorgen kann, Gehen Sie zurück
und springen Sie -in das Loch, um das Idol an sich
zu bringen. Nach dem Dialog mit Sheriff Shinetop
findet man sich im Wasser wieder. Nehmen Sie das
Idol und gehen Sie zurück in die Bar.
Wo finde ich den
Schatz?
Gehen Sie zu dem fiesen Bürger mit dem Papagei
und erstehen Sie von Ihm eine Schatzkarte. Nun
wandert man in den tiefen, dunklen Wald und geht
wie folgt vor: Bild hoch, Bild links, Bild rechts, Bild
links, Bild rechts, Bild hoch, Bild rechts, Bild links,
Bild hoch.
Wenn Sie nun weiter nach rechts marschieren,
gelangen Sie zu der Stelle, wo der Schatz vergra-
ben ist. Mit der Schaufel graben Sie an der Stelle,
die mit dem X markiert ist und finden ein neues T-
Shirt, mit dem man zurück in die Bar geht. Unter-
wegs wird Guybrush von dem Beobachtungsposten
aufgehalten, der erzählt, daß die Gouverneurin van
dem Geisferpiraten LeChuck entführt worden ist. Alle
Piraten sind von der Insel geflüchtet.
Die Bar ist jetzt (fast] menschenleer. Nehmen Sie alle
Becher und sprechen Sie mit dem Koch. Er
erzählt, daß Sie ein Schiff ausrüsten müssen, um
die Gouverneurin zu retten.
Guybrush geht erst einmal in die Küche und füllt
einen der Becher am Faß mit Grog. Nun eilt man
zum Gefängnis, um den Grog über das Schloß
M zu gießen. Vergessen Sie allerdings nicht,
^A_ den Grog unterwegs drei bis vier mal
in andere Becher umzukippen, da
er sonst den Becher zerfrißt.
Der Gefangene scheint
zunächst nicht sehr dankbar zu sein. Bei der Wahr-
sagerin klauen Sie sich ein Gummihähnchen und
gehen damit zur Schwertmeisterin, die Ihr erstes
Crewmitglied wird. Am Ende der Insel lebt ein Ein-
siedler, zu dem Sie gelangen, indem man mit dem
Gummihähnchen das Kabel benutzt. Offnen Sie die
Tür seines Hauses und sprechen Sie mit Ihm. Er ver-
langt von Guybrush, daß er ein »Monster« berührt,
damit er ihn begleitet.
Im Anschluß geht's zum Schiffsverkäufer Stan und
zurück zum Krämer, um einen Kredit zu besorgen.
Überreden Sie ihn, den Safe zu öffnen und merken
Sie sich die Kombination.
Hat man den Kramer rausgelockt, öffnet man den
Safe und nimmt sich den Kredit. Nun gehen Sie wie-
der zum Schiffsverkäufer, Es folgen schwierige Ver-
handlungen mit Stan, aber nach langem Kampf
erhalten Sie die »Sea Monkey« (handeln Sie Stan
bisauf 7000 runterund bieten ihm schließlich 5000).
Gehen Sie jetzt zum Dock und der erste Teil »Die
drei Prüfungen« ist geschafft.
Wie entdecke ich
Monkey Island?
Sie befinden sich nun auf Ihrem gerade noch see-
tüchtigen Schiff mit einer sehr motivierten Besatzung.
Offnen Sie in der Kapitänskabine die Schublade und
inspizieren Siederen Inhalt. Das nun gefundene Log-
buch enthält einige recht seltsame Eintragungen. Der
ehemalige Besitzer behauptet hier, er hätte Monkey
Island dank einer Suppe gefunden, die dos Schiff
mit einem mächtigen Zauber dorthin geführt hätte.
Nehmen Sie nun den Federkiel und dos Tintenfoß
on sich und verlassen Sie den Raum, nachdem Sie
die Schublade wieder geschlossen hoben.
Klettern Sie den Most hinauf und nehmen Sie die
Totenkopfflagge ab. Nun begibt man sich in den
Bauch des Schiffes, indem man durch die Luke des
Decks steigt. Anschließend gleich durch die nächste
Luke klettern. Hier nehmen Sie sich aus den Pulver-
fässern, die links im Bild stehen, etwas Pulver und
aus der Kiste rechts unten im Bild die Weinflasche.
Außerdem das Seilstück nicht vergessen.
Jetzt geht Guybrush ein Deck höher und betritt die
Küche. Hier nimmt man sich den kleinen Topf und
aus dem zuvor geöffneten Schrank ein Paket Müsli.
Gierig öffnen Sie das Poket und finden einen klei-
nen Preis, der sich allerdings bei näherer Untersu-
chung als Schlüssel entpuppt. Mit diesem Schlüssel
können Sie endlich das Kabinett in der Kapitäns-
kajüte öffnen.
In der Schatzkiste findet man einige Zimtstongen und
eine stoubige Notiz. Die Notiz ist das Rezept für die
geheimnisvolle Suppe. Sofort suchen Sie die Küche
auf, um sich ein Süppchen zu brauen. Geben Sie
dazu folgende Ingredienzen in den auf hoher Flam-
me brodelnden Topf:
1 Zimtstange
4 Atemouffrischer
1 gepreßter Totenkopf (Flagge) .
1 Tropfen Tinte
2 Portionen Affenblut (Wein)
1 Hähnchen
1 Schwarzpulver
3 Unzen Feuerstein (Müsli]
Eine gewaltige Explosion versetzt Guybrush in einen
tiefen Schlaf. Als Sie wieder aufwachen, stellen Sie
entzückt fest, doß Monkey Island in Sicht ist. Holen
Sie sich nun wieder etwas Schwarzpulver und stop-
fen Sie damit das Kanonenrohr. Das große Seilstück
kann als Lunte verwendet werden. In der Küche zün-
det man eine Visitenkarte im Ofenfeuer an. Gehen
Sie wieder aufs Deck, setzen Sie den Helm auf und
schon werden Sie auf die Insel geschossen.
Die Bananenbaum-
Kettenreaktion
Hier auf Monkey Island beginnt der dritte und
schwerste Teil des Advenlures. Nach der Londung
nimmt man die Banane, die unter dem Baum liegt
und liest die Nachricht durch , die hier hängt. Danach
begeben Sie sich in den Urwald und dort zum alten
Fort, wo Sieouf Hermann Toothrot treffen. Sie stoßen
die Kanone um und schicken den erscheinenden Ein-
siedler [es ist wieder Hermcnn) fort. Das Fernrohr,
die Kanonenkugel, dos Seil und eine Handvoll
Schießpulver mitnehmen. Verlassen Sie Hermanns
Heim und begeben Sie sich zum nächsten Strand,
um dort eine Nachricht mitzunehmen.
Anschließend betreten Sie wieder den Dschungel
und suchen die Flußgabelung auf, wo Sie über eine
Brücke und steinerne Stufen zu einem Plateau gelan-
gen, nachdem Sie eine weitere Nachricht entge-
gengenommen haben. Den Stein, der hier herum
liegt, identifiziert man bei näherem Hinsehen als Feu-
erstein. Das auf dem Plateau stehende Kunstwerk
ziehen Siezweimal, bises genau auf Guybrush zeigt.
Ein Stockwerk weiter oben hat man einen herrlichen
Blick ouf die Landschaft und eine gute Gelegenheit,
das Fernrohr auszuprobieren.
Den an der Kante herumliegenden Stein schiebt man
den Abhang hinunter und wie auf wunderbare
Weise löst dies eine Kettenreaktion aus, on deren
Ende der Bananenbaum, der unten am Strand steht,
von dem Stein getroffen wird. Guybrush klettert wie-
der hinab zum Plateau, woeine neue Nachricht liegt,
die er natürlich an sich nimmt. Es geht noch ein
Stockwerk runter und unten am Fluß angelangt legen
Sie das Schießpulver auf den Damm und entzünden
es, indem Sie den Feuerstein an der Kanonenkugel
reiben. Ein lauter Knall, ein fliegender Stein und
schon ist der Damm kaputt.
Dos Wasser füllt das ausgetrocknete Flußbett und
reißt Sie mit. Danach marschiert man zu dem klei-
nen See, der om Ende des Flusses ist und nimmt dort
eine weitere Nachricht on sich. Die Leiche, die dort
auf dem Boden liegt, hält ein Sei! in der Hand, das
auch mitgenommen wird. Verlassen Sie dann die-
sen Ort und begeben Sie sich zu dem Spalt In der
Nähe des Strands mit dem Bananenbaum. Befesti-
gen Sie eines der beiden Seile an dem starken Ast
und lassen Sie sich auf die Plattform hinab. Dort
befestigt man das andere Seil an dem Baumstumpf
und begibt sich ganz nach unten in den Graben, um
das dort liegende Ruder an sich zu nehmen.
Im Kannibalen-Dorf
Jetzt geht Guybrush zum Strand mit dem Bonanen-
baum und benutzt die Ruder mit dem Ruderboot.
Sportlich wie Sie sind, legen Sie sich in die Riemen
und rudern einmal um die halbe Insel herum, wo Sie
am Strand anlegen und zum Dorf der Kannibalen
gehen, nachdem Sie eine weitere Nachricht am
Strand gefunden hoben, Im Dorf angekommen geht
man ganz nach links zu dem steinernen Affenkopf,
wo eine Schale mit Früchten steht. Die Bananen in
dieser Schale nehmen Sie mit und versuchen nun
das Dorf zu verlassen. Dies gelingt aber nicht, da
sich die Kannibalen in den Weg stellen. Sie spre-
chen mit ihnen und versuchen, ihnen ein Geschenk
zu geben. Doch die Kannibalen nehmen nichts on
und so wird mon schließlich eingesperrt.
In der Hütte liegen ein Totenkopf, Toothrots Bana-
nengreifer und noch eine Nachricht. Heben Sie die
lose Bodenplatte an und fliehen Sie durch den frei-
gelegten Gang. Sie flüchten zum Strand und rudern
zurück zum Strand mit dem Bananenbaum, wo noch
ein paar Bananen herumliegen, die vom Baum gefal-
len sind, als Sie ihn mit dem Stein getroffen haben.
Die Bananen nimmt man mit und geht zu dem Affen,
der in der Nähe im Dschungel herumhüpft, Füttern
Sie ihn mit allen Bananen, die Sie nun haben (ins-
gesamt 5), und er wird Ihnen auf Schritt und Tritt fol-
gen, solange Sie auf dem Festland bleiben.
Gehen Sie nun ganz nach rechts auf der Insel zu
einer Lichtung, wo Sie an der Nase der hinteren
Totems ziehen, Die Folge ist, daß sich eine Tür in
dem Zaun öffnet, die sich aber schließt, wenn man
losläßt. Neugierig ahmt der Affe diesen Handgriff
nach und hängt sich an die Nase. Guybrush betritt
das abgesperrte Gebiet, wo er sich die ganz kleine
Holzstatue nimmt und diese sofort den Kannibalen
bringt. Die Burschen sind sehr erfreut darüber und
verschwinden. Aus der Hütte, in der man eingesperrt
war, nimmt man nundenBananengreiferund tauscht
diesen bei Toothrot gegen den Schlüssel für den
gigantischen Affenkopf ein.
Zurück zum Affenkopf gerudert stecken Sie den
Schlüssel indessen Ohr. Wieouf wunderbare Weise
öffnet sich das Maul des Affen und streckt Ihnen die
Zunge heraus. Gehen Sie ins Dorf zurück und spre-
chen Sie mit den Eingeborenen. Geben Sie Ihnen
den Schlüssel und das Blatt über das Navigieren.
Bereitwillig rücken diese nun mit dem Kopf des Navi-
gators raus, der Ihnen den Weg durch das Laby-
rinth unter dem Affenkopf zeigt.
Sie gehen in den Affenkopf und benutzen den Kopf.
Er zeigt nun immer in die Richtung, in die man mar-
schieren muß. Nach einiger Zeit erreichen Sie einen
unterirdischen Hafen, in dem das Geisterschiff liegt.
Sie sprechen mit dem Kopf und überreden ihn dazu,
daß er seine magische Halskette rausrückt, die Sie
für Geister unsichtbar macht.
Der Kopf des Navigators
Hängen Sie sich die Halskette um und betreten Sie
das Schiff. In dem Raum zu Ihrer Linken befinden
sich der böse LeChuck und ein kleiner Schlüssel. Den
Schlüssel kann man dank der magnetischen Kräfte
des Kompasses an sich nehmen. Nun gehen Sie
durch die Luke auf dem Deck in den Raum eines
schlafenden Geistes und betreten den dahinter lie-
genden Lagerraum.
Hier können Sie eine Feder aufnehmen, mit der Sie
den schlafenden Geist solange an den Füßen kit-
zeln, bis er die Ursache seines tiefen Schlafes fallen
läßt: eine Flasche Grog.
Offnen Sie mit dem Schlüssel die Luke im Lagerraum
und begeben Sie sich in den Bauch des Schiffes.
Man füllt etwas Grog in den Teller, so daß die Ratte
anfängt, daraus zu trinken, bis sie betrunken umfällt.
Nehmen Siesichetwas Fett aus dem Topfund schmie-
ren Sie damit die quietschende Tür, die sich auf dem
Deck zur Rechten befindet.
Diese Tür darf Guybrush nun ohne Gefahren öffnen
und sich im Werkzeugraum mit Werkzeugen ein-
decken. Mit diesen Werkzeugen können Sie den
leuchtenden Kasten bei den Schweinen im Lager-
raum öffnen. Dort finden Sie die gesuchte Voodoo-
Wurzel, die Sie sofort zu den Kannibalen bringen.
Guybrush wartet kurz auf das Getränk, das die Insel-
bewohner zubereiten wollen und unterhält sich mit
einem dreiköpfigen Affen. Das Wurzelbier bringt
man zurück in die Höhle, trifft dort ober nur einen
einsamen Geist, mit dem man sich angeregt unter-
hall.
Mit Ihren Freunden, die plötzlich aufgetaucht sind,
fahren Sie zurück nach Melee Island, wo Sie nach
rechts gehen und einen Geist pulverisieren. Nun
schnell weiter zur Kirche und die Trauungszeremo-
nie unterbrechen. Sie gehen zum Altar und sprechen
mit LeChuck. Da Sie allerdings dieses Wortgefecht
nicht allzu erfolgreich bestanden haben, finden Sie
sich nach einigen Kinnhaken in einer Grogmaschi-
ne wieder.
Le Chuck zieht Guybrush heraus. Sie greifen fix nach
der Flasche Wurzelbier und schenken Le Chuck eine
ordentliche Portion ein. Nachdem Le Chuck sich in
ein Hochzeitsfeuerwerk verwandelt hat, können Sie
ungestört das Happy-End genießen und mit der
Gouverneurin flirten. (hl)
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■
il dieser Komplettlösung von Stefan Schiott-
bohm ous Hofsletten wird für die bis dato
erfolglosen LandsofLore-SpielerdieSonnewie-
der scheinen, Damit die Rettungsaktion für
dos Königreich Glodstone noch einfacher wird,
ist der Lösungstext mit zahlreichen Karten illustriert.
Gladstone Keep
Das Spiel beginnt an Position ! [siehe die Karte an
der mit »1 « markierten Stelle], Sie gehen zunächst
Richtung Norden zu dem Throne Room und reden
mit König Richard. Anschließend besorgen Sie sich
in der Bibliothek an der Position 2 den magischen
Atlas, mit dessen Hilfe Sie von nun an das Aufo-
mapping benutzen können. Nun geht es
weiter zu Gerons Büro, von dem man nach einer
kleinen Unterredung das königliche Schreiben
erhält,
Gladstone Keep
■ FOUNTfilN
■ throne room
□ geron-s office
victor's arms
■ nfithmniel-_- heres
a FOREST
„NICHE
= DOOR
, euTTühl^LEVER
North land Forest
In Thug's Cave können Sie sich mit ein wenig Glück
durch »sneak« hineinschleichen - ansonsten steht ein
kleiner Kampf an.
Northland Forest
■ GLADSTONE KEEP
■ THUG-'S CflUE
■ MARINA
■ DRARflCLE'S CFlME
■ LAKE DREAD
Thug's Cave
An Position 1 bedienen Sie den Hebel, um die Wand
zu öffnen. Sie nehmen die Laterne [Position 2) und
drücken den Knopf an Position 3 - dadurch öffnet
sich eine Nische, in der man Thug's Key findet. Nun
legen Sie zwei Gegenstände auf die Platte 4 und
nehmen den Gegenstand von der Platte 5. An Posi-
tion 6 betätigen Sie den Knopf an der südlichen
Wand, woraufhin ein weiterer Knopf an der nörd-
lichen Wand erscheint. Mit einem Druck auf diesen
Knopf gelangen Sie an einen Schalter an der west-
lichen Wand. Dieser Schalter läßt eine Wand ver-
schwinden, so daß Sie nun die Truhe an Position 7
mitThugs Key öffnen können. Zurück im Wald bege-
KONPLETTLOSUHG
LANDS OF
LORE
Das neueste Rollenspiel der
Beholder- Väter von West-
wood enthält so manche
Klippe, die Sie mit unserer
Lösung sicher umschiffen
können.
ben Sie sich zu Marina und erhalten von Ihr gegen
das königliche Schreiben eine Schiffspassage,
Thus's Hideout
■ FOREST
„NICHE
- PLATE
i BUTTONyLEVER
CHEST
Southland Forest
Gehen Sie zu dem Grey Eagle Inn und unterhalten
sich dort mit der linken Person. Er stellt sich als Timo-
thy vor und will sich Ihnen anschließen. Öffnen Sie
die Tür rechts, so erhalten Sie einen Kompass
geschenkt. Weiter geht es bei Roland's Manor.
Southland Forest
■ ROLAND'S MANOR
I GREV EAGLE INN
■ MARINA
■ EUCK'S SKINS
Roland's Manor
Bedient man den Knopf on Position ] , dann erscheint
eine Nische mit verschieden Sachen. Im östlichsten
Raum muß man zunächst die Orcs überwinden.
Danach öffnet der Knopf an der westlichen Wand
[Position 2) einen geheimen Durchgang. Reden Sie
zu dem sterbenden Roland an Position 3. Nach sei-
nem Ableben sollten Sie mit Rolands Schlüssel die
Truhe öffnen. Jetzt wird es Zeit, sich eine Schiffspas-
sage zu erwerben und den Throne Room von Glad-
stone Keep aufzusuchen.
Rolandes Mario
SIR ROLAND
FOREST
NICHE
DOOR
BUTTON/LEUE
CHEST
Draracle's Cave - Level 1
Mit Baccata als neuem Begleiter suchen Sie Dra-
racle's Cave auf. An Position 1 betätigen Sie
einen Schalter - woraufhin die Wand an
Position 2 verschwindet. An der Position 3
drücken Sie die drei Knöpfe so lange, bis Sie die
Gruben überwinden können (wird auf der Karte
angezeigt]. Sobald man jedoch Position 4 erreicht,
öffnen sich alle Fallgruben erneut.
Die Platte öffnet die Tür an Position 6. Legtmon einen
Gegenstand auf die Platte 7, so wird man nicht mehr
beschossen. (Anmerkung: Diese Karte zeigt noch
keine Verbindung zwischen der Position 8 und Posi-
tion 7; eine Verbindung gibt es erst später.
Töten Sie die Ratten an Position 8 und stecken Sie
das Emerald Eye ein. An der Position 9 läßt man
sich nun in die Grube fallen.
Caves Level 1
■ FOREST
+ STAIRS DOWN
t=»DOOR
- PLATE
XFIT
, BUTTON^LE-JER
Caves Level 2
Sobald Sie den Kampf mit dem Dinosaurier über-
standen haben, schnappen Sie sich den Hammer
von Position 10. Der Knopf an Position 11 wird
gedrückt, damit die nördliche Wand verschwindet.
Gehen Sie in den Raum an Position 1 2 und schnei-
den den rechten Pod auf - schon haben Sie eine
charmante Begleiterin. Benutzt man den Schalter an
Position 1 3, dann verschwindet die südliche Wand
und Sie können mit der Leiter zur Position 1 4 gelan-
gen. Im CAVE LEVEL 1 drücken Sie erneut die Knöp-
fe an Position 3, gehen zur Position 1 5, zerschla-
gen mit dem Hammer die südliche, schon rissige
Wand. An der Position 1 6 mußebenfalls eine Mauer
aufgestemmt werden und mit dem Knopf [17] die
Wand 1 1 8] geöffnet werden. An Position 1 9 geht es
nun abwärts ins Loch hinein.
An der Position 20 öffnen Sie die Truhe [Lockpicks)
und entnehmen ihm das Saphir-Auge. Der Knopf an
der Position 2 1 öffnet eine Tür, In den östlichen Dra-
chen (22) wird das Emerald-Eye eingesetzt, während
das Saphir-Auge in den nördlichen Drachen paßt.
Nun laufen Sie in Richtung Osten, benutzen den
Knopf 28 und entnehmen der Nische die Ginsengs,
An Position 29 braucht man zwei Dolche, drückt den
Knopf und das Hörn sowie erneut den Knopf, öffnet
das Schloß mit den Picklocks, drückt den Knopf, legt
einen Dolch in die Nische, preßt den Knopf, legt den
zweiten Dogger in die Nische, drückt den Knopf
noch einmal - und die westliche Wand verschwin-
det! Nachdem Sie die Cavemen gelötet haben, öff-
nen Sie die Truhe an Position 30 und nehmen den
Dolch unddenFreeze Scroll, der sofort gelernt wird.
An Position 3 1 werfen Sie einen Felsbrocken gegen
den Knopf; die Grube schließt sich, und es geht die
Treppen herunter.
ir^
Caves Level 3
Gehen Sie zur Position 32 ■ die Grube Richtung
Osten ist eine Illusion. Laufen Sie darüber hinweg
zur Position 33 und holen Sie die Gegenstände ous
der Truhe. Nehmen Sie unbedingt die Empty Flask
von Position 56 mit - Sie brauchen spater insgesamt
drei Stück davon. Ein Iran Key befindet sich bei 34.
An Position 35 öffnet sich ouf Knopfdruck eine
Nische, die einen Dogger und Aloe enthält. Mit dem
Schalter an 36 tut sich die Wand on Position 37 auf.
In der Truhe 38 liegt der Red Key, der in dos Schloß
39 paßt. Über die Treppe (41 ) geht es in Level 4.
Caves Level 3
Caves Level 4
Mit dem Knopf 42 lassen Sie die westliche Wand
verschwinden. Weichen Sie den Feuerkugeln aus
und begeben sich zur Position 43, an der die Wand
mit dem Hammer zerschmettert wird. Die Truhe 44
entholt den Bezel Ring und die Chest an Position 45
einen Crossbow. Der Hammer wird nun erneut zum
Zerschlagen eines Mauerstückes eingesetzt (46],
Legen Sie etwas auf die Platten 47, 48, und 49,
damit Sie keine Feuerkugel mehr trifft. An Position
50 befindet sich ein Knopf für eine weitere Nische,
in der Sie einen Dagger und Geld finden. Über die
Treppe gelangen Sie in den Level 3. Dort begibt man
sich zur Position 52 und setzt den juwelenbestück-
ten Dolch oder den Silberkelch in den Altar ein.
Unterhalten Sie sich jetzt mit Draracle, so gibt die-
ser Ihnen einen Riddle Scroll. Über die Treppen [53}
gelangen Sie in den 2.Level, den Sie an der Positi-
on 54 verlassen, den Schalter im Level I bedienen
[55} und hinausgehen.
Inzwischen herrscht im Northland Forest das Chaos.
Sie treffen den sterbenden Timothy, laufen zum Lake
Dread und setzen mit dem Boot über.
Ca'jes Leuel 4
■ MCHE
+ STfllftS UP
- PLflTE
, BUTTON/LEUER
CHEST
Opinwood und Cork ha
Swamp
Das erste Ziel ist der Gorkha Swamp - an ( 1 ] benut-
zen Sie die Empty Flask - schon haben Sie die erste
Zutat zur Heilung von König Richard. Die Kiste (2)
enthält einen Ring, Der Witch Doctor löst gegen
Bezahlung alle Rätsel der Scroll für Sie. Gorkha bie-
ten Sie für den Rubin einen Gegenstand aus dem
Inventar an. Er verlangt jedoch einen Bronze Hei-
met - akzeptieren Sie dies.
Sie können übrigens über die Sinkholes laufen, wenn
Sie den Freeze Scroll anwenden. Der Helm liegt bei
der Stelle 3 herum - allerdings müssen Sie vorher
ein Monster töten. Gegen den Helm überläßt Ihnen
Gorkha den Ruby of Truth - und nun rasch zurück
zum Opinwood.
Sie besuchen nun mit dem Ruby of Truth Droek's
Wagon. Sie glaubt Ihnen nun, daß Sie der sind, für
den Sie sich ausgeben. Sprechen Sie mit Down.
Dawn's Key ist der Lohn für dieses Gespräch - einer
von vier Schlüsseln, welchen Sie benötigen, um King
Richard zu befreien. Ferner gibt sie Ihnen noch meh-
rere leere Flaschen (empty flasks) für die weiteren
Zutoten. Weiter geht es durch die Urbish Mines zum
Upper Opinwood - auf keinen Fall die Tür in der
Mitte öffnen, denn der Wurm kann noch nicht
werden.
(2} befindet sich der Feuerbolle schießende Valky-
re-Crossbow, Die Chest[3), enthält Jade Necklace,
die Truhe[4) einen Green Scull. Letzterer ist sehr
wichtig!. Nun begeben Sie sich zurück zu den Urbish
Urbish Mines Co.
Offnen Sie die Tür in der Mitte und vernichten Sie
den Larkhon mit dem Green Skull. Wenn die Magie
dem Ende zugeht, verlassen Sie die Mine und keh-
ren dann gestärkt [schlafen] zurück; weiterkämpfen,
bis der Wurm tot ist. Nachdem der Wurm geplättet
wurde, geht es die Treppe runter zu der Position 2.
Reden Sie mit dem Clerk an Position 3 und nehmen
Sie nach dem Gespräch die Hocke (Pick) mit, sowie
das Great Maul in der Nische (4). Um die Tür an
Position 5 zu öffnen, schließt man zuerst die nörd-
liche Tür [es kann nur eine Tür gleichzeitig geöffnet
werden). Offnen Sie die Truhe an Position 6 und
nehmen Sie den Silver Key. Gehen Sie nun die Trep-
pe runter (7}.
Urbish M
Mines Level 1
Benutzen Sie den Silver Key an der Position 1 , dre-
hen das nördliche Rad |2] einmal und drücken den
Knopf (8). Ein Teleporter erscheint. Weiter geht es
durch diesen Teleporter zu MINES LEVEL 2.
3E°JM
Upper Opinwood
Benutzen Sie eine Empty Flask an der Markierung
Nummer 1 ; der Honig ist der zweite Bestandteil für
das Heilmittel zur Genesung Richards. In der Truhe
Mines Level 2
Sie kommen bei Position I ous, drücken die Knöp-
fe an den Positionen 3 und 4 - schon verschwinden
die nördlichen Wände. Um bei den drei Rädern wei-
terzukommen: Benutzen Sie zuerst dos linke, dann
das rechte, zuletzt das in der Mitte, und die nördli-
che Wand verschwindet. Das Benutzen der Schal-
ter an den Positionen 6 und 7 bewirkt, doß die süd-
lichen Wände verschwinden. Man legt nun etwas
aus dem Inventory auf die Platte 8 und holt den Mine
Key 4 aus der sich öffnerden Nische. Benutzen Sie
den Mine Key 4 an Position 1 0, und die zwei west-
lichen Wände verschwinden; aber hier können Sie
noch nichts tun. Also drücken Sie den Knopf an Posi-
tion 1 1 und die östliche Wand verschwindet. Nach-
dem man hindurchgegangen ist, schließt sich die Tür
hinter Ihnen. Sie beschweren nun die Platte 1 3 und
gehen einen Schritt vor, belegen Platte 14, werfen
irgendetwas ouf Platte 1 5 und beschweren Platte 1 6.
Aus der Nische (18) nehmen Sie den Wand of Fire-
ball - dies öffnet eine Tür. Sie haben nun die Mög-
lichkeit, über zwei verschiedenen Wege zurückzu-
gehen. Pressen Sie den Knopf an Position 1 2, benut-
zen Sie den Wand of Fireball, oder zaubern Sie mit
dem Spruch Fireball und richten ihn auf die Stelle
1 9. Stehen Sie mindestens 2 Felder entfernt von die-
ser Stelle, oder Sie werden verletzt. Nehmen Sie den
Mine Key 5 ous der Nische an Position 20, öffnen
dos Schloß an Position 21 mit dem Mine Key 5 und
gehen Sie die Treppen herauf.
Im Mines Level 1 nehmen Sie den Mine Key 2
(Position 3), laufen durch den Secret Wall (4(, der
mit dem Mine Key 1 an der Stelle 5 erneut geöffnet
werden kann. Nun wird dos Rad (6) gedreht, ein
weiterer Mine Key 2 aus der Nische (7) genommen
und Sie lassen sich durch das Loch fallen.
Im Mines Level 2 legen Sie einen Gegenstand
auf die Platte an Stelle 22 und drücken den Knopf
nördlich in der Wand. Betreten Sie den Teleporter
an Position 24. Im Bereich der Urbish Mining
Co. laufen Sie die Treppe hinunter in den Level
1 , drehen dort bei (2) die Räder und drücken den
Knopf (8). Sie fallen durch das nördliche Loch in den
Level 2
Lassen Sie sich zwei Schritte Richtung Osten hinun-
terfallen, oder bedienen Sie den Knopf an der nörd-
lichen Wand und gehen einen Schritt ostwärts.
Mines Level 3
Nehmen Sie den Silver Key von der Nische an Posi-
tion ! und benutzen ihn am Schloß (2) um die Wand
zu öffnen. Jetzt geht es durch die geheime Wand in
dersüd-westlichen Ecke und die Truhe (3) wird geöff-
net. Man nimmt den Gold Jewel und gebraucht ihn
in dem Schloß (4). An Position 5 ziehen Sie beide
Hebel hoch und gehen in den Mine Car. Danoch
bewegen Sie sich zu Position 6. Die südliche Wand
wird mit dem Pickel bearbeitet und die herausfal-
LANDS OF
LORE
lende Kohle mitgenommen. Gehen Sie nun wieder
zum Mine Cor und fahen Sie zurück. Nun ziehen
Sieden linken Schalternach unten und las-
sen den rechten oben. Schließlich benutzen Sie wie-
der den Mine Cor. Öffnen Sie das Schloß an Posi-
tion 7 mit den Lockpicks und gehen Sie mit den Trep-
pen an Position 8 in den 4. Level.
T%$
Mines Level 4 und ab-
schließende Erkundung
des Areals
Drücken Sieden Knopf on Position 1 , damit der Tele-
porter erscheint. Gehen Sie in den Teleporter (2),
drücken den Knopf on der westlichen Wand (3), um
zu verhindern, daß Feuerkugeln Sie treffen. Ver-
nichten Sie eines der Steinmonsler (5) und nehmen
Sie den erbeuteten ßloodsfone an sich - die 3. Zutat
für dos Heilmittel. An Position 9 befindet sich ein
Spinner. Wenn Sie alle vier Räder herumdrehen, ist
der Spinner ausgeschaltet. Benutzen Sie den Pickel,
um die Rockfalls (6) zu löschen. An Stelle 7 klicken
Sie die Gebeine an, die daraufhin lebendig werden.
Sobald die Skelette auseinandergefallen sind, erhol-
ten Sie nach einem Klick an die rechte Seite der Kno-
chen einen Rusty Key. Begeben Sie sich zur Stelle 8.
Durchsuchen Sie die Gebeine erneut, so finden Sie
ein Zahnrad. Hinein geht es in den Teleporter und
weiter die Treppen hoch [11]. Im 3. Mines-
Level benutzen Sie den Teleport (9) und gelangen
zur Urbish Mining Co. Das Schloß {8} wird mit
Lockpicks geöffnet und dos Zahnrad links in dieMitte
der Maschine(9) eingesetzt. Der Kohleklumpen
kommt in das Türchen darunter, die Gittertür wird
geschlossen und der Hebel bedient. Nun läuft man
die Treppe (7) hinunter.
Bei Mines Level 1 wird das nördliche Rad nach
oben gedreht, der Knopf (8) gedrückt und der Tele-
porter benutzt. Im Level 2 der Minen gehen Sie
jetzt zur Position 23 und abwärts durch die nicht
mehr überflutete Treppe.
Im Level 3 wird der Knopf westlich der Wand(l 0)
gedrückt und der Nische der Shiney Key entnom-
men. Über die Treppe geht es nun nach oben (11).
Bei Mines Level 2 begeben Sie sich erneut wei-
ter nach oben (21 | und lassen sich in Mines Level
I in die Grube (7) fallen. Im 2. LEVEL betreten
Sie den Teleporter (24), gehen in der Urbish
Mining CO. runter (7) und lassen sich im Level
1 in die Grube (8) fallen - das gleiche geschieht im
2. Level bei der östlichen Grube. Im 3. Level
wird der linke Hebel noch unten und der rechte nach
oben gestellt (5). Mit dem Mine Cor gefangen Sie
zur Treppe 8 [noch unten)
Wieder angelangt im Level 4 betreten Sie den
Teleporter (2), benutzen den Shiney Key bei 1 2 und
den Rusty Key bei 1 3. Eine Tür öffnet sich und man
kann mit Paulson reden (14), von dem man Paul-
son's Key erholt (Pyramide erscheint). Außerdem
haben Sie nun einen neuen Mitsteiter. Im Süden
erscheint ein Knopf [15), durch den man die Wand
öffnen konn. Bei Stelle 1 6 nehmen Sie den Mine Key
4 und Vaelan's Cube mit. Der Mine Key 4 ist schon
bei Schloß ( 1 7) nützlich. Der nördlichste Teleporter
bei 1 8 bringt Sie zur Urbish Mining Co. zurück,
wo Sie die Treppen hochlaufen und in den Upper
Opinwood gelangen. Bei Scotia's Barriere wird
Vaelon's Würfel dreimal benutzt und Yvel
Woods betreten.
Mines Leuel 4
■ HIDEQUT
■ ORIN'S GHOST
* STflIRS UP
= DOOR
, BUTTON/LEVER
* TELEPORTER
Yvel Woods/Yvel
Nachdem Scotia's Barriere durchbrochen wurde,
verschwindet der Vaelan's Cub. Wie auch immer,
hier gibt es erneut eine Barriere, Sie finden einen
anderen Cub, wenn Sie die Orcs töten [bei 1 ). Jetzt
durchbrechen wir Scotia's 2.Sperre und betreten
YVEL
In Sadie's Shop präsentieren Sie den Riddle Scroll,
Sie erhalten den letzten Bestandteil für das Heilmit-
tel. Gehen Sie jetzt zum White Tower im Yvel
Wood
□ „,n,n On. fc_„ Ja
t_ti nj i
[jjgB'stjjK
White Tower Level 1
Nachdem Sie eine der Amazonen besiegt haben,
finden Sie an Position 2 einen Mystic Key. Schließen
Sie den Rost an Position 3. Falls Sie an Position 4 in
der Falle sitzen, dann deshalb, weil die Tür offen ist.
Schließt man die Tür ein bis zweimal. Sie können
das Schloß an Stelle 5 mit Lockpicks aufperren, aber
hinter der Tür befindet sich leider nichts. An Stelle 6
benutzt man den Mystic Key von Stelle 2 um die Tür
zu öffnen. Nehmen Sie einen weiteren Schlüssel von
Position 7, den Sie bei (8] benötigen. Nachdem Sie
die Amazonen rund um die Stelle 9 besiegt haben,
finden Sieeinen anderen Schlüssel. Drücken Sieden
KnopfflO] und bennutzen Sie den Mystic Key von
(9) an Stelle 1 1 . Wenn Sie den Knopf gedrückt haben
und das Schloß geöffnet wurde, geht die Zellentür
auf. Nun betätigen Sie den Knopf an Stelle 1 2, und
die Nische öffnet sich. Man nimmt den Amber Ring
aus der Nische und plaziert ihn in der Nische (1).
Besiegen Sie Queen Jana an Stelle 1 3, holen den
Mystic Key von ihrem Körper und gehen die Trep-
pe nach oben (14), wo wir im White Tower
Level 2 einen Mystic Key bei ( 1 ] nehmen und wie-
der zum Level 1 zurückkehren. Hier besteigen
wir die Treppe bei (15).
White Tower Level 2
Benutzen Sie den Mystic Key von (1 ), um die Türf2)
zu öffnen und besorgen sich dann einen weiteren
aus der Nische (3). Machen Sie mit den Lockpicks
das Schloß auf (5), um die Tür zu öffnen und nut-
zen Sie den Mystic Key von (13] im Level 1, um
das Schloß (6] zu öffnen. Nun müssen Sie aufpas-
sen, denn einige der Gruben sind nur Illusion, so
daß Sie problemlos über sie hinweglaufen können.
Wenn man an Stelle 7 angelangt, dann mimmt man
den Mystic Key und drückt den Schalter an der
Wand. Gehen Sie nun den gleichen Weg zurück -
ein Loch ist verschwunden. Das Loch auf der Vor-
derseite von Position 8 ist eine Illusion. Drücken Sie
den Knopf (8), und das Loch an Stelle 9 verschwin-
det. Bei 10 schließen Sie die Tür hinter sich zu und
betätigen den Knopf an der westlichen Wand. Neh-
men Sie den Mystic Key aus der Nische und öffnen
Sie die Tür. Mit dem Mystic Key von Position 3 öff-
nen Sie die Tür (4) und steigen die Treppen hoch
(11). falls Sie durch ein Loch gefallen sind, kommt
ihr bei Level 3, Position 1 2, heraus. Töten Sie den
Minotaurus und nehmen Sie sein Hörn. Bei ( 1 3) kom-
men Sie wieder heraus.
3, Position 8. Öffnen Sie die Tür und gehen Sie die
Treppen (18) hinunter.
■ ÜUEEN JANA
■ ALTAR DE BIANCA
LVLE'S CELL
„NICHE
♦ STAIRS UP
+ STAIRS DOWN
■="DOOR
, BUTTON/LEUER
CHEST
„NICHE
♦ stairs up
+ stairs dowi
■=DOOR
- PLATE
White Tower Level 3
Öffnen Sie die Tür(l), drücken Sie den Knopf am
Boden und nehmen den Mystic Key aus der Nische.
Mit dem Schlüssel wird die Tür (2) aufgeschlossen.
Der Knopf [3) läßt die östliche Wand verschwinden.
Offnen Sie die nördlichste von den drei Türen und
gehen Sie durch die geheime Wand. Betätigen Sie
den Knopf(4) und werfen Sie einen Gegenstand über
die Grube gegen den Knopf an Stelle 5. Diese zwei
Handlungen schließen das Loch, [Sollten Sie durch-
fallen, dann gelangen Sie zum Level 2, Position 1 2).
Gehen Sie nun zur Stelle 6, indem Sie durch die
geheime Wand spazieren. Öffnen Sie die Truhe |6|
und nehmen daraus den Mystic Key, Bei (7) wird
die Tür mit dem Mystic Key von Level 2, Position
6 geöffnet. Nehmen Sieden Ivory Key aus der Nische
an Stelle 8. Geht die Treppen on Stelle 1 hinunter.
Die »No Faith Door« können Sie abhängig von Ihrer
Stärke betreten und erhalten einen mittelmässigen
Schatz,
Sie begeben sich über den 2.LEVEL (14) zum 1.
Level und öffnen die Türfl 6) mit dem Mystic Key
von Level 2, Position 10. Begeben Sie sich zur
Stelle 1 7 und benutzen Sie den Ivory Key von Level
Touer Level 3
■ WARNING SPIRIT
„NICHE
+ STÜIR:_- DÜNN
= DOOR
■ PLATE
XPIT
, BUTTON^LEyER
S SECRET WALL
CHEST
Tower Sub- Level
Bei (1) befindet sich ein einfaches Rätsel - nehmen
Sie eines der vier Objekte und legen irgend etwas
in die Nische [der Gegenstand kann bei (5) später
aus einer Nische zurückgeholt werden. Durch die-
ses Vorgehen schalten Sieden Teleporter aus. Benut-
zen Sie den Mystic Key von Stelle 6, Level 3, um
die Tür bei (2| zu öffnen. Reden Sie mit der alten
Frau und durchlaufen Sie den Kopierschutz. Jetzt
erhält man den Crucible of Faith von ihr und geht
die Treppe |4) hoch. Im Level 1 geht man zum
Altar de Bianca, ersetzt den Crucible of Faith am
Hals und gibt die vier Zutaten für das Elixier in den
Kopf; Swamp Ooze, Hörnet Honey, Mother of Earth
und den Bloodstone. Sie nehmen den Kopf wieder
an sich und verlassen den White Tower. Sie durch-
queren die Yvel Woods und begeben sich nach
Yvel. Dort suchen Sie den Council auf und reden
mit Geron, von dem Sie erfahren, wie Sie Dawn fin-
den.
Im Yvel Wood läuft man in Richtung Opinwood -
Dawn erscheint und fragt nach Schlüsseln. Sie ist in
Wahrheit Scotia - greifen Sie sie on, bis sie wegf-
liegt, und kehren Sie nach Yvel zurück. Gehen Sie
zu dem Yvel Council - Geron informiert Sie, daß die
City unter einem Angriff liegt. Kämpfen Sie solan-
ge, bis Sie die Nachricht erhaltet, daß die Orcs zum
Rückzug blasen. Gehen Sie zu Brunos Ledge durch
die Hintertür, die jetzt offen steht. Man erschlägt die
Orcs, drückt den Knopf (1) und geht die Treppen
hinunter in die Catwalk Caverns.
Tower Sub— leuel
■ OLD NÜMRN
„NICHE
+ STAIRS UP
= DÖOR
BUTTON/LEUER
Catwalk Caverns
Hinweis: Erzeugen Sie den Lighting Spell an den
Lichtflecken, um sie zu beseitigen.
Gehen Sie zu Stelle 1 und töten Sie Commander
Fendorn. Dann nimmt man Geron's Key, die Statue
und Dark Gauntlet. Stellen Sie die Statue bei 2 ab.
Benutzen Sie den Dark Gauntlet on der Palm Print
[westliche Wand, an Stelle 3). In Raum (5) drücken
Sie einen Knopf, damit das Loch verschwindet. Dann
gehen Sie dorthin, wo vorher das Loch war, und
drücken den nächsten Knopf. Wiederholen Sie dies,
bis alle Knöpfe gedrückt wurden und der Weg frei
ist. Bei (6) geht man einen Schritt vorwärts, damit
die Platte heruntergedrückt wird und sich die Tür öff-
net. Bei (7) wird der Dark Gauntlet am Palm Print
benutzt, um die westliche Tür zu öffnen. Gehen Sie
in den Teleporter [8) und legen Sie drei Gegenstände
auf die Platte(9). Drücken Sie den Knopf an Stelle
10 um die Tür zu öffnen. Besteigen Sie den Tele-
porter (11), pressen den Knopf| 1 2), wechseln Sie zu
dem Teleporter (13), legen drei Gegenstände auf
die Platte (9) und öffnen mit einem Knopfdruck bei
[10) die Tür. Betreten Sie den Teleporter an Stelle
1 1 , setzen Sie drei Gegenstände auf Platte 14 und
gehen in den Teleporter (23). Nun ziehen Sie an
dem Knopf bei 1 5, damit sich die Tür wieder öffnet.
Man nimmt aus der Truhe [ 1 6) den Yellow Key und
benutzt den Dork Gauntlet am Palm Print bei [1 7],
um die Tür zu offnen - nehmen Sie immer diesen
Weg zurück! Bei ( 1 8) wird der Yellow Key einge-
setzt - anschließend gehen Sie zurück zu (4), wo
wiederum der Dark Gauntlet am Palm Print im Nor-
den benutzt wird. Man geht jetzt in dieser Reihen-
folge durch die geheime Wand und das Labyrinth:
AflCD
An Stelle 20 wird die Tür vor einem durch den Dark
Gauntlet geöffnet. Nachdem man in Raum 21 einen
Kämpfer getötet hat, findet man einen Blue Key und
schließt bei (22) eine Truhe damit auf. Dort drinnen
liegt ein Small Key. Gehen Sie durch die geheime
Wand und setzen 5ie den Small Key an der Stelle
1 9 ein; die Tür öffnet sich nun. Zerstören Sie irgend-
eins der zwei Dinge - es ist egal, welches Sie zuerst
öffnen. Die Knowles sind jetzt leichter zu besiegen.
Es ist cm besten, wenn Sie den nördlichen Telepor-
ter nehmen.
LANDS OF
LORE
Dungeons
Nehmen Sie den Copper Key von Stelle 1 . Bei (2)
drückt man den Knopf, damit die Wand verschwin-
det. Nehmen Sie den Nathaniel's Key aus der Nische
an Stelle 3 und den Gold Key von (4), um die Truhe
[5| zu öffnen und den Diamanten herauszunehmen
(wichtig, um Dawn zu befreien). Mit dem Telepor-
ter [6) kann man zur Catwalks Covern zurückkeh-
ren, wenn man will. Der Copper Key schließt bei (7)
die Tür auf. Nachdem Sie dieMonster getötet haben,
hinterlassen diese einen Knowles Key und ein Vae-
lans Cube - unbedingt mitnehmen! Benutzen Sie den
Knowles Key an Stelle 9 (Tür) und gehen Sie on der
Stelle 10 hoch.
Castle Cimmeria Level 1
Hinweis: An der Stelle 4 können Sie etwas öffnen,
indem Sie mit einem Missle Spell oder einen Cros-
sbow darauf schießen. Sie erhalten hier eine sehr
gute Waffe,
Bei ( 1 ) benutzen Sie den Diamanten am Crystal Ball
und befreien damit Dawn, Sobald Sie bei (2) einen
Schritt vorgehen, sind Sie von beiden Seiten abge-
schnitten. Ziehen Sie die Tongue an der südlichen
Wand - und die Tür öffnet sich. An Stelle 3
drückt man den nördlichen Knopf, und die Nische
mit der Cobra-Figur öffnet sich. Lassen Sie sich nun
in das Loch fallen. Von dort aus (Dungeon) geht es
bei(lO) wieder nach oben,
Drücken Sie den Knopf an Stelle 5, und ein Tele-
porter erscheint. Gehen Sie zu Raum 6 und küm-
mern Sie sich nicht darum, wenn der Atlas ver-
schwindet - es ist nur vorübergehend. Suchen Sie
nach vier Platten (in den Ecken) und belegen Sie alle
vier. Jetzt geht es zu Position 7. Drücken Sie den
Knopf - und die südliche Wand verschwindet. An
Stelle 8 drückt man beide Knöpfe, und eine Nische
erscheint. Mit der Oregons Figur geht man durch die
geheime südliche Wand in der Mitte von Raum 6
und kraxeln die Treppe[9) hoch.
Castle L.
ß*r u
Castle Cimmeria Level 2
Ziehen Sie die Tongue an Stelle 1 , um die Tür an
Stelle 2 zu öffnen. An Stelle 3 öffnen Sie den Chest
und nehmen daraus den Stoff »Gustavus« und den
Dogger »Ripose« (beide zerstören Felsen ). An Stel-
le [4) kann man nah eine Truhe öffnen. Öffnen Sie
das Schloß an Stelle 5, nehmen Sie die Unicom Sta-
tue aus 6er Nische (6) und ziehen Sie die Tongue
an Stelle 1 - die Wand vor Ihnen öffnet sich. Drücken
Sie die südlichen Türknöpfe, und die nördliche Tür
geht auf. Betätigt man den Knopf an Stelle 1 2 - eine
Nische erscheint an Stelle 7, den Odder Key neh-
men Sie, um die Tür an Stelle 8 zu öffnen. In der
Truhe an Stelle 9 liegt der Westwood Stick. An Posi-
tion 1 3 holen Sie den Noir Key aus der Nische. An
Stelle 14 sind 2 Knöpfe, doch Sie müssen bei (15)
etwas gen Osten über die Grube werfen oder
schießen. Es erscheint ein Teleporter im südlichen
Korridor. Werfen Sie einen Gegenstand in den Tele-
porter und die Grube verschwindet. Besteigen Sie
den Teleporter, nehmen Sie den Carrion Key an Stel-
le 1 6 und springen durch das Loch rechts. Im Level
1 betreten Sie den Teleporter (5) und gehen die
Treppe (9) hoch.
Kämpfen Sie sich zur Stelle 1 7 durch und benutzen
Sie den Noire Key, ziehen die Tongue [1 8), schrei-
ten durch die Tür und betätigen den Knopf an der
südlichen Wand ( 1 9). Dadurch werden Sie zur Posi-
tion 20 teleportiert und gehen die Treppen hoch.
I*
!».„ 1
TTr*
Knopf an der westlichen Wand (12). Geradeaus
geht es weiter zur Stelle 1 3; dort wird der Knopf an
der nördlichen Wand betätigt und der Gold Key aus
der Nische in der südlichen Wand genommen. Bei
( 1 5) wird der Dull Key eingesetzt, um aus der Truhe
den Silver Key zu entwenden. An Stelle 1 6 läßt man
sich durch dos Loch fallen.
Castle L
Castle Cimmeria Level 3
An Stelle ] öffnet man die Truhe und entnimmt ihr
den Albarest »Eternity« und die Bastion Plate. Die
Tür im südwestlichen Teil des Levels muß geöffnet
werden und die Gegenstände - wie beschrieben ■
hineingelegt werden:
5 - Rüstung [irgendeine)
4 - Waffe [irgendeine)
3 - Medikament [muß eine Pflanze sein;
z.B.Aloe,Ginseng)
2 - Jewellery (muß ein Ring oder ein Halsband sein)
Jetzt nehmen Sie den den Dull Key aus der Nische
(6) und machen sich ouf den Weg zu Stelle 7.
Drücken Sie den Knopf on der westlichen Wond (7),
unddie Wand verschwindet. Betätigen Sieden Knopf
(8), und die Wand an Stelle 9 verschwindet. Gehe
Sie nun zur Stelle 9, und dann:
Gehen Sie einen Schritt in die Richtung (11) und
dann in Richtung (10). Drücken Sie den Knopf an
der östlichen Wand (1 0) und laufen nach (11). Neh-
men Sie die Humanoid Figur aus der Nische und
legen Sie dafür irgendeinen Gegenstand hinein.
Begeben Sie sich zur Stelle 1 2 und drücken den
Zurück im Level 2 des
Castle Cimmeria
Machen Sie sich auf den Weg zur Stelle 21 , benut-
zen Sie dort den Carrion Key, um die Tür zu öffnen.
Betreten Sie den Raum und stellen Sie die Figuren
in der folgenden Ordnung auf:
An der Rückseite des Raums das Unicom und den
Dragon, an der Vorderseite Cobra und Humanoid.
Nun legt man die Keys (Yellows Pyramides] In fol-
gender Ordnung hin: Leichentuch (hinten): Dawn's,
Gereon's; Leichentuch (vorne): Nothaniel's und Pau-
Ison's Key.
Jetzt kann das Heilmittel am König ange-
wendet und eine Waffe an ihn gegeben wer-
flLL den. Im Austausch erhalten Sie eine »Shard
of Truth«. Sie verlassen den Raum und klicken
mit der Shard den Ruby of Truth im Inventar
an -es entsteht der Wholeof Truth. DerTele-
porter (1 9) wird bestiegen und Sie gehen die
Treppe nach oben.
Finale im Level 3 des
Castle Cimmeria
Gehen Sie zur Stelle 18, benutzen Sie den Silver
Key und gehen Sie zur Stelle 1 9, Dort wird der Gold
Key benutzt und der Knopf ( 1 7)
gedrückt. Gehen Sie durch die
Tür und halten Sie sich beim Lau-
fen westlich. Offnen Sie die Tür
im Westen, Scotia greift dann
sogleich on - keine Panik! Set-
zen Sie den Whole of Truth
gegen sie ein - Scotia kann sich
nicht mehr transformieren und
Sie sind jetzt in der Lage, sie zu
besiegen. (tw)
V)
a
Ah wischen
zwei Stühlen
Ich besitze einen Highscreen 486er
mit 33 MHz Systemtakt und einem
VESA-Local-Bus-Slot, der aber
momentan nicht belegt ist. Da als
Grafikkarte im Augenblick eine
lahme Trident ihren Dienst ver-
richtet, möchte ich den Rechner
ein wenig aufpeppen.
Ist es nun sinnvoller, eine Local-Bus-Crafikkarte oder einen
Local-Bus-Festplattencontroller einzubauen? Weil ich nur
einen VESA-Steckplatz zur Verfügung habe, möchte ich
mich für die Karte entscheiden, die den größeren Geschwin-
digkeitsgewinn bringt. Was könnt Ihr mir empfehlen?
(Karl Frank, Lahnstein)
Ohne Frage: Eine Local-Bus-Crafikkarte ist in Ihrem Fall die
einzig richtige Entscheidung. Vor allem deshalb, da Sie
sowieso die Karte mit dem antiken Trident-Chipsatz schleu-
nigst entfernen sollten. In einem 486er - gleich welcher Art
und Taktfrequenz- Klasse - ist eine moderne Beschleuniger-
karte ein absolutes Muß, und die Local-Bus-Technik eben-
so. Einen großen Vergleichstest aktueller und interessanter
VCA-Grafikkarten finden Sie übrigens in PC Player 8/93.
Ein Local- Bus-Festplattencontroller bringt vergleichsweise
wenig Geschwindigkeitsvorteile. Erst teure Modelle mit
Hardware-Cache (mindestens 4 MByte sind zu empfehlen)
bewirken eine merkliche Beschleunigung der Dateiopera-
tionen. Doch flotte Grafik ist allemal wichtiger als ein um
wenige Sekunden verkürzter Ladeprozeß.
Bei den meisten Local-Bus-Computem stellt sich dieses Pro-
blem der Kartenwahl übrigens erst gar nicht, denn diese ver-
fügen über zwei oder gar drei VESA-Steckplätze. Wer sich
also die Qual der Kartenwahl ersparen will, sollte sich vor
dem Kauf Klarheit über die Anzahl der im Computer vor-
handenen Local-Bus-Slots verschaffen.
O parta-Speicher ä la DOS
Ich habe ein großes Problem. Wenn ich ein Spiel wagen
will, bricht mein Computer meist wegen Speichermangel
den Ladevorgang ab. Die Größe meines Arbeitsspeichers
beträgt nach dem Hochfahren 589 KByte. Da ich Einstei-
ger bin, traue ich mich nicht, in der Konfiguration großar-
tig herumzupfuschen.
Ich besitze einen 486DX mit 33 MHz, 4 MByte RAM und
einer 210 MByte großen Festplatte, ich arbeite mit DOS
6.0 und Windows 3.1 . Was kann ich tun, ohne etwas kaputt-
zumachen? (Martin Hornig, Waldbrunn)
Die billigste und einfachste Möglichkeit, an mehr freien
DOS-Speicher zu kommen, ist die Eingabe des DOS-Befehls
»MemMaker«. Der ab DOS 6.0 verfügbare Speichermacher
schafft Platz in den unteren 640 KByte RAM und arbeitet
meist problemlos. Nach der Speicherkur müßten Sie nor-
114
Sie fragen, wir antworten:
Tips und Tricks rund um den PC
malerweise über 600 KByte RAM
zur Verfügung haben, genug auch
für extrem speicherhungrige Spie-
le.
Sollte MemMaker seinen Dienst
nicht zur Zufriedenheit verrichten
oder sich Spiele nicht mit diesem
Speicherverwalter vertragen, dann
müssen Sie ein paar Notgroschen
zusammenkratzen und einen
anderen RAM-Manager kaufen. Wir empfehlen aus eigener,
guter Erfahrung zum Beispiel Quarterdecks »QEMM«.
lurbo-PC mit Stotterbremse
Vor kurzem habe ich mir einen 486DX2/66-Rechner mit
Local Bus und entsprechenden Karten gekauft (Cirrus-Logic-
VGA, 8 MByte RAM, 256 KByte Cache, 340 MByte Fest-
platte). Ich bin jetzt doch eigentlich auch für Spiele mit
hoher Hardware-Anforderung gut gerüstet, oder?
Also kaufte ich mir Comanche. Die Entäuschung folgte auf
dem Fuße: Das Spiel lief zwar, aber von einem »Geschwin-
digkeitsrausch« spürte ich nicht das Geringste. Als ich das
gleiche Programm auf dem ISA-486/66 sah, war das Spiel
dermaßen schnell, daß mir ernsthafte Zweifel über die viel-
gepriesenen Vorteile der Local-Bus-Technik kamen.
Auf Anraten von diversen Hardware- Hotlines baute ich in
meinen Rechner eine Trident-VGA-Karte ein -aber die Gra-
fik wurde nur noch langsamer! Doch als ich mal wieder
»Ports of Call« spielte, wurde der Rechner während des
Spiels plötzlich so schnell, wie er eigentlich immer sein soll-
te. Allerdings nur für zwei Minuten. Wo liegt das Problem?
(Jan Siebensohn, Duisburg)
Zunächst einmal: Ihre Hotlines sollten Sie lieber nicht
mehr anrufen, denn der Tip mit der Trident- Karte gehört
eigentlich schon ins Strafgesetzbuch. Der Trident-Chipsatz
ist einer der Langsamsten, den Sie derzeit noch kaufen kön-
nen - auch unter DOS. Jede Karte mit Tseng ET4000-Pro-
zessor kostet nicht viel mehr und ist wesentlich flotter; vom
Tseng W32-Chip (Local-Bus-Spezialist) einmal ganz zu
schweigen.
Aber ich glaube nicht, daß Ihr Problem bei der Grafikkarte
liegt. Überprüfen Sie doch mal mit Benchmark-Programmen,
ob Ihr Prozessor eventuell mit halber Kraft läuft. Vergleichen
Sie Ihre Prozessor-Benchmarkergebnisse mit denen eines
anderen 486DX2/66. Egal, welches Bussystem der andere
Computer aufweist - die Ergebnisse müssen nahezu iden-
tisch sein.
Sind sie es, dann ist womöglich der Bustakt (ideal : 8 bis 8,33
MHz) falsch eingestellt. Korrigieren Sie dies - eventuell bei
Ihrem Fachhändler- im CMOS-Setup.
Weichen die Benchmarkergebnisse jedoch gravierend ab,
dann stimmt höchstwahrscheinlich etwas mit dem Turbo-
Schalter nicht. Drücken Sie diesen ein paarmal, und über-
prüfen Sie, ob sich die Geschwindigkeit des Computers
PC PLAYER 10/93
TUTTO CCMPLETTi
sl/93
Lemmings 2 • Super
VGA: Die neue Gra-
fik- Standard karte
für Edel-Spiele •
Tests: Car & Driver,
Comanche, David
Leadbretter's Golf,
King's Quest u.v.m.
.__ ■ j
_ Ausgabe 8/93
14 Soundblaster!
Test • Lösungen:
Sherlock Holmes :
King's Guest VI,
Quest F. Glory '"'
Tests: Alone in
Park, Amazon,
Amberstar, Sattle-
chess,.,.
the
Ausgabe 3/93
Test z.B.: Solitaire
für Windows. Ultima
Underworid II, WWF
European Rampage
• Tips & Tricks:
Comanche, Alone
in the Dark, Clouds
of Xeen - Klein &
Fein - Goblins 2 • ...
Ausgabe 4/93
Ausgabe S/93
Tests: u.a. Dogfight,
Empire Deluxe, In-
ternational Athletics,
The Legacy, Lethal
Weapon, Mael ström
• Tips & Tricks: X-
Wing. Space Quest
V, Ultima Under-
worid li - Ringworld
Ausgabe 6/93
Ausgabe 7/93
Ausgabe 8/93
Pirates Gold:
Kultspie I im VGA-
Kleid »Tests: u.a.
Ashes of Empire,
Prince of Persia2 •
Tips & Tricks: The
7th Guest, Freddy
Pharkas. X-Wing.
Serpent Isle • ...
Land O'Lore: Vor-
schau der neuen
Rollenspiel-Serie •
Tests • Tips &
Tricks: Shadow of
the Comet, Secret
of the Rainforest -
Technik-Tretf • ...
Ausgabe 9/93
Superschnelle neue
Grafikkarten und
wie man sie einbaut
• Cocktailrezept-
buch für Windows*
Tests: Betrayal at
Krondor, Return of
the Phantom • Mes-
seneuheiten CES
Alles rund um
Abenteuerspiele •
Tests: u.a. NHL
Hockey, Day of
Tentacle, ...«Tips&
Tricks zu Betrayal
at Krondor und vie-
len anderen •
Großer Soundkar-
ten-Vergleich • ...
Ausgabe 10/93
Ausgabe 11/93
Ausgabe 12/93
10/93
Diese Ausgabe
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Kollegen bestel-
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11
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4. November
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12/93
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Dieses toigebffl gl nur inrwrrialrj der BuiWesrepiM Deusoiland.
Comonche im Kriechgang bei 66 MHz? Das
riecht kräftig nach einer Hardware-Maeke...
tatsächlich ändert. Wenn nicht, ist vermutlich die Kabel-
verbindung vom Turbo-Schalter zur Hauptplatine (zeitwei-
se] unterbrochen.
Bei einigen Mainboards
können Sie die Geschwin-
digkeit auch per Tastatur-
Befehl umstellen (siehe
Mainboard-Handbuch,
wenn vorhanden). Versu-
chen Sie es mal mit der
Kombination »STRG ALT -
« für langsame und »STRG
ALT +« für normal schnel-
le Geschwindigkeit. Eine Dauerlösung ist die Tastaturum-
schaltung natürlich nicht, Sie sollten nach diesem Test auf
jeden Fall das Turbo-Kabel reparieren.
«Wie klingt Roland?
Mich würde interessieren, wie sich Roland- bzw. Ceneral-
MIDI-Musik anhört. Bevor ich mir ein Wave-Blaster-Modul
kaufe, das ja immerhin 400 Mark kostet, könnte sicherlich
ein Klangbeispiel zur richtigen Kaufentscheidung beitragen.
Doch leider wohnt in meiner näheren Umgebung niemand
mit einer solchen Einrichtung, bei dem ich mir einmal ein
derartiges Musikstück hätte anhören können. Könntet Ihr
mir nicht mal ein paar Musikbeispiele von Spielen auf Kas-
sette aufnehmen, wenn ich Euch eine schicke?
(Mirco Praschek, Espenau)
Uff! So gerne wir helfen würden, aber Wünsche dieser Art
können wir leider zeitlich nicht erfüllen. Andererseits sind
wir sicher, daß es in der nächstgelegenen Großstadt einen
Computershop gibt, der eine Roland-Karte oder das Wave-
Blaster-Modul zu verkaufen hat und es auch gerne in einer
ruhigen Minute demonstriert. Wenn wir mit Worten helfen
können: Ein Schlagzeug klingt bei Roland oder Wave Bla-
ster eben wie ein Schlagzeug und scheppert nicht wie ein
betagter Spielzeug-Synthie.
womputer zu schnell?
Anfang des Jahres habe ich mir aufgrund Eures Artikels die
Diamond SpeedStar 24X gekauft. Ich bin auch vollauf
zufrieden mit dieser Karte.
Ich möchte mir aber jetzt ein neues Motherboard zulegen,
da mein jetziges (3Ö6SX/16 MHz) die heutige Spielegene-
ration zunehmend nicht mehr verkraftet. Ich habe mir
gedacht, ich kaufe mir ein 486er Local-Bus-Board mit 50
MHz. Nur habt Ihr kürzlich geschrieben, daß es mögli-
cherweise Probleme geben könnte zwischen VGA-Karte
und Motherboard. Soll ich mir deshalb lieber ein 33 MHz-
Board kaufen, oder spielt auch da meine SpeedStar 24X
eventuell nicht mehr mit? Wie sieht es in diesem Punkt mit
meiner Sound Blaster 2.0 aus? (Dirk Beckel, Oberursel)
Keine Bange, Ihre SpeedStar wird den Wechsel des Main-
boards mit Sicherheit gar nicht bemerken. Denn die Takt-
frequenz des ISA-Bus bleibt nahezu gleich (8 Mhz sind's
jetzt; 8,33 MHz wären es beim 50 MHz-Board). Das glei-
che gilt auch zum Beispiel für Ihre Soundkarte.
Die von uns im Grafikkarten-Vergleichstest angesprochenen
Kompatibilitätsprobleme beziehen sich ausschließlich auf
Local-Bus-Steckkarten. Diese laufen synchron mit dem Pro-
zessortakt und verkraften nur in Ausnahmefällen 50 MHz.
Ein stabiler Betrieb ist laut VESA-Spezifikation nur bis maxi-
mal 40 MHz gewährleistet, weshalb Sie sich besser für ein
486DX2-Board mit 50 oder 66 MHz entscheiden sollten. Bei
diesen DX2-Prozessoren ist der Systemtakt immer genau halb
so groß wir die Prozessor-interne Frequenz, also 25 bzw. 33
MHz. Und nur dieser Systemtakt liegt auch am Local Bus
an, und ist damit im ungefährlichen Bereich.
Wenn Sie aber schon ein Mainboard mit Local -Bus-Slots
kaufen, dann sollten Sie sich auch eine passende Grafikkarte
zulegen. Ihre SpeedStar ist nur eine ISA-Karte und wird des-
halb auch in einem Local-ßus-Computer keinen Deut schnel-
ler. Anschaulicher formuliert: Auch auf einem DIN-A3-
Drucker können Sie kein Bild im A3-Format drucken, wenn
Sie nur A4-großes Papier einlegen.
WL
Idve Blaster entwirrt
Zu Ihrem Beitrag über Soundkarten in der PC Player 5/93
und zum Leserbrief » Wave-Blaster-Wirren« brennt mir eine
Sache auf den Nägeln: die gleichzeitige Nutzung von
»Rolande-Sounds und Digi-Effekten ist bei mir nicht mög-
lich! Alle von mir durchprobierten Spiele (Strike Com-
mander, Lemmings 2, Falcon 3.0) hängen sich sofort auf
oder starten gar nicht erst, wenn ich obengenannte Kom-
bination (Roland & Sound Blaster) einstelle. Es ist nur mög-
lich, entweder das eine oder das andere zu nutzen, wofür
sich der (finanzielle) Aufrüst-Aufwand eigentlich nicht
gelohnt hätte. Oder liegt's an meiner Konfiguration?
(Peter Brenk, Mannheim)
Ihre Konfiguration ist unschuldig. Und Sie haben völlig recht,
daß manche Spiele nur entweder Digi-Effekte bzw. die
Roland-Sounds ansprechen oder aber gnadenlos abstürzen.
Doch das ist kein unabwendbares Schicksal, denn ein win-
ziges Progrämmchen (20 Byte groß) schafft Abhilfe, wenn
es vor dem' Spiel gestartet wird. Dieser Wunderheiler im
Miniformat hört auf den Namen »WBFIX«. Das kleine Pro-
gramm hier im QBASIC-Format (QBASIC ist bei MS-DOS 5
und 6 dabei) erzeugt WBFIX.COM auf Ihrer Festplatte.
OPEK "wbfix.com" FOR OUTPUT AS #1
FOR I = 1 T0 20
READ a
PRINT #1,CHR$ (a) ;
NEXT I
CL0SE #1
END
DATA 135, 000, 128, 186, 036, 002, 176, 131, 238, 226
DATA 254, 066, 176, 011, 238, 184, 000, 076, 205, 033
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Briefecke ist das richti-
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lungsbewußten PC-Besit-
zer. Schreiben Sie bitte an
den DMV-Verlag, Redakti-
on PC PLAYER, Gruberstr.
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Und wieder eröffnen wir die Leserbriefseite mit einem Bei-
trag aus der formaltechnischen Ecke. Nachdem wir Porto-
erhöhungen und neue Postleitzahlen ganz gut überstanden
haben, stellt sich mitunter die große Frage »Arg, wer ist der
Absender-«. In der Hitze des Gefechts kann es beim Briefe
Öffnen in unserem Sekretariat passieren, daß Kuverts auf der
Strecke bleiben. Gebt also bitte auf jeden Fall Euren Absen-
der auch auf dem eigentlichen Brief an (was die meisten
Schreiber ohnehin schon brav tun). Die Redaktion dankt!
(hl)
Klein & komisch
Wie Herr Poos (Ausgabe 8/93) bin auch ich der Meinung,
daß mehrere »kleine« und gute Tricks wie z.B. Adressen zum
Editieren angegeben werden sollten. Das gab es bisher nur
in der fünften Ausgabe bei »X-Wing«. Zudem könnte man
eine Rubrik einrichten, in der nützliche DOS-Batchdateien
oder sonstige Programmlistings abgedruckt werden.
Ansonsten ist Ihre Zeitschrift das seriöseste, aber auch lustig-
ste (Widerspruch??] Blatt, das man erhalten
kann. Das Finale ist verdammt gut (am besten
in Ausgabe 8/93: »Lesen Sie diese Anleitung
sehr sorgfältig«); genauso wie Ihr Bewertungs-
system. Der CES-Messebericht war einsame
Spitze, die 20 Seiten habe ich genüßlich durch-
gelesen. Bitte lassen Sie den Starkiller, wo er
ist! Zum Schluß noch eine Frage: Bringt Mike
Woodroffe trotz «Simon the Sorcerer« noch
Horrorspiele auf den Markt?
(Björn Auerdich)
Der
Kopierschutz
von Pinball Dreams
sorgt für Alpträume
Der Ruf nach mehr kleineren Tips verhallte
nicht ungehört; seit der letzten Ausgabe ist
immer ein Seitchen mit solchen Hilfe-Häpp-
chen unter dem Motto »Klein & fein« in PC
Player zu finden. Mike Woodroffe arbeitet mit
seinem Team immer noch an Simon the Sor-
cerer und will danach wohl ein weiteres Pro-
gramm mit dem neuen Adventure-System
der Ausgabe 5/93 habt Ihr
das Klavierlernsystem
»Miracie« von Mindscape
getestet. Seit geraumer Zeit
versuche ich dieses System zu
kaufen. Weder EDV- noch
Musikgeschäfte konnten mir
diesbezüglich weiterhelfen.
Darum wende ich mich an
Euch, in der Hoff nung, daß Ihr
mir eine Bezugsquelle nen-
(Ulf Gohde, Paderborn)
Ulf ist nicht der einzige Leser,
der sieh die Hacken nach dem
Miracie abgelaufen hat. Wer
an dem elektronischen Pia-
nolehrer interessiert ist, kann
bei folgender Vertriebs-
adresse einen Handler in sei-
ner Nähe erfragen:
Magic Music, Postfach 1 154,
74622 Bretzfeld-Schwab-
bach, Telefon (07946) 7768.
schreiben. Ob's vielleicht Ende nächsten Jahres doch noch
mal ein Horror-Rollenspiel ä la »Waxworks« geben wird,
steht in den Sternen.
Kopierschutz-Dreams
Ein großes Ärgernis hat sich in meine
Programm-Sammlung eingeschli-
chen, von dem ich Ihnen berichten
möchte: »Pinball Dreams« für den
PC. Seit der Ankündigung lechzte
ich nach jenem Spiel, da ich ein
zwar dilettantischer, aber nichts-
destotrotz begeisterter Anhänger
jener Heiermann-Gräber bin.
Endlich sollte mein Krötenbeu-
tel durch die professionelle
Simulation geschont werden.
Gesagt - gekauft!
Drei Hürden sollten die Raub-
kopierer abschrecken:
1. Mein Pinball Dreams ist nur dreimal installierbar, dann
verweigert die Diskette den Dienst. Mitteilung des Herstel-
lers sinngemäß: Sorry, aber die bösen Raubkopierer zwin-
gen uns dazu.
2. Dazu kam noch eine Eingabe der Seriennummer bei der
Installation. Sinn und Zweck dieser Übung ist mir nach wie
vor unklar. 3. Nach einem bunten Intro stand dann die
Gewissensfrage auf dem Monitor: Nenne mir Wort XXX aus
Zeile XX der Seite XX. Quer durchs viersprachige Handbuch
ging die Jagd. Sicherheitshalber zog ich mir von der Diskette
eine Kopie. Gottseidank, stellte sich nachträglich heraus,
denn ich stehe momentan vor der fünften (!) Installation!
Folgende Probleme traten auf:
1. Installation unter Windows-Konfiguration (sprich: Exten-
ded Memory); Start durch eine Boot-Disk mit EMM386.
Folge:MOD-Dateien »geschossen«, Neuin-
stallation.
2. Start aus Windows heraus, Multitasking-
Wechsel zu Win-Programmen, Abbruch
durch Task-Manager. Folge: MOD-Dateien
»geschossen«, Neuinstallation.
3. Soundblaster-2-Einstellung gewählt (2.5
im Original vorhanden): Sound zu leise.
4. Soundblaster-Pro-Einstellung gewählt:
System hängt sich auf, Reset. Folge: MOD-
Dateien »geschossen«, Neuinstallation.
Fazit: Hätte ich mich an die Anleitung gehal-
ten, wäre meine »leerinstallierte« Diskette
bereits nach Great Britain unterwegs. Liebe
2 Ist-Century-Leute, merkt Euch doch: PCs
sind etwas komplexer als Amigas, da die
Konfiguration von DR-DOS 3.41 bis MS-
DOS 6.0 und von Windows über MS-DOS-
Shell bis Geoworks reichen können. Des-
halb schafft bitte diesen schwachsinnigen
Installationsschutz ab. (Peter Dachgruber, Hallbergmoos)
21st Century sollte sich z.B. mal die imposanten Verkaufs-
zahlen von einigen Spielen ansehen, die ohne jeglichen
Kopierschutz ausgeliefert werden (z.B. »Syndicate«).
Völlig aufgelöst
Um es gleich vorweg zu schreiben: Die PC Player ist nicht
die beste Computerfachzeitschrift, die derzeit auf dem Markt
ist, denn meiner Meinung nach gibt es keine »beste« Zeit-
schrift. Es gibt nur eine favorisierte und das ist im Moment
die PC Player (wenn man mai von den derben Rechtschreib-
und/oder-Druckfehlem absieht).
Vornehmlich habe ich mir Eure Ausgabe 8/93 wegen des
Messeberichts und der Beholder-Ill-Lösung gekauft. Ich las
mir sehr interessiert den Bericht der CES-Messe durch, wobei
ich am gespanntesten auf Origins Neuheiten war, vor allen
Dingen auf »Privateer«. Als ich letztes Jahr eine erste Pre-
view in einer anderen Zeitschrift las, wurde mir heiß und
kalt: eine Mischung zwischen Wing Commander und Elite
Plus, Sound wenn möglich vom Houstoner Symphonieor-
chester und das alles mit SVGA- Unterstützung!
Doch die PC Player 8/93 hat alle Hoffnungen und Träume
zerrinnen lassen wie heißes Fett in der Pfanne. Was wurde
geschrieben? »...mit Spurenelementen des Klassikers Elite«.
Also doch nur wieder ein Ballerspiel mit Waffen- und Treib-
stoffkauf-Simulator? Das Schlimmste an dem ganzen Fall:
keine SVCA-Unterstützung! Stattdessen läppische 320x200
Bildpunkte. Mir kommen die Tränen, ich muß erst mal das
Wasser aus der Tastatur rauskippen. Da sitzen bei Origin 50
Programmierer und die Deppen kriegen es nicht fertig, mit
dem frisch entwickelten Grafiksystem die Möglichkeiten von
Super VGA voll auszunutzen? (Kai Rempe, Hameln)
Wir sind auch immer wieder ganz verblüfft, was einige Kol-
legen in voreiligen Berichten so alles zusammenphantasie-
ren. Wir hatten zuletzt Chris Roberts im Frühjahr '93 zu den
Super-VGA-Gerüchten um die 3D-Sequenzen von Privateer
befragt, der definitiv dementierte. Wie müssen aber Origin
in Schutz nehmen: Die hohe Auflösung würde beim 3D
immens viel Rechenzeit kosten. Schließlich hat (noch) nicht
jeder einen 486er mit 66 MHz und Local-Bus-Grafikkarte
auf seinem Schreibtisch stehen.
Aber mit Sicherheit
Sind Sicherungskopien Raubkopien?
(Christoph Rupp, Neusäß)
Es kommt immer auf das Programm an: In der Regel wird
der Anwender im Handbuch sogar dazu aufgefordert, Sicher-
heitskopien der Disketten für den persönlichen Gebrauch
anzufertigen. Es gibt aber auch Ausnahmen von dieser Regel.
Zum Glück sind es nur wenige Spiele, bei denen der Her-
steller mit Disketten-Kopierschutz arbeitet und das Erstellen
eines Backups verbietet.
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Si 5»nSo
Für jeden etwas
s liegt mir nun schon die achte Ausgabe Eures
Magazins vor und ich bin nach wie vor
begeistert. Speziell der Technik-Treff und
die Hardware-Tests sind sehr interessant
und lehrreich. Aber ich will hier keine lan-
gen Lobhudeleien ablassen; kommen wiralso
ich zur Kritik. Nach wie vor habt Ihr die Tips & Tricks am
Ende des Heftes statt in der Mitte. So habe ich jetzt schon
von den ersten Heften laufend lose Seiten in der Hand, weil
ich ja die Tips rausnehme und getrennt sammle.
Außerdem schließe ich mich der Meinung von Rene Poos
an. Nichts gegen Komplettlösungen, sie sind immer gut und
hilfreich, aber erstens sollten sie nicht von Euch sein und
zweitens sind sie zu (!) aktuell. Bei Rollenspielen wie Behol-
der IM sehe ich das ja noch ein, aber jetzt schon eine Lösung
von »Day of the Tentacle« zu bringen, halte ich doch für
stark übertrieben. Es liegt nun mal in der Natur der Dinge,
daß Menschen neugierig sind. Also warum gebt Ihr nicht
dem Leser eine Chance und verschiebt solche Sachen ein
paar Wochen. (Jörn Grube, Rieplos)
Wrestling-Fan sind (sowas soll ja in den besten Familien vor-
kommen), dann...«, oder: »Jede Muppet-Show -Wiederho-
lung wirkt gegen die derbe WWF-Welt wie ein intellektuell
stimulierendes Kultur-Programm«. Ich muß also schlußfol-
gern, daß die Fans der WWF nicht ganz auf der Höhe des
intellektuellen Geschehens schreiten, was meiner Meinung
nach eine Frechheit ist. (Marcus Piotr, Herne)
Ich bin natürlich kein intimer Kenner der WWF-Szene im
Sinne einer aktiven Laufbahn. Doch das selbstlose Studium
diverser TV-Übertragungen hat bei mir den Eindruck her-
vorgerufen, daß bei der Mehrzahl der Kämpfe der Show-
Aspekt im Vordergrund steht. Typischer Ablauf: Undertaker
würgt Macho Man; Macho Man sinkt zu Boden. Underta-
ker beendet den Kampf nicht, sondern erfreut das Publikum
mit einigen Drohgebärden. Macho Man nutzt die Zeit zur
Genesung, steht blitzartig wieder auf und würgt Undertaker;
Undertaker sinkt zu Boden... undso weiter. Ich nehmediese
Darbietungen nicht ernst; wer sie ernst nehmen will, möge
das tun - aber ein paar ironische Anmerkungen bitte nicht
persönlich nehmen.
Gerade weil die Tentacle-iösung so brandheiß war, codier-
ten wir wichtige Schlüsselbegriffe, damit man beim achtlo-
sen Drüberlesen nicht versehentlich zuviel erfährt. Wir
haben uns damit um einen Kompromiß zwischen Aktualität
und »Schutztechnik« entschieden. Daß man damit nicht
jeden glücklich macht, zeigen auch Zuschriften mit gegen-
teiligem Tenor: Die Lösung sei ja ganz toll, aber hätten wir
nicht diese umständliche Codierung sein lassen können?
Im Schwitzkasten
In der Ausgabe 3/93 auf Seite 70 testen Sie das Spiel »WWF
European Rampage«, wobei ich mit dem Testurteil voll-
kommen einverstanden bin, aber die Auslegung des Tests
ging, um es direkt auszudrücken, in die Hose!
Ich kann mir nicht vorstellen, daß Herr Lenhardt soviel von
der World Wrestling Federation versteht, daß er eine Beur-
teilung darüber abgeben kann. Dazu ein Beispiel: Warum
lese ich im Test kein Wort von der Fehlbenennung eines der
Wrestler (Nobbs = Saggs und umgekehrt)?
Wie kommt es dazu, die Kämpfe als abgesprochen zu
bezeichnen, wenn er keine ernsthaften Beweise dafür vor-
legen kann? Es gibt natürlich auch die sogenannten Show-
Kämpfe, die nur darauf abzielen, die Zuschauer zu unter-
halten und bei denen die Kämpfe vorher abgesprochen sind.
Diese Kämpfe machen aber, auf die Gesamtheit der Veran-
staltung verteilt, vielleicht gerade mal 5 bis 1 Prozent aus.
Zum Schluß möchte ich nur noch sagen, daß der Kommentar
von Herrn Lenhardt absolut überflüssig ist, da er wie oben
schon erwähnt keine Ahnung vom Wrestling besitzt, wobei
ich seine Meinung zum Spiel selbst natürlich teile. Eine Frage
am Rande habe ich nun aber doch noch: Warum beleidigt
er die Fans des WrestMngs und warum stellt er das Wrest-
ling als lächerlich dar? Ich zitiere wörtlich: »Falls Sie ein
WERTUNGS-VERFALLSDATUM
Ihr seid auf dem richtigen Weg. Jedes Heft bietet noch ein
wenig mehr als das vorherige und die Verbesserungen sind
meiner Meinung nach voll in Ordnung. Was mir noch sehr
gut gefallen würde, wären mehr Informationen zu den Spie-
le-Programmierern wie zum Beispiel in Heft 6/93 über Jor-
dan Mechner (»Prince of Persia«). Meiner Meinung nach
sind es doch diese kreativen Leute, die uns mit immer neuem
Futter für unseren PC versorgen. Sie sollten nicht in der Ano-
nymität verschwinden.
Nun zu was anderem: Muß ich mich nun selber hinsetzen
und eine eigene Datenbank erstellen, um die Spieletests und
die Tips & Tricks zu erfassen? Oder habt Ihr so etwas bereits
in der Hinterhand und plant die Veröffentlichung?
Ein anderer Punkt, der mich nicht mehr schlafen läßt, ist
Eure Wertung. In Heft 8/93 erhält »Railroad Tycoon Delu-
xe« 92 Prozentpunkte. Heißt das, wir sind nicht mehr weit
vom ultimativen Spiel entfernt? Ist es dann nicht mehr nötig,
sich ein neues Spiel zu kaufen? Doch nun ernsthaft; ist die
Spielewertung absolut zu sehen oder bezieht Ihr sie immer
auf das aktuell Mögliche? Vor allem zu den Tests von sehr
aufwendigen Spielen wie »Comanche« oder »Ultima« würde
mich eines interessieren: Sind diese Spiele auf einem Super-
rechner getestet oder auf einem PC, den sich auch der Nor-
malbürger leisten kann? (Thomas Neher, Prittriching)
Die Wertungs-Datenbank existiert bei uns intern. Wir prü-
fen gerade, mit welchem Programmieraufwand eine Veröf-
fentlichung verbunden wäre. Wir bemühen uns bei den
Gesamtwertungen um Weitsicht, aber sie beziehen sich auf
die aktuellen PC-Standards, die sich im Laufe der Jahre etwas
verschieben. Natürlich spielen wir alle Programme auf »nor-
malen« Systemen (sprich: »kleiner« 486er).
% DOPPELTE POWER!
W Sie wollen beim nächsten 3D-Spie! die höchste Detail-
stufe ausfahren, ohne daß Ihr PC dabei in die Knie geht?
Dann wird's höchste Zeit, die alte rumpelige Mühle gegen
ein rasantes Local-Bus-System auszutauschen. Im Hinblick
auf das langsam nahende Weihnachtsgeld testen wir näch-
sten Monat Hlgh-End-PCs.
Optimale Spiele-
boliden takten den
486-Prozessor mit 66
MHz, dazu gehört
natürlich eine super-
schnelle Grafikkar-
te. Wieviel Geld
muß man für so
einen Traum-PC
hinlegen? Welche
feinen Unter-
schiede gibt's bei
den einzelnen Modellen?
A86er SI Seh gi«'« h r e £ „achrte" PC
„hraub s ° .. .-_ t «,rt in ° er " . __. Tests.
schraub'
Tests-
MEHR SPIELE!
Der Spieletestteil sig-
nalisiert ein deutliches Herbst-
hoch. Auf der Warteliste für
Besprechungen in
der nächsten Ausga-
be befinden sich z.B.
die europäische
Adventure-Hoff-
nung Simon the
Sorcerer, Origins
3D-Rollenspiel
Shadow Caster, die fertig programmierte Verkaufsver-
sion von Microsofts Flight Simulator V sowie Sim
i, Maxis 1 gewitzte Landwirtschafts-Exkursion.
Spieletester Thomas »Was soll das heißen,
ich muß es bis morgen schnell
mal durchspielen?« Werner freut sich auf
drei Testkandidaten. Von oben nach
unten: Simon the Sorcerer, Shadow Caster
und Flight Simulator V.
^ KEINE PANIK!
9 Liebeskummer? Zahnschmerzen?
Virenbefall? Sollte letzteres Problem dro-
hende Schatten auf Ihr Leben werfen,
dann vertrauen Sie sich unserem Pan-
nenhelfer Boris Schneider an. Nach seiner
CMOS-Exkursion widmet er sich in der
zweiten Folge unserer Serie mit dem subti-
len Namen »Keine Panik!« dem Thema
Was tun, wenn der Virus kommt?.
Nächsten Monat gibt's praktische Tips zur Vor
beuge und Schadensbegrenzung.
Würden Sie von diesem
Mann Ihren PC reparieren
lassen? Boris »Doc Bobo«
Schneider doziert im
nächsten Heft über das
txl der Computerviren.
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eine solche Statistik-Fundgrube
Fußball-Bundesliga
1963 - 1993 haben
Sportfans bislang vergeblich
gewartet. Neben allen Ergeb-
nissen aus drei Kicker-Jahr-
zehnten bietet das Programm
viele digitalisierte Spielel
und 40 animierte Torsze
Welchen Nährwert d,
gramm für Fußball-Hobbyisten
hat, enthüllt unser Bericht in de
nächsten Ausgabe.
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bo ll.»ui.de'l'9
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Damit Sie sich auf die Welle der zukünfti
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DIE LETZTE TOP 5-LISTE
Ob Bifi oder Bundesumweltamt: Computerspiele
als Werbemedium sind »in«. Unter großen Mühen
haben wir uns in eine Agentur eingeschlichen und
präsentieren die fünf heißesten Werbespiele, die
1994 erscheinen sollen.
. »MAHLZEIT« - Appetitanregender Sc reen schöner von McDo-
nalds. 34 verschiedene gesamplete »Mahlzeitl«-Rufe trei-
ben Ihre Kollegen in den Wahnsinn, während Sie sich am
Super Royal TS laben. Kann nur mit einer geheimen Tasta-
tur-Kombination (»ALT-CTRL-T-5«) ausgeschaltet werden.
. »JÄGER DER VERLORENEN GOLDKANTE« - Geschicklich-
keit s spiel von Ado Gardinen. Angeblich mit digitalisierter
Ha rrison - Ford-Grafik .
. »ICH BIN STOLZ DARAUF, EIN WÜRSTCHEN ZU 5EIN«
Dumpfe Deutschtümelei auch jenseits des Werbespots für
»Deutschländer«-Würstchen. Das passende Karaoke-Pra-
gramm erlaubt es Ihnen, Wald- und Wiesenlieder zur digi-
talisierten Version der original Dschingderassabumm-Musik
zu grölen.
. »NIGHT DRIVER« - Rennsimulation von Clausthaler. Mi»
zuschaltbarem 1 ,2-Promille-Faktor (= vorprogrammierter
Crash). Zeigt deutlich die Vorteile alkoholfreier Biere.
. »UNDERCOVER« - Agenten Simulation von Opel: »Wer hat
die geheimen Unterlagen mitgenommen?«. Ein Gegenspiel
von VW (Arbeitstitel: »Innocento - Wer hat uns die gehei-
men Unterlagen untergeschoben?«) soll auch in Arbeit sein.
Sting als Starlord
Der erste Blick auf die neu-
este Anzeige von Micro-
prose löst Verwirrung
aus: Kennen wir den
Herrn nicht? Für Star-
lord wirbt unfreiwillig
Pop-Musiker »Sting«
in einer Szene aus
dem Film «Dune«;
zwar vom Anzei-
genkünstler leicht
verfremdet, aber
immer noch er-
kennbar. Im Compu-
terspiel «Dune« von Virgin taucht
die im Film von Sting gespielte Figur
zwar auch auf; dort mußte aber das
Gesicht verfremdet werden, damit der
gute Sting nicht seine Rechtsanwälte
bemüht. (bs)
Original, Verfremdung und Fälschung:
Popmusiker Sting hatte einen Gast-Auftritt
im Film »Dune«. Im Spiel ist sein Gesicht kaum
zu erkennen, der Starlord -Künstler hat sich
offensichtlich mehr inspirieren lassen.
Van unfreiwilliger Komik durchsetzt ist das Buch
zum »Mediatool« vom Tewi-Verlag. Bei der Beschrei-
bung des Begriffs »Multimedia« stellen sich jedem
Computerspieler die Nackenhaare auf. Hierein paar
Beispiele im Original -Ton:
die entsprechende Stelle, erscheint eine Mel-
dung wie z.B. »Um die Textdatei auszudrucken,
benötigen Sie Data Disk B zum Preis von lächer-
lichen 99 Mark«.
In der neuesten Version berücksichtigt Simln
auch die von New World Computing ersonne-
ne Idee, daß sich das komplette Szenario eines
Spiels erst nach dem Kauf mehrerer Program-
me entfaltet (siehe Might & Magic IV und V).
In Vorbereitung sind folgende Kombis:
El-Fish + Pirates = Käpt'n Iglo;
Car & Driver + Syndicate = VW-Manager; The
Black Gate + Forge of Virtue + Serpent Isle +
Silver Seed - Ultima VII komplett!
"Als erstes wäre hier die Vertonung von Spielen zu
nennen, die zwar keine ernsthafte Anwendung von
Multimedia ist, ober dennoch ihre Berechtigung hat,
weil sie dem Anwender Spaß bereiten kann. (...)
Nicht, daß ich sagen möchte, so etwas kann süch-
tig machen, aber eine gewisse Anziehung ist doch
vorhanden.
Wenn Sie jetzt sagen, »Was soll das Ganze, ich habe
meinen PC doch nicht zum Spielen«, dann muß ich
Ihnen Recht geben. Wenn Sie aber an Multimedia
Interesse zeigen, empfehle ich Ihnen dennoch, sich
einmal diesem Reiz zu unterziehen.«
Über CD-ROMs:
»Für den Bereich der Spiele ist die CD-ROM natürlich ebenso
das ersehnte Medium, weil eine Auslieferung auf 400 3,5-
Zoll- Disketten den Kunden abschrecken würde. (Denn bevor
er seine wertvolle Festplatte mit dem gesamten Schotter
zuknallt, muß er zunächst tagelang kopieren. Dafür hätte er
anschließend aber 400 Leerdisketten!) (...) Viele Spiele gibt es
heute schon auf CD, meistens sind das irgendwelche Aben-
teuerspiele, bei denen man sein Bildschirm- Ich durch ver-
schiedene Landschaften bewegt und versucht, eine (zumeist
unbekannte) Aufgabe zu lösen.«
Über Videokarten:
»Sinn von Videokarten jedweder Art ist es, Bewegtbilder zu
digitalisieren und aufzubereiten. Die einfachste Form ist die
Digitalisierung eines Standbilds. (...) Hier und da kann man
dann noch eine Computergrafik, wie zum Beispiel ein böses
Monster oder einen Terminator, hinzumischen und daraus
einen neuen Gruselfilm machen. Wenn man dann noch ein
paar dumpfe Töne einmixt, dann hat man schon gewonnen.«
So hört sich nur Pro Audio 16 an.
Da sieht Ihr PC, für den Sie mehrere tausend Mark ausgegeber haben. Ausstaffiert
mit Hightech vom Feinster. Nur? Nu ja, mit dem Sound ist's nicht weit her;
klingt eher wie ein 10 Mark Transistor-Radio. Nicht nur, daß sich Ihre
Computerspiele grauenhaft anhören; Musik- und andere Audiosoftware können
Sie erst recht vergessen.
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